25 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungskräften
Meine persönliche Erfahrung mit diesem Unternehmen war äußerst enttäuschend und hat bei mir einen sehr negativen Eindruck hinterlassen.
Wer sich ein Arbeitsumfeld wünscht, in dem nach meinem Empfinden wenig Transparenz herrscht und Mitarbeiter teilweise in Rollen eingesetzt werden, die aus meiner Sicht nicht optimal zu ihrem tatsächlichen Erfahrungshintergrund passen, könnte hier möglicherweise fündig werden. Ich hatte den Eindruck, dass nicht immer die fachliche Passung und die langfristige Entwicklung der Mitarbeiter im Mittelpunkt standen, sondern häufig andere Unternehmensinteressen.
Nach außen wird das Bild eines familiären Unternehmens vermittelt. Hinter dieser Fassade hatte ich jedoch den Eindruck, dass Kontrolle, Misstrauen und Mikromanagement eine deutlich größere Rolle spielen als Vertrauen, Offenheit und Wertschätzung. Eine moderne Führungskultur habe ich persönlich nur begrenzt wahrgenommen – vieles wirkte auf mich eher wie ein Managementansatz aus vergangenen Jahrzehnten.
Transparenz und klare Kommunikation waren aus meiner Sicht nicht die Stärke des Unternehmens. Entscheidungen und Prozesse wirkten für mich teilweise schwer nachvollziehbar, und der Umgang mit Mitar
Wer Wert auf ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld, persönliche Entwicklung und langfristige berufliche Zufriedenheit legt, sollte sich meiner Meinung nach sehr genau überlegen, ob dieses Unternehmen die richtige Wahl ist.
Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass ein vermeintlich familiäres Umfeld allein nicht ausreicht, wenn Vertrauen, Transparenz und respektvoller Umgang im Arbeitsalltag fehlen.
Der Kollegenzusammenhalt, die flexiblen Homeoffice-Möglichkeiten und die vielen Events für Mitarbeitende. Außerdem gefällt mir, dass Eigenverantwortung gefördert wird und man sich weiterentwickeln kann.
Manche Prozesse könnten noch etwas einfacher und schneller gestaltet werden. Ansonsten gibt es für mich keine größeren Kritikpunkte.
Ich kann die wenigen negativen Bewertungen hier ehrlich gesagt nur schwer nachvollziehen. Natürlich macht jeder andere Erfahrungen. Ich persönlich empfinde die Arbeitsatmosphäre als angenehm und den Umgang miteinander als respektvoll.
Ich finde, dass FourEnergy viel Wert auf seine Mitarbeitenden legt. Es werden regelmäßig Events organisiert, egal ob online oder vor Ort. Das stärkt den Zusammenhalt und sorgt dafür, dass man sich auch außerhalb des Arbeitsalltags austauschen kann.
Die Homeoffice-Regelung und die Möglichkeit, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren ist für mich ein großer Pluspunkt
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft einander weiter und kann sich jederzeit auf das Team verlassen.
Natürlich haben auch Führungskräfte viele Themen gleichzeitig auf dem Tisch. Trotzdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass meine Führungskraft immer ein offenes Ohr für mich hat und mich unterstützt. Ich bekomme regelmäßig hilfreiches Feedback und Tipps, wie ich mich fachlich und persönlich weiterentwickeln kann.
Natürlich gibt es, wie in jedem Unternehmen, Verbesserungspotenzial und manchmal bekommt man Themen nicht direkt mit. Im Großen und Ganzen fühle ich mich aber gut informiert und habe immer Ansprechpartner, wenn Fragen aufkommen. Und falls doch mal etwas untergeht, kann man jederzeit auf die Kollegen zugehen und bekommt schnell eine Antwort.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und machen Spaß. Es gibt eigentlich immer etwas zu tun, sodass keine Langeweile aufkommt. Gleichzeitig ist kein Tag wie der andere, weil immer wieder neue Themen dazukommen. Das gefällt mir persönlich sehr.
