142 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann weitgehend selbstständig arbeiten.
Keiner weis wie das mit der Kernkraft in Deutschland und mit dem Standort weitergeht. Eine klare Strategie der Geschäftsleitung fehlt.
Es ist nicht klar erkennbar wohin sich die Firam entwickeln wird. Hier wäre eine klare Strategie der Geschäftsleitung hilfreich um den Mitarbeitern Sicherheit zu vermitteln.
Wie in allen Firmen, von den jeweiligen Kollegen abhängig.
Leider ist die Kernkraft in Deutschland nicht gur angesehen.
Einzelne Kollegen sind völlig überlasted. Hier sollte der Arbeitgeber Abhilfe schaffen.
Eigentlich verblüffend wie wenig sich um französische Sprachkenntnisse bei den einzelnen Mitarbeitern bemüht wird und auch von der Firma nur selten Sprachkurse angeboten werden, obwohl doch der deutsche Standort nur ein Ableger von der französischen EDF ist und man oft Kontakt zu französischen Kollegen hat. Es gibt auch viel Korrespondenz in französisch.
Über das Gehalt kann hier Keiner meckern.
Auf einen vernünftigen Umgang mit der Umwelt wird geachtet
Es wird nicht nach Alter unterschieden.
Hängt wesentlích davon ab, wer der jeweilige Vorgesetze ist. ;) Aber ist meistens fair.
Im Vergleich zu anderen Firmen, geradezu optimal. Wenigstens hat man genug Platz am Schreibtisch. Einzelne Plätze sind trotzdem eine Zumutung, manche Kollegen sitzen direkt neben Toilettentüren oder an Eingangstüren zu Großraumbüros, der ständige Verkehr stört ganz enorm die Konzentration und nervt. Hier sollte von Seitens des Arbeitsgebers eine Lösung gesucht werden.
Es wird viel von der Geschäftsleitung kommuniziert; manchmal auch unnötig viel. Umgesetzt wird auch nicht alles.
Alle Kollegen(innen) werden gleich behandelt, egal welcher Herkunft oder Geschlecht.
Die Anforderungen sind sehr hoch und daher immer wieder spannend.
Homeoffice, Flexible Arbeitszeiten, Kollegen
Gehalt, Arbeitspensum, Kommunikation, IT-Ausrüstung
Gehaltseingruppierungen nach Tarif und nicht 2 Stufen darunter durch kreative Jobbeschreibungen.
Immer mehr Arbeit auf immer weniger Schultern.
Gute Zusammenarbeit aber alle sehr ernst. Quasi das Ende der Firma durch den Kernenergie Ausstieg im Blick
Zu viel Arbeit auf immer weniger Schultern
Die sind Top können aber auch nichts gegen den know how Transfer nach Frankreich tun
Schlechte IT und ein BR der jede neue Software blockiert
Ok bis auf das Thema Personal abbauen um Frankreich aufzubauen
Super international und Inter und vielfältig
Die Kollegen
Die umständlichen Prozesse und das IT Equipment
Macht keinen Sinn, denn es scheint egal zu sein. Außerdem ist sowieso nur wichtig, was aus Frankreich kommt. Andere Belange können und wollen nicht berücksichtigt werden.
Der Umgang unter den Kollegen ist sehr angenehm, freundlich und fair, natürlich gibt es aber wie immer auch hier überall Ausnahmen
Schwer zu beschreiben...bestimmte Dinge sind super, bei anderen wird gerne beschönigt.
Es wird immer mehr Arbeit auf weniger Schultern verteilt bei gleichbleibendem Gehalt und das bei schlecht funktionierender IT- Infrastruktur
Es gibt viele Schulungen, die jährlich wiederholt werden, immer wieder das Gleiche und es sind Pflichtveranstaltungen. Bei anderen Schulungen ist man aber etwas sparsamer
Kommt darauf an....einigen wenigen geht es super gut und man fragt sich, weshalb. Connections....
