47 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familienunternehmen
Die teilweise die Führungskräfte
Endlich die Vorgehensweise von Führungskräfte hinterfragen und durch greifen
Politische interne Interessen sind wichtiger als die Mitarbeiter
Wird immer schlechter, obwohl Gegenmaßnahmen ergriffen werden
Mobiles Arbeit und bis zu einer Gewissen ERA Stufe Gleitzeit
Abhängig wie der Leader sich für einen einsetzt
Nach IGM
Wird kontinuierlich verbessert
Nicht vorhanden
Sollte passen
Wird leider immer schlimmer und sie haben ein Talent dich hinzustellen, dass alles an dir liegt und sie doch nur das Beste für einen wollen. Hat das Ergebnis die Selbstzweifel werden immer mehr und schlussendlich sagt keiner mehr was....und das Ziel ist erreicht. Alles top, alle Dinge zufrieden
Klimaanlage, geputzt wir nur noch ab und an,
Oberfläche, dass es nach Außen so wirkt es wird was getan
Ohne Worte
An Arbeit mangels nicht....
Gute Bezahlung, in der Produktion mehr als 30 Tage frei im Jahr, meine Beziehung zu Vorgesetzten war immer locker/gut (man muss halt seine Arbeit machen, ne ;) )
Keine Klimatisierung in der Produktion, was bei so viel warmen Kunststoff echt angebracht wäre! Aber hey - Hauptsache die Leute im Büro haben ne Klima, oder so...
Entlassungen oder Versetzungen sind nie leicht, aber chronisch faule oder unfähige Mitarbeiter werden viel zu lang toleriert und die übrige belegschaft muss das ausbaden. Chancen zur Entwicklung geben ist gut, wenn das zu nix führt muss man aber auch einfach ma durchgreifen
Ich habe überwiegend positive Erfahrung gemacht, aber Eigenbrötler hat man halt überall
leidet stark seid ein paar Jahren besonders intern. Es kommen nur wenig junge Leute langfristig nach und das wird zum Problem werden, eher früher als später
durch Sonderregelung mit Freischichtstunden überdurchschnittlich viel freie Tage im Jahr, man muss halt in der Produktion mit den knappen Pausenzeiten gut klarkommen weil die Anlagen nie still stehen
in der Produktion nur bedingt. Fleiß kann sich auszahlen, oft werden ausgeschriebene Stellen aber unter der Hand weitergegeben und man kann sich die bewerbung gleich sparen
"Meine" Schicht/Kollegen fand ich super, alle für einen. Es gibt leider oft Konkurrenzdenken zwischen den Schichten, was schlecht für Zusammenhalt ist
es gibt wie überall halt Lieblinge der Chefs, manche bekommen Rechte eingeräumt die andere nicht haben
sogar in den neuen Hallen keine Klimatisierung, da kanns im Sommer dann schonmal 30 Grad bei körperlicher Arbeit haben, nix für Menschen mit schwachem Kreislauf
abhängig von Abteilung bzw Vorgesetzten
durch IGM-Tarif überdurchschnittlich
es ist halt Produktion... da kannste keine kreative Entfaltung erwarten. Verbesserungsvorschläge werden aber gern gehört
Alles
Nichts
Nichts
- Sehr guter Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen.
- Bis zu 80 % Homeoffice möglich, was aufgrund der abgelegenen Lage des Standorts ein großer Vorteil ist.
- Flexible Arbeitszeiten.
- Internationales Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Themen.
- Gute Mitarbeitende verlassen das Unternehmen häufig aufgrund fehlender Wertschätzung und hoher Belastung.
- Teilweise werden Führungspositionen aus meiner Sicht nicht ausreichend hinterfragt, obwohl es Zweifel an der Eignung einzelner Führungskräfte für diese Rollen gibt. Dies wirkt sich negativ auf Motivation, Zusammenarbeit und Mitarbeiterbindung aus.
- Führungskräfte stärker an Mitarbeiterzufriedenheit und Mitarbeiterbindung messen.
