51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ziemlich anstrengend da zu arbeiten da der eine den anderen ausstechen will
Die Vorgesetzten müssen mehr geschult werden mit Mitarbeitern umzugehen und vorallem ihre Arbeit vernünftig und ordentlich zu machen und nicht erst Kaffee trinken und dann den Mitarbeitern Druck machen weil die lkws ja bald abfahren
Unter den Kollegen herrscht eine gute Hilfsbereitschaft. Bei Fragen findet man jederzeit jemandem, der einem gerne zur Seite steht und weiter hilft.
Work-Life-Balance und Schichtarbeit - Passt das zusammen?
Ein solches Ungleichgewicht bei der Bezahlung habe ich in dieser Form bisher noch nicht erlebt. Was für mich schwer verständlich ist: Wenn frisch ausgelernte Azubis in die Produktion kommen, die naturgemäß nicht nicht annährend über das Wissen und die Erfahrung verfügen, die sich ein Mitarbeiter über beispielweise 10 Jahre aufgebaut hat, und trotzdem direkt 2 Lohngruppen höher eingestuft werden, hört mein Verständnis für eine faire Bezahlung auf. Auch Gehaltsanpassungen scheinen teilweise erst dann zu erfolgen, wenn es gar nicht mehr anders geht - und selbst dann offenbar eher, um Gehälter an das Niveau anderer Mitarbeiter im gleichen Bereich anzupassen, als um Leistung, Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit angemessen zu honorieren. Gerade Mitarbeiter, die über Jahre hinweg Wissen aufgebaut, Verantwortung übernommen und dem Unternehmen die Treue gehalten haben, sollten das Gefühl bekommen, dass sich ihre Erfahrung und ihr Einsatz auch finanziell widerspiegeln. Andernfalls darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann die Motivation und die Bereitschaft, sich besonders einzubringen, nachlassen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist teilweise sehr ausgeprägt. Viele arbeiten bereits seit mehreren Jahren zusammen und teilen ähnliche Ansichten, insbesondere was die bestehenden Missstände im Unternehmen betrifft. Dadurch entsteht ein starker Zusammenhalt und das Gefühl, mit seinem Anliegen nicht allein dazustehen.
Die Kommunikation innerhalb des Büros funktioniert leider teilweise überhaupt nicht. Es entsteht der Eindruck, dass selbst die wenigen dort sitzenden Verantwortlichen nicht ausreichend miteinander kommunizieren. Dadurch gehen wichtige Informationen verloren oder Themen werden gar nicht erst angesprochen. Auch Vorschläge oder Anliegen, die Mitarbeiter auf kurzem Weg vorbringen, werden häufig mit Aussagen wie "Notiere ich mir" oder "Kümmere ich mich drum" entgegengenommen. Danach passiert allerdings oftmals nichts mehr. Für den Mitarbeiter ist das Thema damit erledigt nicht, weil eine Lösung gefunden wurde, sondern weil das Anliegen offenbar im Büro versandet. Natürlich gibt es auch unter den Mitarbeitern sogenannte "schwarze Schafe". Allerdings fehlt mir hier teilweise der Eindruck, dass Fehlverhalten tatsächlich konsequent angesprochen und entsprechende Konsequenzen gezogen werden. Stattdessen bleibt es häufig bei einem erhobenen Zeigefinger einem "Bitte nicht noch einmal". Wir sind jedoch keine Kleinkinder mehr. Wenn Fehlverhalten immer wieder ohne wirkliche Konsequenzen bleibt, ist es wenig überraschend, wenn ein solches Gespräch beim nächsten Mal keine nachhaltige Wirkung zeigt.
Die Arbeitsplätze sind teilweise deutlich in die Jahre gekommen und erschweren die tägliche Arbeit zunehmend. Leider ist auch keine wirkliche Besserung in Sicht. Offenbar wird dabei manchmal vergessen, dass eine neue Außenbeleuchtung, eine schön angelegte Pausenecke mit Hängematte zwar nett anzusehen ist, aber leider noch kein einziges Teil produziert. Vielleicht sollte der Fokus gelegentlich wieder etwas mehr darauf gelegt werden, die Arbeitsplätze selbst auf einen zeitgemäßen stand zu bringen - denn am Ende müssen wir nicht auf der Hängematte arbeiten, sondern an unseren Arbeitsplätzen.