Darüber kann man nicht meckern
Das beste in der Firma
Mal so, mal so
Sagen wir so. im nahen Umfeld sehr ok, aber je höher man schaut......
Arbeitsprozesse sind kompliziert, dauern lange. IT ist nicht die Modernste.
Man wird langsam dazu erzogen, nur noch das zu kommunizieren, was man auch hören möchte oder es politisch geschickt positiv auszudrücken
Kommt darauf an, welche Freunde man in der Firma hat. Bestimmte Menschen werden eben gleicher behandelt.
...werden immer weniger, da zuviel Zentralisierung erfolgt. Die Meisten verlernen dadurch "um die Ecke" zu denken.
Gutes Mitarbeitercoaching und Weiterbildungsmöglichkeiten. Interessante Aufgaben mit viel gestalterischem Freiraum und sinnvollem Feedback.
Vorgesetzte, die einem den Rücken freihalten.
Regeln öfter mal anpassen, wenn sie sich nicht bewähren.
Gute Stimmung im Team und meist auch außenrum.
Manche jammern auf hohem Niveau ("ich will ein Stuhl für mein mobiles Arbeiten"...), aber die meisten sind- glaub ich- recht zufrieden.
Desksharing mit großem "mobiles Arbeiten"- Anteil. Sehr flexibel.
man muss sich halt selber rechtzeitig kümmern, kann dann aber (fast) alles machen.
geht kaum besser.
Es ginge evtl. noch mehr....
Es ist leicht, Hilfe zu bekommen. Manchmal muss man halt fragen.
Alter spielt keine Rolle.
Kollegial und offen, leider manchmal nicht gut erreichbar.
An den Bildschirmen im Desksharing wurde an der Größspart- für CAD mühsam
Ausreichende Informationen, leider manchmal etwas unzusammenhängend. Störender Flurfunk mit vielen Gerüchten.
Manchmal etwas viel Bürikratie- das gehöt aber leider dazu.
Wertschätzt eure Mitarbeiter,
Statistiken und Zahlen machen nicht die Arbeit.
löst eure Strukturellen Probleme.
leider zunehmend schlecht, der neueste Hyphe sind Großraumbüros mit Shared Desktop,
selbige werden als Fortschritt verkauft, dienen aber nur dazu, weiter zu verdichten und Arbeitsplätze zu sparen.
Gefühlt macht Mann(Frau) oft 3 Jobs, das dabei einiges auf der Strecke bleibt sollte klar sein
Aber Hauptsache jedes Jahr eine besseres Ergebnis mit weniger Personal....
Nuklearbranche hat in Deutschland ein schlechtes Image,
Wird zwar viel davon geredet, aber letztendlich kannste arbeiten bis zum Umfallen. Beim Service sind 70 Stunden die Woche durchaus üblich, im Ausland gern mal auch mehr, und wenn du nicht mitspielst, gibt Drohungen und Stress. Es gibt ein Zeit Konto, was sich unter diesen Umständen zügig füllt, das wieder Abzubauen, führt des Öfteren zu Diskussionen.
Regelabeitszeiten, pah, wenn interessiert es
Arbeitzeitgesetze im Ausland werden nach eigenen Ermessen ausgelegt.....
durchwachsen
wer länger dabei ist noch überdurchschnittlich gut, Neueinstellung nur noch Durchschnitt, vieles an Zusatzleistungen wurde in den letzten 10 Jahren gestrichen (Betriebsrente, Vermögenswirksame Leistungen, Kundenbetreuung)
wird darauf geachtet und gelebt
Teil teils, viele haben ihr Fähnlein im Wind und können sich gut verkaufen, des Öfteren korrelieren die Arbeitsergebnisse nicht mit den Aussagen...
zunehmed schlechter, abnehmende Wertschätzung
Viele Vorgesetzte (nicht alle) haben vorrangig nur ihre eigenen Ziel im Blick, dem wird offensichtlich alles untergeordnet. Und das Fähnlein hängt straff im Wind. Es gibt Ausnahmen, sind aber selten.