- Arbeitsbelastung nach Personalabbau realistisch planen.
- Vertrauensarbeitszeit so gestalten, dass Mehrarbeit nicht zur Selbstverständlichkeit wird.
- Den Standortnachteil durch attraktivere Arbeitsbedingungen und faire Vergütung ausgleichen.
- Die angekündigte Unternehmenskultur endlich durch konkrete Verbesserungen im Arbeitsalltag erlebbar machen.
Nach mehreren Personalabbau-Runden wird erwartet, dass die verbleibenden Mitarbeitenden immer mehr Aufgaben übernehmen. Die Arbeitsbelastung steigt kontinuierlich, ohne dass dies entsprechend anerkannt oder vergütet wird.
Die hohe Fluktuation und die Schwierigkeiten bei der Gewinnung neuer Fachkräfte wirken sich zunehmend auf das Image des Unternehmens aus.
Positiv hervorzuheben ist die Möglichkeit, bis zu 80 % im Homeoffice zu arbeiten. Gerade aufgrund der abgelegenen Lage des Standorts und der schlechten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist dies ein großer Vorteil und erleichtert den Arbeitsalltag erheblich. Ab Entgeltgruppe 10 gilt jedoch Vertrauensarbeitszeit. In der Praxis führt dies aus meiner Sicht häufig dazu, dass mehr gearbeitet wird, ohne dass Überstunden erfasst oder ausgeglichen werden.
Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, werden jedoch durch die hohe Arbeitsbelastung und die hohe Fluktuation überschattet.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Ohne die gegenseitige Unterstützung wäre der Arbeitsalltag deutlich schwieriger.
Das Vorgesetztenverhalten hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab. Es gibt durchaus Führungskräfte, die ihre Mitarbeitenden unterstützen und fördern. Meine persönlichen Erfahrungen waren jedoch überwiegend negativ. Wertschätzung, konstruktives Feedback und eine nachhaltige Mitarbeiterentwicklung kamen aus meiner Sicht zu kurz. Die hohe Fluktuation in einigen Bereichen deutet darauf hin, dass hier Verbesserungspotenzial besteht.
Der Standort ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur schlecht erreichbar und dadurch für viele Bewerbende wenig attraktiv. Im Rahmen einer 10-prozentigen Gehalts- und Arbeitszeitreduzierung wurde aus meiner Wahrnehmung dennoch erwartet, dass die gleiche Arbeitsleistung wie zuvor erbracht wird – allerdings für weniger Gehalt. Die reduzierte Arbeitszeit wurde in der Praxis häufig nicht berücksichtigt. Zusammen mit dem Personalabbau führte dies zu einer dauerhaft hohen Arbeitsbelastung und entsprechendem Leistungsdruck.
Es sind Bemühungen erkennbar, die interne Kommunikation zu verbessern. Informationen werden regelmäßiger geteilt und Veränderungen kommuniziert. Im Arbeitsalltag kommen diese Maßnahmen jedoch aus meiner Sicht noch nicht ausreichend an. Zwischen Anspruch und tatsächlicher Umsetzung besteht weiterhin eine deutliche Lücke, insbesondere bei den Themen Führung, Wertschätzung und Arbeitsbelastung.
Die Gehälter sind aus meiner Sicht nicht mehr wettbewerbsfähig und werden für langjährige Mitarbeitende nur unzureichend an das Marktniveau angepasst. Neue Mitarbeitende erhalten teilweise bessere Konditionen als die bestehende Belegschaft. Gleichzeitig wurden Leistungspunkte bzw. Leistungszulagen ausgesetzt, wodurch engagierte Mitarbeitende zusätzlich benachteiligt werden. Besonders frustrierend ist der Eindruck, dass im Rahmen von Personalmaßnahmen hohe Abfindungen gezahlt werden, während die verbleibende Belegschaft die Mehrarbeit übernimmt und dafür keine entsprechende finanzielle Anerkennung erhält.
