14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle verstehen sich sehr gut und die einzelnen Teams machen auch außerhalb der Arbeitszeit gern mal was miteinander.
je nach Unit unterschiedlich. Gerade bei Großevents müssen alle am Wochenende auch mal mit ran. Aber gemeinsam macht es auch Spaß.
Natürlich wird man in größeren Agenturen oder Unternehmen besser bezahlt. Dafür hat man hier ein tolles Team, interessante Aufgaben und wird gut gefördert.
wie beschrieben, sind alle sehr gut miteinander. Das tägliche Arbeiten macht hier Spaß.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Alle sind noch jung und dynamisch.
Modernes Büro, gute Technik und wenn doch was nicht klappt, wird es getauscht und sich gekümmert.
gute, klare und direkte Kommunikation. Man weiß auch immer woran man ist. Bei Kritik kommt diese direkt und sachlich.
viele abwechslungsreiche Aufgaben mit hoher Eigenverantwortung.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist durch ein eingespieltes, hilfsbereites Team geprägt, in dem Herausforderungen gemeinsam bewältigt werden. Die Zusammenarbeit funktioniert reibungslos, und es herrscht ein offenes, kollegiales Miteinander, das sogar zu Freundschaften führt. Probleme werden ernst genommen und gemeinsam gelöst, was für ein angenehmes und unterstützendes Arbeitsumfeld sorgt. Eigeninitiative und neue Ideen sind willkommen, werden geschätzt und können aktiv umgesetzt werden, was eine motivierende und wertschätzende Atmosphäre schafft.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen kann herausfordernd sein, da es oft notwendig ist, in der Freizeit Zeit zu investieren, um das komplexe Fachwissen der Abteilung zu vertiefen. Dieser zusätzliche Einsatz wird jedoch durch die Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln und eigene Ideen umzusetzen, ausgeglichen. Wer bereit ist, sich zu engagieren, kann viel erreichen, muss aber mit einem höheren zeitlichen Aufwand rechnen.
Mit genügend Engagement und Willen stehen einem hier viele Türen offen, sowohl was die persönliche als auch die berufliche Weiterentwicklung angeht. Die Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden, und wer bereit ist, sich einzubringen, kann viel erreichen.
Das Team arbeitet eingespielt zusammen und findet für jede Herausforderung eine gemeinsame Lösung. Die Zusammenarbeit ist von gegenseitiger Unterstützung geprägt, was zu einem starken Gemeinschaftsgefühl beiträgt. Aus der engen Teamarbeit entstehen oft auch Freundschaften, die über den beruflichen Alltag hinausgehen.
Ihre Erfahrungen und ihr Wissen werden geschätzt und aktiv in die Zusammenarbeit einbezogen. Ältere Kollegen tragen mit ihrem Fachwissen und ihrer langjährigen Erfahrung zur Lösung komplexer Aufgaben bei und sind ein wichtiger Teil des Teams. Es herrscht eine Kultur des gegenseitigen Lernens und Unterstützens, wobei der Austausch zwischen allen Altersgruppen gefördert wird.
Das Vorgesetztenverhalten zeichnet sich durch Offenheit und Lösungsorientierung aus. Probleme werden ernst genommen und in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden angegangen. Vorgesetzte zeigen sich ansprechbar, fördern Weiterbildungsmaßnahmen und unterstützen die Umsetzung eigener Ideen.
Die Arbeitsumgebung ist modern und gut ausgestattet, wodurch die täglichen Aufgaben effizient erledigt werden können. Auch die Arbeitszeiten sind flexibel und ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben, obwohl der zeitliche Aufwand für das Erlernen komplexen Fachwissens in der Freizeit ein zusätzlicher Faktor ist.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen und lösungsorientiert. Sowohl während der Ausbildung als auch in der Festanstellung steht das Team stets als Ansprechpartner zur Verfügung. Der Austausch ist transparent, und eigene Ideen werden nicht nur gehört, sondern aktiv gefördert und umgesetzt. Abteilungsübergreifend könnte die Kommunikation besser sein, aber auch daran wird täglich gearbeitet.