Mit der Kommunikation klappt es leider überhaupt nicht. Anliegen und Probleme der Mitarbeiter werden häufig nicht ausreichend wahrgenommen oder ernst genommen. Offenbar muss man erst eine Bewertung schreiben, damit die Themen, die die Mitarbeiter beschäftigen, überhaupt Gehör finden.
Mitarbeiter die zuverlässig und engagiert ihre Arbeit erledigen, werden meiner Meinung nach zu wenig wertgeschätzt. Bei ihnen wird vieles als selbstverständlich angesehen - schließlich machen sie ihren Job ja gut. Was dabei übersehen wird: Auch diese Mitarbeiter können irgendwann ihre Motivation verlieren, wenn sie feststellen, das besonders engagierte und weniger engagierte Kollegen letztlich gleich behandelt werden. Genau diese Ungleichbehandlung sorgt langfristig für Frust und Demotivation. Besonders enttäuschend ist dabei, dass solche Themen durchaus angesprochen werden. Sobald man das Büro jedoch wieder verlässt, entsteht leider häufig der Eindruck, als wären die Gespräche und Anliegen bereits wieder vergessen. Dann heißt es später möglicherweise, man habe von den Problemen nichts gewusst. Doch das stimmt nicht - sie wurden angesprochen. Es fehlt vielmehr an der konsequenten Umsetzung und daran, dass den Worten auch tatsächlich Taten folgen.
Hier werden vornehmlich Rohre hergestellt - dementsprechend ist die Arbeit zu ungefähr 90% eine Runde Sache. Ob alles immer ganz rund läuft, sei dahingestellt, aber zumindest bei den Produkten kann man sich darauf verlassen: Eckig wird's selten.
Besonders enttäuschend ist für mich die Entwicklung in der Serienproduktion. Ich habe zunehmend den Eindruck, dass jeder machen kann, was er möchte, ohne dass der Teamcoach ausreichend eingreift. Die Qualität wird aus meiner Sicht immer schlechter, während konsequente Maßnahmen kaum erkennbar sind. Wo ich früher stolz darauf war, hier zu arbeiten, muss ich mich heute zunehmend fragen, wohin sich das Unternehmen entwickelt.
Ich wünsche mir, dass in der Serienproduktion wieder konsequenter auf Qualität, Produktivität und die Einhaltung von Standards geachtet wird. Der Teamcoach sollte bei Problemen Verantwortung übernehmen und nicht einfach alles laufen lassen. Früher wurde deutlich mehr Wert auf Qualität und Leistung gelegt. Diese Haltung sollte wieder zum Maßstab werden, damit die Qualität nicht weiter sinkt.
Ich habe über die Jahre miterlebt, wie sich die Arbeitsatmosphäre verändert hat. Früher war ich stolz darauf, hier zu arbeiten. Heute überwiegt zunehmend die Enttäuschung. Wenn Qualität und Standards immer mehr an Bedeutung verlieren und Probleme nicht konsequent angegangen werden, wirkt sich das aus meiner Sicht negativ auf die Motivation und den Stolz auf die eigene Arbeit aus.
Früher war ich wirklich froh und stolz darauf, in diesem Unternehmen zu arbeiten. Durch die Entwicklung in der Serienproduktion hat sich meine Sichtweise allerdings deutlich verändert. Wenn die Qualität zunehmend nachlässt und aus meiner Sicht zu wenig dagegen unternommen wird, leidet auch mein persönliches Bild vom Unternehmen. Ich wünsche mir, wieder mit mehr Stolz sagen zu können, wo ich arbeite.
