14 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man konnte sich seinen Arbeitstag größtenteils selbst einteilen und die Vertriebstätigkeit auf ganz Deutschland ausrichten.
Man hatte oft das Gefühl, dass Homeoffice bei schlechter Leistung schnell wieder gestrichen werden konnte. Dazu kam eine ständige Kontrolle und ein hoher Druck im Arbeitsalltag.
In Kombination mit teilweise falschen Aussagen seitens der Büroleitung, um Ziele zu erreichen, hat das die Situation zusätzlich verschärft. Außerdem gab es eine klare Zweiklassengesellschaft: Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit hatten deutlich mehr Freiheiten, während neue Kollegen oft überdurchschnittlich viel arbeiten mussten, um das Ganze auszugleichen.
Ich würde dem Unternehmen empfehlen, die Büroleitung und die langjährigen Kollegen stärker in die Verantwortung zu nehmen. Der Erfolg sollte nicht hauptsächlich auf den Schultern von Neueinsteigern lasten. Es wäre wichtig, dass alle gemeinsam an einem Strang ziehen und nicht nur ein Teil des Teams, während andere sich auf ihre lange Betriebszugehörigkeit verlassen.
Durch diese Strukturen hat sich in der Vergangenheit eine hohe Fluktuation im Team gezeigt. Innerhalb von etwa 12 Monaten haben mehrere Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Gleichzeitig wurde zwar immer wieder von Wachstum gesprochen, in der Praxis entstand aber eher der Eindruck, dass viel Druck aufgebaut wurde und sich die Arbeitsbedingungen für viele schwierig gestaltet haben.
Die Arbeitsatmosphäre war ziemlich von Druck, Unehrlichkeit und einer Art Zweiklassendenken geprägt. Die Büroleiterin und ein paar Kollegen, die schon von Anfang an dabei waren, wurden deutlich besser behandelt.
Neue Mitarbeiter mussten dagegen oft mehr leisten, um alles aufzufangen. Außerdem kam es öfter vor, dass von der Leitung oder deren Vertretung die Dinge nicht ganz ehrlich dargestellt wurden, um Ziele zu erreichen oder die Kontrolle zu behalten.
Das hat sich auch im Team bemerkbar gemacht, weil solche Themen natürlich untereinander besprochen wurden und für Unruhe gesorgt haben.
Das Unternehmen war ein eher kleines, startup‑ähnliches Umfeld mit etwa 50 Mitarbeitern. Insgesamt war die Firma am Markt nicht besonders bekannt und eher nur einem kleineren Kreis von Unternehmen ein Begriff.
Durch die hohe Fluktuation hatten sich die Mitarbeiter eine gewisse Flexibilität bei den Arbeitszeiten „erarbeitet“. Man konnte zum Beispiel um 8 Uhr anfangen und dann auch normal um 17 Uhr Feierabend machen.
Allerdings wurde das nicht wirklich gern gesehen, sodass man teilweise mit kritischen Blicken oder unterschwelliger Kritik rechnen musste.
Ein großes Problem war die Karriereentwicklung. In den letzten zwei Jahren haben es nur ein bis zwei Leute geschafft, aus eigener Leistung heraus befördert zu werden.
Die Strukturen im Unternehmen waren so, dass man oft der Büroleitung oder langjährigen Kollegen zugearbeitet hat. Dadurch wurden eigene Erfolge nicht wirklich sichtbar, weil man Ergebnisse meist mit dem Management oder anderen teilen musste.
Das hat bei vielen für Frust und fehlende Motivation gesorgt. Der Druck war zusätzlich hoch und wurde teilweise noch dadurch verstärkt, dass Homeoffice eingeschränkt oder in Aussicht gestellt wurde.
Es gab so gut wie keine Benefits. Homeoffice war nur begrenzt möglich (ein bis zwei Tage pro Woche, je nach Position) und wurde auch nicht vertraglich festgelegt. Dadurch konnte es jederzeit wieder eingeschränkt oder gestrichen werden, vor allem wenn die Umsatzziele nicht erreicht wurden.
Insgesamt hatte man das Gefühl, dass Homeoffice als Druckmittel genutzt wurde und stark von der eigenen Leistung abhängig war.
