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Franklin 
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29 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Work-Life-Balance
kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 66%
Score-Details

29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Kein Arbeitsgeber für Karriere und Wohlbefinden.

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Franklin Fitch Limited in Frankfurt am Main gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Basic benefits einführen. Homeoffice nicht als Druckmittel nutzen. Höhere Basis Gehälter zahlen. Ordentliche Arbeitsgeräte zr Verfügung stellen.

Arbeitsatmosphäre

Es wurde sehr viel unangebrachter Druck auf Kollegen ausgeübt, Großraumbüro machte es unangenehm zu arbeiten. Man hatte das Gefühl dauernder Kontrolle. Zuletzt war die Stimmung unter fast allen Kollegen sehr schlecht und zog einen sehr runter.

Image

Für die Personalvermittlung in der IT etwas bekannt, aber kein grosser Player. War in Bewerbungsgesprächen mit großen Agenturen nicht bekannt.

Work-Life-Balance

Sehr starre Arbeitszeiten. Persönliche Termine wurden ab und zu geduldet. Allerdings immer so, dass man ein schlechtes Gewissen hatte und dies mit Überstunden bezahlte. Homeoffice musste man sich erarbeiten, konnte dann aber auch wieder weggenommen werden. Arbeitszeiten wurden nicht getrackt, dementsprechend konnte man angesammelte Überstunden nicht abbauen. 2 Sterne, weil Urlaub oft flexibel und recht spontan genommen werden konnte.

Karriere/Weiterbildung

Karriereschritte eigentlich aktuell nicht erreichbar. Nur Geschenkte Kunden machen dies möglich. Weiterbildungen gab es. Diese waren aber Hausintern erstellt (manchmal auch qualitiv nicht gut umgesetzt), sodass sie für zukünftige Arbeitsplätze uninteressant sind. Oft wurden sie in Mitarbeitergesprächen in Aussicht gestellt, dann aber doch wieder wochenlang verschoben. Die Führungsposition für die Junior Mitarbeiter war ebenfalls lange weg. Leider, da diese Führungskraft den Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens in Deutschland lange gewahrt hat.

Gehalt/Benefits

Gehalt vor allem für Einsteiger, selbst für die Branche, sehr schlecht. Auch für das Mid-level, welches keine Großkunden geschenkt bekommt, nicht wirklich gut. Gehaltsverhandlung nicht möglich, bis man zu einem gewissen Punkt kommt, den man nur erreichen kann, wenn man besagte Kunden geschenkt bekommt. Keine betriebliche Altersvorsorge, kein Jobrad, kein Zuschuss zum Deutschlandticket. Einzige wirkliche Benefit ist Homeoffice, das kann aber wieder weggenommen werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Mülltrennung, dies lag aber eher an den Vermietern. Spendenaktionen vorhanden, allerdings im immer wenigerem Umfang.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen untereinander haben bzw. hatten einen starken Zusammenhalt, ein großteil der Kollegen ist mittlerweile gegangen.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier wurde kein Unterschied gemacht. Allerdings gab es nicht mal eine Handvoll älterer Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Man hatte das Gefühl, dass oft mit Enthusiasmus über private Dinge gesprochen wurde, weil es Personen interessiert hat, bis die dann eine Woche später genutzt wurden, um Druck aufzubauen. Kaum greifbar, weil sie oft einfach zu viel eingespannt waren und keine Zeit für einen hatten. Deshalb wurden oft "Schulungen" wochenlang hinausgezogen. Außerdem hieß es oft "Starte mit dem Thema A", um dann drei Tage später wieder gesagt zu bekommen, dass dies dich nicht gemacht werden soll

Arbeitsbedingungen

Alte PCs die oft einfroren. Keine Laptops, keine Handys. Für das Homeoffice musste man private Sachen nutzen.

Kommunikation

Arbeitstechnisch leider nicht optimal. Besprochene Sachen in Mitarbeitergesprächen zogen sich und wurden erst spät umgesetzt. Man musste aufpassen, was man aus seinem persönlichen Leben Preis gab. Feedback kaum möglich, alles blieb immer wie es davor warm, lag aber auch zu einem großen Teil an der Zentrale in London.

