4 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
FoxBase geht sehr respektvoll mit seinen Angestellten um. Die zahlreichen Benefits sind ein fantastisches Angebot. Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich hervorragend.
Bekannte Probleme werden zu lange ignoriert (bspw. WLAN). Management-Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und scheinen oft nicht auf langfristige Ziele ausgerichtet. Zuständigkeiten werden teils nicht für andere nachvollziehbar zugeordnet.
Steckt klare, langfristige Ziele, und kommuniziert, wie eure Entscheidungen beitragen, diese zu erreichen. Steckt mehr Arbeit in Prozesse und Verallgemeinerungen, die langfristig zu einem runderen Produkt führen, statt immer neuen Kundenwünschen hinterherzulaufen. Zeigt euren Mitarbeitenden Perspektiven, wie sie sich weiterentwickeln können.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr gut. Die erbrachte Leistung wurde wertgeschätzt und auf individuelle Probleme/Bedürfnisse wurde eingegangen. Bei Fehlern und Problemen wurde konstruktiv nach einer Lösung gesucht. Druck oder Stress gab es selten.
Mit der Zeit verschlechterte sich das interne Klima deutlich, besonders, da altbekannte Probleme schon so lange ignoriert wurden, dass man darüber nur noch Witze machte, während scheinbar planlos neue Ziele gesteckt wurden, ohne, dass der tiefergehende Sinn dahinter erkennbar ist.
Das Leben abseits der Arbeit wird geachtet, es gibt keinerlei Arbeitszwänge.
Der Karriereweg, beginnend als Praktikant*in/Werkstudent*in, endete häufig mit der Festanstellung. Weiterentwicklungen werden eher spontan durchgeführt, wenn man hoffte, damit ein Problem lösen zu können.
Es gab jedoch großzügige Weiterbildungsoptionen durch ein persönliches Budget und die Option, an Fachkonferenzen teilzunehmen. Da wenige der Angestellten Erfahrung aus anderen Firmen haben, ist man bei seiner fachlichen Weiterentwicklung häufig auf sich allein gestellt.
Gehälter sind eher okay als herausragend. Zusätzlich gibt es einige sehr gute Benefits wie Zuzahlungen fürs Mittagessen oder vergünstigte Mitgliedschaften bspw. für Urban Sports Club oder das Deutschlandticket. Überweisungen sind immer pünktlich kurz vor Monatsende.
Abgesehen davon, dass die Heizung nicht läuft, wenn die Fenster geöffnet sind, wurde auf das Thema kaum bis gar nicht geachtet.
Der Teamzusammenhalt war fantastisch. Über verschiedene Teams und Hierarchieebenen hinweg verstanden sich die allermeisten sehr gut miteinander. Bei Problemen gab es immer Hilfe von anderen.
Es gibt (bisher) keine besonders alten Angestellten. Diejenigen, die lange dabei sind, werden aber definitiv wertgeschätzt.
Leider wurden durch die Führungsebene mit der Zeit immer öfter Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen, ohne, dass diese klar kommuniziert wurden. Auch die langfristige erschien mir nicht eindeutig, wodurch sich die Planung oft an kurzfristigen Wünschen und Opportunitäten durch Kunden ergab.
Auf Teamebene, also mit den direkten Vorgesetzten, war die Planung und Zusammenarbeit immer hervorragend.
Im Allgemeinen war die Kommunikation immer respektvoll und wertschätzend.
Das Büro war ein großer Raum mit vielen Schreibtischen, es gab aber Nebenräume für Meetings und später auch Telefonzellen. Die Hardware wurde kontinuierlich verbessert, wenn notwendig. Getränke, Kaffee und Snacks waren immer vorhanden.
Einziges großes Manko: das WLAN im Büro funktionierte mit den meisten Linux-Rechnern der Entwickler*innen nicht, was wirklich sehr lange ignoriert wurde. An den meisten Arbeitsplätzen gab es jedoch LAN-Kabel.
Die Kommunikation war immer respektvoll und wertschätzend. An der Absprache von Zielen, Erwartungen, und dem, was möglich ist, muss teilweise noch gearbeitet werden. Teilweise sind Zuständigkeiten nicht klar festgelegt oder kommuniziert.
In diesem Bereich ist mir nichts Negatives aufgefallen. Die Firma ist zwar von Männern geführt, es gab zu meiner Zeit aber mehr Frauen als Männer, die Teams leiten.
Es wurde immer Wert darauf gelegt, Aufgaben nach individuellen Fähigkeiten, Interessen, und Kenntnissen zu vergeben.
keine klare Linie unter den Geschäftsführern bezüglich eigentlich allem, Antworten und Verhaltensweisen ändern sich von Tag zu Tag
Erst über Strategien nachdenken, dann nötige vorbereitende Maßnahmen einleiten, wie Schulungen und dann erst umsetzen, würde viel Frust vorbeugen
Lob ist selten, es wird sich meistens auf Fehler konzentriert. Die angebliche offene Fehlerkultur wird nicht gelebt
"Life" abends im Unternehmenskontext sehr gerne - zahlreiche Events
wird sehr gefördert, muss aber auch selbst eingefordert werden
nice Benefits!
überhaupt nicht beachtet
Auch hier wird wenig Wertschätzung gezeigt und oft impulsiv gehandelt
Keinerlei Ruckzügsmöglichkeiten im Büro und schlechte Headsets
Transparenz - einer der Unternehmenswerte - wird viel thematisiert, aber die Kommunikation klappt trotzdem nicht
Genausoviele Frauen, wie Männer sind Teamleitungen, an die Frauen werden jedoch immer wieder andere Massstäbe angelegt, als an die Leistung der Männer
Friendly and productive
I think the image is fair
Good
The job provides every opportunity to grow further in the career
I feel that my salary is fair
The company does its best and discovers new opportunities to support these topics
Professional and motivated
Everybody treats me as I'm equal
Appropriate and professional
Comfortable
Pleasant
I feel that we have equal rights in our company
I am able to work on interesting tasks and my team leader is listening to my wishes
Offenheit und Umgang miteinander
Wenig Gehalt, Vorgaukeln eines (digitalen) Startupgefühls trotz Nutzung altbekannter Mittel der nicht-digitalen "Old Economy"
Wie sich aus den Kommentaren ablesen lässt, ist ein Großteil der Mitarbeiter zufrieden
Das Gehalt ist für die getane Arbeit wirklich gering.
Das Unternehmen gibt sich als modern und agil aus, jedoch hängt man immernoch an alten Werten und gaukelt die Veranwortlichkeit/Sozialbewusstsein von Startups nur vor