8 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
FoxBase geht sehr respektvoll mit seinen Angestellten um. Die zahlreichen Benefits sind ein fantastisches Angebot. Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich hervorragend.
Bekannte Probleme werden zu lange ignoriert (bspw. WLAN). Management-Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und scheinen oft nicht auf langfristige Ziele ausgerichtet. Zuständigkeiten werden teils nicht für andere nachvollziehbar zugeordnet.
Steckt klare, langfristige Ziele, und kommuniziert, wie eure Entscheidungen beitragen, diese zu erreichen. Steckt mehr Arbeit in Prozesse und Verallgemeinerungen, die langfristig zu einem runderen Produkt führen, statt immer neuen Kundenwünschen hinterherzulaufen. Zeigt euren Mitarbeitenden Perspektiven, wie sie sich weiterentwickeln können.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr gut. Die erbrachte Leistung wurde wertgeschätzt und auf individuelle Probleme/Bedürfnisse wurde eingegangen. Bei Fehlern und Problemen wurde konstruktiv nach einer Lösung gesucht. Druck oder Stress gab es selten.
Mit der Zeit verschlechterte sich das interne Klima deutlich, besonders, da altbekannte Probleme schon so lange ignoriert wurden, dass man darüber nur noch Witze machte, während scheinbar planlos neue Ziele gesteckt wurden, ohne, dass der tiefergehende Sinn dahinter erkennbar ist.
Das Leben abseits der Arbeit wird geachtet, es gibt keinerlei Arbeitszwänge.
Der Karriereweg, beginnend als Praktikant*in/Werkstudent*in, endete häufig mit der Festanstellung. Weiterentwicklungen werden eher spontan durchgeführt, wenn man hoffte, damit ein Problem lösen zu können.
Es gab jedoch großzügige Weiterbildungsoptionen durch ein persönliches Budget und die Option, an Fachkonferenzen teilzunehmen. Da wenige der Angestellten Erfahrung aus anderen Firmen haben, ist man bei seiner fachlichen Weiterentwicklung häufig auf sich allein gestellt.
Gehälter sind eher okay als herausragend. Zusätzlich gibt es einige sehr gute Benefits wie Zuzahlungen fürs Mittagessen oder vergünstigte Mitgliedschaften bspw. für Urban Sports Club oder das Deutschlandticket. Überweisungen sind immer pünktlich kurz vor Monatsende.
Abgesehen davon, dass die Heizung nicht läuft, wenn die Fenster geöffnet sind, wurde auf das Thema kaum bis gar nicht geachtet.
Der Teamzusammenhalt war fantastisch. Über verschiedene Teams und Hierarchieebenen hinweg verstanden sich die allermeisten sehr gut miteinander. Bei Problemen gab es immer Hilfe von anderen.
Es gibt (bisher) keine besonders alten Angestellten. Diejenigen, die lange dabei sind, werden aber definitiv wertgeschätzt.
Leider wurden durch die Führungsebene mit der Zeit immer öfter Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen, ohne, dass diese klar kommuniziert wurden. Auch die langfristige erschien mir nicht eindeutig, wodurch sich die Planung oft an kurzfristigen Wünschen und Opportunitäten durch Kunden ergab.
Auf Teamebene, also mit den direkten Vorgesetzten, war die Planung und Zusammenarbeit immer hervorragend.
Im Allgemeinen war die Kommunikation immer respektvoll und wertschätzend.
Das Büro war ein großer Raum mit vielen Schreibtischen, es gab aber Nebenräume für Meetings und später auch Telefonzellen. Die Hardware wurde kontinuierlich verbessert, wenn notwendig. Getränke, Kaffee und Snacks waren immer vorhanden.
Einziges großes Manko: das WLAN im Büro funktionierte mit den meisten Linux-Rechnern der Entwickler*innen nicht, was wirklich sehr lange ignoriert wurde. An den meisten Arbeitsplätzen gab es jedoch LAN-Kabel.
Die Kommunikation war immer respektvoll und wertschätzend. An der Absprache von Zielen, Erwartungen, und dem, was möglich ist, muss teilweise noch gearbeitet werden. Teilweise sind Zuständigkeiten nicht klar festgelegt oder kommuniziert.
In diesem Bereich ist mir nichts Negatives aufgefallen. Die Firma ist zwar von Männern geführt, es gab zu meiner Zeit aber mehr Frauen als Männer, die Teams leiten.
Es wurde immer Wert darauf gelegt, Aufgaben nach individuellen Fähigkeiten, Interessen, und Kenntnissen zu vergeben.
keine klare Linie unter den Geschäftsführern bezüglich eigentlich allem, Antworten und Verhaltensweisen ändern sich von Tag zu Tag
Erst über Strategien nachdenken, dann nötige vorbereitende Maßnahmen einleiten, wie Schulungen und dann erst umsetzen, würde viel Frust vorbeugen
Lob ist selten, es wird sich meistens auf Fehler konzentriert. Die angebliche offene Fehlerkultur wird nicht gelebt
"Life" abends im Unternehmenskontext sehr gerne - zahlreiche Events
wird sehr gefördert, muss aber auch selbst eingefordert werden
nice Benefits!
