39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein angenehmes Arbeitsumfeld mit einem netten und hilfsbereiten Team. Wenn man Unterstützung benötigt oder Fragen hat, findet man immer ein offenes Ohr. Der kollegiale Umgang miteinander sorgt für eine positive Arbeitsatmosphäre.
Insgesamt ein positives Arbeitgeberimage mit guten Voraussetzungen und spannenden Entwicklungsmöglichkeiten für die Zukunft.
Hohe Anforderungen an die Arbeit und Ergebnisse und ein entsprechendes Arbeitspensum. Gleichzeitig hat man viel Eigenverantwortung bei der Gestaltung der eigenen Arbeit und der Projekte.
Weiterbildungsmöglichkeiten und Workshops sind vorhanden, ebenso Karrieremöglichkeiten. Die persönliche und berufliche Entwicklung hängt jedoch auch stark von der eigenen Initiative ab.
Gehalt wird pünktlich gezahlt, allerdings fehlen in der Verwaltung klare Gehaltsstrukturen und Karrierewege. Bei den Berufsträgern ist dies deutlich besser definiert.
Viele Prozesse sind mittlerweile digitalisiert, wodurch deutlich weniger ausgedruckt wird als noch zu meinen Anfangszeiten.
Bislang immer gegeben
Erfahrung und Wissen werden geschätzt.
Meine Vorgesetzten geben den nötigen Freiraum, Themen eigenverantwortlich voranzutreiben und zu gestalten.
Gute Arbeitsbedingungen mit einer modernen IT-Ausstattung (Laptop, Handy, Monitore, Headset etc.) + guter IT-Support im Haus! Der Einzug in das neue, moderne Büro in 2026 ist ein weiterer Pluspunkt.
Offene und freundliche Kommunikation im Team. Bei unternehmensweiten Themen und der Kommunikation gibt es wie in den meisten Unternehmen noch Verbesserungspotenzial.
Aus meiner Sicht ist Gleichberechtigung gegeben und wird im Arbeitsalltag gelebt.
Ja, abwechslungsreiche Aufgaben, die sich stetig weiterentwickeln.
1. Die Kollegen, 2. die Aufgabenvielfalt und 3. die Perspektive, an einem Zukunftsprojekt mitarbeiten zu können.
Bisher gab es nur eine etwas in die Jahre gekommene Dusche für Rad- oder Laufpendler.
There is always room for improvement: Marke (noch) besser positionieren, Kommunikation nach innen stärken, das Thema Leadership weiter vorantreiben ...
Ich erlebe Wertschätzung für meine Arbeit. Die Vorgesetzten zeigen Bereitschaft, dass Veränderungsinitiativen gewünscht sind und von diesen auch unterstützt werden.
Die Kanzlei ist in vielen Rechtsbereichen ein hidden champion, in anderen Bereichen zumindest regional ein sehr bekannter Player. Die Mitarbeiter wissen vieles an ihrem Arbeitgeber zu schätzen; aber wenn man so viele Jahre wie der/die ein/e odere andere dabei ist, dann wird doch etwas mehr gemeckert, als es vielleicht notwendig wäre.
Es besteht ein großes Maß an Vertrauen hinsichtlich der Eigenorganisation von Mitarbeitern. Das ermöglicht es, auch bei einem durchaus hohen Anspruch an Arbeitsergebnisse und damit effektiv an die eigene Arbeitszeit, Privat- und Arbeitsleben in einen Ausgleich zu bringen.
Wer Lust hat sich zu entwicklen, erhält die Unterstützung der Kanzlei. Umfassende (interne) Weiterbildungsmaßnahmen wie für den anwaltlichen Bereich gibt es in den Business Services nicht. Hier kann jeder selbst seine Weiterbildungsperspektive in die Hand nehmen.
Im juristischen Bereich gibt es klare Systeme für die Vergütung. In anderen Bereichen hängt es häufig auch an dem Einzelnen sein Gehalt entsprechend zu verhandeln.