Das Fixgehalt lag meistens zwischen 35.000 und 40.000 Euro und damit eher unter dem Branchendurchschnitt. Insgesamt wirkte es so, als würde eher zurückhaltend bezahlt werden. Auch bei Karriereschritten waren die Gehaltserhöhungen eher gering. Wenn man mehr Gehalt wollte, musste man sich auf schwierige Gespräche mit der Büroleitung und der Geschäftsführung einstellen.
Beim Thema Nachhaltigkeit war kaum etwas zu erkennen. Es gab im Grunde nur eine Mülltonne, ohne richtige Mülltrennung. Insgesamt hatte man das Gefühl, dass das Thema Umwelt keine große Rolle spielte – vor allem dann nicht, wenn es mit Kosten verbunden war oder keinen direkten Nutzen gebracht hat.
Da alle Kollegen, die nicht gleichzeitig mit der Büroleiterin angefangen hatten, in einer ähnlichen Lage waren, war der Zusammenhalt im Team eigentlich ziemlich gut.
Einzelne Mitarbeiter wurden hin und wieder besser behandelt, vor allem wenn sie Umsatz gemacht haben.
Ansonsten gehörte man meistens zu denen, die dauerhaft unter Druck standen.
Es gab nur sehr wenige Mitarbeiter, die schon länger im Unternehmen waren. Dadurch war der Altersdurchschnitt insgesamt recht niedrig und lag meist so im Bereich Ende zwanzig.
Viele Entscheidungen wurden ziemlich spontan getroffen und wirkten oft nicht wirklich durchdacht. Die Leitung hatte zeitweise ihre „Lieblinge“, vor allem wenn diese Umsatz gebracht haben.
Andere Kollegen hatten es dagegen deutlich schwerer, da viel mit Mikromanagement und Druck gearbeitet wurde.
Das Büro war in einem älteren Gebäude, in dem die Aufzüge öfter mal nicht funktioniert haben. Die Arbeitsplätze wirkten insgesamt eher chaotisch, nicht wirklich durchdacht und etwas veraltet.
Auch technisch war vieles nicht mehr auf dem neuesten Stand. Es wurde mit festen Rechnern statt Laptops gearbeitet, die Headsets waren kabelgebunden und die Monitore teilweise ziemlich alt und unterschiedlich.
Dazu kamen regelmäßig Bauarbeiten im Gebäude, wodurch es oft laut war – vor allem durch Bohren und Klopfen, was das Arbeiten teilweise echt erschwert hat.
Die Mitarbeiter wurden oft gar nicht oder viel zu spät informiert – meistens erst dann, wenn schon Probleme entstanden waren.
Außerdem wurden Dinge wie Laptops oder ein Jobrad zwar in Aussicht gestellt, aber meistens nur unter der Voraussetzung, dass man noch mehr leisten muss.
Lob gab es eigentlich nur dann, wenn man Umsatz gemacht hat.
Was die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen angeht, war das Ganze schon recht ausgeglichen.
Allerdings gab es deutliche Unterschiede zwischen langjährigen Mitarbeitern und Neueinsteigern. Neue Kollegen wurden spürbar anders behandelt als die, die schon länger im Unternehmen waren.
Die Arbeit war sehr stark auf Vertrieb ausgelegt und es ging fast nur darum, Umsatz zu machen. Was dabei langfristig bei Kunden oder Bewerbern hängen bleibt, spielte eher eine kleinere Rolle.
Der Alltag bestand größtenteils daraus, jeden Tag viele Bewerber und Unternehmen anzurufen. Insgesamt fühlte sich die Arbeit eher nach Fließband‑ bzw. Akkordarbeit an und weniger nach einem Job mit wirklich anspruchsvollen oder hochwertigen Aufgaben.
Jede Menge tolle Menschen, fachlich und menschlich. Hier kann man viel lernen und alle sind hilfsbereit. Liebe Grüße!
Management und der Rest sollten sich zusammensetzen und offen über Probleme reden. KPIs sollten für alle gelten. Zumindest grundlegende Benefits sollten eingeführt werden. Desto mehr das Management das Micromanagement weiter vorantreibt, desto schlechter wird die Laune und Performance... vielleicht sollte man realisieren, dass wir das Unternehmen kein Überwachungsstaat ist.