Interessante Projekte möglich, faire Bezahlung, modernes Arbeitsklima, Möglichkeit zum Home Office
Intransparenz, fragwürdiger rechtlicher Umgang mit Arbeitszeiten und Datenschutz, teilweise fragwürdige Entscheidungen von BU-Leads und anderen Führungskräften (hier muss man als Mitarbeiter klare Grenzen setzen und nicht ungefragt alles mitmachen)
Die FourEnergy ist an einer kritischen Schwelle, was die Mitarbeiteranzahl angeht. Hier muss man darauf achten, dass man gesund wächst und skaliert. Man ist kein kleines, familiäres Unternehmen mehr. Zudem sollte die Kommunikation transparenter werden. "Ich habe da ein Projekt für dich", das 5 Minuten später schon vergeben ist, hilft keinem. Schnelllebigkeit ist in der Branche normal, das sollte man aber auch so kommunizieren.
Der Ton ist sehr persönlich und stets freundlich
Hier und da habe ich Kritik an der Firma, sowohl von Mitarbeitern, als auch von Kunden mitbekommen. Ich würde mir hier wünschen, auf Qualität über Quantität zu setzen und eben jenes Bild auch nach außen zu tragen.
Es hängt ein wenig vom Projekt ab, wie gut die Work-Life-Balance ist. Arbeitszeiten werden nicht aktiv erfasst, außer vom Kunden gewünscht. Wer hier auf sich selbst aufpasst und Probleme an seinen direkten Vorgesetzten meldet, wird die notwendige Unterstützung erhalten
Benötigte Schulungen und Zertifikate können problemlos erlangt werden. Oft wird hier auf Plattformen wie Udemy gesetzt, Inhouse Schulungen zu gewissen Fachthemen wären aus meiner Perspektive noch eine interessante Möglichkeit zur Verbesserung.
Die Gehälter sind meiner Kenntnis nach überdurchschnittlich, das hängt aber von der Verhandlung ab. Die Firma bepreist keine kleinen Summen bei den Kunden und hat eine sehr gute Auslastungsquote, wodurch ich das als angemessen ansehen würde.
Mir ist kein explizites Umweltbewusstsein bekannt. Soziales Engagement wird gefördert. Für das Vorstellen von entsprechenden Tätigkeiten, trägt die Firma Spenden bei.
Alle Kollegen, mit denen ich bisher gesprochen habe, sind offen und nett
Die meisten Mitarbeiter sind relativ jung. Das mag aber durchaus an der Branche liegen.
Alle Vorgesetzten sind freundlich und per "Du". Die direkten Vorgesetzten sind stets hilfsbereit und transparent. Die Geschäftsführung zeigt jedoch Schwächen in der ehrlichen Kommunikation.
Kritik und fachliche Bedenken werden gelegentlich ignoriert oder schöngeredet, anstatt sie ernsthaft zu prüfen. Zudem werden Informationen teilweise verzerrt weitergegeben.
Die Arbeit erfolgt von Zuhause oder direkt beim Kunden. Die Firma stellt Laptops für Notizen und interne Meetings bereit. Die eigentliche Arbeitshardware wird vom Kunden gestellt.
Es gibt monatliche News-Runden, in denen über neue Entwicklungen im Unternehmen berichtet wird. Die Teilnahme ist dabei komplett freiwillig, die Informationen werden auch im Nachgang noch bereitgestellt.
Ich kann diesen Punkt mit männlicher Brille nicht beurteilen. Die Geschäftsführung und die zwischenliegenden Führungspositionen sind stark männlich dominiert. Persönlich habe ich keine Diskriminierung mitbekommen.
Wie interessant der Alltag ist, hängt stark von der Projektsituation ab. Ich persönlich liebe die Arbeit in ständig wechselnden Projekten, da man viele interessante Fachgebiete und Menschen kennenlernt und in immer neuen Kontexten arbeitet. Es ist aber auch nicht untypisch, über Jahre beim gleichen Kunden zu arbeiten.