Der Umgang ist stets ehrlich. Kollegen schätzen sich und unternehmen teils auch Aktivitäten neben der Arbeit.
Die Vorgesetzten mit denen ich arbeite zeigen starke Führungsqualitäten, die ich als Mitarbeiter und Kollege schätze. Darüber hinaus arbeiten einige Vorgesetzte auch gezielt an ihren Fähigkeiten als Fürhungskräfte. Ich schätze das Mindset. In anderen Teams gibt es sicherlich noch große Potentiale im Bereich Führung, die darauf warten, gehoben zu werden.
Das Unternehmen ist bemüht stets eine Arbeitsumfeld zu schaffen, das uptodate ist (höhenverstellbare Tische, zwei Monitore, guter Stuhl, neues Laptop, modernes Diensthandy, gute Kaffeemaschinen). Da bleiben nicht so viele Wünsche offen.
Die Kommunikation hat sich in den zurückliegenden Jahren stark verbesserten. Kommunikation erfolgt frühzeitiger und insgesamt besteht mehr Transparenz zu Systemen in der Kanzlei - von Bonus, über Erwartungshaltung an die Mitarbeiter bis hin zu Karriereperspektiven. Aber natürlich besteht da noch Luft noch besser zu werden.
Die Vielfalt an Aufgaben und Freiheit gemeinsam mit meinem Team Schwer- und Leichtpunkte zu setzen, sind einer der wesentlichen Gründe, weshalb ich Spaß an meinem Job habe.
Ich habe mich damals sehr wohl bei FPS gefühlt. Sie waren in meiner jetzigen Laufbahn die besten Arbeitgeber.
Einzig und allein die Entfernung von meinem Wohnort zur Kanzlei ist ein Thema gewesen
Die Arbeitsatmosphäre bei FPS war zur damaligen Zeit perfekt. Ich habe mich auf der Etage auf der ich gearbeitet habe aber auch im gesamten Haus immer wohl gefühlt
Ich denke FPS hat damals wie heute ein angesehenes Image.
Zur damaligen Zeit war Home-Office noch nicht gegeben. Hatte man aber einen dringenden Termin war das nie ein Problem.
Auch die Weiterbildungsmöglichkeiten waren damals gegene. Es gab zusätzlich Inhouseschulungen
Das Gehalt war damals zufriedenstellend. Man hat zusätzlich einen Parkplatz im Parkhaus bezahlt bekommen was ich damals als Luxus empfunden habe. Auch Gehaltsverhandlungen waren angenehm zu führen
Zur damaligen Zeit war der "Zusammenhalt" so wie ich mir das vorgestellt habe. Man hat sich gegenseitig unterstützt, ist mal zusammen zum Mittagessen gegangen. Selbst für private Themen war immer der Raum gegeben
Auch hier gibt es keinerlei Kritikpunkte
Meine damaligen "Chefs" waren immer nett und hilfsbereit. Selbst die anderen Anwälte auf der Etage hatten immer ein offenes Ohr. Und das Officemanagement sowieso.
Zur damaligen Zeit wurden die Akten noch in dem einzelnen Sekretariaten gelagert, was doch recht viel Platz weggenommen hat. Denke aber das wird sich mittlerweile aufgrund der Weiterentwicklung geändert haben
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Bereichen (sei es mit der Buchhaltung, dem Notariat oder dem Backoffice) war immer auf Augenhöhe. Auch die Kommunikation im Team war super
Die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen war immer gegeben
Ich wurde teilweise auch mal als Urlaubs- oder Krankheitsvertretung in anderen Bereichen eingesetzt und habe mich immer gefreut, wenn mir solche Aufgaben anvertraut hat. Auch im Notariat durfte ich unterstützen und von Zeit zu Zeit mal mithelfen.