Gleichberechtigung

Es gab ein ganz klares Gefälle. Manche Kollegen konnten augenscheinlich alles machen, während andere Kollegen ständig angezählt wurden für gleiches Verhalten.

Interessante Aufgaben

Sehr schnell repetitive Arbeit. Kaum Abwechslung und wenig Interessantes ab einem gewissen Zeitpunkt. Zwei Sterne weil man neue Leute kennen lernt, obwohl hier auch sehr schnell ein repititiver Charakter reinkommt.

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Super Team und ein starkes Trainingssystem! Wer Lust auf Sales hat, ist hier richtig!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Franklin Fitch Limited in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr gutes Onboarding und Training, schönes Büro mit Chill Area/Xbox/Bücherei,
Super Entwicklungsmöglichkeiten für alle möglich, Teilzeitarbeit möglich,
starkes Team,
Sehr gute Verdienstmöglichkeiten,
Spannende Ausflüge/Incentives und Sonderfeiern

Verbesserungsvorschläge

- Besser bei Einstellungen nach Sales Leuten filtern
- Von Anfang an Kundenseite machen lassen
- Laptops von Anfang an
- Mehr Budget für externe Trainings zur Verfügung stellen
- Betriebliche Altersvorsorge und Support beim ÖPNV

Arbeitsatmosphäre

Man erkennt nun ganz klar eine Sales Umgebung! Es gibt Leute, die wollen gewinnen und es gab/gibt andere, die dümpelten vor sich hin, daher ein Stern Abzug. Aber im alles in allem eine starke Kultur. Es war wohl zwischenzeitlich angespannter, da die "Dümpler" Überhand hatten, da der Job/Markt schwieriger wurde oder falscher Berufswahl von einigen Leuten, aber mittlerweile löste sich das Problem von selbst. Wer Hunger hat, ist bei Franklin Fitch an der richtigen Stelle!

Image

Besser, als hier bei Kununu ^^ Sehr stark im IT Bereich, besser als alles, was ich bisher gesehen hatte.

Work-Life-Balance

Relativ flexibel! Man kann seinen Tag/Woche selbstständig legen und auch mal früher gehen bzw. Homeoffice machen. Wenn die Zahlen nicht stimmen, muss man Gas geben (was im Sales Umfeld keine Sonderheit ist).

Karriere/Weiterbildung

Interessanter Karrierepfand mit Gehaltssteigerungen und Verantwortungsmöglichkeiten. Dadurch kann man auch mehr Flexibilität bekommen!

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist okay, die Provision ist aber unschlagbar und somit für erfolgshungrige Berater ausgelegt! Es gibt noch viele Incentives, Lunchclubs, Team Events und alle Mitarbeiter werden jährlich nach London eingeflogen für die Weihnachtsfeier.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier kann man durchaus noch mehr machen, zum Beispiel gemeinsam einen Tag Bedürftigen auszuhelfen.

Kollegenzusammenhalt

Immer TOP!

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzen waren immer verständnisvoll, mitarbeiterorientiert und motivierend! Das waren nicht alle... die Zentrale hat oft seine eigenen Vorstellungen. Vielleicht müssen die Manager aber mehr Zeit den Mitarbeitern geben, die erfolgreich sein wollen, anstatt denjenigen dauernd zu helfen, denen nicht mehr zu helfen ist.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist sehr schön, aber in einem älteren Gebäude. Laptops sind nun präsenter, von Anfang an wäre das aber besser! Ansonsten hast du alles, was du brauchst, um erfolgreich zu sein.