Hohe Steuerungsdichte, eingeschränkte Eigenverantwortung und für mich oft wenig verlässliche Prioritätensetzung.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem bei Führungsstil, Prioritätensetzung und Kommunikation. Weniger Mikromanagement, modernere Prozesse, mehr Vertrauen in Eigenverantwortung sowie ein strukturierteres Weiterbildungs- und Entwicklungskonzept würden aus meiner Sicht viel bewirken. Wichtig wäre außerdem, dass Themen wie Nachhaltigkeit und Mitarbeiterorientierung im Alltag genauso sichtbar werden wie im Außenauftritt.
In meiner Zeit im Unternehmen habe ich die Zusammenarbeit im Team überwiegend positiv erlebt. Viele Kolleg:innen waren fachlich stark, hilfsbereit und kollegial. Schwieriger war für mich vor allem die Führung, Prioritätensetzung und Kommunikation auf Leitungsebene.
Das Image des Unternehmens wirkte auf mich insgesamt wenig ausgeprägt und nicht besonders positiv. Das fand ich schade, weil aus meiner Sicht erkennbares Potenzial ungenutzt blieb. Auch im Arbeitsalltag ergab sich für mich kein besonders überzeugendes Gesamtbild, sodass keine starke Identifikation mit dem Unternehmen entstand.
Gleitzeit und freie Aufgabeneinteilung klangen zunächst gut. Im Alltag blieb davon für mich durch enge Steuerung und wenig effiziente Abläufe jedoch nur ein begrenzter Nutzen. Viele Prozesse habe ich als unnötig manuell erlebt, was zusätzlichen Aufwand erzeugt und die praktische Work-Life-Balance spürbar verschlechtert hat.
Weiterbildung wirkte auf mich insgesamt eher punktuell und projektbezogen als nachhaltig aufgebaut. Externe Lernplattformen standen für mich stärker im Vordergrund als ein strukturiertes internes Weiterbildungskonzept. Andere Formate gab es zwar auch, sie blieben für meinen Eindruck jedoch eher die Ausnahme.
Das Gehalt wirkte auf mich insgesamt solide. Weniger überzeugend war für mich die Transparenz bei Gehaltsstruktur und Entwicklung. Teilweise wirkte es auf mich so, als solle finanzielle Kompensation andere Schwächen des Arbeitsumfelds abfedern.
Umwelt- und Sozialbewusstsein waren im Außenauftritt für mich sichtbar präsent. Im Arbeitsalltag wirkte dieses Thema auf mich jedoch nicht entsprechend verankert. Dadurch entstand bei mir eher der Eindruck einer nach außen wirkenden Darstellung als einer überzeugend gelebten Praxis.
Im operativen Arbeitsalltag habe ich den Kollegenzusammenhalt überwiegend als gut erlebt. Viele Kolleg:innen haben sich gegenseitig unterstützt und auch unter Belastung konstruktiv zusammengearbeitet. Bei sensiblen Themen hatte ich allerdings nicht in jeder Konstellation das gleiche Gefühl von Vertraulichkeit. Das hat mein eigenes Kommunikationsverhalten spürbar beeinflusst.
Offene Probleme im Umgang mit älteren Kolleg:innen habe ich in meiner Zeit im Unternehmen nicht erlebt. Das Thema wirkte auf mich im Arbeitsalltag jedoch eher unauffällig als besonders wertschätzend oder positiv gestaltet.
Ich habe das Vorgesetztenverhalten in meiner Beschäftigungszeit als stark kontrollierend erlebt. Für eigenverantwortliches Arbeiten blieb nur begrenzt Raum. Anweisungen und Prioritäten wechselten teils sehr kurzfristig, was meine Arbeit unnötig erschwerte und für mich wenig Planungssicherheit ließ. Dadurch fehlte mir ein verlässlicher Führungsrahmen.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als insgesamt wenig zeitgemäß erlebt. Der Arbeitsalltag war für mich stärker von Kontrolle, schwerfälligen Abläufen und einer eher alten Beraterlogik geprägt als von Vertrauen, Effizienz und moderner Zusammenarbeit. Auch beim Umgang mit Daten und organisatorischen Vorgaben blieb bei mir kein mitarbeiterfreundlicher Eindruck zurück.