Das Gehalt im Unternehmen ist grundsätzlich fair, entspricht leider nicht dem Niveau, das man in anderen / größeren Unternehmen oder in Unternehmen im westlicheren Gebieten erwarten könnte. Insgesamt könnte das Gehalt in einigen Bereichen noch wettbewerbsfähiger sein, um mit größeren Unternehmen mithalten zu können.
Im Unternehmen wird auf Gleichberechtigung Wert gelegt. Alle Mitarbeitenden haben die gleichen Chancen, sich weiterzuentwickeln und ihre Karriere voranzutreiben, unabhängig von Position oder Hintergrund. Weiterbildungsmaßnahmen und Aufstiegsmöglichkeiten stehen allen offen, und eigene Ideen werden unabhängig von der Hierarchie gehört und gefördert. Leistung und Engagement zählen mehr als Status, was ein faireres Arbeitsumfeld schafft.
Während der Ausbildung wird ein breites Fundament an Wissen vermittelt, das kontinuierlich durch komplexe und spannende Aufgaben erweitert wird. Auch in der Festanstellung gibt es viele Möglichkeiten, sich in verschiedenen Bereichen einzubringen. Eigene Ideen sind willkommen und können aktiv umgesetzt werden, was die Arbeit abwechslungsreich und motivierend macht. Wer Engagement zeigt, erhält anspruchsvolle Projekte und kann sich stetig weiterentwickeln.
Mit den meisten Mitarbeitern konnte man über seine Probleme, Sorgen und Ängste reden. Leider konnten diese auch nicht weiter helfen, da selbst die Angst vor 'Konsequenzen' bestand. Die Auszubildenden haben jedoch immer zusammengehalten und sich zu jeder Zeit unterstützt.
Hier tritt man auf der Stelle und das wird auch so gewollt. Deswegen befinden sich auch deutlich mehr Auszubildende als Berufserfahrene im Unternehmen. Zudem kann man hier ein ständiges kommen und gehen von Mitarbeitern beobachten.
Die Arbeitszeiten waren für die meisten absolut nicht normal. Gerade für Auszubildende, war gefühlt jedes Wochenende etwas anderes angesagt. Überstunden über Überstunden. Dabei gab es auch sehr fragwürdige Regelungen wie die Überstunden aufgeschrieben werden. Wenn man dazu eine Frage gestellt hat ist die Stimmung sehr, sehr schnell gekippt. Man wollte nichts davon hören.
Das Gehalt wurde immer pünktlich überwiesen, befand sich aber am untersten Rand der Vorgaben für ein dementsprechendes Ausbildungsverhältnis. Natürlich wurde das Gehalt den vielen Überstunden und der regelmäßigen Wochenendarbeit und Tätigkeiten, die keinerlei der Ausbildungsordnung entsprachen, nicht im Ansatz gerecht.
Fachliches Wissen des 'Ausbilders' war gegeben. Soziale Kompetenzen waren jedoch so gut wie gar nicht vorhanden. Es wurde über die Auszubildenden, Angestellten und Führungsetage hergezogen und gelästert. Urlaub war trotz massig vielen Überstunden nur bedingt möglich, ohne ständig zu diskutieren. Wenn man etwas nicht wusste bekam man schon fast Angst zu fragen, da man dann direkt wieder unnötige Antworten bekam: 'Ich kann dir nicht immer alles vormachen'/ 'Was kannst du überhaupt'/ 'Ich hab jetzt keine Zeit für den Mist, ich habe anderes zutun'. Man hat in dieser Abteilung stets versucht freundlich zu sein, obwohl man innerlich fast geplatzt, nur um nicht noch mehr schlechte Laune abzubekommen. Eine Ausbildung hat dabei so gut wie gar nicht stattgefunden. (Hierbei geht es nur um den Ausbilder meiner Abteilung. Ich kann nicht für alle Abteilungen sprechen)
Die Auszubildenden und andere Mitarbeiter haben den Alltag erträglich gemacht.
