142 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen sind alle sehr freundlich, aufgeschlossen und hilfsbereit.
Durch die Gleitzeit und das mobile arbeiten kann ich meine Arbeit perfekt in mein Leben integrieren.
Das Gehalt wird nach Tarif gezahlt. Hinzu kommen weitere Leistungszulagen, ja nach Performance.
Sämtliche Kollegen werden unabhängig von Alter oder Geschlecht alle gleich mit Respekt behandelt.
Bisher nie Probleme mit meinen Vorgesetzten gehabt. Und falls es doch Mal Rückfragen gibt, haben diese immer ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit.
Blick nach vorne, anhaltende Digitalisierung und Verbesserungen, flache Hierachien, kollegiale Zusammenarbeit auf allen Ebenen
Vertrauensvolles Umfeld mit flachen Hierarchien
Da es sich nicht um eine B2C-Branche handelt, kommt schnell der "Kernkraft-Stempel". Das liegt aber nicht am Unternehmen, sondern vielmehr an der Politik
Mobiles Arbeiten, flexible Arbeitszeiten, moderne Tools
Interne Wechsel, verschiedenste Optionen über das Trainingsportal und darüber hinaus, regelmäßige Mitarbeitergespräche und Talent-Reviews
Sowohl innerhalb der Abteilung als auch darüber hinaus sehr gut. Hier wird auch privat gemeinsam am vom Unternehmen unterstützten Sportevents teilgenommen
Das Wissen sitzt noch viel bei den älteren Kolleginnen und Kollegen, doch die Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen den Generationen wird gefördert und funktioniert. Für Kolleginnen und Kollegen in Richtung Rente gibt es Angebote wie eine Altersteilzeit oder auch schon vorher eine Rentenberatung
Moderne Desk Sharing-Flächen mit höhenverstellbaren Schreibtischen, zwei Monitoren und ausreichend persönlichem Stauraum.
Rechner sind nicht alle neu, aber für den Bedarf gut. Von Teams über Skype als auch VoIP-Telefonie ist alles da, was wir brauchen
Regelmäßige Meetings tragen grundsätzlich zur Informationsweitergabe bei, manchmal kommt der Flurfunk aber schneller, weil zu lange gewartet wird
Durch die Anwendung der Tarifverträge der bayerischen Metall- und Elektroindustrie sowie ergänzenden firmenspezifischen Regelungen geht es hier definitiv niemandem objektiv schlecht
Bei gleicher Eignung erhalten häufig Frauen den Zuschlag auch für Führungspositionen - und beweisen sich. Die Quote an Frauen in solchen Positionen steigt, aber auch im allgemeinen technischen Umfeld finden sich zunehmend Frauen
Bezieht sich natürlich nur auf meine subjektive Einschätzung, ich bin jedoch sehr zufrieden: abwechslungsreich, eigener Entscheidungsspielraum, viele Schnittstellen und somit viele verschiedene Kolleginnen und Kollegen
Regenwürmer haben mehr Rückgrat
Alle 2 Jahre gibt es Programme zur Frauenförderung. Um die Quoten zu schaffen werden Frauen gefördert, deren einzige Qualifikation "Frau "ist. Männer werden dabei systematisch übergangen.
Man wird von Anfang an die Hand genommen
Kommunikation
Wegen mir bleiben wie es ist
Gut
Hingt
Kein Streß
Immer auf dem neuesten Stand
Sehr gut
Sehr gut
Ganz tolle Kollegen
Sehr gut
Wenn es drauf ankommt stehen sie hinter einem
Alles was man braucht
Hingt etwas
Alle werden gleich behandelt
Interessantes technisches Umfeld
Von oben her wenig Rückhalt der Hierarchie
Besser bezahlen und weniger Entbehrungen fordern
Der "Gap" zwischen Anspruch und Wirklichkeit, mit permanenter Überlastung auf der einen und totalem "boring" auf der anderen Seite.
Die eigenen "Rules" werden mal eingehalten und mal nicht, man hat keine Regeln die verlässlich sind.