Die Kommunikation auf Leitungsebene habe ich während meiner Beschäftigungszeit als nur eingeschränkt offen für kritische Rückmeldungen erlebt. Einwände und Verbesserungsvorschläge wurden aus meiner Sicht nicht immer erkennbar weiterverfolgt, was einen offenen Austausch auf Augenhöhe erschwert hat. Positiv war für mich, dass es grundsätzlich Einblicke in Kunden- und Projektthemen gab. Insgesamt habe ich die Kommunikation daher eher als richtungsgebend denn als dialogorientiert erlebt.
Gleichberechtigung war aus meiner Sicht im Außenauftritt ein sichtbares Thema. Positiv war, dass auf der mittleren Führungsebene mehr Diversität erkennbar war als in der Geschäftsführung. Im Arbeitsalltag wirkte sich das für mich jedoch nur eingeschränkt aus, weil viele Entscheidungen von oben eng vorgegeben wurden und nur begrenzt Raum für Eigenverantwortung blieb.
Interessante Aufgaben gab es durchaus. Im Arbeitsalltag hatten sie für mich jedoch nicht immer die Priorität, die ich mir gewünscht hätte. Das Geschäft habe ich als klassisches Beratungsgeschäft mit entsprechender Reisebereitschaft erlebt. Für das Backoffice bedeutete das aus meiner Sicht überwiegend lineare Prozesse und nur begrenzten Gestaltungsspielraum.
Gehalt kommt pünktlich.
In der Branche sind Weiterbildungsbudgets in der Regel Standard. Bei 4E müssen Kosten jedoch zunächst privat vorgestreckt werden, etwa für Reisen oder Weiterbildungen. Darüber hinaus entsteht im Backoffice teilweise der Eindruck mangelnder Struktur und Abstimmung.
Ein eigenes Hardware-Budget, wie es in der Branche häufig üblich ist, wäre wünschenswert. Der bereitgestellte Kundenlaptop ist durch VPN-Vorgaben und andere Einschränkungen oft nur eingeschränkt nutzbar. Gerade für selbstorganisierte Weiterbildung oder eigene Lernprojekte ist das ein spürbarer Nachteil.
Das was ich mitbekomme ist gut. Die Kollegen sind nett und höflich.
In Gesprächen mit Beratern aus anderen Unternehmen entsteht gelegentlich der Eindruck, dass das Image eher neutral bis zurückhaltend wahrgenommen wird.
Gut wenn man in einem Projekt ist.
Nicht vorhanden, außer Udemy. Daher neutral.
Sehr gutes Gehalt. Keinerlei Sozialleistungen. Daher neutral.
Ich denke gut.
Wenn man Unterstützung benötigt, helfen Kolleginnen und Kollegen in der Regel weiter. Der Austausch findet allerdings meist digital über Teams statt.
In meinen Augen sehr gut.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt teilweise wenig reflektiert und nicht immer auf Augenhöhe. In manchen Situationen entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen nicht ausreichend durchdacht oder strukturiert getroffen werden.
Die Arbeitsbedingungen könnten verbessert werden. Hochwertige Hardware, wie sie in vielen Beratungen üblich ist (z. B. ein MacBook), wird nicht bereitgestellt. Stattdessen gibt es lediglich ein älteres iPad. Auch ein Diensthandy gehört aktuell nicht zur Standardausstattung. Wer mit hochwertiger Ausstattung arbeiten möchte, muss daher teilweise selbst investieren.
Respektvoll und empathisch. So wie es sein sollte.
Kann ich nichts zu sagen.
Die Kundenprojekte sind Top.
Man sollte zwischen Backoffice Mitarbeitern und Beratern unterscheiden. Meiner Meinung nach kann ein Berater, der gerne verschiedene Projekte übernimmt, bei der Fourenergy ein gutes Arbeitsumfeld finden - vorausgesetzt, er ist für den aktuellen Markt und die Kunden interessant. Bei angemessenem Gehalt erfolgt in der Regel eine schnelle Projektzuordnung. Die regelmäßig stattfindenden After-Work-Events bieten gute Möglichkeiten zum Netzwerken und machen zudem Spaß.