Alles geht über Druck und Leistung
Homeoffice muss man sich verdienen und wird seeehr schnell auch wieder gestrichen, jegliche wichtige Termine wie z.B. Arzt, werden ungern gesehen
Gibt es nicht wirklich
Gibt klare Ziele zu erreichen für Beförderungen. Allerdings tut man dann trotzdem nichts neues und die Targets sind auch nicht einfach zu erreichen.
Das Team ist toll, alle leiden zusammen
Hauptsache alle andern geben Gas und bekommen Druck. Währenddessen ruhen sich die Alteingesessenen aus und überprüfen nur dauerhaft die KPIs der anderen
Keine vernünftige Datenbank, altes Headset, keine Laptops, Zugänge für wichtige Tools wie z.B. Stepstone oder LinkedIn müssen geteilt werden...
Zwischen Management und Angestellten gibt es mehr Geheimnisse und Gerüchte als klare Aussagen und offene Kommunikation
Fixum super niedrig, Provisionsmodell ist dafür okay. Mehr gibt's auch nicht
Das Team ist super und wir halten hier alle zusammen.
- keine branchenübliche Softwares zur Kaltakquise
- Laptops gibt es nur ab Principal Level
- man darf sich nicht länger als 2 Wochen Urlaub nehmen
- Micromanagement
- keine Benefits
- Generell sollten Benefits eingeführt werden wie feste Home-Office Tage, Jobrad, Betriebliche Altersvorsorge, Gympass, Flexible Arbeitszeiten, Jobticket, Workation, Gesundheitsangebote
- weniger Micromanagement, den Leuten mehr Vertrauen geben, sodass sie sich nicht unter Druck gesetzt fühlen und aus Angst arbeiten müssen
- Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen, wir haben hier eine rote Box, in die wir unsere Verbesserungsvorschläge anonym abgeben können, ich habe jedoch nicht das Gefühl, dass diese Vorschläge gelesen werden
Früher stand das Miteinander stärker im Mittelpunkt. Mittlerweile liegt der Fokus auf Kennzahlen und neuen Strategien, die eher Druck erzeugen als zu unterstützen. Die Motivation ist gesunken und die Atmosphäre ist dementsprechend auch nicht gut.
Arbeitszeiten sind von 08:30 - 18 Uhr. Kernarbeitszeiten 9-17 Uhr, was eigentlich ganz normale Arbeitszeiten sind und nicht flexibel ist. Es gibt kein fixes Home-Office und kann dir jederzeit weggenommen werden, um noch größeren Druck auszuüben wenn die Zahlen nicht stimmen. Urlaub muss man 2 Wochen im Voraus beantragen.
Es gibt einen festgelegten Karrierepfad, der an quantitative Ziele gebunden ist. Allerdings sind die Ziele schwer zu erreichen, jedoch nicht unmöglich.
Der enge Zusammenhalt hier ist das EINZIGE, was uns alle noch in diesem Unternehmen hält.
Die Chefin ist die Einzige, die hier richtig arbeitet und von der wir viel lernen können. Die restlichen Teamleiter arbeiten eben nach Vorschrift. Nicht mehr und nicht weniger. Das größte Problem liegt aber an der Führungsebene aus London. Es herrscht ein sehr veralteter Führungsstil. Micromanagement wird hier ganz groß geschrieben. Diesen Führungsstil übernehmen unsere Vorgesetzten hier in Frankfurt eben auch.
Die technische Ausstattung lässt an vielen Stellen zu wünschen übrig, es werden beispielsweise noch veraltete Desktop-PCs genutzt. Es gibt keine Firmenlaptops. Wir arbeiten mit unseren eigenen privaten Laptops zuhause.
Erst ab dem Principal-Level erhalten Mitarbeitende Firmenlaptops. Man fühlt sich nicht gleichberechtigt.
Früher wurde gute Leistung anerkannt und bei Herausforderungen suchte man gemeinsam nach Lösungen. Es gab großes Vertrauen. Heute hat sich dieser Umgang spürbar verändert: Rückmeldungen erfolgen oft in einem deutlich kritischeren Ton. Statt eines konstruktiven Austauschs wird man in Meetings mit Aussagen konfrontiert wie, man sei nur noch ein Kostenfaktor, weil die Leistungen so schlecht sind.
Ein offener Dialog über Entwicklungsmöglichkeiten oder konkrete nächste Schritte, wie es früher üblich war, findet kaum noch statt. Das demotiviert und verunsichert einen eher als das es unterstützend sein sollte.