85% meiner Aufgaben hatten absolut gar nicht's mit meiner Ausbildung zutun.
Es gab nie große Variation, außer am Wochenende. Andere Abteilungen habe ich gar nicht kennengelernt.
In meiner Abteilung hat der Ausbilder wahrscheinlich noch nie etwas von Respekt gehört. Das erste Jahr wurde ich hinter meinem Rücken beleidigt, schlecht gemacht und vieles mehr.
Auszubildende und der Großteil der Mitarbeiter waren jedoch sehr respektvoll. Auch die Führungsetage hat sich meist sehr respektvoll verhalten.
Wenn man sich fügt und keine Fragen stellt, dann passt alles.
Wurden am Anfang der Ausbildung teilweise in Aussicht gestellt. Gegen Ende wurde mir jedoch klar, dass ich dort nicht bleiben möchte und mir wurde auch kein Job mehr angeboten. Da ich mir als Azubi mehr Respekt und einen Freizeitausgleich für geleistete Überstunden wünschte, wurde mir schon Monate vor Ausbildungsende klar gemacht, dass ich bitte gehen soll - am Besten sofort.
Für Veranstalter überwiegend angehnehme Regelarbeitszeiten. Wer den Job mag, macht auch gerne mal Überstunden, vorausgesetzt es lohnt sich. Dies war bei mir weder vom Spaßfaktor noch finanziell der Fall.
Die Kollegen waren toll und überwiegend jung, auch in der Freizeit konnte man Spaß haben.
Überwiegend Aufgaben, die jeder Unwissende erledigen könnte. Für Neues musste ich kämpfen. Wert auf meine eigene Weiterbildung wurde meiner Meinung nach nicht gelegt.
Als Azubi hatte ich oft die gleichen Aufgaben. Wenn ich etwas lernen wollte, musste ich stark dafür kämpfen.
Nur teilweise innerhalb des Kollegiums vorhanden, allerdings sind starke Hierarchien vorhanden.
Termine können auch nach Absprache mit der Geschäftsführung in der Arbeitszeit erledigt werden. Kurzfristige Urlaubstage sind ebenso nach Absprache in der Regel immer möglich.
Weiterbildungsmaßnahmen werden ermöglicht, nach Absprache auch von der Firma bezahlt. Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden, wenn der Mitarbeiter das Potential zeigt.
Gehalt wurde immer pünktlich überwiesen. Auch Vorschüsse oder finanzielle Unterstützung in Notlagen sind nach Absprache möglich. Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge werden gezahlt. Andere Mitarbeiter erhalten auch Firmenfahrzeuge sowie Prämien nach mehrjähriger Firmenangehörigkeit.
Hier hilft jeder jedem. Junges, dynamisches Team. Kein Kollege ist sich zu Schade einzuspringen oder zu helfen, ganz gleich welche Position und Stellung dieser im Unternehmen inne hat.
Im Unternehmen sind keine Kollegen +45 Jahre angestellt.
Jeder kann die Wünsche, Probleme und Sorgen direkt ansprechen und es wird immer darauf geachtet, dass hinter den Mitarbeiter keine Nummer steckt, sondern ein Mensch. Gerade da die Vorgesetzten selbst im Unternehmen gelernt haben, wissen diese um die Situation der einzelnen Mitarbeiter nur zu gut.
Moderene Technik und falls doch was nicht ganz so passt, wird sich sofort gekümmert und versucht das Problem zu beheben.
Tägliche Meetings, Monatliche Agenturtreffen für den internen Austausch, Großraumbüro und immer offene Türen ermöglichen besten Kommunikation.