Frauen sind in Führungspositionen deutlich unterrepräsentiert. Hier besteht aus meiner Sicht erheblicher Nachholbedarf. Zudem entsteht der Eindruck, dass kritische Stimmen und Mitarbeitende, die Missstände offen ansprechen, nicht ausreichend gefördert werden.
Grundsätzlich bietet das Unternehmen interessante und abwechslungsreiche Aufgaben sowie die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Durch den umfangreichen Personalabbau ist die Arbeitsbelastung jedoch so stark gestiegen, dass im Alltag häufig nur noch das operative Geschäft bewältigt wird. Für strategische Themen, Prozessverbesserungen oder die eigentliche Weiterentwicklung bleibt dadurch kaum Zeit.
Zukunftssicher
Nichts
Den Mitarbeitern mehr Chancen ermöglichen aufzusteigen. Nach tatsächlichen Aufgaben bezahlen. In Vorleistung gehen ist wichtig, aber irgendwann kommt man sich schlecht vor
An sich eine tolle Firma
Etwas geschwächter als sonst
Gleitzeit bedeutet Freizeit aber auch Überstunden!
Kaum Möglichkeiten aufzusteigen ohne Namen
I.O. Da Tarifbindung
Top
Top Kollegium
Altersvorsorge und Altersteilzeit
Ausbaufähig in Verwaltung
Gute Arbeitsmittel
Durch die MA-App sehr kommunikativ
Definitiv
Viele Aufgabenbereiche
Direkte Kollegen sind super.
Verhalten von Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitern.
Vorgesetztenkultur überdenken
Je nachdem mit wem man zu tun hatte
Durchschnitt
Viel Wochenendarbeit und Überstunden
Siehe oben, keine Entwicklungsmöglichkeiten
Ganz ok. Allerdings keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Eher im Mittelfeld.
Direkte Kollegen waren super.
Soweit ich das beurteilen kann alles gut.
Der Grund um die Firma zu verlassen.
Mittelmäßig
Auch hier, abhängig vom jeweiligen Kollegen
War ok.
Eher Monoton, was der Job nun mal mit sich bringt.
Es wird sich klar zum Standort Königsberg bekannt und versucht, diesen auch zu stärken.
In einer Betriebsversammlung fiel vor einiger Zeit der Satz "Wir haben sehr viele Vorgesetzte, aber viel zu wenig Führungskräfte". Dem muss ich leider zustimmen.
In vielen Bereichen steckt noch zu sehr das "fränkische Bäuerle", das zu sehr am Alten festhält und kaum in die Zukunft schaut. Eine grundlegende Modernisierung der Produktion wurde zu lange verschlafen. Es sind mehr Innovationen und langfristig zukunftsfähige Konzepte nötig.
Die Unternehmensleitung vermittelt grundsätzlich klare Werte und Maßstäbe, die unterstützenswert sind. Leider wurden diese Leitlinien auf den unteren Führungsebenen nicht immer konsequent umgesetzt. Besonders in den produktionsnahen Bereichen war dieser Widerspruch zwischen Anspruch und gelebter Praxis deutlich spürbar.
Das Image des Unternehmens hat in den letzten Jahren an Strahlkraft verloren. Ein schwieriges Umfeld bei der Standortentwicklung, herausfordernde Verhandlungen zu Ergänzungstarifverträgen und ein zunehmend angespanntes Betriebsklima wirken sich auch nach außen aus und mindern die Attraktivität als Arbeitgeber.
Durch die firmenweit geltende, großzügige und flexible Gleitzeitregelung sowie die Möglichkeit des mobilen Arbeitens ließ sich die Arbeitszeit gut an persönliche Bedürfnisse anpassen. Gelegentlich wurden diese Regelungen jedoch ohne ersichtlichen Grund von einzelnen Vorgesetzten eingeschränkt, was zu Unmut und Unsicherheit führte.
Die Förderung von Mitarbeitenden erfolgt sehr gezielt und nur bei bestimmten Personen. Mitarbeitende, die einmal in Ungnade gefallen sind, haben nur sehr eingeschränkte Chancen auf Weiterbildung oder Karriereentwicklung.
