32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Gegen zu viele Ablenkungen (Handy) sollte vorgegangen werden
Eigene Themen werden beim Mitarbeiterjahresgespräch ernst genommen. Wenn es drauf ankommt, ziehen alle an einem Strang
Gut. Es gibt aber auch andere Hightechfirmen in der Region
35-Stundenwoche, noch nie abgelehnten Urlaub oder Gleitzeit gehabt - Was will man mehr
Auf Weiterbildung/Schulung wird kein sehr großes Augenmerk gelegt. Aktuell aber auch kein Bedarf meinerseits.
Sehr gut, IG Metall. Günstiges (subventioniertes?) Kantinenessen
Denke gut, ISO 14001 und Solarpark. Aber Industrie ist eben kein Naturschutzort.
Sehr gut, man hilft sich gegenseitig
Keine Benachteiligungen sichtbar
Perönlich nichts zu bemängeln, hier und da wird der Aufwand für anfallende Arbeit etwas unterschätzt. Und manche höheren Chefs wissen, dass sie etwas ,,höheres´´ sind
Insgesamt gut, die Gebäude sind eben schon Jahrzehnte alt.
Man weiß wo man bei den Projekten dran ist, regelmäßige Betriebsversammlungen wo über alles informiert wird
Keine Benachteiligungen sichtbar
Sehr interessante Projekte in Zukunftsmärkten
Der zusammenhalt und das jeder eine Stimme hat um Vorschläge und neue Ideen mit einzubringen.
Faires miteinander und viele Aufstiegschancen.
Und ein wirklich gutes Arbeitsklima mit viel Respekt jedem gegenüber.
Nur manchmal das Projekte zu schnell und arg durchgezogen werden und dann manchmal die Kommunikation darunter leidet.
Viele Benefits,
viele Schulungsangebote,
einen versierten Geschäftsführer
Nichts wirklich gravierendes.
Teilzeitmodelle haben in der Vergangenheit wenig Euphorie beim Arbeitgeber hervorgerufen, weshalb sehr gute Angestellte gekündigt haben. Das sollte in der heutigen Zeit leichter abzubilden sein und verbessert werden.
Die Kommunikation zwischen Abteilungen.
Konkretes Beispiel sind Verlagerungsprojekte von Maschinen wovon manch ein Stakeholder viel zu spät erst erfährt und plötzlich vieles überhastet erledigt werden muss.
Zudem findet die Kommunikation gelegentlich hierarchisch diagonal statt. vor allem von oben nach unten werden die eigentlichen Strukturen gerne übergangen was zu Unruhen und Verunsicherungen führen kann.
Seit einiger Zeit leider etwas gedämpft. Die Krise bereitet viel Kopfzerbrechen und geringere Akzeptanz für Fehler.
Ich fühle mich wohl
In der Regel sind Abwesenheiten während der Kernzeiten in Absprache mit dem Vorgesetzten kein Problem. Auf Familien und deren Schulferienzeiten wird stets geachtet.
Selbstverständlich herrscht Gruppenzwang bei den Urlaubszeiten. Ohne diesen könnte unter Umständen eine komplette Abteilung Urlaub nehmen und den betrieblichen Ablauf gefährden. Das ist aber keinesfalls negativ zu sehen.
Wer ambitioniert ist, findet hier den perfekten Supporter für seine Karriere. Allerdings ist zu beachten, dass Firmenintern Bedarfe gedeckt werden sollen und deshalb nicht jede Art von Weiterbildung das gleiche Maß an Aufmerksamkeit erfährt.
Aus meiner Sicht aber vollkommen verständlich.
Gehalt kommt immer pünktlich.
Gehaltsverhandlungen sind leider sehr zäh. Es gibt ein zusätzliches System mit Leistungspunkten. Man wird es niemals schaffen, eine EG aufzusteigen, ohne dabei Punkte zu verlieren, was den Gehaltsanstieg in der Regel direkt halbiert.