Abwechslungsreiche Aufgaben, interessante Herausforderungen und man wird auch mal ins kalte Wasser geworfen und muss mit neuen Projekte, Unternehmensbereichen bzw. Tätigkeiten klar kommen. Wer hier nicht auf dem Kopf gefallen ist, was erreichen will und den nötigen Ehrgeiz mitbringt, wird belohnt.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt vom freundlichen Umgang miteinander, sowohl unter den Kollegen als auch mit der Geschäftsführung. Die Verantwortung an die Mitarbeiter ist hoch. Selbstständiges arbeiten und denken ist hier der Grundstein für Erfolg und eine Übernahme in ein unbefristetes Angestelltenverhältnis.
Ich selber war in der Eventabteilung als Projektleiter tätig. Es ist kein normaler 40 Stunden Job, trotzdem wird darauf geachtet das jeder Mitarbeiter seinen Freizeitausgleich bekommt, der ihm zusteht. Die Arbeit an Wochenenden ist in den ersten Monaten des Jahres überschaubar. In der Open-Air Saison ab Mai bis Ende September gibt es selbstverständlich viele Großveranstaltungen, bei denen man auch an den Wochenenden öfters im Einsatz ist. Aber wie gesagt, die Agentur kommt aus der Event-Branche und wir arbeiten nun mal zu Zeiten, wo die anderen feiern. Es wird aber darauf geachtet, dass jeder Mitarbeiter seinen Jahresurlaub nimmt. Dienste können selbstständig unter den Kollegen getauscht werden. Flexibel ist die Agentur auch im Bezug auf kurzfristige Urlaubstage. Auch außer planmäßige private Termine, die in die Arbeitszeit fallen, können in Abstimmung mit der Geschäftsführung wahrgenommen werden (z.B. Friseur, Arzt, Reparatur KFZ, etc.).
Auf eigenen Wunsch kann man der Geschäftsführung Vorschläge für eine Weiterbildung unterbreiten. Auch eine komplette Kostenübernahme zur Förderung der Auszubildenden und Angestellten ist möglich, je nach Weiterbildungsart und Absprache. Natürlich sollte derjenige aus eigenem Ansporn und Interesse das Gespräch mit der Geschäftsführung suchen.
Das Gehalt wurde immer pünktlich überwiesen. Auch ein finanzieller Vorschuss konnte gegeben werden, sollte es doch einmal eng mit dem Geld werden. Es gibt in der Agentur die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge, bei der auch finanziell unterstützt wird.
Ein junges und dynamisches Team. Auch im privaten Bereich wurde viel miteinander gemacht. Es haben sich auch richtig gute Freundschaften dadurch entwickelt.
Ein sehr junges Team in dem es zu meiner Zeit keinen Kollegen mit 45+ gab.
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr für Probleme. Sie geben auch Hilfestellungen und sehen den Mitarbeiter nicht nur als Angestellten, sondern sehen auch den Mensch dahinter.
Ein modernes Großraumbüro mit viel Licht und großen Fenstern. Die Arbeitsplätze sind auf dem aktuellsten Stand. Es ist alles da, was man zum arbeiten benötigt. Es gibt Wasser, Kaffee, Cappuchino, etc. for free und viele weitere Extras auf Firmenkosten - quasi eine Art Rundumwohlfühl-Paket.
Kommunikation wird in der Agentur groß geschrieben. Nicht nur die Kommunikation mit Dienstleistern, Partner und Kunden sondern auch die interne Kommunikation mit Vorgesetzten und Kollegen. In täglichen Meetings werden die Aufgaben besprochen, sodass auch jeder vom anderen über das jeweilige Projekt und dem aktuellen Arbeitsstand informiert ist. Durch die Atmosphäre im Großraumbüro wird die Kommunikation untereinander stärker angeregt. Es gibt auch einmal im Monat ein gemeinsames Mittagessen, was von der Geschäftsführung organisiert wird. Hier gibt es von der Geschäftsführung und den Teamleitern einen Überblick über Projekte und aktuelle Neuigkeiten - natürlich mit anschließendem Gaumenschmaus für alle Mitarbeiter. Einmal im Jahr gibt es sogar einen mehrtägigen Firmenausflug als Teambuildingmaßnahme, bei der natürlich das Miteinander und der Spaßfaktor im Fokus stehen.
