3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die direkte Möglichkeit mit dem Geschäftsführer im engen Austausch arbeiten zu können!
Immer wenn ich in die Produktion komme, werde ich von allen lieb gegrüßt. Es herrscht eine angenehme Atmosphäre.
Hier wird angepackt, um für den Kunden gemeinsam das Beste Ergebnis zu erzielen. Bei persönlichen Herausforderungen kann dies jederzeit angesprochen werden und gemeinsam wird nach einer guten Lösung gesucht. Wer das FZU unterstützt, der wird hier in allen Lebenslagen unterstützt!
In den am Standort verbunden Unternehmen wird stark auf Umweltaspekte geachtet. Photovoltaik, Schrotttrennung und vieles mehr sind hier selbstverständlich. Die damit verbundene Stiftung unterstützt viel soziale Projekte aus der Region!
Egal, wobei ich Hilfe benötige, jeder packt mit an und unterstützt!
Hier zählt nicht das Alter, sondern wie gut man arbeitet. Wer sich einbringt, wird hier definitiv immer wertgeschätzt.
Der Geschäftsführer ist häufig selber vor Ort, arbeitet selber in der Produktion mit und ist dadurch voll im Thema. Er ist immer ansprechbar!
Hier wird gefräst. Natürlich wird es hier auch mal dreckig, aber wenn man andere Firmen im Vergleich sieht, könnte man hier vom Boden essen.
Anfragen werden super schnell bearbeitet. Der Geschäftsführer kann bei jeder Art der Frage quasi jederzeit angesprochen werden. Er entscheidet selber. Genauso liebe ich das!
Frauen sind nur selten als Produktionsmitarbeiter, aber in der Gruppe gibt es einige Frauen, die richtig zeigen, was so alles geht und anpacken :-)
Eine schwierige Kundenanfrage? Ein neues Projekt mit Dingen, die so noch nicht gemacht wurden? Beim FZU kommen immer wieder neue Maschinen dazu und dadurch wird es hier definitiv nie langweilig!
Ich arbeite seit einiger Zeit im Unternehmen und habe bisher sehr positive Erfahrungen gemacht. Besonders schätze ich das angenehme Arbeitsklima und den respektvollen, wertschätzenden Umgang, sowohl unter den Kollegen als auch mit den Führungskräften. Die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr und geben konstruktives Feedback, wodurch man sich gut unterstützt fühlt.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich stark. Man hilft sich gegenseitig, arbeitet lösungsorientiert und kann sich aufeinander verlassen. Außerdem gefallen mir die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Das schafft ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und motiviert ist, sich weiter einzubringen.
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Leider gab es kaum positive Aspekte: Die Arbeitsatmosphäre war angespannt, die Kommunikation schlecht und der Kollegenzusammenhalt gering. Aufgaben waren eintönig, Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten existierten nicht, und die Work-Life-Balance litt stark. Vorgesetzte verhielten sich häufig respektlos, Entscheidungen waren intransparent, und ältere Kollegen wurden unter zusätzlichen Druck gesetzt. Gehalt und Sozialleistungen waren unzureichend. Sicherheits- und Arbeitsbedingungen waren teilweise mangelhaft: Sicherheitsvorgaben wurden umgangen, und Mitarbeiter mussten teilweise ihre Arbeitskleidung selbst kaufen, da die bereitgestellten Schuhe von schlechter Qualität waren; Auszubildende erhielten keine vollständige Arbeitskleidung. Umwelt- und Sozialbewusstsein wurde kaum gelebt, und das Firmenimage entspricht nicht der Realität. Insgesamt entspricht das Unternehmen nicht den Erwartungen an ein faires, wertschätzendes und professionelles Arbeitsumfeld.
1. Arbeitsatmosphäre:
• Förderung einer respektvollen und wertschätzenden Unternehmenskultur.
• Offene Kommunikation und regelmäßiges, konstruktives Feedback einführen.