Es wird kommuniziert, dass es ein einheitliches Gehaltsmodell pro Senioritäts-Level gibt. Allerdings haben sich bereits ein paar Kollegen bessere individuelle Konditionen aushandeln können. Das sorgt intern teilweise für Unverständnis und ein Gefühl von Intransparenz bei der Vergütung.
Bist du oben auf dem Umsatzboard, wirst du geliebt und wirst in Ruhe gelassen. Gehörst du zum unteren Durchschnitt, musst du deine KPIs anheben, obwohl die Top-Performer (die teilweise ihre Cash Cow Unternehmen geschenkt bekommen haben) keine besseren KPIs aufweisen und nur Geld machen, weil ihre geschenkten Kunden gerade viel einstellen. Die Arbeitsauslastung wird nicht gleichmäßig verteilt.
Es ist ein leichter Einstieg nach dem Studium, um als Berufseinsteiger Fuß zu fassen und dabei neue Leute kennenlernen darf, aber nach einem Jahr sollte man den Absprung schaffen, denn dann beginnen die Probleme...
Der Arbeitgeber setzt einen unter Druck und erwartet auf einen Tag und einer bestimmten Uhrzeit genau Ergebnisse, während der Arbeitgeber selber sich alle Karten offen hält, um bestmöglich aus einer Situation rauszukommen.
Es fehlt an allem und überall wird gespart. Wenn Geld in die Hand genommen wird, dann für Gutscheine, welche man aber auch nur durch Leistung gewinnen könnte...
-Benefits vertraglich festhalten, anstatt als Druckmittel auszunutzen
-Fixgehalt zeitgemäß erhöhen, ohne dabei einen zusätzlichen Spießrutenlauf durchzuführen
-Unterstützung von Mitarbeitern, die wirklich Hilfe benötigen anstatt als Teamleitung nicht da zu sein oder sich mit anderen Dingen zu beschäftigen, die nichts mit der Arbeit zu tun haben
-in neue Arbeitstools investieren anstatt den Mitarbeitern sagen, dass sie länger arbeiten sollen (heutzutage wird ja eine Grube auch nicht mit 10 Schaufeln ausgehoben, wenn man einen Bagger benutzen kann)
Sie war mal besser, ist dennoch nach der Zeit verflogen, da auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter nicht wert gelegt wird.
Franklin Fitch ist in Deutschland unbekannt. Das hat Vor - und Nachteile je nach Situation. Das Unternehmen behauptet von sich einer von den "Guten" zu sein und nicht wie die bösen großen Unternehmen, dabei wird einem gesagt, dass man ruhig die Kunden als auch Bewerber hinters Licht führen kann, um am Ende Umsatz zu erzielen. Am Ende des Tages wird überall mit schmutzigen Tricks gearbeitet.
Es wird erwartet vor den Vorgesetzten da zu sein, aber leider bedeutet das nicht, dass man früher oder püntklich gehen kann ohne böse Blicke und auch mal Sprüche zu bekommen, da die "Arbeitszeit" in deren Sinne erst mit 9 Uhr beginnt obwohl es gewünscht ist früher da zu sein.
Paradox...
Es gibt einen "Karrierepfad" welcher einzig und alleine dazu dient die Mitarbeiter in kürzester Zeit auf Hochleistung zu trimmen. Wie oben erwähnt können dabei alle neu gewonnenen Benefits jederzeit wieder einem weggenommen werden, da diese nie schriftlich festgehalten werden, um maximalen Druck auf die Mitarbeiter ausüben zu können. Es macht auch keinen Unterschied ob man ein Jahr oder zehn Jahre dabei ist, da sich überhaupt nichts an der Tätigkeit ändert.
Es gibt keine Benefits in diesem Unternehmen! (Kein festes Homeoffice, keine betriebliche Altersvorsorge, kein Jobrad, kein Jobticket, keine Softgetränke, keine 30 Tage Urlaub und so weiter...
Das Fixgehalt ist leicht über dem Mindestlohn und selbst wenn man paar Beförderungen erreicht hat, ist man weit von einem Standardgehalt um die 50.000€ entfernt.
Man wird mit einem Provisionsmodell geködert, welches einzig und allein für die Teamleitung und die alteingesessenen Kollegen profitabel ist, da man sich mit denen diese teilen muss, obwohl man den Großteil der Arbeit geleistet hat.