Mein Hauptkritikpunkt richtet sich nicht gegen meine Kollegen, sondern vor allem gegen die Entwicklung in der Führung. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist für mich ein positiver Aspekt im Arbeitsalltag. Umso wichtiger wäre es, dass die Führung klare Regeln und gemeinsame Standards schafft, an denen sich alle orientieren können.
Früher gab es einen konsequenten Teamcoach, bei dem Qualität und Produktivität einen hohen Stellenwert hatte. Heute fehlt mir diese Konsequenz in der Serienproduktion. Es entsteht zunehmend der Eindruck, dass jeder machen kann, was er möchte, ohne dass bei wiederholten Problemen oder mangelnder Arbeitsqualität spürbar eingegriffen wird. Ich wünsche mir eine Führungskraft, die klare Erwartungen setzt, Verantwortung übernimmt und bei Problemen konsequent handelt.
Die zunehmende Verschlechterung der Qualität in der Serienproduktion empfinde ich als problematisch. Aus meiner Sicht fehlt es an konsequentem Handeln, um bestehende Standards zu sichern und Qualitätsprobleme nachhaltig zu beheben. Ich wünsche mir, dass wieder mehr Wert auf ordentliche Arbeitsabläufe, klare Vorgaben und die Einhaltung der Qualitätsanforderungen gelegt wird.
Aus meiner Sicht werden Probleme in der Serienproduktion nicht konsequent genug angegangen. Gerade bei nachlassender Qualität und mangelnder Einhaltung von Standards wünsche ich mir eine offenere Kommunikation und vor allem sichtbare Maßnahmen. Probleme anzusprechen bringt wenig, wenn anschließend keine nachhaltigen Verbesserungen erkennbar sind.
Die Arbeit in der Serienproduktion kann abwechslungsreich und interessant sein. Mein Kritikpunkt betrifft weniger die eigentlichen Aufgaben als vielmehr die zunehmende Verschlechterung der Qualitätsstandards und den aus meiner Sicht fehlenden konsequenten Umgang mit Problemen.
Allgemein ein sehr guter Arbeitgeber und nette Kollegen. Aufgaben sind klassisch für den Vertrieb. Wir auch immer wieder neue Sachen ausprobiert und vorgestellt.
Bei uns im Team ist oft sehr gute Laune
Alles sind immer sehr freundlich zu einander und die Meinung darf auch offen geäußert werden
Vorgesetztenverhalten: Reisen, Reisen, Reisen, spaß haben aber kaum Plan von dem eigenen Bereich
Die Heizung funktioniert.
Was du nicht weißt macht dich nicht heiß
Ein Unternehmen das eigentlich keine besonderen Benefits hat. Ahhh doch, es gibt Rabatt auf Rohre
Aufgaben sind wild
• Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich in Ordnung, und man kann gut arbeiten.
• Die Arbeitsumgebung wurde in letzter Zeit modernisiert, Pausenräume und Arbeitsplätze wurden renoviert und neu gestaltet.
• Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Gelegenheiten neues zu lernen.
• Das Unternehmen bemüht sich sichtbar um Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit.
• Nach außen wirkt das Unternehmen als stabiler und verlässlicher Arbeitgeber.
• Ungleichgewichte bei Aufgabenverteilung und Freiräumen zwischen engagierten Mitarbeitenden und dem restlichen Team.
• Begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten und kaum individuelle Entwicklungschancen.
• Interne Kommunikation oft unklar oder verspätet.
• Teilweise ein Klima, in dem Misstrauen oder Konkurrenzgedanken stärker sind als Teamwork.
• Flexibilitat wird erwartet, aber selten anerkannt oder unterstützt.
• Mehr Wertschätzung und Anerkennung für engagierte Mitarbeitende, die Verantwortung ubernehmen und den Betrieb am Laufen halten.
• Transparentere Kommunikation, regelmaßiger Austausch und klarere Informationsweitergabe.
• Gezielte Förderung von Mitarbeitenden, individuelle Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten ausbauen.
• Stärkere Förderung von Teamgeist und konstruktiver Fehlerkultur.
