34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich damals sehr wohl bei FPS gefühlt. Sie waren in meiner jetzigen Laufbahn die besten Arbeitgeber.
Einzig und allein die Entfernung von meinem Wohnort zur Kanzlei ist ein Thema gewesen
Die Arbeitsatmosphäre bei FPS war zur damaligen Zeit perfekt. Ich habe mich auf der Etage auf der ich gearbeitet habe aber auch im gesamten Haus immer wohl gefühlt
Ich denke FPS hat damals wie heute ein angesehenes Image.
Zur damaligen Zeit war Home-Office noch nicht gegeben. Hatte man aber einen dringenden Termin war das nie ein Problem.
Auch die Weiterbildungsmöglichkeiten waren damals gegene. Es gab zusätzlich Inhouseschulungen
Das Gehalt war damals zufriedenstellend. Man hat zusätzlich einen Parkplatz im Parkhaus bezahlt bekommen was ich damals als Luxus empfunden habe. Auch Gehaltsverhandlungen waren angenehm zu führen
Zur damaligen Zeit war der "Zusammenhalt" so wie ich mir das vorgestellt habe. Man hat sich gegenseitig unterstützt, ist mal zusammen zum Mittagessen gegangen. Selbst für private Themen war immer der Raum gegeben
Auch hier gibt es keinerlei Kritikpunkte
Meine damaligen "Chefs" waren immer nett und hilfsbereit. Selbst die anderen Anwälte auf der Etage hatten immer ein offenes Ohr. Und das Officemanagement sowieso.
Zur damaligen Zeit wurden die Akten noch in dem einzelnen Sekretariaten gelagert, was doch recht viel Platz weggenommen hat. Denke aber das wird sich mittlerweile aufgrund der Weiterentwicklung geändert haben
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Bereichen (sei es mit der Buchhaltung, dem Notariat oder dem Backoffice) war immer auf Augenhöhe. Auch die Kommunikation im Team war super
Die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen war immer gegeben
Ich wurde teilweise auch mal als Urlaubs- oder Krankheitsvertretung in anderen Bereichen eingesetzt und habe mich immer gefreut, wenn mir solche Aufgaben anvertraut hat. Auch im Notariat durfte ich unterstützen und von Zeit zu Zeit mal mithelfen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial und wertschätzend, sodass man sich schnell ins Team integriert fühlt.
Sehr flexible Arbeitszeiten, wodurch sich Studium und Arbeit gut miteinander vereinbaren lassen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut – man unterstützt sich gegenseitig und kann jederzeit auf die Hilfe der anderen zählen
Durch den Austausch mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen kann man viel lernen und sich fachlich weiterentwickeln.
Offene und unkomplizierte Kommunikation man bekommt schnell Antworten und Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, auch wenn kurzfristig Hilfe gebraucht wird.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viele interessante Einblicke in unterschiedliche Themenbereiche.
Sehr gute Fortbildungsmöglichkeiten und gute Aufstiegschancen. Das Betriebsklima ist sehr gut.
Die Lage
Wo soll man da anfangen?
Toxisch, hohe Fluktuation
Muss hart erarbeitet werden
eine Gehaltsverhandlung war immer ein Kampf
Schwach ausgeprägt
Unzureichende Abstimmung der Partner, dauerhaft hoher Druck und Kontrolle des Vorgesetzten
Es wird stark auf Kosteneinsparungen geachtet, was sich zulasten der Mitarbeitenden auswirkt
Direkt: Nicht vorhanden; jedoch sensible Informationen gelangen über informelle Wege an die Belegschaft; Datenschutz wird nicht angemessen gewahrt
Deutlich spürbare Ungleichbehandlung hinsichtlich Vergütung&Urlaubsansprüche
Es ist unter der Würde guter Arbeitgeber, sich im Schlechten - insbesondere mit streitbaren Abrechnungen - von einem ausscheidenden Mitarbeiter zu trennen.
Informationen zur Förderung der psychischen Gesundheit von Mitarbeitenden (Stressbewältigung, Mobbing usw.) und ggf. Präventivmaßnahmen zum Schutz (...) halte ich für sinnvoll.
Gerüchte und Nachreden prägen leider auch das Klima und es fehlt offenbar die Erkenntnis, daran etwas ändern zu wollen/können.
Nach meiner Kenntnis grenzen sich Mitarbeitende vom Unternehmen ab.
Zählt man daa Homeoffice zur Balance, wird man - im Notariat - enttäuscht. Die Infrastruktur ist zwar vorhanden, aber die Skepsis gegenüber dem Arbeitseinsatz zu Hause ist erfahrungsgemäß groß. Es braucht einen konkreten Anlass (Handwerker etc.).
Reguläre Seminare werden bezahlt.
Ein guter Zusammenhalt im Team beruht auf der Initiative einzelner Mitarbeiter; verlassen sie die Kanzlei, enden die Rituale etc.
Die Bewertung beruht auf negativen Erfahrungen mit einer Person. Leider gibt es kein Korrektiv (Arbeitnehmervertretung, Vertrauensperson o.ä.), sodass die Konfrontation mit willkürlichem Verhalten des Vorgesetzten möglich bleibt.
Die Arbeitsplätze sind modern ausgestattet.
Teambesprechungen finden zwar statt, aber der fachliche Austausch ist grundsätzlich nicht Priorität bzw nach meinem Eindruck nur dann, wenn es zeitlich der Führungskraft passt.
