134 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Interesse daran, Mitarbeiter im Zuge des Abbaus intern zu versetzen, sodass das Knowhow nicht gänzlich verloren geht
Dass man aus den Fehlern der alten Führung lernt und es jetzt besser machen will
Die Bereitschaft, jedem Mitarbeiter aus jedem Bereich durch sogenannte Talk@Coffee-Runden eine Stimme zu geben
Bestehende Prozesse und deren Einhaltung werden global nicht nachverfolgt. Viele arbeiten auf die bequeme Art und lassen kommunizierte Richtlinien außer acht. Andere Abteilungen müssen diese Arbeitsweise dann ausbaden. Es kann der Firma schaden, wenn bei solchen Verstößen immer mehr als nur ein Auge zugedrückt wird.
Einige Führungskräfte sollten nachgeschult werden in Bezug auf "respektvoller Umgang mit Menschen". Hier fehlt in Einzelfällen wirklich sämtliches Verständnis von "Ein Mitarbeiter ist keine emotionslose Ressource".
Stark abhängig von der Abteilung.
In meiner Position hat man aber immer mindestens die Teamleiterin hinter einem stehen. Lob ist regelmäßig, Druck gehört in einem gesundem Maße zum Arbeitsalltag in der Industrie dazu.
Das Image hat durch verschiedene Umstände gelitten, die teilweise aber durch äußere Einflüsse entstanden und unvermeidbar waren.
Die kürzlich neue Unterstützung eines großen Fußballvereines und insbesondere die des Mädchenbereiches setzt ein sehr schönes Statement = Frauen sollten im Fußball genauso vertreten sein dürfen wie in "Männerberufen".
Ein Zeichen, das sicherlich auch die ehemalige Seniorcheffin begrüßt hätte!
Kann ein Mitarbeiter Arbeit und Freizeit flexibel gestalten, ist er produktiver.
Deshalb wird hier Wert darauf gelegt.
Einzelne Empfindlichkeiten werden akzeptiert und abgestimmt.
Talente werden gefördert und Aufgaben so ausgelegt, dass Fähigkeiten effektiv eingesetzt werden.
Immer pünktliches Gehalt.
Es werden Mitarbeiterrabatte angeboten, von denen jeder unkompliziert profitieren kann.
Durch die firmeneigene Tankstelle ist ein vergünstigtes Tanken möglich.
Regelmäßig werden Events angeboten & im Sommer gibt es eine Kinderbetreuung für den Nachwuchs!
Hier wird nachgebessert so weit es in einem plastikverarbeitendem Betrieb eben geht.
Wer zusammen arbeitet, sollte auch zusammen lachen können und dürfen! Das sorgt für ein starkes Wir-Gefühl und schweißt das Team zusammen.
Und je besser das Team zusammen hält, desto produktiver und besser sind die Ergebnisse. Meine Abteilung belegt diesen Zusammenhang regelmäßig.
Leider hat dieses Konzept vermutlich nicht jede Führungskraft verstanden, sodass anderorts eher gegeneinander statt miteinander gearbeitet wird. Im Arbeitsalltag merkt man bei der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen demnach sehr schnell, wo man zusammenhält - und wo nicht.
Schade!
Ältere Mitarbeiter haben das Wissen, welches das Unternehmen mit aufgebaut hat. Dieses Knowhow geht leider allmählich verloren.
Hier sollte unternehmensweit mehr Wertschätzung entgegen gebracht werden.
Sei es Unterstützung, die man bekommt, wenn man etwas nicht weiß; die konstruktive und respektvolle Kritik mit einer "Hey, wir schaffen das zusammen"-Einstellung bei Fehlern oder der allgemein menschliche, verständnisvolle und herzliche Umgang meiner Teamleiterin mit allen Kollegen - Das Verhalten ist absolut vorbildlich.
Leider gibt es auch das komplette Gegenteil woanders im Unternehmen. Es sollte über Maßnahmen im Sinne der Mitarbeiter nachgedacht werden, um deren mentale Gesundheit zu schützen.