überhaupt nicht beachtet
Auch hier wird wenig Wertschätzung gezeigt und oft impulsiv gehandelt
Keinerlei Ruckzügsmöglichkeiten im Büro und schlechte Headsets
Transparenz - einer der Unternehmenswerte - wird viel thematisiert, aber die Kommunikation klappt trotzdem nicht
Genausoviele Frauen, wie Männer sind Teamleitungen, an die Frauen werden jedoch immer wieder andere Massstäbe angelegt, als an die Leistung der Männer
Beide Gründer liefern volle Transparenz über die Prozesse im Unternehmen. Mit meinem eigenen Teamleiter habe ich durchweg positive Erfahrungen gemacht; Ich habe mich stets fair behandelt und gewertschätzt gefühlt und Feedback immer sachlich und konstruktiv erhalten. :)
Manchmal habe ich das Gefühl, dass der eigene Hintergrund einfach auf alle anderen übertragen und Wissen vorausgesetzt wird, das man faktisch nicht haben kann, was dazu führt, dass Aufgaben manchmal missverständlich kommuniziert werden. Das ist aber meckern auf hohem Niveau, insgesamt bin ich rundum happy hier. :slightly_smiling_face:
Kleine Anmerkungen stehen ja schon drin, ansonsten macht bitte einfach weiter wie bisher. FoxBase rocks! <3
Die Atmosphäre ist sehr locker, der Umgang freundlich und Feedback konstruktiv. 5 Sterne! :)
Finde ich für ein Startup völlig in Ordnung.
Super Team und toller Zusammenhalt, der durch regelmäßige gemeinsam Teamevents gefördert wird. <3 Gooo FoxBase!
Hier hapert es leider. Das Thema Equipment wird immer wieder in den Raum geworfen, scheinbar angenommen und dann doch wieder verworfen. Geld wird hier einfach ungern ausgegeben.
Grundsätzlich wird sich bei FoxBase viel Mühe gegeben, den Austausch zu fördern. Es gibt diverse Abteilungsinterne und übergreifende Kommunikationsformate, deren Nutzen regelmäßig hinterfragt und die dann ggf. angepasst werden. Außerdem wird versucht , Verantwortlichkeiten klar zu definieren - ich habe es hier zB. nie erlebt, dass Aufgaben wochenlang von Schreibtisch zu Schreibtisch wandern, wie man es aus der ein oder anderen Agentur kennt. ;) Hin und wieder bleibt allerdings Feedback auf der Strecke, sodass man erst wartet und dann alles ganz schnell gehen muss. Das ist ärgerlich, aber sicher auch dem schnellen Wachstum des Untenrehmens zuzuschreiben. Die Motivation & der Wille, Prozesse zu optimieren ist auf jeden Fall immer da! :)
Ich schätze an FoxBase sehr, dass Interessen und Wünsche so priorisiert werden. Jede/r soll in den Bereichen bzw. an Aufgaben arbeiten, die begeistern und wo man gerne mehr lernen möchte. Ich habe in meiner Zeit bei Foxbase wirklich sehr viel dazulernen und fachlich wachsen können!
Offenheit und Umgang miteinander
Wenig Gehalt, Vorgaukeln eines (digitalen) Startupgefühls trotz Nutzung altbekannter Mittel der nicht-digitalen "Old Economy"
Wie sich aus den Kommentaren ablesen lässt, ist ein Großteil der Mitarbeiter zufrieden
Das Gehalt ist für die getane Arbeit wirklich gering.
Das Unternehmen gibt sich als modern und agil aus, jedoch hängt man immernoch an alten Werten und gaukelt die Veranwortlichkeit/Sozialbewusstsein von Startups nur vor
Open minded setup. Coole Events. Coole Leute. Getränke. Obst. Tolle Teamchemie. Ein Ort in dem man sich gut entwickeln kann.
Nichts.
Talente erkennen und fördern. Feedback Gespräche einführen.
Es ist sehr ruhig und angenehm in der Fuchshöhle. Man kann konzentriert seiner Arbeit nachgehen.
Es wird drauf geachtet, intern zu Schulen.
Für ein Start-Up schon ganz gut, aber für die Arbeit und die Verantwortung die man hat - zu wenig.
Alle sind sehr zugänglich und geholfen wird immer.
Gibt es keine
Ziele sind realistisch. Manchmal wirken die Geschäftsführer leicht überfordert. Manches wird vergessen und wird dann wiederholt diskutiert, obwohl eine Entscheidung schon feststand.
Es kann schon mal eng werden im Büro.
Die Entwicklung der Firma ist transparent gehalten. Bspw. bekommt man Einsicht zu dem aktuellen Stand.
Open minded company.
Ideen sind willkommen. Man kann sich super einbringen.
Dass es sehr familiär trotz der Größe ist
Manchmal zu unagil
weiter so, aber Gehälter angleichen
Zu wenig Gehalt für die Position
Arbeitsgeräte sind suboptimal
Moderne Arbeitsweisen, unglaublicher Teamzusammenhalt, SartUp-Spirit, viel Freiraum für Kreativität und eigene Ideenentwicklung, eigenverantwortliches Arbeiten ohne Kontrolle "von oben", Teamevents, die den Zusammenhalt noch mehr stärken: eine starke Unternehmenskultur!
Keine.
Evtl. mehr Engagement im Unternehmen für Nachhaltigkeit und Umweltschutz
Das auf Work-Life Balance geachtet wird. Mit Team-Events, Spielabende etc der Spaß nicht zu kurz kommt. Und die Transparenz in der Kommunikation
Gar nichts
Gibt es nicht. Solange der aktuelle Kurs weitergeführt wird, kann man keinen besseren Arbeitgeber finden