Das Gehalt ist fair, wenn man entsprechend verhandelt. Sonderzahlungen bspw. gekoppelt an den Gewinn (o.ä.) habe ich nicht erlebt.
Arbeitsbezogene Entscheidungen sind ggf. objektiv nachvollziehbar; Sympathie scheint m. E. dennoch ein wichtiger Faktor zu sein.
Die Aufgabengebiete sind abwechslungsreich und - je nach Team - ist ein selbstständiges Arbeiten gewünscht.
zentrale Lage in Frankfurt,
Chaos pur und Druck ohne Ende!
keine Wertschätzung der MA
Überstundenregelung besser managen ( da Vertrauensbasis herrscht- leisten viele MA Überstunden ohne Ende! diese werden weder ausbezahlt noch freigenommen wegen viel zu tun!
Homeoffice ist hier nicht erwünscht, nur Büroarbeit!
Mitarbeiter wertschätzen
tägliche und ständige Kontrolle abschaffen-jeder weißt, was er zu tun hat!
bessere Kommunikation
geprägt durch Druck und ständige Kontrolle der Leiterin
geht so
Events ab und zu, frisches Obst
ich habe nichts mitbekommen
so ein tolles Team gehabt! Jeder hilft jedem. Klasse!!!
jeden Tag - Kontrolle, was man macht und gemacht hat! Man steht ständig unter Druck der Leiterin!
Verbesserungsvorschläge wurden ignoriert.
schlechte Kommunikation , fehlende Informationen von der Leiterin, Aufgaben werden ständig geändert und kontrolliert.
Gehalt war ok
vielseitig, da man viel zu tun hat. Nur Stress im Job
zentrale Lage
zusammenhalt = nicht vorhanden
mikromanagement loslassen
worklife-balance leben
Ausstattung, höhenverstellbare Tische, Klima, kaffe, Obst. Je nach Team das selbstständige arbeiten und der Zusammenhalt der Kollegen
Dieses Partner Chaos und das entstandene Chaos durch den Formwechsel.
Einfachere Prozesse und mehr Spielraum für einzelne Partner. Kann ja nicht sein, dass jede Kleinigkeit abgesegnet werden muss und man dafür dann Personal verliert. Noch nie so kompliziert und furchtbar erlebt wie dort
Die Atmosphäre ist dank des wunderbaren Teams super. Wobei die Chefs absolute Chaoten sind
Im Vorfeld schon schlechtes gehört, was sich bewahrheitet hat
Homeoffice ist absolut unerwünscht
Digitalisierung ist ein Fremdwort
Das beste Team allerzeiten
Fairness ist ein Fremdwort
Geht besser, wenig Kommunikation und Mitarbeiter ist am Ende verantwortlich.
Gehalt ist okay, boni gibt es kaum bis gar nicht.
Abwechslungsreich und super
... muss ich etwas länger überlegen - so schnell fällt mir nix ein!
Hauptsache das Image glänzt nach aussen!
Flexible Arbeitszeiten in allen Bereichen
Mikromanagement - wird tagtäglich gelebt
Wird in den Stellenanzeigen auf der Homepage GROSS-geschrieben aber innerhalb des Unternehmens klein-gelebt! Homeoffice außerhalb des juristischen Bereiches nicht erwünscht!
.. man bleibt lange Zeit der Neuzugang
Viele VG und Partner:innen im hohen Alter mit veralteten Denk- und Arbeitsmustern
Keine Kommunikationskultur - man muss sich seine Info's erfragen
... übernehmen gerne die Dienstälteren
Kollegialer Zusammenhalt mit direkten Kollegen.
Siehe oben.
Mehr Transparenz, mehr Kommunikation, Gehaltserhöhungen und leistungsgerechte Bezahlung, zeitnahe Auszahlung von Boni. Entfernung oder Entmachtung von Partnern, die durch ihr Verhalten der Kanzlei schaden.
Es kommt sehr darauf an, für wen und mit wem man arbeitet. In meinem Bereich war das Arbeitsklima eigentlich gut bis sehr gut.
Siehe oben, es hängt stark von der Abteilung ab, in der man arbeitet.
Es gibt Online- und Offline-Angebote.
Das ist einer der größten Kritikpunkte an der Arbeit dort. Der Lohn ist niedrig. Das Einstiegsgehalt liegt im unteren Bereich geht aber noch. Das Bonussystem ist allerdings intransparent und höhere Boni sind kaum zu erreichen. Der Bonus wird erst Monate nach Jahresende ausgezahlt. Die Gehaltssteigerungen sind daher marginal selbst nach einigen Berufsjahren. Man muss es sich leisten können, hier länger zu arbeiten. Das war auch der Grund, warum ich mich umorientiert habe.
Der Kollegenzusammenhalt war in meinem Bereich auf jeden Fall gut, gute und überwiegend nette Kollegen.
Siehe oben, es hängt stark von der Abteilung ab, in der man arbeitet.
Gute Lage. Viele Geschäfte und Restaurants im direkten Umfeld. Sowohl mit Auto als auch mit Öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.
Auch hier kommt es sehr auf das Thema an. Es gibt ein Intranet, das sehr hilfreich ist. In Bezug auf die eigene Karriere, Transparenz, persönliche Informationen der Mitarbeiter, Gehalt usw. ist die Kommunikation stark verbesserungswürdig.
So verdient kununu Geld.