Die Aufgaben sind sehr vielschichtig und abwechslungsreich. Es gibt immer neue Projekte und Herausforderungen.
Wie bereits erwähnt, sehr enger und freundschaftlicher Umgang mit der Geschäftsführung. Durch die teilweise große Verantwortung, die man sich zügig erarbeiten konnte, wächst auch die Erwartung und die Verpflichtung, daher wurde machmal vllt. nicht für jede (Teil-)Leistung eines Projektes Lob ausgebrochen - wenn am Ende des Projektes aber ein zufriedener Kunde stand, wird die Leistung doch häufig Wert geschätzt.
Wie auch hier bereits vorher erwähnt, handelt es sich um die Event-Branche. Da kann es passieren, dass man den 3-wöchigen Urlaub nicht in den Sommermonaten nehmen kann, wenn gerade Hauptzeit in der Branche ist. Trotzdem wurde darauf geachtet, dass der Jahresurlaub genommen wird und nicht ewig ins nächste Jahr mit übernommen wurde. Wenn es mal wirklich gar nicht funktioniert hat, konnte man häufig sogar mit den Kollegen reden, ob Schichten getauscht oder übernommen werden können.
Kurzfristig freie Tage für unvorhersehbare Fälle im privaten Umfeld (Arzt, Familie, Unfälle...) waren kein Problem.
Es gab die Möglichkeit eigeneVorschlägen oder Wünsche für eine Schulung/Weiterbildung anzubringen - waren die sinnvoll, wurden sie meist von der Firma komplett bezahlt oder min. gefördert.
Das Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt, wenn es mal eng wurde, konnte man sich auch einen Vorschuss geben lassen oder es wurde einfach entsprechend früher überweisen. Sozialleistungen wurden auch gefördert und in regelmäßigen Abständen kam ein Versicherungsverteter, bei dem man über entsprechende Leistungen informieren konnte.
Ein sehr junges und dynamisches Team. Auch privat viel mit den Kollegen unternommen - egal aus welcher Abteilung.
Zu meiner Zeit gab es keinen Mitarbeiter in dieser Kategorie
Es gab stets die Möglichkeit mit Problemen und Schwierigkeiten an die Geschäftsführung heranzutreten, um diese anzusprechen und Lösungen zu finden. Es bestand außerdem keine große Lücke zwischen der Ebene der Geschäftsführer und der Mitarbeiter - immer freundschaftlich und ohne Distanz, dennoch sollte man natürlich in so einer lockereren Arbeitsumgebung die Stellung des Einzelnen im Unternehmen nicht vergessen und überschätzen.
Gleich vorne weg - wer einen 40h Bürojob sucht ist hier nicht richtig aufgehoben (Ich kann nur für die Eventabteilung sprechen). Es handelt sich um eine Veranstaltungsagentur mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Veranstaltungen aus fast allen Sparten im gesamten Jahr. Da passiert es natürlich auch mal, dass etwas länger oder am Wochenende gearbeitet werden muss - speziell in der Saison. Diese Situation wurde aber im vornherein mehrmals von der GF angesprochen und darauf hingewiesen.
Die Einrichtung entsprach min. den Anforderungen an ein modernes Großraumbüro. Jeder besaß seinen eigenen Arbeitsplatz samt Rechner, Getränke auf Firmenkosten, in regelmäßigen Abständen kam ein Masseur vorbei. Gelegentlich gab es für die gesamte Belegschaft ein gemeinsames Frühstück oder Mittagessen auf Kosten der Firma. Und einmal im Jahr einen mehrtägigen Firmenausflug - quasi auch all inclusive - in ein schönes Hotel als Teambuilding.