Kommt natürlich drauf an in welcher Abteilung und mit welchen Kollegen man arbeitet. Ich hatte, trotz anfänglicher Motivation in höchster Form leider Pech gehabt. Ich bin an und für sich ein sehr offener und freundlicher Mensch aber egal wie sehr ich mich bemüht habe, kam ich bei FPS nie richtig an. Und ich habe es ein paar Jahre probiert.
Fahrtticket wird innerhalb Ffm bezahlt. Gehalt ist miserabel. Nach ein paar Jahren Betriebszugehörigkeit gab es kein einziges Mal eine Gehaltserhöhung. Als ich das erste Mal danach fragte, hat man mich ermutigt zu kündigen...
Das ist leider nicht nur mir passiert, man ist FPS schnell zu teuer...
Ich verdiente beim nächsten Arbeitgeber netto genauso viel, wie ich bei FPS brutto erhalten habe. Klare Ausbeutung!
Viel Papierverschwendung. In den Bereichen wo ich gearbeitet habe, musste jede einzelne Email ausgedruckt werden. Auch wenn die jeweilige Email eine sich aufbauende Emailkorrespondenz war, wo folglich Texte doppelt und dreifach in der Akte a geheftet wurden. Gegenvorschläge nimmt man natürlich nicht an.
Ich fing als Quereinsteiger an und habe vor allem am Anfang sehr viel Hilfe benötigt. Leider hatte man hierfür kein Verständnis. Alle waren immer viel zu beschäftigt, also sich am Nächsten. Dabei werden oft Quereinsteiger angenommen. Das ist natürlich sehr gut für den Mitarbeiter selbst ein Sprungbrett zu bekommen. Für FPS allerdings liegt der Grund vermutlich darin, dass man für Mitarbeiter nicht viel Geld (und Zeit) investieren möchte (oder kann).
Aber auch hier kann es sein, dass man in einer anderen Abteilung mehr Glück hat, als ich es hatte.
Kann dazu nichts sagen.
Auch hier kommt es darauf an, bei wem man "landet" aber bei etlichen Partner würde ich ein Persönlichkeitscoaching empfehlen mit der Hoffnung, dass gutes Benehmen antrainiert und menschenverachtendes Benehmen abgelegt wird. Choleriker sollten in die Schranken verwiesen werden und wie bereits gesagt, fehlt hier konstruktive Kommunikation. In der Hinsicht ein sehr trauriger Verein.
Gute Büros, sauber, an Büromaterialien hat nichts gefehlt, gute Verkehrsanbindung.
Richtig grottenschlecht. Es gibt keinerlei Mitarbeitergespräche. Weder Lob noch Kritik werden offen angesprochen. Hier wird alles hinter deinem Rücken ausgehandelt. Also nicht wundern, wenn man eines Tages ins Büro kommt und plötzlich wurde dein Schreibtisch einfach ausgelagert. Keine lösungsorientierte Kommunikation sondern Ellbogen von Vorgesetzten.
Nope!
Interessante Mandate! Daran denke ich gern zurück.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial und wertschätzend, sodass man sich schnell ins Team integriert fühlt.
Sehr flexible Arbeitszeiten, wodurch sich Studium und Arbeit gut miteinander vereinbaren lassen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut – man unterstützt sich gegenseitig und kann jederzeit auf die Hilfe der anderen zählen
Durch den Austausch mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen kann man viel lernen und sich fachlich weiterentwickeln.
Offene und unkomplizierte Kommunikation man bekommt schnell Antworten und Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, auch wenn kurzfristig Hilfe gebraucht wird.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viele interessante Einblicke in unterschiedliche Themenbereiche.
Sehr gute Fortbildungsmöglichkeiten und gute Aufstiegschancen. Das Betriebsklima ist sehr gut.
Die Lage
Wo soll man da anfangen?