Von außen hin wird das gespielt, aber eigentlich ist es komplett egal, da man ein ausschließlich von Umsatz getriebenes Unternehmen ist. Es gibt keine Mülltrennung, die Vorgesetzten kümmern sich nicht darum, ob etwas der Umwelt zur Liebe getan wird, aber erwarten solches von den Mitarbeitern.
Das Teamgefüge ist klasse, da alle im selben Boot sitzen. Das schweißt das Team zusammen um das ganze erträglicher zu machen.
Es gibt keine älteren Kollegen, da das Team noch jung geblieben ist.
Jeder Vorgesetzte schiebt die Verantwortung von sich und verweist auf andere Teamleiter. Unterstützung gibt es keine, da wie erwähnt, fast alle Vorgesetzten nicht in der Lage sind den Job besser auszuüben als man selbst. So bekommt man durchweg gesagt, dass man einfach mehr arbeiten soll, um aus einer Krise rauszukommen.
Es wird mit alten Rechner gearbeitet anstatt mit modernen Laptops.
Das klassische Telefon ist eine Software, welche nur sporadisch funktioniert, aber man hat Pech wenn man dadurch nicht auf seine "Telefonzeiten" kommt, welche jeden Tag gemessen werden.
Die Büroeinrichtung ist chaotisch und man merkt dass die Teamleitung nicht weiß, wie man ein Büro einrichten soll.
Bei guter Leistung wird man oberflächlich gelobt, da die Vorgesetzten finanziell ebenfalls davon profitieren, aber bei schlechter Performance kann man keine Unterstützung von der Teamleitung erwarten, da diese selbst nicht in der Lage ist den Job auszuüben.
Es wird unterschieden zwischen alteingesessenen Kollegen und neuen Kollegen, wobei die "älteren" Kollegen mehr Freiheiten haben, auch wenn der Umsatz und die KPI's nicht stimmen.
Umso mehr Umsatz man macht, umso mehr kann man im Unternehmen machen was man will.. Ansonsten spielt es keine Rolle ob man ein Junior ist oder schon fünf Beförderungen erreicht hat, da die Arbeit identisch ist und sich nicht ändern wird.
Franklin Fitch highly values diversity and inclusion, treating everyone equally regardless of their background. Employees are supported from the beginning, and the company invests in their further education, offering opportunities for growth and development.The team cohesion is strong, supported by a pleasant work culture, collaborative efforts, and shared incentives. The work environment is respectful, with no distinction made based on age, and older employees are well-integrated into the team. The work atmosphere is generally pleasant, with efforts to create a welcoming and inclusive environment.
The current workload often results in employees working 50-hour weeks, leading to burnout. A more balanced approach could be beneficial.
The compensation does not seem to align with the workload. Although commissions can supplement income, they may not be sufficient.
Open-plan offices contribute to a high noise level due to frequent phone calls, which can be distracting. Professional development programs could be more tailored to individual needs to provide better support and avoid leaving employees feeling unsupported. Waste separation is not implemented, which could improve the company's environmental consciousness.
Communication can sometimes be challenging, and feedback may occasionally be seen as contentious. There have been reports of individuals in certain positions asserting dominance over others at some locations. Additionally, subtle efforts to transition employees with differing opinions have been observed.
Work-Life Balance: Consider reducing work hours to 39 per week to prevent burnout and support employees' personal commitments.
Communication: Foster respectful and constructive communication, ensuring all opinions are heard without fear. Leaders should also adhere to this.
Professional Development: Tailor training programs to meet individual needs, offering personalized support rather than a one-size-fits-all approach.
Work Environment: Implement measures to reduce noise in open-plan offices and emphasize waste separation to improve the work atmosphere and environmental awareness.
Compensation: Review and adjust salaries to better match workloads, and consider a more transparent and fair commission system.
Company Values: Strengthen the practical implementation of equality and inclusion to reflect the positive and inviting image presented on the website.
The work atmosphere is generally pleasant. However, stress among colleagues is noticeable which is understandable given the workload.
Supervisors are very appreciative and quick to give praise when things go well.
Franklin Fitch is diverse and the atmosphere is great. In my opinion, while the website portrays Franklin Fitch as cool and exciting—these moments do exist in reality—the image may feel more inviting and youthful. If you want to express yourself freely, you might feel somewhat restricted here. I believe Franklin Fitch has a clear vision: "fit in or find another path".