Der Großteil der einzelnen Abteilungen arbeiten in Großraum-Büros zusammen. So bekam man eigentlich immer von den anderen Mitarbeitern Infos oder aktuelle Prozesse über ein Projekt mit, die eine schnellere Bearbeitung - auch auf kurzem direkten Weg - ermöglichen. Außerdem gab es mehrmals wöchentlich in den verschiedenen Abteilungen oder Projektgruppen Besprechungen, in den der aktuelle Fortschritt oder die weitere Vorgehensweise in einem Projekt geklärt wurden.
Abwechslungsreiche Aufgabenstellungen, war immer wieder was Neues dabei - häufig Aufgaben, die dich gefordert haben und man seine eigenen Grenzen ausloten konnte.
Gegenüber den anderen Bewertungen hier auf dieser Seite, kann ich mich nur positiv über die Agentur ausdrücken. Ich habe hier gelernt und bin nach drei Jahren übernommen wurden. Wenn es so schlimm wäre, wie hier einige berichten, dann würden hier sicherlich nicht über 20 Mitarbeiter arbeiten.
Sehr offen und familiär.
Überdurchschnittlich gut, da die Agentur einen sehr guten Namen in der Branche hat und man an großen und bedeutenden Events mitarbeiten kann.
Wenn man sich selbst über Lehrgänge und Weiterbildungen informiert, wird man eigentlich immer durch die Agenturchefs zeitlich oder finanziell unterstützt.
Ich denke als Jungfacharbeiter gegenüber anderen Agenturen ein überdurchschnittliches Gehalt.
Wir unternehmen sehr oft ausserhalb der Arbeitszeit gemeinsame Unternehmungen. Teilweise werden diese durch die Agenturchefs begleitet oder unterstützt.
Es ist eine positive flache Hierarchie zu den Vorgesetzten, was die Zufriedenheit in der Agentur wesentlich steigert.
Großraumbüro hat seine Vor- und Nachteile
Wir sitzen täglich zusammen und besprechen anstehende Tagesaufgaben. Am Wochenanfang wird zusätzlich von jedem Mitarbeiter/Azubi ein Wochenrückblick ergeben.
In dieser Branche ist es typisch, dass es punktuell sehr stressig ist. Kann man aushalten, da es Spaß macht.
das Auszubildende regelrecht ausgenutzt und verheitzt werden und sehr oft auf sich alleingestellt sind. Sowas hat nichts mit Ausbildung zu tun.
gerechte Arbeitszeiten - gerechte Bezahlung
Nein.
Die Firma genießt nach außen hin ein gutes Image im Raum Dresden und Umgebung, was jedoch nicht die eigentliche Verhältnisse innerhalb der Firma widerspiegelt.
Durch vorrausgesetzte Überstunden und Arbeit am Wochenende und in der gesamten Weihnachtszeit, fällt es manchmal schwer ein ausgeglichenes Privatleben zu gestalten. Urlaub wurde oft nur mit unangebrachten Sprüchen und ausführlicher vorheriger Rechtfertigung genehmigt. Sehr oft aber auch mit unzureichender Begründung abgelehnt.
Meiner Meinung nach besteht in diesem Betrieb keine Aufstiegschance.
Das Gehalt wurde immer pünktlich überwiesen, befand sich aber am untersten Rand der Vorgaben für ein dementsprechendes Ausbildungsverhältnis. Natürlich wurde das Gehalt den vielen Überstunden und der regelmäßigen Wochenendarbeit in Tätigkeiten, die keinerlei der Ausbildungsordnung entsprachen, nicht im Ansatz gerecht.
Der Kollegenzusammenhalt war vorallem auf Veranstaltungen sehr gut, da man gemeinsam an einem Strang zog, um die Sache so schnell und so gut wie möglich über die Bühne zu bringen. Jedoch war der "Zusammenhalt" auch genauso oft geheuchelt bzw. einiger Mitarbeiter im Team gespielt.
