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Zuletzt aktualisiert am 26.8.2026
Das Gesamtbild der Bewertungen für die Franke GmbH fällt negativ aus. Besonders das Vorgesetztenverhalten wird sehr negativ bewertet: Rezensionen beschreiben fehlende Vorbildfunktion der Führungsebene, mangelndes Vertrauen, Überwachung der Mitarbeiter:innen sowie einen unzureichenden Umgang mit Konflikten und Kritik. Eng damit verbunden ist die Arbeitsatmosphäre, die von hoher Fluktuation, Spannungen und fehlendem Teamgeist geprägt sein soll – besonders in der Produktion. Der Kollegenzusammenhalt wird ähnlich kritisch gesehen: Während innerhalb einzelner Teams positive Erfahrungen beschrieben werden, berichten viele Bewertungen abteilungsübergreifend von gegenseitigem Misstrauen. Auch die Kommunikation gilt als problematisch – sie verlaufe oft einseitig, zu spät oder gar nicht, und konstruktiver Dialog werde selte...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Vorgesetztenverhalten bei Franke GmbH wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Ein zentraler Kritikpunkt ist das Führungsverhalten selbst: Vorgesetzte sollen problematische Verhaltensweisen nicht ansprechen, Kritik ignorieren und an veralteten Mustern festhalten. Gleichzeitig berichten Nutzer:innen von Misstrauen und ständiger Überwachung durch digitale Systeme, die den persönlichen Handlungsspielraum der Mitarbeiter:innen einschränken.
Weitere Kritikpunkte betreffen mangelnde Transparenz, fehlende Wertschätzung und eine als ungerecht empfundene Konfliktlösung – etwa durch Stimmungsabhängigkeit bei Kritik oder wahrgenommene Bevorzugung einzelner Personen. Konstruktives Feedback soll kaum willkommen sein, und wer Probleme anspricht, gilt schnell als schwierig. Wenige Bewertungen räumen ein, dass das Verhalten stark vom jeweiligen Bereich abhängt und Führungskräfte versuchen, zwischen Unternehmens- und Mitarbeiter:inneninteressen zu vermitteln – jedoch nicht immer erfolgreich.
Die Arbeitsatmosphäre bei Franke GmbH wird von Mitarbeiter:innen mehrheitlich negativ bewertet. Viele berichten von einem angespannten Umfeld, das von Misstrauen, hoher Fluktuation und mangelndem Zusammenhalt geprägt ist. Einige Bewertungen beschreiben eine Kultur, in der Kolleg:innen eher gegeneinander als miteinander arbeiten, während ständiger Stress und Führungsprobleme die Stimmung zusätzlich belasten. In der Produktion soll gegenseitige Unterstützung sogar unerwünscht sein. Zudem empfinden manche die Überwachung am Arbeitsplatz und Einschränkungen beim kollegialen Austausch als hemmend.
Demgegenüber stehen wenige positivere Stimmen, vorwiegend aus dem Verwaltungsbereich, die einen respektvollen Umgang und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit hervorheben. Projekte bieten laut diesen Bewertungen Einblicke in verschiedene Aufgabenbereiche. Angesichts der deutlich überwiegenden kritischen Rückmeldungen bleibt das Gesamtbild der Arbeitsatmosphäre jedoch belastet.
Die Kommunikation bei Franke GmbH wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Kritische Stimmen bemängeln, dass wichtige Informationen häufig zu spät oder gar nicht ankommen und der Austausch oft indirekt über Gerüchte stattfindet. Einige Mitarbeiter:innen empfinden die Kommunikation als einseitig, da Anweisungen erteilt werden, ohne einen echten Dialog zu ermöglichen. Zudem beschreiben wenige Bewertende ein Klima, das von fehlendem Vertrauen und mangelnder Offenheit geprägt ist, was konstruktive Problemlösungen erschwere.
Dem gegenüber stehen positive Erfahrungen einzelner Mitarbeiter:innen, die ein unternehmenseigenes Portal, regelmäßige Kurzgespräche, ein digitales Infobord sowie ein Mitarbeiter:innenmagazin als hilfreiche Instrumente hervorheben. Wenige Bewertende fühlen sich ausreichend über arbeitsbezogene Themen informiert. Diese positiven Einschätzungen bilden jedoch eine Minderheit gegenüber der deutlich kritischeren Mehrheit.
Der Kollegenzusammenhalt bei Franke GmbH wird von den Nutzer:innen kritisch bewertet. Während innerhalb einzelner Teams und Abteilungen ein gutes Miteinander beschrieben wird, zeigen sich abteilungsübergreifend deutliche Schwächen. Einige Bewertungen berichten von einer „Jeder-gegen-jeden"-Mentalität, mangelnder gegenseitiger Unterstützung und dem Einfluss persönlicher Sympathien auf die Zusammenarbeit. Auch das Gegeneinander-Arbeiten wird mehrfach erwähnt, wobei einzelne Bewertungen darauf hindeuten, dass sich das Klima im Vergleich zur Vergangenheit verschlechtert hat.
Wenige Nutzer:innen heben hingegen positive Erfahrungen hervor, etwa starken Teamgeist innerhalb der eigenen Gruppe oder die wertvolle Unterstützung durch Kolleg:innen im Schichtbetrieb. Dieser Kontrast zwischen gut funktionierenden Einzelteams und schwierigerer abteilungsübergreifender Zusammenarbeit zieht sich durch viele Bewertungen und prägt das Gesamtbild dieser Kategorie maßgeblich.
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