Es wird alles stumpf umgesetzt was aus Paris angeordnet wird, was ja durchaus auch ab und zu gut ist, nur werden dann alte Zöpfe nicht abgeschnitten. Die Soziale Kompetenz und der Umgang mit Mitarbeitern hat oft Luft nach oben.
Gefühlt gibt es regelmäßig "Maßnahmen" um unbequeme Mitarbeiter wieder auf "Linie" zu bringen.
der Mitarbeiter(in) nur noch eine Nummer in der Kostenkalkulation,
häufig hat man das Gefühlt, es geht nur noch darum Kosten zu sparen, auf Teufel komm raus....
Beispiel, "neue" (refurbished) Notebooks gibt's nur wenn das alte defekt ist,
dieses sind dann teilweise in einen optisch schlechteren Zustand als das alte.
Großraumbüro /Shared Desktop, Telefone wurden zugunsten von Internettelefonie über Rechner abgeschafft
naja, durchwachsen,
Der Job ist abwechslungsreich und bringt oft neue Aufgaben.
Worklife-Balance und Arbeitsatmosphäre
Die gleiche Arbeit auf immer weniger Schultern zu konzentrieren
Leute nicht noch mehr belasten
Sehr kollegial, aber auch sehr hohe Pro-Kopf-Arbeitslast
Leider ist die Kerntechnik in Deutschland nicht so super angesehen.
Ältere Kollegen sind die Knowhow-Träger und werden auch als solche wertgeschätzt
Sehr hohe Arbeitslast
Typisch deutsch, typisch Ingenieure: viel Wissen und weniger Empathie, meist sachlicher offener Umgang, scheitern möglich, aber Lernen aus Fehlern wird erwartet
Zukunft ist schwierig, Projektgeschäft ist stark schwankend, die einzelnen Bereiche entwickeln sich sehr unterschiedlich.
Projektgeschäft! Das muss man mögen, dann ist auch klar, dass bei Verzögerungen umgeplant werden muss. Der Team-Gedanke ist ausbaubar (auch wenn eigentlich nur Teamplayer eingestellt werden), es sind meist viele Spezialisten und Experten in einer Mannschaft - nicht unbedingt ein Team wegen der vielen Details in der Technik.
Persönlich sehe ich meine Karrieremöglichkeiten eingeschränkt, aber für jüngere Mitarbeiter ist durch den nächsten Verrentungsschub sicher viel Luft nach oben.
Hohes Gehaltsniveau durch Spitzentechnologie. Sozialleistungen werden abgebaut, da früher höher als im französischen Mutterland.
Es gibt eine Kultur des "ich weiß wofür ich nicht zuständig bin". Wenn man was braucht, wo sich gerade (korrekterweise) keiner zuständig fühlt, dann hängt man in der Luft. Je besser das eigene Netzwerk umso besser fühlt man sich aufgehoben. Aber das braucht in der Regel ein paar Jahre.
Die Alten wissen einfach viel und es kommen wenig Junge nach wegen des Ausstiegsbeschluss aus der Nukleartechnik.
Der direkte deutsche Chef ist bei mir immer tadellos, aber die französische Hierarchie darüber kann Entscheidungen und Bewertungen durchdrücken. Schon einige Kollegen wurden abgesägt, weil sie sich in Frankreich mit deutschen Idealen unbeliebt gemacht haben (Sorgfalt, Genauigkeit, Excellenz, Datenschutz, ...)
Büros sind aus meiner Sicht ok, aber viel zu groß für laut-Telefonierer wie mich - zu wenige Besprechungskabinen, aber seit Homeoffice-Zwang ist das nicht mehr so relevant, oder? Die IT könnte moderner und leistungsfähiger sein. Es hat sich in den letzten 2 Jahren einiges positiv getan, aber eher nur da wo es eh nicht mehr weiter ging.