Es herrscht eine flache Hierarchie, die jedoch oftmals von undurchdachten Ansprachen und Zurechtweisungen durchbrochen wurde, wenn es einmal Probleme jeglicher Art gab. Prinzipiell wusste man wo man steht und das man nichts zu sagen hatte oder verändern konnte. In Konfliktsituationen hielten alle Vorgesetzten zusammen, egal wem die Schuld galt, als Auszubildender hatte man von vorne herein schlechte Karten. Aufgabenziele wurden stets hoch und unter zu geringer Zeit angesetzt. Zeitweise wurden auch zu viele Aufträge entgegengenommen. Das die Ausführenden fast in jedem Fall Azubis waren, wurde nicht berücksichtigt.
Die Arbeitsbedingungen waren im Büro, im Sommer tropisch, mit zuvielen Leuten auf zu kleinem Raum. Die technische Ausstattung war sehr unterschiedlich. Probleme machten die großen Softwaredifferenzen auf den verschiedenen Arbeitsplätzen bzw. Rechnern. So konnte man an nicht jedem PC jede Datei öffnen und bearbeiten und musste entweder den PC wechseln (falls frei) oder sich Dateien von (genervten) Kollegen herunterspeichern lassen... was in der Mediengestaltung keine Lösung sein kann.
Teamsitzungen am Anfang der Woche, in denen jeder Mitarbeiter laufende Projekte benennt, geben Aufschluss über die Arbeitsauslastung der Kollegen im Bereich Medien. Hier werden auch neue Aufgaben für die Woche vergeben, was aber nicht heißt, dass man den weiteren Wochenverlauf und die Abarbeitung der Aufgaben planen kann, da immer wieder andere Jobs dazwischen kommen.
Es gab interessante Aufgaben, leider jedoch oft ohne ausreichendes Briefing, mit zu wenig kalkulierter Zeit und technischer Hindernisse. Zudem kamen ständig andere Sachen dazwischen, die mehr Eile hatten. So war eine Planung nicht sehr sinnvoll. Obwohl man in der Abteilung Werbung arbeitet, muss man regelmäßig auf Veranstaltungen wie ein Bauarbeiter beim Aufbau ackern oder auf einem Bierwagen oder Glühweinstand arbeiten.
Die kollegiale Atmosphäre habe ich sehr genossen. Die Vorgesetzten sind sehr umgängliche Personen, mit denen man auch sehr locker reden konnte.
Die Arbeitsbelastung war durchweg hoch, nicht nur zu Spitzenzeiten.
Ein Motivationstraining für die Vorgesetzten würde sicherlich sehr helfen und dafür sorgen, dass die Arbeitsatmosphäre angenehmer wird.
Ein besseres Projektmanagement würde viel Stress sparen und die Nerven schonen. Zwar haben wir meistens die Dinge immer irgendwie hinbekommen. Stressfrei war dies aber nicht.
Motivation war nicht unbedingt die Stärke der Vorgesetzten. Mal ein "Danke" oder "Gut gemacht" hätte ja schon gereicht, aber auch dies war äußerst selten. Das förderte nicht unbedingt die eigene Motivation, stets sein bestes zu geben.
Die Agentur war bemüht, ein möglichst faires Arbeitsklima zu schaffen. Letztlich merkte man aber doch eine starke Unterscheidung zwischen Festangestellten und Auszubildenden. Die netten Kollegen versuchten das aber wieder wett zu machen.
Die Agentur hat ein hohes Ansehen innerhalb von Dresden und der näheren Umgebung. Außer den Vorgesetzten haben die Mitarbeiter dieses positive Image in Gesprächen untereinander nicht mit getragen.
Wenn ein Kollege über längere Zeit hinweg pünktlich um 17:30 Uhr das Büro verließ, wurde er darauf angesprochen, dass dies nicht sein könne. Es gab Kollegen, die regelmäßig mindestens eine Stunde früher auf Arbeit waren und regelmäßig am Wochenende arbeiteten, um das Pensum zu schaffen. Hinzu kam für alle Mitarbeiter, egal welcher Abteilung sie angehörten, Arbeiten am Wochenende, beispielsweise auf einem Bierwagen bei Veranstaltungen der Agentur. Diese Mehrarbeit wurde nicht durch zusätzliche Freizeit ausgeglichen.