Der Umgang mit Mitarbeitern könnte aus meiner Sicht verbessert werden. Nach meinem Empfinden entsprachen viele Aufgaben nicht dem eigentlichen Aufgabengebiet der jeweiligen Positionen, sodass Mitarbeitende teilweise andere Tätigkeiten übernommen haben als ursprünglich vorgesehen. Anforderungen und Schwerpunkte der Geschäftsführung ändern sich häufig und kurzfristig, sodass viel Zeit für Abstimmungen, Informationsbeschaffung und Entscheidungsfreigaben aufgewendet werden muss. Eigenständige Entscheidungen, selbst innerhalb kleiner Budgetrahmen, sind meiner Erfahrung nach stark eingeschränkt.
Nach meinem Empfinden gibt es einige Bereiche, in denen das Unternehmen seine Strukturen und Abläufe verbessern könnte:
Fluktuation reduzieren: Ich habe mehrfach erlebt, dass Mitarbeitende nur sehr kurz im Unternehmen waren und nach wenigen Wochen wieder gegangen sind. Dies kann Unsicherheit bei den verbleibenden Mitarbeitenden erzeugen. Ursachen für hohe Fluktuation analysieren und Onboarding, Mentoring sowie beidseitig konsequenzlose Feedbackprozesse stärken.
Transparenz bei Gehalts- und Aufgabenstrukturen: Klare Stellenausschreibungen, Aufgabenprofile und transparente Kommunikation zu Verantwortlichkeiten schaffen.
Weiterbildungsmöglichkeiten erweitern: Individuelle Weiterbildungsbudgets und vielfältige Schulungsangebote bereitstellen, die auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden zugeschnitten sind.
Eigenständige Entscheidungsbefugnisse stärken: Delegationsregeln definieren, Verantwortlichkeiten klar abgrenzen und Freigabeprozesse optimieren.
Aufgabenplanung und Arbeitslast: Aufgaben klar verteilen, kurzfristige Änderungen besser koordinieren und Arbeitslast regelmäßig prüfen.
Unternehmenskultur: Micro-Management reduzieren, interne Kommunikation verbessern und Veranstaltungen so gestalten, dass alle Mitarbeitenden davon profitieren.
Die Arbeitsatmosphäre unterscheidet sich deutlich zwischen Backoffice und Beratern. Während Berater von interessanten Projekten und Netzwerkveranstaltungen profitieren, ist im Backoffice der hohe Druck durch kurzfristige Anforderungen und Vorgaben der Geschäftsführung spürbar. Dies führt teilweise dazu, dass Gespräche mit der Geschäftsführung oder bestimmten Leads als unangenehm empfunden werden und vermieden werden. Eine offenere und wertschätzendere Kommunikationskultur würde hier aus meiner Sicht sehr helfen.
Die Fluktuation, insbesondere im Backoffice-Bereich, war aus meiner Sicht hoch. Dadurch hat die Firma für mich nicht das coole Image gehabt, das ich zunächst erwartet hatte. Mir wurde vor Arbeitsantritt gesagt, dass die Arbeitsatmosphäre sehr wettbewerbsintensiv sei – diese Hinweise hätte ich im Nachhinein ernster nehmen sollen.
Überstunden gehörten für mich und viele Kollegen zum Alltag, da das Arbeitspensum für kaum jemanden vollständig stemmbar war. Gleichzeitig wurde jedoch anerkannt, dass man bei familiären Verpflichtungen pünktlich oder sogar früher gehen konnte, was ich sehr positiv empfand.
Das Unternehmen zeigt grundsätzlich ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit und versucht, umweltbewusst zu handeln. Gleichzeitig wird aber auch für größere Offsite-Events – etwa mit Reisen ins Ausland – viel Geld aufgewendet und die Umwelt belastet.
In meinem Umfeld wurde teilweise kritisch gesehen, dass solche Maßnahmen Priorität gegenüber einer möglichen Anpassung der Gehälter hatten.
Mir stand kein eigenes Weiterbildungsbudget zur Verfügung. Häufig sind Weiterbildungsmaßnahmen Udemy-Kurse, was ich persönlich als eingeschränkt und wenig hilfreich empfand.
