29 von 143 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Vertrauen direkt von Anfang an.
An andere Hardware / Software zu kommen könnte leichter gestaltet werden. Ich arbeite im kreativen Bereich und da ist natürlich ein anderer Branchenstandard als hier.
Die Sicherheitsschulungen spannender gestalten.
Kernkraft ist ein umstrittenes Thema
In jeder Ebene Top
Schnell & unkompliziert
Blick nach vorne, anhaltende Digitalisierung und Verbesserungen, flache Hierachien, kollegiale Zusammenarbeit auf allen Ebenen
Vertrauensvolles Umfeld mit flachen Hierarchien
Da es sich nicht um eine B2C-Branche handelt, kommt schnell der "Kernkraft-Stempel". Das liegt aber nicht am Unternehmen, sondern vielmehr an der Politik
Mobiles Arbeiten, flexible Arbeitszeiten, moderne Tools
Interne Wechsel, verschiedenste Optionen über das Trainingsportal und darüber hinaus, regelmäßige Mitarbeitergespräche und Talent-Reviews
Sowohl innerhalb der Abteilung als auch darüber hinaus sehr gut. Hier wird auch privat gemeinsam am vom Unternehmen unterstützten Sportevents teilgenommen
Das Wissen sitzt noch viel bei den älteren Kolleginnen und Kollegen, doch die Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen den Generationen wird gefördert und funktioniert. Für Kolleginnen und Kollegen in Richtung Rente gibt es Angebote wie eine Altersteilzeit oder auch schon vorher eine Rentenberatung
Moderne Desk Sharing-Flächen mit höhenverstellbaren Schreibtischen, zwei Monitoren und ausreichend persönlichem Stauraum.
Rechner sind nicht alle neu, aber für den Bedarf gut. Von Teams über Skype als auch VoIP-Telefonie ist alles da, was wir brauchen
Regelmäßige Meetings tragen grundsätzlich zur Informationsweitergabe bei, manchmal kommt der Flurfunk aber schneller, weil zu lange gewartet wird
Durch die Anwendung der Tarifverträge der bayerischen Metall- und Elektroindustrie sowie ergänzenden firmenspezifischen Regelungen geht es hier definitiv niemandem objektiv schlecht
Bei gleicher Eignung erhalten häufig Frauen den Zuschlag auch für Führungspositionen - und beweisen sich. Die Quote an Frauen in solchen Positionen steigt, aber auch im allgemeinen technischen Umfeld finden sich zunehmend Frauen
Bezieht sich natürlich nur auf meine subjektive Einschätzung, ich bin jedoch sehr zufrieden: abwechslungsreich, eigener Entscheidungsspielraum, viele Schnittstellen und somit viele verschiedene Kolleginnen und Kollegen
Man wird von Anfang an die Hand genommen
Kommunikation
Wegen mir bleiben wie es ist
Gut
Hingt
Kein Streß
Immer auf dem neuesten Stand
Sehr gut
Sehr gut
Ganz tolle Kollegen
Sehr gut
Wenn es drauf ankommt stehen sie hinter einem
Alles was man braucht
Hingt etwas
Alle werden gleich behandelt
Der "Gap" zwischen Anspruch und Wirklichkeit, mit permanenter Überlastung auf der einen und totalem "boring" auf der anderen Seite.
Die eigenen "Rules" werden mal eingehalten und mal nicht, man hat keine Regeln die verlässlich sind.
Man ist mit Problemen immer allein und hinterher sind alle Anderen schlauer, das macht Neue und ältere Kollegen fertig.
Einfach mal umsetzen was man als "Headline" verkauft.
Flexibler auf die Mitarbeiter reagieren deren Wünsche, Entwicklung und Probleme erst nehmen.
Zu den Kollegen bestehen überwiegend freundschaftliches und hilfsbereites Verhalten.
Direkte Vorgesetzte ohne Handlungsspielraum und Visionen, retten von Tag zu Tag.
Darüber hinaus, totaler Realitätsverlust kein Kontakt zur Basis, man verlässt sich auf jede menge Tools von denen keines wirklich funktioniert und nur mit Müll gefüttert werden bis sie Ruhe geben.
Maschinenbau mit starkem Focus auf Nukleartechnik, sehr begrenzter Bereich öffentlich problematisch.
Man gibt sich als Macher, verliert sich dann gern im klein und klein, verpasst gern die Hausaufgaben zu machen.
Es wird zwar nach Außen geworben, allerdings für alle unter Ingenieur nicht gern gesehen und nicht unterstützt.