Große Selbständigkeit in der Informationsgewinnung ist hilfreich, es gibt immer wieder Anläufe besser zu informieren, aber das Tagesgeschäft planiert das gnadenlos. Manager denken, nur weil sie etwas irgendwann schon gesagt haben oder es in einer E-Mail steht hätte es auch jeder erfahren - irgendwie.
International besser als in der GmbH, aber Vielfalt wird ermöglicht.
Ich liebe meine Aufgaben und suche mir selbe neue Herausforderungen. Davon gibt es genug. Leider sind manche Randbedingungen nicht zielführend. Das sind die in meinen Augen üblichen Begleiterscheinungen einer großen internationalen Firma. Es gibt viele Fürsten und Eitelkeiten, die Aufgaben blockieren oder vereiteln. Das Frustpotential ist definitiv da. Und die Probleme und Methoden sind oft von gestern, so eine tägliche Zeitreise - alte Software, kaum Offenheit für Agilität, aber mit 5-12 Jahren Verzug kommt das auch hier an.
Weder Kollegen noch Büro waren angenehm
Quasi Nicht vorhaben
Man muss wohl dazugehören und akzeptiert zu werden
Wer neu ist, hat die A-Karte gezogen
die Plan- und Konzeptlosigkeit, Beispiel:
Im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung wurde ein Personalabbau notwendig - das ist nicht schön, aber kommt vor.
Aber:
Anstatt den künftigen Personalbedarf innerhalb der Fachdisziplinen zu ermitteln und entsprechend zu handeln wurde einfach ein Betrieb komplett geschlossen. Kurz- und mittelfristig hat die Firma davon profitiert, mittel- und langfristig sorgte das jedoch für einen Know-How-Verlust im Unternehmen und schwächt es nachhaltig.
Das und was ich unter "Verbesserungsvorschläge" beschrieben habe sind klare Indizien dafür, dass das Haus "auf Sicht gefahren wird" und dass keine Strategie für die Zukunft vorhanden ist.
Bei der Prozesserstellung sollten die Disziplinen, die damit arbeiten, involviert werden. Außerdem sollte von dem Versuch, die Abwicklung der Arbeiten zu standardisieren, Abstand genommen werden. Zumindest so lange es noch keine echten Serienprodukte in dem Bereich gibt.
Die Leitung sollte wissen, mit was die Firma versucht, Geld zu verdienen. Sie sollte auch wissen, wie der Markt funktioniert und welches Know-How dort erfragt wird. Strategische Entscheidungen und Handlungen sollten daran ausgerichtet werden.
hängt von der Abteilung und dem Projekt ab, ich konnte mich nicht beschweren (subjektiv)
Leute, das ist ein Unternehmen. Oder es will eines sein. ich hoffe, dass die gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden, ohne Einsparversuche.
Das geht ausschließlich über ein entsprechend gutes Netzwerk, ein "Hocharbeiten" ist in dem Haus nicht (mehr?) möglich.
Das Verhalten der mir direkt Vorgesetzten war mir gegenüber tadellos.
Die Hardware (EDV) war veraltet, die IT wurde "kaputtgespart"
Das war witzig. Das Fußvolk beschwerte sich, dass die Strategie für das Unternehmen nicht verstanden wird und es wurde versucht, in wöchentlichen Pflichtmeetings die Ideen der Führung zu kaskadieren. als Mitarbeiter fühlte man sich da nicht wirklich ernst genommen.
War für mich OK.
Problematisch finde ich jedoch die fehlende Kontrolle bei Förderungsentscheidungen. Man versucht (auch in der Gehaltspolitik) zu standardisieren, was jedoch bei der geringen Verfügbarkeit von entsprechendem Fachpersonal unklug ist.
Selbstverständlich wird versucht, am Personal zu sparen, wo möglich. Es gibt wesentlich bessere Arbeitgeber.
Diskriminierendes Verhalten wurde teilweise toleriert und sogar durch Führende unterstützt. Aber ich habe den Eindruck, dass die Konzernleitung ernsthaft versucht, das zu ändern.
Mal mehr, mal weniger interessant.
So verdient kununu Geld.