Kommunikation

Es gibt monatliche Meetings mit den Mitarbeitern aus der gesamten Welt


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Typische Recruitingagentur

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Franklin Fitch Limited in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man konnte sich seinen Arbeitstag größtenteils selbst einteilen und die Vertriebstätigkeit auf ganz Deutschland ausrichten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man hatte oft das Gefühl, dass Homeoffice bei schlechter Leistung schnell wieder gestrichen werden konnte. Dazu kam eine ständige Kontrolle und ein hoher Druck im Arbeitsalltag.
In Kombination mit teilweise falschen Aussagen seitens der Büroleitung, um Ziele zu erreichen, hat das die Situation zusätzlich verschärft. Außerdem gab es eine klare Zweiklassengesellschaft: Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit hatten deutlich mehr Freiheiten, während neue Kollegen oft überdurchschnittlich viel arbeiten mussten, um das Ganze auszugleichen.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde dem Unternehmen empfehlen, die Büroleitung und die langjährigen Kollegen stärker in die Verantwortung zu nehmen. Der Erfolg sollte nicht hauptsächlich auf den Schultern von Neueinsteigern lasten. Es wäre wichtig, dass alle gemeinsam an einem Strang ziehen und nicht nur ein Teil des Teams, während andere sich auf ihre lange Betriebszugehörigkeit verlassen.
Durch diese Strukturen hat sich in der Vergangenheit eine hohe Fluktuation im Team gezeigt. Innerhalb von etwa 12 Monaten haben mehrere Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Gleichzeitig wurde zwar immer wieder von Wachstum gesprochen, in der Praxis entstand aber eher der Eindruck, dass viel Druck aufgebaut wurde und sich die Arbeitsbedingungen für viele schwierig gestaltet haben.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war ziemlich von Druck, Unehrlichkeit und einer Art Zweiklassendenken geprägt. Die Büroleiterin und ein paar Kollegen, die schon von Anfang an dabei waren, wurden deutlich besser behandelt.
Neue Mitarbeiter mussten dagegen oft mehr leisten, um alles aufzufangen. Außerdem kam es öfter vor, dass von der Leitung oder deren Vertretung die Dinge nicht ganz ehrlich dargestellt wurden, um Ziele zu erreichen oder die Kontrolle zu behalten.
Das hat sich auch im Team bemerkbar gemacht, weil solche Themen natürlich untereinander besprochen wurden und für Unruhe gesorgt haben.

Image

Das Unternehmen war ein eher kleines, startup‑ähnliches Umfeld mit etwa 50 Mitarbeitern. Insgesamt war die Firma am Markt nicht besonders bekannt und eher nur einem kleineren Kreis von Unternehmen ein Begriff.

Work-Life-Balance

Durch die hohe Fluktuation hatten sich die Mitarbeiter eine gewisse Flexibilität bei den Arbeitszeiten „erarbeitet“. Man konnte zum Beispiel um 8 Uhr anfangen und dann auch normal um 17 Uhr Feierabend machen.
Allerdings wurde das nicht wirklich gern gesehen, sodass man teilweise mit kritischen Blicken oder unterschwelliger Kritik rechnen musste.

Karriere/Weiterbildung

Ein großes Problem war die Karriereentwicklung. In den letzten zwei Jahren haben es nur ein bis zwei Leute geschafft, aus eigener Leistung heraus befördert zu werden.
Die Strukturen im Unternehmen waren so, dass man oft der Büroleitung oder langjährigen Kollegen zugearbeitet hat. Dadurch wurden eigene Erfolge nicht wirklich sichtbar, weil man Ergebnisse meist mit dem Management oder anderen teilen musste.
Das hat bei vielen für Frust und fehlende Motivation gesorgt. Der Druck war zusätzlich hoch und wurde teilweise noch dadurch verstärkt, dass Homeoffice eingeschränkt oder in Aussicht gestellt wurde.

Gehalt/Benefits

Es gab so gut wie keine Benefits. Homeoffice war nur begrenzt möglich (ein bis zwei Tage pro Woche, je nach Position) und wurde auch nicht vertraglich festgelegt. Dadurch konnte es jederzeit wieder eingeschränkt oder gestrichen werden, vor allem wenn die Umsatzziele nicht erreicht wurden.
Insgesamt hatte man das Gefühl, dass Homeoffice als Druckmittel genutzt wurde und stark von der eigenen Leistung abhängig war.
Das Fixgehalt lag meistens zwischen 35.000 und 40.000 Euro und damit eher unter dem Branchendurchschnitt. Insgesamt wirkte es so, als würde eher zurückhaltend bezahlt werden. Auch bei Karriereschritten waren die Gehaltserhöhungen eher gering. Wenn man mehr Gehalt wollte, musste man sich auf schwierige Gespräche mit der Büroleitung und der Geschäftsführung einstellen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Thema Nachhaltigkeit war kaum etwas zu erkennen. Es gab im Grunde nur eine Mülltonne, ohne richtige Mülltrennung. Insgesamt hatte man das Gefühl, dass das Thema Umwelt keine große Rolle spielte – vor allem dann nicht, wenn es mit Kosten verbunden war oder keinen direkten Nutzen gebracht hat.