Hier gibt es wirklich kaum etwas zu meckern. Ich habe - mit wenigen Ausnahmen - sehr positive Erfahrungen mit den Kolleginnen und Kollegen gemacht. Besonders im Backoffice hält man stark zusammen, insbesondere wenn zusätzliche Anforderungen oder herausfordernde Rückmeldungen von der Geschäftsführung kommen. Die Teams sind sich der bestehenden Hürden bewusst und unterstützen sich gegenseitig, um Probleme abzufedern. Ich habe oft erlebt, dass man mich proaktiv vor möglichen Stolperfallen bewahren wollte – zum Beispiel bei Formatvorgaben in Excel oder bei der gewünschten Kommunikationsform in Bulletpoints.
Ich hatte über meine gesamte Zeit hinweg das Gefühl, dass mir meine direkte Führungskraft wenig Vertrauen entgegenbrachte. Ich musste über Monate hinweg täglich im Detail darlegen, welche Aufgaben ich plane, bekam aber gleichzeitig den Vorwurf, zu wenig Transparenz zu schaffen. Dieses Misstrauen und die ständige Kontrolle führten dazu, dass ich mich nie wirklich sicher fühlte und zunehmend Angst hatte, in der Probezeit gekündigt zu werden. Ich habe viel Feedback erhalten, dass man die Zusammenarbeit mit mir schätzt und gerne mit mir arbeitet. Dieses positive Echo spiegelte sich nach meinem Empfinden jedoch leider nicht in der Wahrnehmung meiner Führungskraft wider. Das fehlende Vertrauen in die Zusammenarbeit mit meiner direkten Führungskraft war für mich letztlich der entscheidende Grund, das Unternehmen zu verlassen.
Hinzu kam, dass ich auch die Zusammenarbeit mit Teilen der Geschäftsführung als sehr kontrollierend und druckbehaftet erlebt habe. In Meetings wurden Diskussionen teils abrupt beendet und kritische Rückfragen waren nicht immer willkommen. Diese Atmosphäre hat es mir zusätzlich erschwert, offen und angstfrei zusammenzuarbeiten.
Das Büro in Schönefeld habe ich nur selten genutzt, dort war das Internet häufig langsam und erschwerte das Arbeiten. Der mir zur Verfügung gestellte Laptop war älter und langsam, ich erhielt dann einen etwas neueren. Gut fand ich, dass ich ein Headset zur Nutzung gestellt bekam. Besonders positiv hervorheben möchte ich die vielen kleinen Snacks, Getränke und das Müsli, das im Büro bereit stand.
Positiv ist, dass die Geschäftsführung regelmäßig über aktuelle Entwicklungen informiert.
Kritische Themen werden im Unternehmen allerdings oft eher informell besprochen, bevor sie offiziell adressiert werden. Manche Aspekte – zum Beispiel die hohe Fluktuation in einzelnen Bereichen – werden aus meiner Sicht zu wenig offen thematisiert und erhalten für mein Gefühl zu wenig Beachtung. Gerade im Backoffice ist der Wechsel von Mitarbeitenden spürbar, was für die Teams manchmal herausfordernd sein kann.
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden.
Zu Beginn wurde kommuniziert, dass jede Person entsprechend ihrer Stärken eingesetzt wird. In meinem Fall hätte es Aufgaben gegeben, die in meinen Augen mehr zu meinen Fähigkeiten und meiner Ausbildung gepasst hätten.
Ich habe alle Aufgaben - auch weniger angenehme - bereitwillig übernommen. Leider hatte ich dabei oft das Gefühl, dass meine Arbeitsleistung und mein Einsatz nur wenig wahrgenommen oder wertgeschätzt wurden.
Dass man stets gefordert wird und Leistung gesehen und anerkannt wird.
Manchmal fühlen sich Themen unbequem an oder überfordern mich im ersten Moment, wobei andererseits die selbst generierten Lösungen persönlichen Wachstum bedeuten.
Mehr planbare Zeit für Weiterbildungen, Einführung einer "eigenen" betrieblichen Altersvorsorge und betr. Krankenkasse wäre echt toll.
Die Zusammenarbeit im Team sowie untereinander ist großartig. Im Backoffice ist jeder für jeden da.