Modernes Büro mit Klimaanlage. Wird neues Equipment gebraucht, wird es im Rahmen des Möglichen zur Verfügung gestellt.
Im Sommer empfiehlt sich, mehr Fokus auf die Kollegen der Produktion zu legen - dort arbeitet es sich körperlich härter bei Außentemperaturen Richtung 40°C.
Unternehmensweit gesprochen bemüht man sich, den Fehler der Vergangenheit zu korrigieren. Es werden regelmäßige Updates zum aktuellen Stand der Dinge kommuniziert. Stellenweise gibt es aber noch Luft nach oben.
Auf Abteilungsebene gesprochen werden teaminterne Änderungen sofort kommuniziert. Auch wird die Meinung der Mitarbeiter eingeholt, respektiert und ggf. umgesetzt.
Sieht man sich die Geschlechterverteilung der Führungskräfte an, fehlt es nicht an Mann-Power....
Als Frau muss man sich leider auch im 21. Jahrhundert noch die ein oder andere unangebrachte Bemerkung gefallen lassen.
Die Bitte um einen respektvolleren Umgang wird mit Zynismus beantwortet. Dieses Verhalten zieht sich durch sehr viele Bereiche.
Täglich neue und motivierende Aufgaben
Familienunternehmen
Die teilweise die Führungskräfte
Endlich die Vorgehensweise von Führungskräfte hinterfragen und durch greifen
Politische interne Interessen sind wichtiger als die Mitarbeiter
Wird immer schlechter, obwohl Gegenmaßnahmen ergriffen werden
Mobiles Arbeit und bis zu einer Gewissen ERA Stufe Gleitzeit
Abhängig wie der Leader sich für einen einsetzt
Nach IGM
Wird kontinuierlich verbessert
Nicht vorhanden
Sollte passen
Wird leider immer schlimmer und sie haben ein Talent dich hinzustellen, dass alles an dir liegt und sie doch nur das Beste für einen wollen. Hat das Ergebnis die Selbstzweifel werden immer mehr und schlussendlich sagt keiner mehr was....und das Ziel ist erreicht. Alles top, alle Dinge zufrieden
Klimaanlage, geputzt wir nur noch ab und an,
Oberfläche, dass es nach Außen so wirkt es wird was getan
Ohne Worte
An Arbeit mangels nicht....
Ein Unternehmen, in dem ich fast 50 Jahre beschäftigt war. Da braucht es weiter keine Worte.
Den offen Kurs beibehalten und an den Werten festhalten.
Ein tolles Unternehmen mit tollen Werten
Naja, da wünscht man sich doch immer mehr :))
Ich bin bereits in Alterteilzeit, war also eine ältere Kollegin und habe dies nie gespürt.
Gute Bezahlung, in der Produktion mehr als 30 Tage frei im Jahr, meine Beziehung zu Vorgesetzten war immer locker/gut (man muss halt seine Arbeit machen, ne ;) )
Keine Klimatisierung in der Produktion, was bei so viel warmen Kunststoff echt angebracht wäre! Aber hey - Hauptsache die Leute im Büro haben ne Klima, oder so...
Entlassungen oder Versetzungen sind nie leicht, aber chronisch faule oder unfähige Mitarbeiter werden viel zu lang toleriert und die übrige belegschaft muss das ausbaden. Chancen zur Entwicklung geben ist gut, wenn das zu nix führt muss man aber auch einfach ma durchgreifen
Ich habe überwiegend positive Erfahrung gemacht, aber Eigenbrötler hat man halt überall
leidet stark seid ein paar Jahren besonders intern. Es kommen nur wenig junge Leute langfristig nach und das wird zum Problem werden, eher früher als später
durch Sonderregelung mit Freischichtstunden überdurchschnittlich viel freie Tage im Jahr, man muss halt in der Produktion mit den knappen Pausenzeiten gut klarkommen weil die Anlagen nie still stehen
in der Produktion nur bedingt. Fleiß kann sich auszahlen, oft werden ausgeschriebene Stellen aber unter der Hand weitergegeben und man kann sich die bewerbung gleich sparen
"Meine" Schicht/Kollegen fand ich super, alle für einen. Es gibt leider oft Konkurrenzdenken zwischen den Schichten, was schlecht für Zusammenhalt ist
es gibt wie überall halt Lieblinge der Chefs, manche bekommen Rechte eingeräumt die andere nicht haben
sogar in den neuen Hallen keine Klimatisierung, da kanns im Sommer dann schonmal 30 Grad bei körperlicher Arbeit haben, nix für Menschen mit schwachem Kreislauf
abhängig von Abteilung bzw Vorgesetzten
durch IGM-Tarif überdurchschnittlich
es ist halt Produktion... da kannste keine kreative Entfaltung erwarten. Verbesserungsvorschläge werden aber gern gehört
Alles
Nichts
Nichts
- Sehr guter Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen.
