144 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Plan- und Konzeptlosigkeit, Beispiel:
Im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung wurde ein Personalabbau notwendig - das ist nicht schön, aber kommt vor.
Aber:
Anstatt den künftigen Personalbedarf innerhalb der Fachdisziplinen zu ermitteln und entsprechend zu handeln wurde einfach ein Betrieb komplett geschlossen. Kurz- und mittelfristig hat die Firma davon profitiert, mittel- und langfristig sorgte das jedoch für einen Know-How-Verlust im Unternehmen und schwächt es nachhaltig.
Das und was ich unter "Verbesserungsvorschläge" beschrieben habe sind klare Indizien dafür, dass das Haus "auf Sicht gefahren wird" und dass keine Strategie für die Zukunft vorhanden ist.
Bei der Prozesserstellung sollten die Disziplinen, die damit arbeiten, involviert werden. Außerdem sollte von dem Versuch, die Abwicklung der Arbeiten zu standardisieren, Abstand genommen werden. Zumindest so lange es noch keine echten Serienprodukte in dem Bereich gibt.
Die Leitung sollte wissen, mit was die Firma versucht, Geld zu verdienen. Sie sollte auch wissen, wie der Markt funktioniert und welches Know-How dort erfragt wird. Strategische Entscheidungen und Handlungen sollten daran ausgerichtet werden.
hängt von der Abteilung und dem Projekt ab, ich konnte mich nicht beschweren (subjektiv)
Leute, das ist ein Unternehmen. Oder es will eines sein. ich hoffe, dass die gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden, ohne Einsparversuche.
Das geht ausschließlich über ein entsprechend gutes Netzwerk, ein "Hocharbeiten" ist in dem Haus nicht (mehr?) möglich.
Das Verhalten der mir direkt Vorgesetzten war mir gegenüber tadellos.
Die Hardware (EDV) war veraltet, die IT wurde "kaputtgespart"
Das war witzig. Das Fußvolk beschwerte sich, dass die Strategie für das Unternehmen nicht verstanden wird und es wurde versucht, in wöchentlichen Pflichtmeetings die Ideen der Führung zu kaskadieren. als Mitarbeiter fühlte man sich da nicht wirklich ernst genommen.
War für mich OK.
Problematisch finde ich jedoch die fehlende Kontrolle bei Förderungsentscheidungen. Man versucht (auch in der Gehaltspolitik) zu standardisieren, was jedoch bei der geringen Verfügbarkeit von entsprechendem Fachpersonal unklug ist.
Selbstverständlich wird versucht, am Personal zu sparen, wo möglich. Es gibt wesentlich bessere Arbeitgeber.
Diskriminierendes Verhalten wurde teilweise toleriert und sogar durch Führende unterstützt. Aber ich habe den Eindruck, dass die Konzernleitung ernsthaft versucht, das zu ändern.
Mal mehr, mal weniger interessant.
Flexible Arbeitszeiten. Betriebsklima.
Gehälter gerecht verteilen.
mit direkten Kollegen funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut, aber mit anderen Kollegen leider nicht.
Aufgabenfeld/Verantwortung wird hier ungerecht bezahlt. Ein Kaufmann (kein akademischer Grad) verdient genauso viel wie ein Ingenieur.
Arbeitsbedingungen, Flexibilität, Arbeitsatmosphäre
Insgesamt sehr positiver Arbeitgeber
Es gibt Verbesserungspotential in:
- IT Geräte - Notebooks könnten leistungsstärker sein
- Vereinfachung der Prozesse
- Mehr Diversität und Gleichstellung der Geschlechter in Führungskräfte
dass die Firma weiterhin gute Umsätze macht...
dass trotz der guten Lage nur schwierig Weiterbildungen finanziert werden.
mehr Respekt gegenüber (und Würdigung der Leistung) der Belegschaft.
Man meint, dass Vorgesetzte im Jahresgespräch enttäuscht sind keine weiteren Bestandteile des Gehalts streichen zu können.
die oft noch recht gut besoldeten Älteren sind noch immer in die Gemeinschaft integriert
...man bekommt täglich mindestens einmal das Gefühl, sich für seine Geburt als Mann entschuldigen zu müssen
Homeoffice geht, aber die Kollegin mit dem größten Arbeitsweg muss ins Büro fahren.
Informationsfluss
Kinderbetreuung gab es mal, wurde aus Kostengründen eingespart.