An sich schon gut. Klar, es gibt immer Kollegen, die unzufrieden sind. Wer performen möchte, ist hier perfekt aufgehoben.
In Hochphasen muss man schonmal 120% geben.
Nicht klar aufgeführt. Jeder ist für seinen Weg selbst verantwortlich. Wer will und sich kümmert stehen sehr viele Türen offen.
Gehalt ist überdurchschnittlich am Markt. Sozialleistungen könnten besser ausfallen. Z.B. bAV (obwohl jeder eine abschließen kann, wäre das AG Modell attraktiv), bKV...
Es gibt einige Spenden und auch interne Programme, um Vereine zu unterstützen. Statt Weihnachtsgeschenke an Kunden, gibt es z.T. Spendenaktionen. Auch Mitarbeitende werden motiviert zu Spenden.
Eine Einheit. Macht richtig Spaß.
Ist gut, auf Augenhöhe.
Es wird sehr viel miteinander kommuniziert, da es viele Abhängigkeiten in den Units gibt.
Absolut! Dennoch muss jeder für seine Wünsche einstehen.
Stete Abwechslung. Kein Tag ist wie der vorherige.
- Gehalt
- Teamevents
- Homeoffice
- einzelne, sehr nette Kolleg:innen im Backoffice sowie Berater:innen
- Arbeitsklima
- Micromanagement der Geschäftsführung
- Das Arbeitspensum empfand ich als zu hoch bei zu wenigen Mitarbeiter:innen
- Einige der Geschäftspraktiken empfand ich als fragwürdig
- Unnötige Reportings reduzieren: Die Informationen können ohnehin im System oder in einzelnen Dateien selbstständig aufgerufen werden
- Arbeitszeiterfassung einführen, auch um Überstunden für die Geschäftsführung nachvollziehbar erfassen zu können
- Systeme aufräumen und Informationen, die nicht für alle Mitarbeiter:innen bestimmt sind, entsprechend entfernen oder anders schützen
- Kommunikationsetikette im Chat anpassen, den Ton respektvoller und professioneller gestalten
- Kommentare und Feedback der Mitarbeiter:innen ernst nehmen, insbesondere bezüglich Unterbesetzungen und die daraus entstehende Überlastung
- Wieder ein wenig bodenständiger werden
Aus meiner persönlichen Sicht war die Arbeitsatmosphäre im Backoffice überwiegend angespannt. Ich hatte den Eindruck, dass der Umgangston – insbesondere vonseiten der Geschäftsführung, aber auch einzelner anderer Mitarbeiter:innen – häufig schroff und wenig wertschätzend war. Das wirkte sich aus meiner Sicht spürbar negativ auf das allgemeine Betriebsklima aus.
Als besonders belastend empfand ich einzelne Beiträge in internen Chats, in denen meiner Ansicht nach ein respektloser Ton gegenüber Berater:innen oder z.B. deren Stundensätzen angeschlagen wurde. Das erschien mir wenig professionell und hat für mein Empfinden den Teamgeist eher geschwächt als gestärkt.
Die Atmosphäre habe ich insgesamt als stark kontrollierend erlebt. Entscheidungen wurden aus meiner Sicht oft sehr kleinteilig vorgegeben, was bei mir den Eindruck eines geringen Vertrauens in die eigene Arbeitsweise hinterließ.
Ich persönlich habe aber auch einige sehr engagierte und freundliche Kolleg:innen im Backoffice erlebt, die sich nach meinem Eindruck bemüht haben, eine positivere Atmosphäre zu schaffen.
Wie die Situation für Berater:innen im Außeneinsatz ist, kann ich nicht beurteilen.
In meiner persönlichen Erfahrung reichte die vertraglich festgelegte 40-Stunden-Woche häufig nicht aus, um das tägliche Arbeitspensum vollständig zu bewältigen. Die Arbeitsauslastung empfand ich die meiste Zeit als sehr hoch, was aus meiner Sicht auch mit personellen Engpässen und einer spürbaren Fluktuation in den Teams zusammenhing. Ein Prozess für Überstundenausgleich war mir nicht bekannt.