Aufgrund seit Jahren fehlenden Personals schwebt immer eine potenzielle Urlaubssperre über jeder Planung.
Teilweise Ansichten bei Führungskräften, wie vor 100 Jahren Familie ist Privatsache!
Ich verstehe die Worte nicht, eigentlich wieder 0 Sterne.
Es gibt keine Karriere ahne Wechsel des Bereiches oder der Abteilung, Weiterbildungen werden nur angestrebt wenn gravierende Lücken auftreten, Eigeninitiative ist nicht gewollt oder unterstützt.
Mitarbeitergespräche sind nur Formale Vorgänge, es wird dem Mitarbeiter keine Vorbereitungszeit eingeräumt und meist nicht einmal gelesen was beim letzten mal abgemacht wurde.
Nach Außen wird genau mit den Möglichkeiten geworben, in einigen Bereichen scheint es auch zu funktionieren, aber nicht bei uns!
Das Gehalt ist durchschnittlich in der Umgebung, wird pünktlich gezahlt.
Derzeit der einzige Aspekt noch zu bleiben.
Wie so oft " stets bemüht ", hoher Anspruch aber wenn es in Arbeit, Organisation oder Kosten driftet ist sehr schnell Ende.
Der Betriebsrat ist bei Problemen immer zur Stelle und um Hilfe bemüht, ein Sozialdienst ist eingerichtet und kann kontaktiert werden.
Wie wahrscheinlich überall, ein paar können richtig gut und manche kann man vergessen.
Es werden auch mal Späße gemacht, die man nicht in den falschen Hals bekommen darf, aber nicht bösartig.
Im großen und ganzen sind die Kollegen das einzige, was viele Kollegen noch hier hält.
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt, da keine Jüngere zu bekommen sind, so können einige Jahre überbrückt werden ( Notnagel ).
Langdienende Kollegen werden eher als Querulanten und Ruhestörer kalt gestellt, als gefördert.
Eigentlich 0 Sterne, es werden pseudo Führungskräfte kreiert ohne die Werkzeuge und Befugnisse selbst zu entscheiden. Die nächste Ebene taucht komplett ab und fühlt sich nicht zuständig. Die Führung darüber glaubt es ist alles in Ordnung und fällt regelmäßig aus allen Wolken wen Kollegen kündigen oder wechseln.
IT echt unterirdisch, alt - Laptop werden aufbereitet Software komplett vernagelt für Labor und Testbetrieb absolut unbrauchbar.
Man spricht über 5S es soll aber nichts kosten? Werkzeuge und PSA werden verschlossen und man rennt nur von A nach B um einen Schlüsselträger oder Ersatz zu organisieren.
Anlagen in großen Teilen veraltet da meist nur unregelmäßig in Betrieb, laut, Sommer heiß, Winter kalt, Sozialräume OK, Aufenthaltsräume meist einfache Ausstattung und zu klein
Sehr Oberflächlich here and now meeting's, stark gefiltert und nicht zu gebrauchen.
Betriebsversammlungen werden regelmäßig abgehalten, Fazit ist immer " nicht so gut wie erhofft, besser als befürchtet" dann Zukunftsvisionen bestes SIFI.
Die Damen die bei uns im Einsatz sind, performen besser wie so mancher Mann.
Werden allerdings seltener Ernst genommen und müssen für ihre Ansichten resolut auftreten.
Werden natürlich schlechter bezahlt.
Sehr interessante Projekte, wiederholen sich gelegentlich. Meistens zu lockerere Vorbereitung weiches sich am Ende meist mit Mehrarbeit Rächt.
Arbeitsaufteilung sehr Einseitig, meist nur auf wenige Schultern abgeladen, ein Teil gammelt über den Tag, der Rest weis nicht wo er beginnen soll und hat keine Chance je Fertig zu werden, es bleibt immer etwas liegen!
Wie ich schon in den Bewertungen geschrieben habe, das Unternehmen ist auf Zukunft ausgerichtet. Die Branche ist ebenfalls zukunftssicher und wird auch benötigt.
Im Allgemeinen kann ich hier nicht von schlecht sprechen, die Framatome GmbH kann sich an der einen oder anderen Stellt verbessern, aber dass Niveu ist schon sehr hoch.
Ich würde mich freuen wenn das Unternehmen sich besser selbst darstellt und sichtbar macht, denn nach meiner Überzeugung ist die Framatome GmbH ein sehr guter Arbeitgeber, in allen belangen.