2. Kommunikation:
• Informationen transparent und rechtzeitig weitergeben.
• Klare Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege definieren.
3. Kollegenzusammenhalt:
• Teamarbeit und Kooperation durch gemeinsame Projekte und Teamevents stärken.
• Konkurrenzdenken reduzieren und gegenseitige Unterstützung fördern.
4. Work-Life-Balance:
• Überstunden reduzieren und flexible Arbeitszeiten ermöglichen.
• Maßnahmen einführen, um Mitarbeitergesundheit zu unterstützen.
5. Vorgesetztenverhalten:
• Führungskräfte in wertschätzender Kommunikation und Konfliktlösung schulen.
• Feedbackkultur verbessern und Mitarbeiter ernst nehmen.
6. Interessante Aufgaben & Karriere:
• Aufgaben abwechslungsreicher gestalten und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bieten.
• Karrierepfade klar kommunizieren und Weiterbildung fördern.
7. Gehalt & Sozialleistungen:
• Vergütung an Leistung und Verantwortung anpassen.
• Sozialleistungen oder Benefits einführen, um Mitarbeiter langfristig zu motivieren.
8. Umwelt- und Sozialbewusstsein:
• Nachhaltigkeit stärker im Unternehmensalltag verankern.
• Soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und der Gesellschaft ernst nehmen.
9. Arbeitsbedingungen & Sicherheit:
• Sicherheitsvorgaben konsequent einhalten.
• Arbeitsmittel und Ausstattung verbessern, um effizientes Arbeiten zu ermöglichen.
10. Gleichberechtigung & Fairness:
• Aufgaben gerecht verteilen, unabhängig von Gehalt, Position oder Alter.
• Diskriminierung und unfaire Behandlung konsequent vermeiden.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt angespannt und wenig motivierend. Ein offener Austausch hat kaum stattgefunden, stattdessen herrschte häufig Misstrauen und Druck von oben. Lob oder Anerkennung gab es selten, was sich negativ auf die Motivation im Team ausgewirkt hat. Insgesamt habe ich das Betriebsklima als belastend und wenig wertschätzend empfunden
Das öffentliche Image des Unternehmens entspricht nicht der tatsächlichen Arbeitsrealität.
Überstunden waren an der Tagesordnung und wurden als selbstverständlich angesehen, ohne dass auf eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben geachtet wurde.
Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten gibt es kaum; Mitarbeiter werden langfristig nicht gefördert.
Das Gehalt ist deutlich zu niedrig im Verhältnis zur Arbeitsbelastung, und es gibt keinerlei zusätzliche Sozialleistungen oder Benefits.
Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Bewusstsein spielten im Arbeitsalltag kaum eine Rolle.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war schwach – es gab eher Konkurrenzdenken als echte Teamarbeit, was die Zusammenarbeit unnötig erschwert hat.
Ältere Kollegen wurden unter hohen Druck gesetzt und mussten häufig zusätzliche Termine wahrnehmen, um ihre Arbeitsweise rechtfertigen zu müssen.
Es kam zu respektlosem Verhalten seitens der Führungskräfte, auch in internen Kommunikationskanälen.
Es gab wiederholt Verstöße gegen interne Sicherheitsrichtlinien, die nur kurzfristig korrigiert wurden, wenn Aufsichtspersonen anwesend waren.
Die Kommunikation im Unternehmen war oft unklar und intransparent. Wichtige Informationen wurden entweder sehr spät oder gar nicht weitergegeben, sodass Missverständnisse und unnötige Reibungen im Arbeitsalltag entstanden sind.
Die Aufgabenverteilung schien teilweise unfair: Mitarbeiter mit höherem Gehalt erhielten eher einfache Tätigkeiten, während Geringverdiener oder Auszubildende die schwierigeren Aufgaben erledigen mussten.
Kaum Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln oder neue Themen zu übernehmen.