Toxisch, hohe Fluktuation
Muss hart erarbeitet werden
eine Gehaltsverhandlung war immer ein Kampf
Schwach ausgeprägt
Unzureichende Abstimmung der Partner, dauerhaft hoher Druck und Kontrolle des Vorgesetzten
Es wird stark auf Kosteneinsparungen geachtet, was sich zulasten der Mitarbeitenden auswirkt
Direkt: Nicht vorhanden; jedoch sensible Informationen gelangen über informelle Wege an die Belegschaft; Datenschutz wird nicht angemessen gewahrt
Deutlich spürbare Ungleichbehandlung hinsichtlich Vergütung&Urlaubsansprüche
Es ist unter der Würde guter Arbeitgeber, sich im Schlechten - insbesondere mit streitbaren Abrechnungen - von einem ausscheidenden Mitarbeiter zu trennen.
Informationen zur Förderung der psychischen Gesundheit von Mitarbeitenden (Stressbewältigung, Mobbing usw.) und ggf. Präventivmaßnahmen zum Schutz (...) halte ich für sinnvoll.
Gerüchte und Nachreden prägen leider auch das Klima und es fehlt offenbar die Erkenntnis, daran etwas ändern zu wollen/können.
Nach meiner Kenntnis grenzen sich Mitarbeitende vom Unternehmen ab.
Zählt man daa Homeoffice zur Balance, wird man - im Notariat - enttäuscht. Die Infrastruktur ist zwar vorhanden, aber die Skepsis gegenüber dem Arbeitseinsatz zu Hause ist erfahrungsgemäß groß. Es braucht einen konkreten Anlass (Handwerker etc.).
Reguläre Seminare werden bezahlt.
Ein guter Zusammenhalt im Team beruht auf der Initiative einzelner Mitarbeiter; verlassen sie die Kanzlei, enden die Rituale etc.
Die Bewertung beruht auf negativen Erfahrungen mit einer Person. Leider gibt es kein Korrektiv (Arbeitnehmervertretung, Vertrauensperson o.ä.), sodass die Konfrontation mit willkürlichem Verhalten des Vorgesetzten möglich bleibt.
Die Arbeitsplätze sind modern ausgestattet.
Teambesprechungen finden zwar statt, aber der fachliche Austausch ist grundsätzlich nicht Priorität bzw nach meinem Eindruck nur dann, wenn es zeitlich der Führungskraft passt.
Das Gehalt ist fair, wenn man entsprechend verhandelt. Sonderzahlungen bspw. gekoppelt an den Gewinn (o.ä.) habe ich nicht erlebt.
Arbeitsbezogene Entscheidungen sind ggf. objektiv nachvollziehbar; Sympathie scheint m. E. dennoch ein wichtiger Faktor zu sein.
Die Aufgabengebiete sind abwechslungsreich und - je nach Team - ist ein selbstständiges Arbeiten gewünscht.
zentrale Lage in Frankfurt,
Chaos pur und Druck ohne Ende!
keine Wertschätzung der MA
Überstundenregelung besser managen ( da Vertrauensbasis herrscht- leisten viele MA Überstunden ohne Ende! diese werden weder ausbezahlt noch freigenommen wegen viel zu tun!
Homeoffice ist hier nicht erwünscht, nur Büroarbeit!
Mitarbeiter wertschätzen
tägliche und ständige Kontrolle abschaffen-jeder weißt, was er zu tun hat!
bessere Kommunikation
geprägt durch Druck und ständige Kontrolle der Leiterin
geht so
Events ab und zu, frisches Obst
ich habe nichts mitbekommen
so ein tolles Team gehabt! Jeder hilft jedem. Klasse!!!
jeden Tag - Kontrolle, was man macht und gemacht hat! Man steht ständig unter Druck der Leiterin!
Verbesserungsvorschläge wurden ignoriert.
schlechte Kommunikation , fehlende Informationen von der Leiterin, Aufgaben werden ständig geändert und kontrolliert.
Gehalt war ok
vielseitig, da man viel zu tun hat. Nur Stress im Job
zentrale Lage
zusammenhalt = nicht vorhanden
mikromanagement loslassen
worklife-balance leben
So verdient kununu Geld.