The work-life balance could be improved. Employees often work 50-hour weeks leading to burnout. While Franklin Fitch emphasizes that people are a priority, it would be beneficial to ensure that employees have a 39-hour workweek to accommodate family and other commitments. There is room for improvement.
Employees are supported from the beginning, and the company invests in their further education. You can start in a specific position and have the opportunity to pursue other paths. However, these paths are associated with significant challenges.
The salaries do not correspond to the workload of the employees. In my opinion, it is too low. While it is possible to earn a bit more through certain commissions, it's still not sufficient.
I have heard that the lighting is supposed to be climate neutral, but I'm not sure about that. There is no waste separation.
Team cohesion is strong, supported by a pleasant work culture, collaborative efforts, and shared incentives. However, this sense of unity is primarily among colleagues.
Here are indeed older employees working here. In my experience, no distinction is made based on age, and the environment is respectful.
Management behavior varies. Some take a holistic approach and are supportive and considerate, while others are more focused on the operational aspects. As a result, employees can feel either well-supported or more like a cog in the machine. Voicing criticism can be challenging, as it may be perceived as problematic. Ultimately, the management seems to prioritize company loyalty over employee well-being.
The working conditions include open-plan offices, which are common at Franklin Fitch. As a recruitment company, the noise level can be high due to frequent phone calls. The ventilation is adequate and necessary. However, at some locations, there is the possibility to work in secluded areas. Additionally, employees who meet certain criteria can also work from home.
The communication is really open and you can speak your mind directly. However, some people do this respectfully, while others, in my opinion, are less considerate.
Inclusion and diversity are highly valued at Franklin Fitch. It doesn't matter where you come from; everyone is treated equally, whether good or bad. No distinctions are made here, and that is excellent
There are interesting tasks to work on. Of course, everyone has their own workload to manage, but there are occasional challenges that involve non-routine tasks.
Tolle Kollegen, super Kommissionsmodell, faire Promotionkriterien, Kein KPI-Druck!
Homeoffice sollte ab Start angeboten werden
Sehr kollegial, sehr warmherzig. Jeder hat ein offenes Ohr, es wird viel gelacht - auch außerhalb der Arbeitszeit verbringt man hier und da Zeit zusammen, wenn man Lust hat. Man legt großen Wert auf Zusammenarbeit und Fairness, jeder ist super hilfsbereit!
Spezialist im Infrastrukturrecruitment, Boutique-Agentur statt Generalist.
Ganz ehrlich: Es ist eben Recruitment und man wird hier keinen 9-5 Job finden. Arbeitszeiten werden offen im Bewerbungsprozess kommuniziert, man muss sich gut organisieren und es ist nötig, auch die Extrameile zu gehen - wenn man erfolgreich sein möchte.
Academy bietet perfekten Neu/Quereinstieg! Karrierepfad bis zum Direktorlevel
Ab dem zweiten/ dritten Jahr können super Gehälter erzielt werden. Im ersten Jahr durchschnittlich. Kommission ist transparent, monatlich ausgezahlt und weit über Marktdurchschnitt!
Tolles Teamgefüge - das Team ist erhlich, direkt und geht respektvoll miteinander um. Es sind echte Freundschaften entstanden und man vermisst einander, wenn man im Urlaub/ Homeoffice ist
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter (5-10 Jahre Unternehmenszugehörigkeit) :)
Führungskräfte haben sich innerhalb der Firma von Trainee zu Direktor entwickelt und wissen genau, welchen Support ihre Mitarbeiter benötigen. Man kann sich jederzeit offen an seinen Team Manager wenden, die Zusammenarbeit ist vertrauensvoll und ehrlich. Auch, wenn es Entwicklungspotenzial gibt, wird dies direkt und respektvoll angesprochen. Man kann konstruktives Feedback erwarten und
Noise-cancelling Kopfhörer sollten erneuert werden, Das Büro bietet eine Chill-out-Area, Dartboard, Playstation, Karaokemaschine, Küche.
Wertschätzend, transparent, es gibt wöchentliche Catch-Up Meetings und monthly reviews. Man weiß genau, woran man ist, Lernerfolge und Performance werden gelobt, gecoached wird in private.