Die Atmosphäre ist grundsätzlich in Ordnung, man kann hier gut arbeiten. Allerdings fehlt oft echtes Teamgefühl - viele arbeiten eher für sich, da offener Austausch und Zusammenhalt nicht wirklich gefördert werden. Eine konstruktive Fehlerkultur oder gegenseitige Unterstützung wären wünschenswert.
Das Unternehmen wird nach außen hin als stabiler und verlässlicher Arbeitgeber wahrgenommen. Das solide Fundament und die kurzlich umgesetzten Verbesserungen, wie renovierte Arbeitsplatze und Pausenräume, tragen zu einem positiven Eindruck bei.
Gleichzeitig zeigt sich im Innenverhaltnis, dass noch Potenzial besteht, etwa durch stärkere Wert-schatzung, transparentere Kommunikation und die gezielte Förderung von Mitarbeitenden. Insgesamt vermittelt das Unternehmen ein solides aber noch ausbaufähiges Bild.
Flexibilität wird vom Unternehmen erwartet und auch gerne eingefordert. Leider gibt es dafür kaum Anerkennung. Wer bereit ist, sich anzupassen, wird selten besonders unterstützt oder wertgeschätzt.
Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt.
Chancen ergeben sich fast nur wenn zufällig eine höhere Position frei wird. Eine gezielte Förderung oder Entwicklung engagierter Mitarbeitender findet kaum statt.
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung, allerdings gibt es kaum individuelle entwicklung.
Anpassungen erfolgen meist nur nach größeren Umstrukturierungen oder wenn ganze Abteilungen betroffen sind. Wer auf eine persönliche Gehaltserhöhung hofft, muss in der Regel sehr lange warten.
Das Unternehmen zeigt Bemühungen, umweltbe-wusster zu handeln und nachhaltige Ansätze stärker in den Arbeitsalltag zu integrieren. Nicht alles lässt sich dabei immer wie geplant umsetzen, doch die grundsätzliche Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und Verbesserungen voranzutreiben, ist deutlich erkennbar.
Der Umgang unter Kolleginnen und Kollegen ist teils gut, teils schwierig. Leider wird es manchmal gefördert, wenn man andere auf Fehler hinweist oder sich selbst besser darstellt. Dadurch entsteht eher ein Klima des Misstrauens, was echtes Teamwork erschwert.
Der Umgang mit alteren Mitarbeitenden ist respektvoll, und ihre Erfahrung wird in der Regel geschätzt.
Hier gibt es deutlichen Verbesserungsbedarf.
Engagierte Mitarbeitende werden selten für ihre Leistung anerkannt, während andere, die häufiger fehlen oder weniger Einsatz zeigen, teilweise bevorzugt behandelt werden.
Entscheidungen wirken nicht immer nachvollziehbar und Wertschatzung kommt insgesamt zu kurz.
Die Arbeitsumgebung wurde in letzter Zeit spürbar aufgewertet. Die renovierten Pausen-räume bieten eine angenehmere Atmosphäre und laden mehr zum Verweilen ein. Auch die neugestalteten Arbeitsplatze wirken moderner und strukturierter was den Arbeitsalltag insgesamt etwas angenehmer macht.
Insgesamt ist eine positive Entwicklung erkennbar auch wenn sicher noch weiteres Potenzial für Verbesserungen besteht.
Die interne Kommunikation ist ausbaufähig.
Wichtige Informationen werden oft spät oder unvollständig weitergegeben, was zu Missverständnissen führt. Es fehlt an klaren Strukturen, Feedbackrunden oder regelmaßigem Austausch zwischen Führungskraften und Mitarbeitenden.
Mehr Transparenz und offene Kommunikation würden das Miteinander deutlich verbessern.
Grundsätzlich wird versucht, alle Mitarbeitenden gleich zu behandeln. In der Realitat entsteht jedoch gelegentlich der Eindruck, dass engagierte Mitarbeitende, die viel Verantwortung übernehmen und den Betrieb am Laufen halten, weniger Freiraume haben als andere. Dadurch wirkt die Verteilung von Aufgaben und Belastung manchmal unausgewogen, was langfristig das Gefühl von Fairness beeinträchtigen kann.