Man ist mit Problemen immer allein und hinterher sind alle Anderen schlauer, das macht Neue und ältere Kollegen fertig.
Einfach mal umsetzen was man als "Headline" verkauft.
Flexibler auf die Mitarbeiter reagieren deren Wünsche, Entwicklung und Probleme erst nehmen.
Zu den Kollegen bestehen überwiegend freundschaftliches und hilfsbereites Verhalten.
Direkte Vorgesetzte ohne Handlungsspielraum und Visionen, retten von Tag zu Tag.
Darüber hinaus, totaler Realitätsverlust kein Kontakt zur Basis, man verlässt sich auf jede menge Tools von denen keines wirklich funktioniert und nur mit Müll gefüttert werden bis sie Ruhe geben.
Maschinenbau mit starkem Focus auf Nukleartechnik, sehr begrenzter Bereich öffentlich problematisch.
Man gibt sich als Macher, verliert sich dann gern im klein und klein, verpasst gern die Hausaufgaben zu machen.
Es wird zwar nach Außen geworben, allerdings für alle unter Ingenieur nicht gern gesehen und nicht unterstützt.
Aufgrund seit Jahren fehlenden Personals schwebt immer eine potenzielle Urlaubssperre über jeder Planung.
Teilweise Ansichten bei Führungskräften, wie vor 100 Jahren Familie ist Privatsache!
Ich verstehe die Worte nicht, eigentlich wieder 0 Sterne.
Es gibt keine Karriere ahne Wechsel des Bereiches oder der Abteilung, Weiterbildungen werden nur angestrebt wenn gravierende Lücken auftreten, Eigeninitiative ist nicht gewollt oder unterstützt.
Mitarbeitergespräche sind nur Formale Vorgänge, es wird dem Mitarbeiter keine Vorbereitungszeit eingeräumt und meist nicht einmal gelesen was beim letzten mal abgemacht wurde.
Nach Außen wird genau mit den Möglichkeiten geworben, in einigen Bereichen scheint es auch zu funktionieren, aber nicht bei uns!
Das Gehalt ist durchschnittlich in der Umgebung, wird pünktlich gezahlt.
Derzeit der einzige Aspekt noch zu bleiben.
Wie so oft " stets bemüht ", hoher Anspruch aber wenn es in Arbeit, Organisation oder Kosten driftet ist sehr schnell Ende.
Der Betriebsrat ist bei Problemen immer zur Stelle und um Hilfe bemüht, ein Sozialdienst ist eingerichtet und kann kontaktiert werden.
Wie wahrscheinlich überall, ein paar können richtig gut und manche kann man vergessen.
Es werden auch mal Späße gemacht, die man nicht in den falschen Hals bekommen darf, aber nicht bösartig.
Im großen und ganzen sind die Kollegen das einzige, was viele Kollegen noch hier hält.
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt, da keine Jüngere zu bekommen sind, so können einige Jahre überbrückt werden ( Notnagel ).
Langdienende Kollegen werden eher als Querulanten und Ruhestörer kalt gestellt, als gefördert.
Eigentlich 0 Sterne, es werden pseudo Führungskräfte kreiert ohne die Werkzeuge und Befugnisse selbst zu entscheiden. Die nächste Ebene taucht komplett ab und fühlt sich nicht zuständig. Die Führung darüber glaubt es ist alles in Ordnung und fällt regelmäßig aus allen Wolken wen Kollegen kündigen oder wechseln.
IT echt unterirdisch, alt - Laptop werden aufbereitet Software komplett vernagelt für Labor und Testbetrieb absolut unbrauchbar.
Man spricht über 5S es soll aber nichts kosten? Werkzeuge und PSA werden verschlossen und man rennt nur von A nach B um einen Schlüsselträger oder Ersatz zu organisieren.
