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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 20 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Franklin Fitch Limited die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 50 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Franklin Fitch Limited
Branchendurchschnitt: Personalwesen & -beschaffung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Franklin Fitch Limited
Branchendurchschnitt: Personalwesen & -beschaffung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

20 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    70%

  • Nach Leistung beurteilen

    FührungTraditionell

    50%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Sich gegenseitig durch Wettbewerb anspornen

    Umgang miteinanderTraditionell

    50%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Dauernd Überstunden machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war ziemlich von Druck, Unehrlichkeit und einer Art Zweiklassendenken geprägt. Die Büroleiterin und ein paar Kollegen, die schon von Anfang an dabei waren, wurden deutlich besser behandelt.
Neue Mitarbeiter mussten dagegen oft mehr leisten, um alles aufzufangen. Außerdem kam es öfter vor, dass von der Leitung oder deren Vertretung die Dinge nicht ganz ehrlich dargestellt wurden, um Ziele zu erreichen oder die Kontrolle zu behalten.
Das hat sich auch im Team bemerkbar gemacht, weil solche Themen natürlich untereinander besprochen wurden und für Unruhe gesorgt haben.

2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Mitarbeiter wurden oft gar nicht oder viel zu spät informiert – meistens erst dann, wenn schon Probleme entstanden waren.
Außerdem wurden Dinge wie Laptops oder ein Jobrad zwar in Aussicht gestellt, aber meistens nur unter der Voraussetzung, dass man noch mehr leisten muss.
Lob gab es eigentlich nur dann, wenn man Umsatz gemacht hat.

5,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Da alle Kollegen, die nicht gleichzeitig mit der Büroleiterin angefangen hatten, in einer ähnlichen Lage waren, war der Zusammenhalt im Team eigentlich ziemlich gut.
Einzelne Mitarbeiter wurden hin und wieder besser behandelt, vor allem wenn sie Umsatz gemacht haben.
Ansonsten gehörte man meistens zu denen, die dauerhaft unter Druck standen.

2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Durch die hohe Fluktuation hatten sich die Mitarbeiter eine gewisse Flexibilität bei den Arbeitszeiten „erarbeitet“. Man konnte zum Beispiel um 8 Uhr anfangen und dann auch normal um 17 Uhr Feierabend machen.
Allerdings wurde das nicht wirklich gern gesehen, sodass man teilweise mit kritischen Blicken oder unterschwelliger Kritik rechnen musste.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Viele Entscheidungen wurden ziemlich spontan getroffen und wirkten oft nicht wirklich durchdacht. Die Leitung hatte zeitweise ihre „Lieblinge“, vor allem wenn diese Umsatz gebracht haben.
Andere Kollegen hatten es dagegen deutlich schwerer, da viel mit Mikromanagement und Druck gearbeitet wurde.

3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeit war sehr stark auf Vertrieb ausgelegt und es ging fast nur darum, Umsatz zu machen. Was dabei langfristig bei Kunden oder Bewerbern hängen bleibt, spielte eher eine kleinere Rolle.
Der Alltag bestand größtenteils daraus, jeden Tag viele Bewerber und Unternehmen anzurufen. Insgesamt fühlte sich die Arbeit eher nach Fließband‑ bzw. Akkordarbeit an und weniger nach einem Job mit wirklich anspruchsvollen oder hochwertigen Aufgaben.