In meinem Umfeld habe ich ein super Team, dass alle Belange und unsere Bedürfnisse in der Abteilung abdeckt. Die Atmosphäre empfinde ich als sehr angenehm. Die Büros sind auf Desk Sharing ausgelgt, jedoch sehr modern ausgestattet, 2 Bildschirme, Telefonkabinen und separate BEsprechungszimmer mit Monitor.
Die Firma FRAMATOME GmbH ist nicht weitgehend bekannt, jedoch sobald die Firmengeschicht erläuter wird, sagen viele "ach ja" die frühere Siemens AG und die KWU. Das Image der Firma ist mehr auf die Branche fokusiert und nicht auf die Firma selbst.
Durch die Dringlichkeit der Pandemie hat sich die GmbH durch die Einführung von Desk Sharing gewandelt. Ich habe die Möglichkeit zwischen Home Office und Desk Sharing frei zu entscheiden. Bezüglich der effinzienten Zusammenarbet im Team haben wir 3 Tage HO und 2 Tage DS vereinbart. Diese Regelung gibt mir die Möglichkeit einer sehr guten Work-Life-Balance. Auch der Umgang mit dem Urlaub, Freizeit oder Ausgleichstage wird sehr angenehm geregelt.
Innerhalb der GmbH sind gute Karrieremöglichkeiten gegeben. Die Weiterbildung ist erforderlich, speziell in dieser Branche, und wird gefördert und gefordert. Das Spektrum reicht hier von Sprachkursen bis zu fachspezifischen Kursen intern sowie extern.
Das Gehalt erfüllt meine Erwartungen. Im Brachenvergleich erkenne ich keine nennenswerten Unterschiede. Das Gehalt wird fair ermittelt und jährlich geprüft. Auch der Betriebsrat steht hier zur Seite. Die GmbH hat auch ein Vorsorgekontosystem aus dem eine Firmerente bezogen werden kann.
In der GmbH wird das Thema groß geschrieben und auch durch viele Aktionen sichtbar gemacht. In unserem Arbeitsumfeld ist der Schutz der Umwelt ein muss, es wird gelebt.
Wie eingangs schon erwähnt arbeite ich in einem sehr angenehmen Umfeld und mit sehr hilfsbereiten Team zusammen. Die Schnittstellen zu anderen Abteilung empfinde ich auch als angenehm, jeder ist bereit den gemeinsamen Erfolgt zu unterstützen. Wir stärken auch den kollegialen Zusammenhalt durch Team Events, Workshops, Jahresabschluss usw.
Ich selbst bin "älter" !!! Da wir unseren Anlagen Service Welt weit erfüllen wird Erfahrung und Wissen benötigt. Das gesamte Team macht keinen unterschied zwischen alt/jung.
Mein direkter Vorgesetzte ist sehr offen bezüglich Informationen. Ich bekomme regelmäßig Feedback und wenn nötig die richtige Unterstützung in meinem Projekt.
Unsere Büros sind Desk Sharing Flächen und dementsprechend modern ausgestattet. Der Arbeitsplatz hat sehr viel tageslicht und die Fenster können auch geöffnet werden. Alle Schreibtische sind höhenverstellbar und die Stühle sind sehr gut einstellbar. Die IT Landschaft kann immer besser sein als sie ist, jedoch kann ich nicht klagen, die Erfüllung meiner Aufgaben ist sichergestellt.
Wir werden grundsätzlich über das Hauptportal der GmbH informiert. Weitere Informationen werden wie folgt kommuniziert; Infoveranstalltung, abteilungsübergreifende Meetings, wöchentliche Here & Now, News über Flash usw.
Ich erkenne keine unterschiede, Gleichberechtigung wird gelebt und die Vorgesetzten achten auch auf die Einhaltung.
Mein Arbeitsgebiet umfasst ein riesen Spektrum bezüglich Service für Kernkraftwerke Welt weit. Das gesamte Spektrum wird durch die Gruppen Intervention, Logistik, Maintenace, Messtechnik und Konstruktion abgerundent. Ich bin in unserem Team verantwortlich für die Vertriebstätigkeiten.
Bedingungslose Einhaltung des Tarifvertrages und Arbeitszeitgesetzes, Sicherung von Worklifebalance und Unterstützung der MA bei privaten Belangen.
Man muss halt ein bisschen abkönnen, dass es französische Management-Kultur an allen Stellen ist, wo direkt über einem eine französische Führungskraft sitzt.
Ganz klar als "einziger" Schwachpunkt: Verbesserung der IT
Wir sind zwar aktuell im DeskSharing Modus, aber die Arbeitsatmosphäre im Team und die Zusammenarbeit mit anderen ist sehr gut.