Anlagen in großen Teilen veraltet da meist nur unregelmäßig in Betrieb, laut, Sommer heiß, Winter kalt, Sozialräume OK, Aufenthaltsräume meist einfache Ausstattung und zu klein
Sehr Oberflächlich here and now meeting's, stark gefiltert und nicht zu gebrauchen.
Betriebsversammlungen werden regelmäßig abgehalten, Fazit ist immer " nicht so gut wie erhofft, besser als befürchtet" dann Zukunftsvisionen bestes SIFI.
Die Damen die bei uns im Einsatz sind, performen besser wie so mancher Mann.
Werden allerdings seltener Ernst genommen und müssen für ihre Ansichten resolut auftreten.
Werden natürlich schlechter bezahlt.
Sehr interessante Projekte, wiederholen sich gelegentlich. Meistens zu lockerere Vorbereitung weiches sich am Ende meist mit Mehrarbeit Rächt.
Arbeitsaufteilung sehr Einseitig, meist nur auf wenige Schultern abgeladen, ein Teil gammelt über den Tag, der Rest weis nicht wo er beginnen soll und hat keine Chance je Fertig zu werden, es bleibt immer etwas liegen!
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten. Tarifbindung.
IT-Landschaft
war mal besser
findet kaum statt !!! Diese durchzusetzen ist ein endloser Kampf !!!
Weiterbildungen sind schwierig zu bekommen . Werden oft von Vorgesetzten abgelehnt .
Gehalt war immer top !!! Das lässt einen über vieles hinweg schauen !!!
Facharbeiter werden wenig wertgeschätzt .
Erst der Kunde , dann die Firma und irgendwann mal der Mitarbeiter !!!
Zitat eines Vorgesetzten !!!
ich muss ja einen geben !!
kann ich nicht bewerten !!!!
Mit das einzigst positive an dieser Firma !
Wie ich schon in den Bewertungen geschrieben habe, das Unternehmen ist auf Zukunft ausgerichtet. Die Branche ist ebenfalls zukunftssicher und wird auch benötigt.
Im Allgemeinen kann ich hier nicht von schlecht sprechen, die Framatome GmbH kann sich an der einen oder anderen Stellt verbessern, aber dass Niveu ist schon sehr hoch.
Ich würde mich freuen wenn das Unternehmen sich besser selbst darstellt und sichtbar macht, denn nach meiner Überzeugung ist die Framatome GmbH ein sehr guter Arbeitgeber, in allen belangen.
In meinem Umfeld habe ich ein super Team, dass alle Belange und unsere Bedürfnisse in der Abteilung abdeckt. Die Atmosphäre empfinde ich als sehr angenehm. Die Büros sind auf Desk Sharing ausgelgt, jedoch sehr modern ausgestattet, 2 Bildschirme, Telefonkabinen und separate BEsprechungszimmer mit Monitor.
Die Firma FRAMATOME GmbH ist nicht weitgehend bekannt, jedoch sobald die Firmengeschicht erläuter wird, sagen viele "ach ja" die frühere Siemens AG und die KWU. Das Image der Firma ist mehr auf die Branche fokusiert und nicht auf die Firma selbst.
Durch die Dringlichkeit der Pandemie hat sich die GmbH durch die Einführung von Desk Sharing gewandelt. Ich habe die Möglichkeit zwischen Home Office und Desk Sharing frei zu entscheiden. Bezüglich der effinzienten Zusammenarbet im Team haben wir 3 Tage HO und 2 Tage DS vereinbart. Diese Regelung gibt mir die Möglichkeit einer sehr guten Work-Life-Balance. Auch der Umgang mit dem Urlaub, Freizeit oder Ausgleichstage wird sehr angenehm geregelt.
Innerhalb der GmbH sind gute Karrieremöglichkeiten gegeben. Die Weiterbildung ist erforderlich, speziell in dieser Branche, und wird gefördert und gefordert. Das Spektrum reicht hier von Sprachkursen bis zu fachspezifischen Kursen intern sowie extern.
