4 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich damals sehr wohl bei FPS gefühlt. Sie waren in meiner jetzigen Laufbahn die besten Arbeitgeber.
Einzig und allein die Entfernung von meinem Wohnort zur Kanzlei ist ein Thema gewesen
Die Arbeitsatmosphäre bei FPS war zur damaligen Zeit perfekt. Ich habe mich auf der Etage auf der ich gearbeitet habe aber auch im gesamten Haus immer wohl gefühlt
Ich denke FPS hat damals wie heute ein angesehenes Image.
Zur damaligen Zeit war Home-Office noch nicht gegeben. Hatte man aber einen dringenden Termin war das nie ein Problem.
Auch die Weiterbildungsmöglichkeiten waren damals gegene. Es gab zusätzlich Inhouseschulungen
Das Gehalt war damals zufriedenstellend. Man hat zusätzlich einen Parkplatz im Parkhaus bezahlt bekommen was ich damals als Luxus empfunden habe. Auch Gehaltsverhandlungen waren angenehm zu führen
Zur damaligen Zeit war der "Zusammenhalt" so wie ich mir das vorgestellt habe. Man hat sich gegenseitig unterstützt, ist mal zusammen zum Mittagessen gegangen. Selbst für private Themen war immer der Raum gegeben
Auch hier gibt es keinerlei Kritikpunkte
Meine damaligen "Chefs" waren immer nett und hilfsbereit. Selbst die anderen Anwälte auf der Etage hatten immer ein offenes Ohr. Und das Officemanagement sowieso.
Zur damaligen Zeit wurden die Akten noch in dem einzelnen Sekretariaten gelagert, was doch recht viel Platz weggenommen hat. Denke aber das wird sich mittlerweile aufgrund der Weiterentwicklung geändert haben
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Bereichen (sei es mit der Buchhaltung, dem Notariat oder dem Backoffice) war immer auf Augenhöhe. Auch die Kommunikation im Team war super
Die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen war immer gegeben
Ich wurde teilweise auch mal als Urlaubs- oder Krankheitsvertretung in anderen Bereichen eingesetzt und habe mich immer gefreut, wenn mir solche Aufgaben anvertraut hat. Auch im Notariat durfte ich unterstützen und von Zeit zu Zeit mal mithelfen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial und wertschätzend, sodass man sich schnell ins Team integriert fühlt.
Sehr flexible Arbeitszeiten, wodurch sich Studium und Arbeit gut miteinander vereinbaren lassen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut – man unterstützt sich gegenseitig und kann jederzeit auf die Hilfe der anderen zählen
Durch den Austausch mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen kann man viel lernen und sich fachlich weiterentwickeln.
Offene und unkomplizierte Kommunikation man bekommt schnell Antworten und Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, auch wenn kurzfristig Hilfe gebraucht wird.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viele interessante Einblicke in unterschiedliche Themenbereiche.
Viele sehr kollegiale und loyale Mitarbeitende, schöne Drumherum -Aktionen. Insbesondere die Nachwuchsprogramme sind prima!
Deutliche Kommunikationsschwäche in einigen Beziehungen.
FPS- gesamt tolles Klima, auch standortübergreifend, ansonsten sehr unterschiedlich je nach Team.
Man muss es mögen. Nach meiner Erfahrung unter den Anwälten zwischen 19 und 20 Uhr Feierabend üblich.
Schöne Aktionen, Mandate scheinen mir allerdings nicht nach solchen Kriterien "gefiltert" zu werden. (Vermutung)
Gute interne Programme. Fachlich abteilungsabhängig.
Auch sehr durchwachsen - teils prima Kollegialität, teils das Gegenteil verbreitet.
Keine negativen Erfahrungen.
Personenabhängig
Insgesamt modern, neues Gebäude im Bau. Die üblichen Wehwehchen (Klima- oder Softwareausfälle kommen schon vor).
Teilweise super, teilweise grottig empfunden. Oft wenig Transparenz, Überraschungen.
Absolut angemessen, für das was verlangt wird.
Hin und wieder unangenehme Situationen, aber mit der entsprechenden Felldicke erträglich.
Abwechslungsreicher als erwartet.
Kommt natürlich drauf an in welcher Abteilung und mit welchen Kollegen man arbeitet. Ich hatte, trotz anfänglicher Motivation in höchster Form leider Pech gehabt. Ich bin an und für sich ein sehr offener und freundlicher Mensch aber egal wie sehr ich mich bemüht habe, kam ich bei FPS nie richtig an. Und ich habe es ein paar Jahre probiert.
Fahrtticket wird innerhalb Ffm bezahlt. Gehalt ist miserabel. Nach ein paar Jahren Betriebszugehörigkeit gab es kein einziges Mal eine Gehaltserhöhung. Als ich das erste Mal danach fragte, hat man mich ermutigt zu kündigen...
Das ist leider nicht nur mir passiert, man ist FPS schnell zu teuer...
Ich verdiente beim nächsten Arbeitgeber netto genauso viel, wie ich bei FPS brutto erhalten habe. Klare Ausbeutung!
Viel Papierverschwendung. In den Bereichen wo ich gearbeitet habe, musste jede einzelne Email ausgedruckt werden. Auch wenn die jeweilige Email eine sich aufbauende Emailkorrespondenz war, wo folglich Texte doppelt und dreifach in der Akte a geheftet wurden. Gegenvorschläge nimmt man natürlich nicht an.
Ich fing als Quereinsteiger an und habe vor allem am Anfang sehr viel Hilfe benötigt. Leider hatte man hierfür kein Verständnis. Alle waren immer viel zu beschäftigt, also sich am Nächsten. Dabei werden oft Quereinsteiger angenommen. Das ist natürlich sehr gut für den Mitarbeiter selbst ein Sprungbrett zu bekommen. Für FPS allerdings liegt der Grund vermutlich darin, dass man für Mitarbeiter nicht viel Geld (und Zeit) investieren möchte (oder kann).
Aber auch hier kann es sein, dass man in einer anderen Abteilung mehr Glück hat, als ich es hatte.
Kann dazu nichts sagen.
Auch hier kommt es darauf an, bei wem man "landet" aber bei etlichen Partner würde ich ein Persönlichkeitscoaching empfehlen mit der Hoffnung, dass gutes Benehmen antrainiert und menschenverachtendes Benehmen abgelegt wird. Choleriker sollten in die Schranken verwiesen werden und wie bereits gesagt, fehlt hier konstruktive Kommunikation. In der Hinsicht ein sehr trauriger Verein.
Gute Büros, sauber, an Büromaterialien hat nichts gefehlt, gute Verkehrsanbindung.
Richtig grottenschlecht. Es gibt keinerlei Mitarbeitergespräche. Weder Lob noch Kritik werden offen angesprochen. Hier wird alles hinter deinem Rücken ausgehandelt. Also nicht wundern, wenn man eines Tages ins Büro kommt und plötzlich wurde dein Schreibtisch einfach ausgelagert. Keine lösungsorientierte Kommunikation sondern Ellbogen von Vorgesetzten.
Nope!
Interessante Mandate! Daran denke ich gern zurück.