Kerntechnik ist wieder attraktiv. Die Firma gibt ihr Bestes.
Work-Life-Balance at it's best. Die Anforderungen des Tarifvertrages werden umgesetzt. Homeoffice-Möglichkeit, Überstunden Ab- und Aufbau, flexible Arbeitszeiten.
Framatome stellt ein, fördert und fordert.
Bezahlung gerecht und angemessen nach Tarif.
Sehr guter Zusammenhalt im Team.
Die Vorgesetzten setzen sich trotz der hohen Arbeitsauslastung nach bestem Wissen und Gewissen für die MA ein.
Einen Stern Abzug für die IT-Systeme. Aber damit muss man halt leben.
Es wird viel kommuniziert und wenn man fragt, kriegt man immer eine Antwort.
Es gibt gefühlt kein Maschinenbau-Geschäftsgebiet, was es in der Framatome nicht gibt.
Man kann weitgehend selbstständig arbeiten.
Keiner weis wie das mit der Kernkraft in Deutschland und mit dem Standort weitergeht. Eine klare Strategie der Geschäftsleitung fehlt.
Es ist nicht klar erkennbar wohin sich die Firam entwickeln wird. Hier wäre eine klare Strategie der Geschäftsleitung hilfreich um den Mitarbeitern Sicherheit zu vermitteln.
Wie in allen Firmen, von den jeweiligen Kollegen abhängig.
Leider ist die Kernkraft in Deutschland nicht gur angesehen.
Einzelne Kollegen sind völlig überlasted. Hier sollte der Arbeitgeber Abhilfe schaffen.
Eigentlich verblüffend wie wenig sich um französische Sprachkenntnisse bei den einzelnen Mitarbeitern bemüht wird und auch von der Firma nur selten Sprachkurse angeboten werden, obwohl doch der deutsche Standort nur ein Ableger von der französischen EDF ist und man oft Kontakt zu französischen Kollegen hat. Es gibt auch viel Korrespondenz in französisch.
Über das Gehalt kann hier Keiner meckern.
Auf einen vernünftigen Umgang mit der Umwelt wird geachtet
Es wird nicht nach Alter unterschieden.
Hängt wesentlích davon ab, wer der jeweilige Vorgesetze ist. ;) Aber ist meistens fair.
Im Vergleich zu anderen Firmen, geradezu optimal. Wenigstens hat man genug Platz am Schreibtisch. Einzelne Plätze sind trotzdem eine Zumutung, manche Kollegen sitzen direkt neben Toilettentüren oder an Eingangstüren zu Großraumbüros, der ständige Verkehr stört ganz enorm die Konzentration und nervt. Hier sollte von Seitens des Arbeitsgebers eine Lösung gesucht werden.
Es wird viel von der Geschäftsleitung kommuniziert; manchmal auch unnötig viel. Umgesetzt wird auch nicht alles.
Alle Kollegen(innen) werden gleich behandelt, egal welcher Herkunft oder Geschlecht.
Die Anforderungen sind sehr hoch und daher immer wieder spannend.
Die Kollegen
Die umständlichen Prozesse und das IT Equipment
Macht keinen Sinn, denn es scheint egal zu sein. Außerdem ist sowieso nur wichtig, was aus Frankreich kommt. Andere Belange können und wollen nicht berücksichtigt werden.
Der Umgang unter den Kollegen ist sehr angenehm, freundlich und fair, natürlich gibt es aber wie immer auch hier überall Ausnahmen
Schwer zu beschreiben...bestimmte Dinge sind super, bei anderen wird gerne beschönigt.
Es wird immer mehr Arbeit auf weniger Schultern verteilt bei gleichbleibendem Gehalt und das bei schlecht funktionierender IT- Infrastruktur
Es gibt viele Schulungen, die jährlich wiederholt werden, immer wieder das Gleiche und es sind Pflichtveranstaltungen. Bei anderen Schulungen ist man aber etwas sparsamer
Kommt darauf an....einigen wenigen geht es super gut und man fragt sich, weshalb. Connections....
Darüber kann man nicht meckern
Das beste in der Firma
Mal so, mal so
Sagen wir so. im nahen Umfeld sehr ok, aber je höher man schaut......
Arbeitsprozesse sind kompliziert, dauern lange. IT ist nicht die Modernste.
Man wird langsam dazu erzogen, nur noch das zu kommunizieren, was man auch hören möchte oder es politisch geschickt positiv auszudrücken
Kommt darauf an, welche Freunde man in der Firma hat. Bestimmte Menschen werden eben gleicher behandelt.