Multikulturelles Team, Erfahrene Recruiter und Newbies - weibliche Führungskraft, Wiedereinsteiger willkommen, Studium kein Muss!
Neukundenakquise (Sales) + Recruitment (Sourcing). Im ersten Jahr erhält man
Unternehmenskultur
Einarbeitungsphase und darüber hinaus wirst du auf deinem Weg begleitet
Incentives für jeden (Neulinge,Erfahrene)
Die Motivation vom Unternehmen an die Mitarbeiter
Ergonomische Tische
Super Kollegen, super Incentives
Arbeitsbedingungen an den Durchschnitt in Deutschland anpassen und zu dem stehen, was man den Mitarbeitern verspricht bzw. es einfach im Vertrag festhalten - sonst sind das nur leere Worte
Top Kollegen, Stimmung ist aber öfters getrübt wegen Aktionen aus der Führungsebene
Nach außen gut
Consulting eben. Für eine 40 Std. Woche muss man extrem gut organisiert sein und im Job fortgeschritten sein, ansonsten werden Überstunden gemacht. Keine Zeiterfassung, kein Überstundenausgleich. Man macht auch gar keine Überstunden, das ist alles nur Zeit „die man in seine Karriere investiert“
Regelmäßige Trainings, Aufstieg geht nach Umsatz und nicht nach Firmenzugehörigkeit
Unterdurchschnittliches Fixgehalt und Urlaubstage (können wachsen mit steigender Firmenzugehörigkeit), dafür ungedeckelte Provision, incentives sind gut
Sehr vom Vorgesetzten abhängig, stets korrekt bei Berufseinsteigern, bei anderen aber oft schwierig
Homeoffice wird entzogen wenn man kein Geld reinbringt, Großraumbüro, „flexible Arbeitszeiten“ - statt zwischen 8 und 9 Uhr, allerdings später hin deutlich flexibler (von Berufseinsteiger-Level aus nach der 3. Beförderung)
Unter Kollegen: top. Von oben nach unten? Fragwürdig. Es werden gerne Dinge versprochen (die vertraglich natürlich nicht fest festgehalten werden) an die sich nicht gehalten wird und das war dann alles natürlich ein großes Missverständnis.
Extrem gute Einarbeitung und eine sehr lustige und tolle Atmosphäre im Frankfurter Team, tolle Events & Incentives.
Aus allem wird ein Wettbewerb (Incentive) gemacht, man kann den Mitarbeiten auch einfach so mal was gutes tun :)
Ich würde mehr Urlaubstage anbieten und flexibler in den Arbeitszeiten werden.
An sich herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Einem muss aber bewusst sein, dass in diesem Business KPIs einen hohen Stellenwert haben und entsprechend auch Auswirkungen auf Atmosphäre haben.
Auf Kunden & Bewerberseite ist Franklin Fitch sehr beliebt.
Diese könnte besser aber auch schlechter sein. Wenn man im Consulting arbeitet, sollte man sich drauf einstellen, dass Überstunden auf einen zukommen. Ich persönlich hätte mir mehr Urlaubstage und mehr Flexibilität in den Arbeitszeiten gewünscht.
Es gibt Pläne und regelmäßige Trainings & Coachings.
Das Einstiegsgehalt bzw. Fixgehalt ist tatsächlich eher unterdurchschnittlich. Die Provisonsmöglichkeiten dagegen sehr gut.
Es wird viel gemacht und das Unternehmen legt häufig auch was drauf, wenn z.B. intern Spenden gesammelt werden.
In Frankfurt ist der Kollegenzusammenhalt wirklich unfassbar gut, man hat dort sehr viel Spaß und es gibt kein Konkurrenz-Verhalten.
Kann man nicht bewerten, da es kaum welche gibt. Aber da eh alle gleich behandelt werden, sehe ich da keine Probleme.
An sich sehr gut, vor allem in der Einarbeitung ist man sehr geduldig und nimmt sich viel Zeit für die Mitarbeiter. Generell haben die Vorgesetzten ein offenes Ohr und kümmern sich um einen.
Man kann damit arbeiten, es könnte aber etwas moderner sein (z.B. Firmenhandy, Laptops & Docking Stationen etc.)
Die Kommunikation läuft sehr gut in dem Unternehmen, Vorgesetzte sind so gut wie immer zu erreichen.