Die Bezahlung erfolgte stets pünktlich, hier gab es nie auch nur ansatzweise Probleme. Die Einstufungen in die ERA-Gruppen nach Metall-Tarifvertrag liegen jedoch, grob geschätzt, im Durchschnitt eine Stufe unter vergleichbaren Tätigkeiten in den Großbetrieben in Schweinfurt oder Bamberg. Für die Region ist die Vergütung aber noch einigermaßen akzeptabel. Durch die laufenden Verhandlungen zu einem weiteren Ergänzungstarifvertrag könnten jedoch zusätzliche Einschränkungen entstehen.
Viele Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen werden zwar propagiert, in der Umsetzung hapert es jedoch häufig. So ist beispielsweise in der Mülltrennung in manchen Abteilungen noch viel Luft nach oben.
Energiesparmaßnahmen werden in einzelnen Bereichen mit entsprechender Unterstützung erfolgreich umgesetzt, in vielen Bereichen oft jedoch nur halbherzig angegangen, da Budget, Personal und Rückhalt aus den betroffenen Abteilungen häufig nicht ausreichen.
Der kollegiale Zusammenhalt war insgesamt sehr gut, auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Die meisten Mitarbeiter unterstützten sich gegenseitig und trugen mit ihrem Engagement zur erfolgreichen Bewältigung der gestellten Aufgaben bei.
Erfahrung und Wissen älterer Mitarbeitender wurden nur begrenzt genutzt. Insbesondere in der Produktion könnten deutlich mehr Anstrengungen unternommen werden, um älteren Mitarbeitern im Schichtdienst die Tätigkeiten zu erleichtern.
Im Bereich Operations war das Führungsverhalten vielfach problematisch. Entscheidungen wurden teils willkürlich getroffen, Kritik oder Verbesserungsvorschläge selten zugelassen. Man fühlte sich dadurch häufig nicht wertgeschätzt oder ernst genommen. In anderen Bereichen wird jedoch ein deutlich konstruktiveres und respektvolleres Miteinander gepflegt.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich in Ordnung. Wie in vielen Unternehmen gab es auch hier gelegentlich Schwierigkeiten im IT-Umfeld, die den Arbeitsalltag teilweise erschwerten.
Die Geschäftsleitung bemüht sich erkennbar um eine offene Kommunikation und den Einbezug der Mitarbeitenden, beispielsweise durch den Einsatz einer Mitarbeiter-App. In der Kommunikation auf den unteren Führungsebenen zeigte sich jedoch ein anderes Bild: Wichtige Informationen wurden teilweise nicht weitergegeben, wodurch Mitarbeitende nicht immer vollständig eingebunden waren. In manchen Situationen führte dies zu einem unausgeglichenen Informationsstand und zu Spannungen im Team.
Grundsätzlich wird Gleichberechtigung im Unternehmen gelebt. Verbesserungspotenzial besteht jedoch beim Frauenanteil in den oberen Führungsebenen, der noch deutlich ausbaufähig ist.
Der Aufgabenbereich war grundsätzlich interessant, es hing aber immer stark von den jeweils laufenden Projekten ab. Neue oder technisch fortschrittliche Ansätze wurden von der Bereichsleitung häufig sehr kritisch betrachtet, wodurch innovative Ideen nur selten angegangen wurden.
Trotz allem gibt es ein jedes Jahr ein tolles Mitarbeiterfest
Wie mit langjährigen Mitarbeitern umgegangen wir die krankheitsbedingt nicht mehr so können
Endlich wieder die Produktion schätzen und wahrnehmen so wie es mal war
Der Senior hat freitags jeden Arbeiter die Hand geschüttelt
Kollegen und der Zusammenhalt, Möglichkeit zum Home Office.
Vorgesetzte, die mehr kaputt machen, anstatt das Unternehmen voran zu bringen.
Werte werden nicht von Führungskräften gelebt sondern missachtet.