...werden immer weniger, da zuviel Zentralisierung erfolgt. Die Meisten verlernen dadurch "um die Ecke" zu denken.
Gutes Mitarbeitercoaching und Weiterbildungsmöglichkeiten. Interessante Aufgaben mit viel gestalterischem Freiraum und sinnvollem Feedback.
Vorgesetzte, die einem den Rücken freihalten.
Regeln öfter mal anpassen, wenn sie sich nicht bewähren.
Gute Stimmung im Team und meist auch außenrum.
Manche jammern auf hohem Niveau ("ich will ein Stuhl für mein mobiles Arbeiten"...), aber die meisten sind- glaub ich- recht zufrieden.
Desksharing mit großem "mobiles Arbeiten"- Anteil. Sehr flexibel.
man muss sich halt selber rechtzeitig kümmern, kann dann aber (fast) alles machen.
geht kaum besser.
Es ginge evtl. noch mehr....
Es ist leicht, Hilfe zu bekommen. Manchmal muss man halt fragen.
Alter spielt keine Rolle.
Kollegial und offen, leider manchmal nicht gut erreichbar.
An den Bildschirmen im Desksharing wurde an der Größspart- für CAD mühsam
Ausreichende Informationen, leider manchmal etwas unzusammenhängend. Störender Flurfunk mit vielen Gerüchten.
Manchmal etwas viel Bürikratie- das gehöt aber leider dazu.
Wertschätzt eure Mitarbeiter,
Statistiken und Zahlen machen nicht die Arbeit.
löst eure Strukturellen Probleme.
leider zunehmend schlecht, der neueste Hyphe sind Großraumbüros mit Shared Desktop,
selbige werden als Fortschritt verkauft, dienen aber nur dazu, weiter zu verdichten und Arbeitsplätze zu sparen.
Gefühlt macht Mann(Frau) oft 3 Jobs, das dabei einiges auf der Strecke bleibt sollte klar sein
Aber Hauptsache jedes Jahr eine besseres Ergebnis mit weniger Personal....
Nuklearbranche hat in Deutschland ein schlechtes Image,
Wird zwar viel davon geredet, aber letztendlich kannste arbeiten bis zum Umfallen. Beim Service sind 70 Stunden die Woche durchaus üblich, im Ausland gern mal auch mehr, und wenn du nicht mitspielst, gibt Drohungen und Stress. Es gibt ein Zeit Konto, was sich unter diesen Umständen zügig füllt, das wieder Abzubauen, führt des Öfteren zu Diskussionen.
Regelabeitszeiten, pah, wenn interessiert es
Arbeitzeitgesetze im Ausland werden nach eigenen Ermessen ausgelegt.....
durchwachsen
wer länger dabei ist noch überdurchschnittlich gut, Neueinstellung nur noch Durchschnitt, vieles an Zusatzleistungen wurde in den letzten 10 Jahren gestrichen (Betriebsrente, Vermögenswirksame Leistungen, Kundenbetreuung)
wird darauf geachtet und gelebt
Teil teils, viele haben ihr Fähnlein im Wind und können sich gut verkaufen, des Öfteren korrelieren die Arbeitsergebnisse nicht mit den Aussagen...
zunehmed schlechter, abnehmende Wertschätzung
Viele Vorgesetzte (nicht alle) haben vorrangig nur ihre eigenen Ziel im Blick, dem wird offensichtlich alles untergeordnet. Und das Fähnlein hängt straff im Wind. Es gibt Ausnahmen, sind aber selten.
Es wird alles stumpf umgesetzt was aus Paris angeordnet wird, was ja durchaus auch ab und zu gut ist, nur werden dann alte Zöpfe nicht abgeschnitten. Die Soziale Kompetenz und der Umgang mit Mitarbeitern hat oft Luft nach oben.
Gefühlt gibt es regelmäßig "Maßnahmen" um unbequeme Mitarbeiter wieder auf "Linie" zu bringen.
der Mitarbeiter(in) nur noch eine Nummer in der Kostenkalkulation,
häufig hat man das Gefühlt, es geht nur noch darum Kosten zu sparen, auf Teufel komm raus....
Beispiel, "neue" (refurbished) Notebooks gibt's nur wenn das alte defekt ist,
dieses sind dann teilweise in einen optisch schlechteren Zustand als das alte.
Großraumbüro /Shared Desktop, Telefone wurden zugunsten von Internettelefonie über Rechner abgeschafft
naja, durchwachsen,
Der Job ist abwechslungsreich und bringt oft neue Aufgaben.
So verdient kununu Geld.