In meinen Augen unverständlich, denn die Leistung wird durch den Aufstieg in eine höhere EG nicht schwächer.
Erklärung dafür sind meistens etwas fadenscheinig.
Widerspricht sich meiner Meinung nach. Leistungszulage sollte Leistungsabhängig und EG Stellen- und Erfahrungsabhängig sein.
Umwelt:
In den letzten Jahren hat Umweltmanagement zunehmend an Wert gewonnen und wird auch sehr gut vorangetrieben.
Soziales:
Definitiv wird darauf geachtet, nicht aus fragwürdigen Produktionsstätten Waren zu beziehen.
Innerhalb der Abteilung super. Abteilungsübergreifend weitestgehend auch keine großen Reibungen. Hilfsbereitschaft geht von den meisten Angestellten aus.
Von den Älteren hört man die wenigsten Klagen. Viele Kollegen sind schon
Mein Vorgesetzter hat viele Bereiche zu managen und macht dies gut. Entscheidungen dürfen in Frage gestellt werden ohne befürchten zu müssen, dass man in der Gunst sinkt.
Es wird sehr viel dafür gemacht, dass die Angestellten unter guten Bedingungen ihre Arbeit verrichten können.
Innerhalb der Abteilung sehr gut. Übergreifend dringend zu verbessern!
Hier begegnet man sich vollkommen Geschlechterneutral auf Augenhöhe. Die individuelle Leistung zählt, egal ob Männer oder Frauen sie vollbringen.
In meiner Tätigkeit sehr abwechslungsreich. Ein Breites Feld an Aufgaben und viel Kontakt zu direkten wie auch indirekten Bereichen sorgen für kurzweilige Arbeitstage
Gehalt war immer pünktlich
Sehr hohe psychische Belastungen in fast allen Abteilungen
Führungspersonal schulen und auch austauschen
Ist in Ordnung allerdings sind die flexiblen Arbeitszeiten für viele nur auf dem Papier und in der Praxis nicht möglich
Weiterbildungen die nur für das Unternehmen wichtig sind werden angeboten bzw man wird dazu gedrängt egal ob man es will oder nicht
Green washing ist das Stichwort
Es gibt viele Petzer
Teilweise benehmen sich die Vorgesetzten den Mitarbeitern gegenüber sehr abwertend
Lohn /Gehalt wurde immer ohne Verzögerung bezahlt, egal in welcher Krise es war.
Soziale Sachen
Kommunikation
Gespräche
- Kollegialität
- Aufgaben
- Kantine
- Flexibilität
Es gibt keine wirklich schlechten Punkte. Wenn man etwas aus der subjektiven Sicht sagen könnte dann:
- Personalplanung der produktionsnahmen Bereiche
- Transparenz in Richtung der Mitarbeiter bei manchen Unternehmensentscheidungen.
- Verbesserung der Parkplatzsituation
- Produktionsnahe Bereiche mit Personal stärken um den Wissenstransfer für die Zukunft zu gestalten und den Aufgaben aus den Projekten gewachsen zu sein bzw. in Projekte mit eingebunden zu werden.
- Grundlegend bessere Archivierung des Unternehmens Know-How
- Vereinheitlichung der Abläufe in der Struktur der Gruppe (gleiche Systeme/Datenbanken)
Es besteht grundsätzlich eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Es wird kollegial und fair miteinander umgegangen. Regelmäßiges Feedback der Vorgesetzten außerhalb des jährlichen Mitarbeitergespräch war etwas spärlich.
Gutes Image, gute Firma
Die Work-Life-Balance bewegt sich in einem guten Rahmen. Vorteile sind die 35/h Woche, ein Gleitzeitkonto zum Auf- und Abbau von Überstunden, die Urlaubsplanung konnte immer nach Wunsch realisiert werden, auch wenn diese mit den Kollegen abgestimmt werden muss.