Auf Geschlecht, Herkunft oder was auch immer wird hier garnicht geschaut.
Am Anfang ist alles sehr spannend und aufregend. Mit der Zeit empfindet man den Job als etwas monoton und routiniert. Aber es gibt ja auch Menschen, denen das so gefällt.
Kollegenzusammenhalt ist Top in Frankfurt!, fundierte Einarbeitung, Management ist ansprechbar und stets konstruktiv, wenn es mal harkt, super Incentives
Benefits wie HO werden nicht vertraglich festgehalten
Ein paar Tage auf den Urlaub zuschlagen, KPIs diskreter halten
Offene Kommunikation auf allen Ebenen, Vorgesetze loben gute Leistungen, KPIs sind allerdings offen für alle zugänglich, sodass jeder sehen kann, wo andere grade stehen - den einen stresst das, den anderen motiviert das. Der Ton unter den Kollegen ist gelassen, man unterstützt sich und es gibt keine Sabotage/Neid, wie man es manchmal von anderen Agenturen hört.
Eigentlich kaum Markel vor Kunden oder Kandidaten. In der Einarbeitung wird Spezialwissen innerhalb der IT-Infrastruktur vermittelt, wodurch man sich später gut von anderen Agenturen abheben kann.
Es ist eben Consulting/Vertrieb, wer ein 9 to 5 Job erwartet, ist hier falsch. Es gilt das Credo, je mehr du reinsteckst, desto mehr bekommst du raus, je mehr du rausbekommst, desto mehr Freiheiten kannst du dir erlauben.
Regelmäßiges Training, in der Einarbeitung intern, danach durch externe Trainer.
Einstiegsgehalt ist im Vergleich zu Anderen Durchschnitt, das Provisionsmodell funktioniert aber gut, sobald man regelmäßig vermittelt und ist zudem ungedeckelt.
Homeoffice, sobald man kein Junior mehr ist, flex. Zeiten ab Principal-Level. Urlaub ist in Deutschland eher unterdurchschnittlich, dafür gibt es gute Incentives für das Team und den Einzelnen.
Regelmäßige Aktionen zum Spenden oder Mitmachen, häufig legt die Firma bei Spenden nochmal extra drauf.
Super Umgang, sehr direkt und gelassen und man wird direkt in das Team aufgenommen.
Ich werde einige Freundschaften aus dem Team mitnehmen.
Es ist kaum jemand über 40, von daher schwer zu beurteilen.
Stets korrekt, grade in der Einarbeitung nimmt sich der zuständige Manager viel Zeit für einen. Man hat monatliches Feedback und auch sonst ist das Management ansprechbar für einen und geht auf die eigenen Bedürfnisse ein, sodass keine unerreichbaren Ziele gesteckt werden, sondern die Ziele gemeinsam erarbeitet werden. Werden die Ziele mal nicht erreicht, ist das kein Untergang. Der Ton ist stets freundlich/kollegial, Missverständnisse kann man besprechen und aus der Welt räumen.
Mit dem Equipment lässt sich arbeiten. Wer nach besserem Equipment fragt und den Wunsch sinnvoll begründet, bekommt in der Regel, was er benötigt. Das Großraumbüro ist bei voller Besetzung zeitweise schon recht laut, mittlerweile funktioniert es aber durch HO Regelungen.
Monatliche Meetings hinsichtlich der Geschäftsentwicklung und anderen Neuigkeiten, die die gesamte Firma betreffen, man wird auf dem Laufenden gehalten.
Im Job geht es um Einsatz und Umsatz, nicht um Geschlecht oder Ähnliches. Wer gut im Job ist, wird dafür belohnt. Aufstiegschancen sind transparent
Man beginnt (als Berufseinsteiger) auf der Kandidatenseite, macht dann 360° Recruiting und kann nach einer gewissen Zeit entscheiden, ob man das weiterhin so handhaben will, oder alternativ nur Kandidaten oder nur Klienten betreut oder ggf. auch in Richtung Führungsposition gehen möchte. Jedoch kommt dieser Entscheidungszeitpunkt erst nach der dritten Beförderung (vom Berufseinstieg an), sodass man definitiv recht lange 360° Recruiting macht. Insgesamt muss einem klar sein, dass sich der Aufgabenbereich nicht komplett verändern wird.
So verdient kununu Geld.