Es war unkompliziert, wenn man mal beispielsweise wegen einem Arzttermin etwas später ins Büro kam.
Urlaub wurde so gut wie immer, auch sehr kurzfristig, gestattet. Der Urlaubsantrag wurde jedoch stets, nicht ganz ernst gemeint, so kommentiert, dass es ja eine Frechheit sei Urlaub zu nehmen.
Weiterbildungsmaßnahmen wurden gefördert, wenn der Mitarbeiter entsprechende Wünsche hatte und es zeitlich mit der Arbeit vereinbar war.
Wirkliche Aufstiegschancen gab es hier jedoch nicht.
Die Kollegen waren untereinander stets offen und hilfsbereit. Vorgesetzte gingen auch sehr locker mit ihren Mitarbeitern um, sodass ein kameradschaftlicher Umgang miteinander stattfand. Die Kollegen unternahmen auch sehr viel miteinander, wobei die Vorgesetzten aber auch viel unter sich blieben - wahrscheinlich weil sie sich am längsten kannten.
In der Regel wurde Dinge in einem ruhigen, sachlichen Ton besprochen und geklärt, wenn mal etwas schief lief. Es kam jedoch auch vor, dass es mal sehr laut und ausfallend wurde. Das war jedoch die Ausnahme.
Die festgelegten Ziele wurden meist mit den Mitarbeitern abgesprochen und deren Einschätzung mit einbezogen, wenn es um Themen ging, in denen sie sich gut auskannten. Dennoch wurde gern darauf gedrängt, dass alles schneller erledigt werden müsse. Manchmal war von vornherein klar, dass gewisse Deadlines ohne Überstunden gar nicht schaffbar waren, obwohl dieser Zeitdruck nicht unbedingt notwendig war und Projekte auch problemlos etwas später hätten fertiggestellt werden können.
Die PCs waren völlig ausreichend für die anstehenden Arbeiten. Gaben die Kollegen an, dass sie bestimmte technische Ausstattung benötigen, wurde diese in der Regel auch zeitnah besorgt.
Das größte Problem im Büro war jedoch die Temperatur. Es musste nicht mal Sommer sein, damit es in einigen der kleinen Büros sehr heiß wurde. Zwar wurden Lüfter aufgestellt, diese halfen jedoch nicht wirklich.
Die Kommunikation zu den Angestellten wurde immer weiter ausgebaut und es wurde auch verstärkt auf Teammeeting gesetzt, wo sich alle auf den aktuellen Stand ihrer Projekte stellten.
Abteilungsübergreifend bekam man jedoch nicht viel von den Projekten der anderen Kollegen mit.
Das Gehalt kam stets pünktlich und entspricht eher dem unterem Durchschnitt der Gegend in dieser Branche. Der Verantwortung einiger Kollegen entsprachen die Gehälter jedoch nicht.
Den Eindruck hatte ich nicht. Primär arbeiteten jedoch auch nur Männer in der Agentur.
Es kam sehr auf die Abteilung an, inwieweit die Arbeit selbst einteilbar war. Ich hatte den Eindruck, dass die Werbeabteilung da etwas lockerer und umgänglicher war.
Es mangelte an einem übergreifenden Projektmanagement bzw. einer Projektübersicht. Es wurden stets neue Aufträge angenommen, ohne zu schauen, ob überhaupt Kapazitäten übrig sind. Das hat die Belastung, gerade zu Stoßzeiten, enorm in die Höhe getrieben. Einen Ausgleich der Überstunden gab es nicht.
Etwas fragwürdig fand ich, dass Kollegen aus der Werbeabteilung auch für Events am Wochenende und Feiertagen eingeplant wurden.
So verdient kununu Geld.