Wenn ich in meiner Zeit im Unternehmen Rückmeldungen zur Belastung gegeben habe, hatte ich den Eindruck, dass diese auf wenig Gehör stießen. Teilweise empfand ich die Reaktionen seitens der Geschäftsführung sogar als feindselig, ablehnend und wenig offen für konstruktiven Dialog.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget
Hier gibt es nichts zu meckern. Alles top.
Das ist stark von dem Bereich abhängig. Ein paar kleinere, länger bestehende Teams haben einen harmonischeren Eindruck gemacht. Spannungen habe ich aber überall wahrgenommen.
Es gab in meiner Zeit im Unternehmen Vorgesetzte, die sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten Mühe gegeben haben, Konflikte im Team zu erkennen und anzugehen. Diese Führungskräfte zeigten Engagement und versuchten, ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen.
Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass die Möglichkeiten der Führungskräfte, auf das Team einzugehen und Entscheidungen eigenständig zu treffen, stark begrenzt waren.
Die Geschäftsführung schritt in vielen Fällen stark in die Prozesse ein, was teilweise zu einem starken Micromanagement führte.
Könnte deutlich verbessert werden. Es gab aber bereits Ansätze, die interne Kommunikation zu verbessern.
Interessant war die Vielzahl an unterschiedlichen Lebensläufen der Berater:innen. Obwohl es wahrscheinlich eine übliche Praxis im Beratungsgeschäft ist, empfand ich es persönlich als fragwürdig, wie die Lebensläufe häufig in enger Absprache mit den Berater:innen angepasst wurden, um besser zu den Anforderungen der Kunden zu passen. Auch wenn solche Anpassungen in der Branche gängig sind, hatte ich den Eindruck, dass die tatsächliche Expertise in einigen Fällen nicht immer in vollem Umfang widergespiegelt wurde
Das kollegiale Miteinander, die spannenden Aufgaben und die attraktiven Gehälter machen FourEnergy zu einem tollen Arbeitgeber.
Aktuell gibt es kaum etwas Negatives zu berichten – kleinere Optimierungen sind immer möglich, aber die Basis stimmt absolut.
Die bereits gute Feedbackkultur könnte durch noch mehr strukturierte Entwicklungsgespräche weiter gestärkt werden.
Die Arbeitsatmosphäre bei FourEnergy ist offen, kollegial und von einem starken Teamgeist geprägt.
Das Unternehmen genießt einen sehr guten Ruf sowohl bei Mitarbeitern als auch bei Kunden.
Flexible Arbeitszeiten und ein verständnisvolles Umfeld sorgen für eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Mitarbeiter haben hervorragende Möglichkeiten zur Weiterentwicklung durch Schulungen/Zertifizierungen.
Die Gehälter sind wettbewerbsfähig, und es gibt attraktive Zusatzleistungen für die Mitarbeiter.
FourEnergy legt Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung, was sich in verschiedenen Initiativen widerspiegelt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist hervorragend – Teamwork wird großgeschrieben und durch zahlreiche gemeinsame Events gestärkt.
Erfahrene Mitarbeiter werden geschätzt und ihr Wissen aktiv in das Team eingebunden.
Die Führungskräfte sind kompetent, wertschätzend und stets ansprechbar, was zu einem angenehmen Arbeitsklima beiträgt.
Die technische Ausstattung und das Arbeitsumfeld sind modern und ermöglichen produktives Arbeiten.
Dank flacher Hierarchien wird eine transparente und direkte Kommunikation gefördert, sodass Anliegen schnell geklärt werden können.
Unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund werden alle Mitarbeiter fair behandelt und haben die gleichen Chancen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd, sodass es nie langweilig wird und man sich stetig weiterentwickeln kann.
Die Möglichkeit, full remote zu arbeiten ist einfach supi
Manche Prozesse sind langsam
super Arbeitsatmosphäre
HomeOffice klappt super
Es geht
Das gibt kein Problem
Kollegen sind immer erreichbar
Es geht
Es gibt die Möglichkeit, auszuwählen, was man machen möchte
So verdient kununu Geld.