Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 9.6.2026
Die Bewertungen für Franke GmbH fallen negativ aus. Besonders kritisch beurteilen Mitarbeiter:innen die Arbeitsatmosphäre: Dauerhafter Druck durch Führungskräfte, gegenseitiges Misstrauen und ein Klima, das offene Zusammenarbeit verhindert, führen laut Bewertungen zu hoher Fluktuation. Ebenso negativ fällt das Urteil über das Verhalten von Vorgesetzten aus – Kritik gilt als unerwünscht, Kontrolle und Überwachung prägen den Alltag. Diese Themen spiegeln sich auch in der Kommunikation wider, die als einseitig und wenig wertschätzend beschrieben wird. Der Kollegenzusammenhalt leidet unter diesen Bedingungen erheblich: Was anfangs als guter Teamgeist erlebt wird, weicht laut mehreren Bewertungen einem Gegeneinander. Die physischen Arbeitsbedingungen – insbesondere in der Produktion – stoßen ebenfalls auf deutliche Kri...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Franke GmbH wird von Nutzer:innen negativ bewertet. Viele beschreiben ein Umfeld, das von Stress, Druck durch Führungskräfte und mangelndem Vertrauen geprägt ist. Einige berichten, dass Mitarbeiter:innen beständig beobachtet werden und der kollegiale Austausch kaum möglich ist. Auch zwischenmenschliche Spannungen und eine Kultur des Gegeneinanders werden als Ursachen für eine hohe Fluktuation genannt. In der Produktion soll gegenseitige Unterstützung unter Kolleg:innen sogar aktiv unterbunden werden. Kritisiert wird zudem, dass das Management Gewinne über das Wohlbefinden der Belegschaft stellt. Wenige Stimmen zeichnen ein positiveres Bild, insbesondere im Verwaltungsbereich, wo abteilungsübergreifende Zusammenarbeit und funktionierende Teams gelobt werden. Diese positiven Eindrücke stehen jedoch im deutlichen Kontrast zur mehrheitlichen Wahrnehmung einer belastenden Arbeitsatmosphäre.
Die Kommunikation bei Franke GmbH wird von den Nutzer:innen als sehr negativ bewertet. Mehrere Bewertungen beschreiben sie als einseitig und wenig wertschätzend, wobei Entscheidungen häufig über informelle Kanäle wie den Flurfunk verbreitet werden, anstatt transparent kommuniziert zu werden. Einige Nutzer:innen bemängeln zudem, dass Führungskräfte Verantwortung für Fehler meiden und Kontrolle statt offener Kommunikation im Vordergrund steht. Der Austausch erfolge laut einigen Bewertungen zu stark digital und konzentriere sich dabei vor allem auf Fehler, ohne persönliche Gespräche oder Anerkennung zu fördern. Wenige Nutzer:innen äußern sich positiver und berichten von Bemühungen seitens der Führungsebene, etwa durch kurze Gesprächsrunden, digitale Informationstafeln und Mitarbeiterzeitschriften. Diese Einschätzungen stehen jedoch im deutlichen Widerspruch zur vorherrschenden Meinung, die die Kommunikation als klar verbesserungswürdig einstuft.
Das Vorgesetztenverhalten bei Franke GmbH wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Besonders häufig kritisieren Bewertende, dass Führungskräfte Kritik nicht tolerieren, Konflikte verschweigen und Mitarbeiter:innen, die Probleme ansprechen, als schwierig abstempeln. Zudem beschreiben einige Nutzer:innen ein Klima des Misstrauens, geprägt von starker Überwachung und mangelndem Handlungsspielraum. Führungskräfte sollen Verhaltensweisen einfordern, die sie selbst nicht vorleben, und greifen bei problematischem Verhalten im Team kaum ein. Auch das Durchsetzen von Arbeitsmethoden ohne eigenes Verständnis der Materie wird bemängelt.
Wenige Nutzer:innen äußern sich etwas moderater und erkennen an, dass junge Führungskräfte neue Impulse setzen und manche Vorgesetzte versuchen, Unternehmensanforderungen und Mitarbeiter:innenbedürfnisse in Einklang zu bringen – jedoch nicht immer erfolgreich. Diese Einschätzungen bilden jedoch eine Ausnahme im ansonsten sehr kritischen Gesamtbild.
Der Kollegenzusammenhalt bei Franke GmbH wird von den Nutzer:innen negativer bewertet. Mehrere Bewertungen beschreiben ein Gegeneinander im Arbeitsalltag, bei dem anfängliche Kollegialität mit der Zeit abnahm und Mitarbeiter:innen zunehmend auf ihre eigene Absicherung bedacht waren. Zudem berichten Bewertungen davon, dass eine nach außen gezeigte Einheit interne Spannungen verdeckt, die durch eine kleine Gruppe das Teamklima nachhaltig belasten – auch Teamcoaching habe daran wenig geändert.
Wenige Nutzer:innen äußern sich positiv: Besonders im Produktionsbereich sowie bei abteilungsübergreifenden Projekten erleben sie den Zusammenhalt als tragfähig und unterstützend. Diese positiven Eindrücke stehen jedoch im Widerspruch zur mehrheitlichen Wahrnehmung, weshalb sie das Gesamtbild nur bedingt aufhellen.
Findest du das hilfreich?