- Bis zu 80 % Homeoffice möglich, was aufgrund der abgelegenen Lage des Standorts ein großer Vorteil ist.
- Flexible Arbeitszeiten.
- Internationales Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Themen.
- Gute Mitarbeitende verlassen das Unternehmen häufig aufgrund fehlender Wertschätzung und hoher Belastung.
- Teilweise werden Führungspositionen aus meiner Sicht nicht ausreichend hinterfragt, obwohl es Zweifel an der Eignung einzelner Führungskräfte für diese Rollen gibt. Dies wirkt sich negativ auf Motivation, Zusammenarbeit und Mitarbeiterbindung aus.
- Führungskräfte stärker an Mitarbeiterzufriedenheit und Mitarbeiterbindung messen.
- Arbeitsbelastung nach Personalabbau realistisch planen.
- Vertrauensarbeitszeit so gestalten, dass Mehrarbeit nicht zur Selbstverständlichkeit wird.
- Den Standortnachteil durch attraktivere Arbeitsbedingungen und faire Vergütung ausgleichen.
- Die angekündigte Unternehmenskultur endlich durch konkrete Verbesserungen im Arbeitsalltag erlebbar machen.
Nach mehreren Personalabbau-Runden wird erwartet, dass die verbleibenden Mitarbeitenden immer mehr Aufgaben übernehmen. Die Arbeitsbelastung steigt kontinuierlich, ohne dass dies entsprechend anerkannt oder vergütet wird.
Die hohe Fluktuation und die Schwierigkeiten bei der Gewinnung neuer Fachkräfte wirken sich zunehmend auf das Image des Unternehmens aus.
Positiv hervorzuheben ist die Möglichkeit, bis zu 80 % im Homeoffice zu arbeiten. Gerade aufgrund der abgelegenen Lage des Standorts und der schlechten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist dies ein großer Vorteil und erleichtert den Arbeitsalltag erheblich. Ab Entgeltgruppe 10 gilt jedoch Vertrauensarbeitszeit. In der Praxis führt dies aus meiner Sicht häufig dazu, dass mehr gearbeitet wird, ohne dass Überstunden erfasst oder ausgeglichen werden.
Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, werden jedoch durch die hohe Arbeitsbelastung und die hohe Fluktuation überschattet.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Ohne die gegenseitige Unterstützung wäre der Arbeitsalltag deutlich schwieriger.
Das Vorgesetztenverhalten hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab. Es gibt durchaus Führungskräfte, die ihre Mitarbeitenden unterstützen und fördern. Meine persönlichen Erfahrungen waren jedoch überwiegend negativ. Wertschätzung, konstruktives Feedback und eine nachhaltige Mitarbeiterentwicklung kamen aus meiner Sicht zu kurz. Die hohe Fluktuation in einigen Bereichen deutet darauf hin, dass hier Verbesserungspotenzial besteht.
Der Standort ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur schlecht erreichbar und dadurch für viele Bewerbende wenig attraktiv. Im Rahmen einer 10-prozentigen Gehalts- und Arbeitszeitreduzierung wurde aus meiner Wahrnehmung dennoch erwartet, dass die gleiche Arbeitsleistung wie zuvor erbracht wird – allerdings für weniger Gehalt. Die reduzierte Arbeitszeit wurde in der Praxis häufig nicht berücksichtigt. Zusammen mit dem Personalabbau führte dies zu einer dauerhaft hohen Arbeitsbelastung und entsprechendem Leistungsdruck.