Nachteilig sind die Kernzeiten welche die Gleitzeitregelung einschränken und wenig Definition zum Thema mobilen Arbeiten. (Hier wurden jedoch schon Fortschritte gemacht, es ist nur nicht immer transparent)
Auf die Familie oder private Themen wird Rücksicht genommen und nach entsprechenden Lösungen gesucht.
Für ausgewählte Mitarbeiter (-gruppen) gibt es spezielle längerfristige Programme, die vielleicht etwas langwierig dafür jedoch zielgerichtet sind.
Weiterbildungen sind möglich, hier sollte man Eigeninitiative zeigen.
Manche Potentiale bleiben vielleicht unentdeckt.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind zufriedenstellend. Auch die Tarifbindung ist gut.
Es gibt keinen grundsätzlichen Grund zum klagen, dennoch möchte ich zwei Punkte nennen.
Bei machen aufstrebenden Mitarbeitern ist man nur widerwillig gewillt ihnen den nächsten Schritt und die Leistung auch mit der entsprechenden Entgeltgruppe zu entlohnen (es braucht Geduld und Durchsetzungsvermögen).
Die ein oder andere Zusage sollte man sich schriftlich geben lassen, vor allem bei Neueinstellung .
Habe ich als Gut empfunden. Ein Beispiel ist der Solarpark. (Auch wenn die Parkplatzsituation sich dadurch etwas verschlechtert hat)
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist sehr gut, kollegial und zielführend.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut.
Man wünscht sich evtl. etwas mehr Aufmerksamkeit beim erreichen gewisser Arbeitsjubiläen.
(Wichtig ist das diese ihr Wissen an die nachfolgende Generation weitgeben können, hier besteht noch Nachholbedarf.)
Das Verhalten des Vorgesetzten war immer korrekt, Entscheidungen die gegen die eigne Sichtweise getroffen werden, sind entsprechend begründet und erklärt worden.
Das einbeziehen von Mitarbeiter in Entscheidungen bzw. die Transparenz getroffener Entscheidungen ist etwas verbesserungswürdig. Die Betriebsversammlung war hier dann meist aufschlussreich.
Arbeitsumgebung ist angemessen. Technische Ausstattung auf dem Stand der Zeit und die Anwendungen gut nutzbar. In manch einem Büro sitzen vielleicht zu viele Leute auf zu kleinem Raum zusammen.
Es gibt vielleicht noch die ein oder andere Anwendung, welche die Arbeit und die Abläufe erleichtern würde
Die Kommunikation mit den Kollegen war sehr gut. Von Seiten des Unternehmens wird auf den Betriebsversammlungen über aktuelles Berichtet, das könnte auch in den Zwischenzeiten etwas transparenter gestaltet werden.
Keine negativen Erfahrungen wahrgenommen. Frauen werden gleiche Chancen zum Aufstieg eingeräumt.
Man ist sehr oft im Tagesgeschäft gefangen, dass sich je nach dem abwechslungsreich gestaltet. Die Fähigkeiten einzelner Mitarbeiter könnten besser genutzt werden. Eine gewisse Freiheit für die Ausgestaltung kleinerer Optimierungsprojekte könnte hilfreich sein.
Sehr pünktliche Gehalts Zahlung.
Gesundheit und Sport hansefit
Zu wenig Mitarbeiter Kontakt von den vorgesetzt zu den arbeitenden
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Es könnte mehr familiär sein
Die Ausbildung in dem Betrieb war sehr gut
Umgang mit den Angestellten
Mehr auf die Abteilungsleiter in der Produktion schauen, dann kündigen auch weniger.
Teamkollegen, die privat mit dem Abteilungsleiter befreundet sind, denken sie müssen gar nichts machen.
Der ein oder andere Abteilungsleiter ist persönlich und fachlich nicht geeignet.
Abteilungsleiter behandelt Freunde besser als andere Angestellte
So verdient kununu Geld.