Definitiv sollten die Unternehmenswerte von oben gelebt werden und endlich mal wieder ein Verbesserungsvorschlagswesen, in dem wirklich ein Verbesserungsvorschlag gut honoriert wird, eingeführt werden.
Das Unternehmen muss ehrlicher zu sich selbst werden.
Je nach Abteilung ist es angenehm zu arbeiten. Durch zu viele simultane Projekt sind jedoch die Vorgesetzten und Facharbeiter überfordert und teilweise leicht reizbar. Dadurch leider eine gute Arbeitsatmosphäre, die Leistung sinkt. Durch Missmanagement (wie in vielen Größen Firmen) verbrennt das Unternehmen seit Jahren unnötig Geld, die Belegschaft wird zur Kasse gebeten (Ergänzungstarifvertrag, ab EG10 soll Vertrauensarbeitszeit eingeführt werden, wenig punkte bei der Leistungsbeurteilung, usw.)
Nach außen hin gut, intern definitiv nicht mehr so gut.
Eine anonymisiert Umfrage wurde der Führungsebene mal die Augen öffnen (hoffentlich)
Gut bis sehr gut im Angestelltenbereich. Home Office ist möglich, Vergünstigungen im örtlichen Hallenbad. Manchmal stößt es jedoch auf Unverständnis, wenn man ab 15:30 Uhr nicht mehr erreichbar ist.
Werden teilweise gezahlt, je nach Vorgesetzten. Ist aber abhängig "von der Nase"
Ist größtenteils im Branchendurchschnitt, jedoch mit dem Ergänzungstarifvertrag und den neuesten Einschränkungen nicht mehr so gut. Qualifizierte Kollegen werden sich womöglich anderweitig umschauen.
Aktuell mehr Schein als Sein! Hier sollte man wirklich dir eigens gesetzten Werte von oben nach unten Leben!
Dies geschieht jedoch gar nicht!
Kollegen halten zusammen, die Fluktuation ist jedoch gefühlt gestiegen.
Es wird nicht nach alter in der Behandlung unterschieden
Zu viele Sachen im Kopf, dadurch oft gereizt. Man kann nicht sinnvoll diskutieren und Vorschläge anbringen.
Auch sind manche Vorgesetzte nach dem Peter Prinzip an die Stelle gekommen, oder weil sie Reden können (kein "Leader").
Büro ist zweckmäßig eingerichtet, Stehschreibtische werden Standardmäßig angeboten, jedoch oft in Großraumbüros zu laut!
Durch die interne App gut in einigen Bereichen, jedoch bei "kritischen" Themen mangelhaft bzw ungenügend. Wenn die Geschäftsführung schon Forderungen stellt, müssen alle Daten auf den Tisch. Hier fehlt die Transparenz und das Vertrauen.
Nichts aufgefallen, jedoch gibt es kaum Frauen in Führungspositionen!
Durch die vielen Projekte definitiv immer etwas neues und aufregendes
Den Wasserspender
Sobald du eine Minute Zeit hast...ist das dein Untergang
Die Führungskräft die seit 2024 ins Spiel kamen wieder dorthin zurück schicken wo sie her kamen.
Die Arbeiter wie gewohnt ihre Arbeit machen lassen.
Katastrophe. Niemand fühlt sich mehr wohl
Image ist groß... Qualität geht dafür deutlich den Bach herunter
3Schicht = viel Freizeit. Allerdings kommt man jeden Tag extrem genervt aus der Firma
Die Leute die was können werden ausgenutzt...die Leute die aufsteigen wollen z.B Schichtverantwortlicher...müssen nun erst die Meisterschule besuchen
Für die Leistung die man mittlerweile bringen muss, ist man deutlich unterbezahlt
Man hilft sich untereinander um nicht durchzudrehen
Die älteren sind die letzte Rettung...die jungen gehen alle
Tun Verständnisvoll.... Das wars
Egal wie viel du machst...und es ist wirklich viel...musst du noch mehr machen
Man bekommt die wichtigen Sachen erst als letzter mit
Jeder bekommt das gleiche Geld...egal wie gut du bist
So verdient kununu Geld.