Das Gehalt erfüllt meine Erwartungen. Im Brachenvergleich erkenne ich keine nennenswerten Unterschiede. Das Gehalt wird fair ermittelt und jährlich geprüft. Auch der Betriebsrat steht hier zur Seite. Die GmbH hat auch ein Vorsorgekontosystem aus dem eine Firmerente bezogen werden kann.
In der GmbH wird das Thema groß geschrieben und auch durch viele Aktionen sichtbar gemacht. In unserem Arbeitsumfeld ist der Schutz der Umwelt ein muss, es wird gelebt.
Wie eingangs schon erwähnt arbeite ich in einem sehr angenehmen Umfeld und mit sehr hilfsbereiten Team zusammen. Die Schnittstellen zu anderen Abteilung empfinde ich auch als angenehm, jeder ist bereit den gemeinsamen Erfolgt zu unterstützen. Wir stärken auch den kollegialen Zusammenhalt durch Team Events, Workshops, Jahresabschluss usw.
Ich selbst bin "älter" !!! Da wir unseren Anlagen Service Welt weit erfüllen wird Erfahrung und Wissen benötigt. Das gesamte Team macht keinen unterschied zwischen alt/jung.
Mein direkter Vorgesetzte ist sehr offen bezüglich Informationen. Ich bekomme regelmäßig Feedback und wenn nötig die richtige Unterstützung in meinem Projekt.
Unsere Büros sind Desk Sharing Flächen und dementsprechend modern ausgestattet. Der Arbeitsplatz hat sehr viel tageslicht und die Fenster können auch geöffnet werden. Alle Schreibtische sind höhenverstellbar und die Stühle sind sehr gut einstellbar. Die IT Landschaft kann immer besser sein als sie ist, jedoch kann ich nicht klagen, die Erfüllung meiner Aufgaben ist sichergestellt.
Wir werden grundsätzlich über das Hauptportal der GmbH informiert. Weitere Informationen werden wie folgt kommuniziert; Infoveranstalltung, abteilungsübergreifende Meetings, wöchentliche Here & Now, News über Flash usw.
Ich erkenne keine unterschiede, Gleichberechtigung wird gelebt und die Vorgesetzten achten auch auf die Einhaltung.
Mein Arbeitsgebiet umfasst ein riesen Spektrum bezüglich Service für Kernkraftwerke Welt weit. Das gesamte Spektrum wird durch die Gruppen Intervention, Logistik, Maintenace, Messtechnik und Konstruktion abgerundent. Ich bin in unserem Team verantwortlich für die Vertriebstätigkeiten.
Bedingungslose Einhaltung des Tarifvertrages und Arbeitszeitgesetzes, Sicherung von Worklifebalance und Unterstützung der MA bei privaten Belangen.
Man muss halt ein bisschen abkönnen, dass es französische Management-Kultur an allen Stellen ist, wo direkt über einem eine französische Führungskraft sitzt.
Ganz klar als "einziger" Schwachpunkt: Verbesserung der IT
Wir sind zwar aktuell im DeskSharing Modus, aber die Arbeitsatmosphäre im Team und die Zusammenarbeit mit anderen ist sehr gut.
Kerntechnik ist wieder attraktiv. Die Firma gibt ihr Bestes.
Work-Life-Balance at it's best. Die Anforderungen des Tarifvertrages werden umgesetzt. Homeoffice-Möglichkeit, Überstunden Ab- und Aufbau, flexible Arbeitszeiten.
Framatome stellt ein, fördert und fordert.
Bezahlung gerecht und angemessen nach Tarif.
Sehr guter Zusammenhalt im Team.
Die Vorgesetzten setzen sich trotz der hohen Arbeitsauslastung nach bestem Wissen und Gewissen für die MA ein.
Einen Stern Abzug für die IT-Systeme. Aber damit muss man halt leben.
Es wird viel kommuniziert und wenn man fragt, kriegt man immer eine Antwort.
Es gibt gefühlt kein Maschinenbau-Geschäftsgebiet, was es in der Framatome nicht gibt.
So verdient kununu Geld.