Die Aufgaben sind grundsatzlich abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit neues zu lernen. Gelegentlich könnten sie noch stärker an individuelle Stärken und Interessen angepasst werden, um das Potenzial der Mitarbeitenden optimal zu nutzen.
Die flexiblen Arbeitszeiten in manchen Bereichen.
Kommunikation
Verbesserungsfähig ist die Team übergreifende Kommunikation und auch rechtzeitiges informieren anderer Abteilungen. Vorschläge von Angestellten auch mal in Betracht ziehen und nicht immer gleich abschmettern und dann als eigenen Vorschlag verkaufen.
Gleitzeiten sind möglich und auch mit Terminen sehr gut vereinbar.
Weiterbildungen sind schwer bis garnicht zu bekommen. Muss man sich selber einarbeiten.
Es werden alle gleich bezahlt. Egal wieviel Leistung man bringt.
Innerhalb eines Teams ist der Zusammenhalt hoch aber teamübergreifend wird es schon schwieriger.
Ältere Kollegen mit längeren Jahren in der Firma bekommen Entlastungen mit weniger Stunden.
Sehr schlechte Kommunikation der Vorgesetzten mit den Arbeitern. Man erfährt Sachen sehr spät und dann muss alles kurzfristig fertig werden.
Man kann über alles reden
Das leute von der zeitarbeit schlechter behandelt werden obwohl die bessere Leistung erbringen als mancher festangestllter,zudem ist der eine spätschichtleiter mit ein zeitarbeit gut befreundet und der kan machen was er will raucherpause wird 10 minuten länger gemacht, am Handy spielen wird von den ein Teamleiter erlaubt andere dürfen es nicht, der eine Teamleiter Dampft im Büro in der spätschicht oder allgemein wenn der andere Teamleiter nicht da ist
Zudem quatschen beide sehr gerne und denen interessiert es nicht ob man da lang muss oder nicht
Die Kollegen in der Abteilung sind sehr nett und hilfsbereit
1 woche Frühschicht
1 woche Spätschicht
Man hält zusammen und verpetzt nicht seine Kollegen
Viele sociale Projekte...... einsetzen beim Rassismus oder sexuelle Belästigung auf dem Arbeitsplatz...... Verschönerung des Arbeitsumfelds.
Der Arbeitgeber sollte öfter in die Firma kommen und mit UNS Produkrionshelfer reden. Nicht nur mit der Oberetage.
Vorgesetzten sollten extra Schulung besuchen, wo sie lernen, wie sie mit Menschen umgehen können. Bisschen mehr zuhören und dann auch die Probleme lösen, wäre auch nicht schlecht. Vor allem an die Produktionshelfer denken, es ist ein Knochenjob und da geht der Körper kaputt
Vorgesetzten nehmen die Mitarbeiter nicht vollkommen. Sie sehen nur zu, wie sie selber vorrauskommen
Es gibt keine
Durchgängige, respektvolle Duz-Kultur.
Hidden Champion mit immer stärker werdender Aussendarstellung.
Flexibles Arbeitsmodell, remote möglich. Bringt Familie und Beruf super in Einklang.
Toller Support vom ersten Tag an. Hilfsbereite und toll unterstützende Kollegen. Gemeinsames Frühstück und Feierabend-Pizza inklusive.
Respektvoll und wertschätzend
Wertschätzend, klare Zielvorstellung, jederzeit greifbar
Top Arbeitsmittel und Räumlichkeiten. Hier wurde und wird viel investiert.
Gut frequentierte Firmen-App schafft Transparenz.
Aktive Mitgestaltung, zukunftsweisende Projekte, digitale Transformation. Es gibt viel zu tun, auf vielen Ebenen und in alle Richtungen. Macht Spaß und fordert.
So verdient kununu Geld.