Es sind Bemühungen erkennbar, die interne Kommunikation zu verbessern. Informationen werden regelmäßiger geteilt und Veränderungen kommuniziert. Im Arbeitsalltag kommen diese Maßnahmen jedoch aus meiner Sicht noch nicht ausreichend an. Zwischen Anspruch und tatsächlicher Umsetzung besteht weiterhin eine deutliche Lücke, insbesondere bei den Themen Führung, Wertschätzung und Arbeitsbelastung.
Die Gehälter sind aus meiner Sicht nicht mehr wettbewerbsfähig und werden für langjährige Mitarbeitende nur unzureichend an das Marktniveau angepasst. Neue Mitarbeitende erhalten teilweise bessere Konditionen als die bestehende Belegschaft. Gleichzeitig wurden Leistungspunkte bzw. Leistungszulagen ausgesetzt, wodurch engagierte Mitarbeitende zusätzlich benachteiligt werden. Besonders frustrierend ist der Eindruck, dass im Rahmen von Personalmaßnahmen hohe Abfindungen gezahlt werden, während die verbleibende Belegschaft die Mehrarbeit übernimmt und dafür keine entsprechende finanzielle Anerkennung erhält.
Frauen sind in Führungspositionen deutlich unterrepräsentiert. Hier besteht aus meiner Sicht erheblicher Nachholbedarf. Zudem entsteht der Eindruck, dass kritische Stimmen und Mitarbeitende, die Missstände offen ansprechen, nicht ausreichend gefördert werden.
Grundsätzlich bietet das Unternehmen interessante und abwechslungsreiche Aufgaben sowie die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Durch den umfangreichen Personalabbau ist die Arbeitsbelastung jedoch so stark gestiegen, dass im Alltag häufig nur noch das operative Geschäft bewältigt wird. Für strategische Themen, Prozessverbesserungen oder die eigentliche Weiterentwicklung bleibt dadurch kaum Zeit.
Zukunftssicher
Nichts
Den Mitarbeitern mehr Chancen ermöglichen aufzusteigen. Nach tatsächlichen Aufgaben bezahlen. In Vorleistung gehen ist wichtig, aber irgendwann kommt man sich schlecht vor
An sich eine tolle Firma
Etwas geschwächter als sonst
Gleitzeit bedeutet Freizeit aber auch Überstunden!
Kaum Möglichkeiten aufzusteigen ohne Namen
I.O. Da Tarifbindung
Top
Top Kollegium
Altersvorsorge und Altersteilzeit
Ausbaufähig in Verwaltung
Gute Arbeitsmittel
Durch die MA-App sehr kommunikativ
Definitiv
Viele Aufgabenbereiche
Räumlichkeiten könnten besser sein.
Hat gelitten.
Es gibt Möglichkeiten.
Müsste gerechter sein.
Büros veraltet
Hervorragend
Sehr guter Arbeitgeber, was leider viele nicht zu schätzen wissen.
Beste Arbeitskollegen überhaupt
Sehr guter Teamleiter
Sehr gut
Sehr interessante Aufgaben
Direkte Kollegen sind super.
Verhalten von Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitern.
Vorgesetztenkultur überdenken
Je nachdem mit wem man zu tun hatte
Durchschnitt
Viel Wochenendarbeit und Überstunden
Siehe oben, keine Entwicklungsmöglichkeiten
Ganz ok. Allerdings keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Eher im Mittelfeld.
Direkte Kollegen waren super.
Soweit ich das beurteilen kann alles gut.
Der Grund um die Firma zu verlassen.
Mittelmäßig
Auch hier, abhängig vom jeweiligen Kollegen
War ok.
Eher Monoton, was der Job nun mal mit sich bringt.
So verdient kununu Geld.