Schnelle Reaktion
Zuviel Kontrolle
Mehr echten Freiraum auch für die Führungsebene und Achtung für Außertarifliche Mitarbeiter
Aufgabengebiet, Kommunikation, Sozialwesen, etwas eingeschränkt die Gehaltsgestaltung.
Geht ggf. zu wenig an die Öffentlichkeit. Aufklärung in Sachen Kernenergie.
Aus meiner Sicht ist das ok.
Hat in den letzten Jahren nach 2011 gelitten
Seid Fukushima stagniert das ganze doch enorm.
Hier gilt das gleiche wie bei Karriere.
Ich denk Mal das hat nicht direkt was mit dem Unternehmen zu tun. Egal wo, es gibt immer wieder Leute die außer der Reihe tanzen
Im allgemeinen gut. Entscheidungen manchmal nicht nachvollziehbar.
Die Bedingungen sind je nach Einsatzgebiet und Ort unterschiedlich. Im allg. aber als gut zu bezeichnen.
Nahe zu 100%
Das Aufgabengebiet gestaltet sich recht vielfältig.
Ein beeindruckende Vergangenheit
Ehrlichkeit fänd ich gut
Für Frauen durchaus attraktiv (siehe oben)
Von 100 ist einer dabei, dem man trauen kann
Mein Vorgesetzter sagt mir bei jedem Personalgespräch, dass ich zuviel verdiene, er mir aber leider nichts kürzen kann.
Als Mann muß man sich jeden Tag entschuldigen, dass Mann ein Mann ist. Gender-Gerechtigkeit kann man auch übertreiben. Männer werden systematisch bei Gehaltsentwicklungen und Beförderungen benachteiligt.
- Hab mich immer wohlgefühlt
- Meine Vorgesetzten waren fair und haben
meine Anliegen ernst genommen
-Der Zusammenhalt in der Abteilung hat
gepasst
Hab mich immer wohlgefühlt, was an dem tollen Arbeitsumfeld lag
Hat gepasst
Eher mittelmäßig, aber zufriedenstellend
Hat gepasst, hier wird darauf geschaut, dass man mit der Arbeit vorankommt
Top, da können sich so manche Vorgesetzte in anderen Firmen noch eine Scheibe abschneiden
Ist vorhanden
Besser als in anderen Firmen;
Hier zählt in erster Linie Leistung und das Können und nicht das Geschlecht
Er unterstützt Mitarbeiter/in in schwierigen Situationen Lebenskrisen.
Eher schwache HR insbesondere in Rechtsfragen. Was gegenüber Behörden erhöhen Erklärungsaufwand nach sich zieht.
Für mehr Gerechtigkeit in der Mitarbeiterperformance sorgen. Mitarbeiter die Desinteressiert an der weiteren Zusammenarbeit auch entsprechend umgehen damit Mitarbeiter die für die Aufgaben begeistern Entwicklungschancen bieten zu können.
Es wird teilweise negativer gesehen wie es ist. Misstrauen gegenüber Verbesserungsmassnahmen und fehlende Bereitschaft zur Veränderung beizutragen
Leider wegen dem allgemeinen nuklearen Image belastet
Nahezu freie Arbeitszeitgestaltung möglich wichtig ist das Aufgabe und Kollegen nicht negative Auswirkungen zu spüren bekommen. Das gelingt nicht immer und das führt zu Stress in Teams und Aufgaben
Chancen bestehen es muss aber auch Aufgabentechnisch passen.
Trotz aller homöopathischen Sparmaßnahmen Top im Vergleich zu anderen Firmengrößen.
Abfall kann getrennt gesammelt/entsorgt werden. Wird aber beim leeren der Behälter zusammengeführt. Papier und Biomüll wird in Plastiktüten gesammelt.
Der Zusammenhalt ist der größte Pluspunkt von Framatome. Das gelingt auch deshalb weil zwischen arbeitsbezogene Rollen und Kollege/in sein unterscheiden wird
Fair und offen aber auch dem Anspruch an einen Vorgesetzten gerecht
Massnahmen zur Verbesserung und Erhalt werden missverständlich und umständlich verklärt kommuniziert. Das erzeugt teilweise ein Gefühl des nicht ernst genommen sein.
Es gibt auch Routine. Aber der Rahmen der Gestaltung innerhalb der Aufgaben ist größer als in vergleichbaren Firmen.
So verdient kununu Geld.