Kollegenzusammenhalt

Da alle Kollegen, die nicht gleichzeitig mit der Büroleiterin angefangen hatten, in einer ähnlichen Lage waren, war der Zusammenhalt im Team eigentlich ziemlich gut.
Einzelne Mitarbeiter wurden hin und wieder besser behandelt, vor allem wenn sie Umsatz gemacht haben.
Ansonsten gehörte man meistens zu denen, die dauerhaft unter Druck standen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab nur sehr wenige Mitarbeiter, die schon länger im Unternehmen waren. Dadurch war der Altersdurchschnitt insgesamt recht niedrig und lag meist so im Bereich Ende zwanzig.

Vorgesetztenverhalten

Viele Entscheidungen wurden ziemlich spontan getroffen und wirkten oft nicht wirklich durchdacht. Die Leitung hatte zeitweise ihre „Lieblinge“, vor allem wenn diese Umsatz gebracht haben.
Andere Kollegen hatten es dagegen deutlich schwerer, da viel mit Mikromanagement und Druck gearbeitet wurde.

Arbeitsbedingungen

Das Büro war in einem älteren Gebäude, in dem die Aufzüge öfter mal nicht funktioniert haben. Die Arbeitsplätze wirkten insgesamt eher chaotisch, nicht wirklich durchdacht und etwas veraltet.
Auch technisch war vieles nicht mehr auf dem neuesten Stand. Es wurde mit festen Rechnern statt Laptops gearbeitet, die Headsets waren kabelgebunden und die Monitore teilweise ziemlich alt und unterschiedlich.
Dazu kamen regelmäßig Bauarbeiten im Gebäude, wodurch es oft laut war – vor allem durch Bohren und Klopfen, was das Arbeiten teilweise echt erschwert hat.

Kommunikation

Die Mitarbeiter wurden oft gar nicht oder viel zu spät informiert – meistens erst dann, wenn schon Probleme entstanden waren.
Außerdem wurden Dinge wie Laptops oder ein Jobrad zwar in Aussicht gestellt, aber meistens nur unter der Voraussetzung, dass man noch mehr leisten muss.
Lob gab es eigentlich nur dann, wenn man Umsatz gemacht hat.

Gleichberechtigung

Was die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen angeht, war das Ganze schon recht ausgeglichen.
Allerdings gab es deutliche Unterschiede zwischen langjährigen Mitarbeitern und Neueinsteigern. Neue Kollegen wurden spürbar anders behandelt als die, die schon länger im Unternehmen waren.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit war sehr stark auf Vertrieb ausgelegt und es ging fast nur darum, Umsatz zu machen. Was dabei langfristig bei Kunden oder Bewerbern hängen bleibt, spielte eher eine kleinere Rolle.
Der Alltag bestand größtenteils daraus, jeden Tag viele Bewerber und Unternehmen anzurufen. Insgesamt fühlte sich die Arbeit eher nach Fließband‑ bzw. Akkordarbeit an und weniger nach einem Job mit wirklich anspruchsvollen oder hochwertigen Aufgaben.

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Commitment und gute Leistung wird mehrfach honoriert

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Franklin Fitch Limited in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine persönliche Erfahrung ist durchweg positiv, wenn auch nicht immer nur wie im Wunderland. Es wird viel gefordert, aber auch viel gegeben. Die Firma möchte von ihren Mitarbeitern lediglich das Gefühl vermittelt bekommen, dass sie sich reinhängen und an das Unternehmen, Loyalität und den Erfolg glauben. Gute Leistung wird mehrfach honoriert, sei es mit Flexibilität, Geld, Vertrauen, Umgang, uvm. Dafür bin ich sehr dankbar.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist im Grunde so, wie man sich eine Beratung vorstellt. Es wird erwartet, dass Projekte so vorangetrieben werden, als würdest du für dein eigenes Geschäft arbeiten.

Image

Nicht überall bekannt, aber wenn, dann mit sehr gutem Image.

Work-Life-Balance

Ich bin über 8 Jahre bei dem Unternehmen gewesen und habe mir meine Work-Life-Balance erarbeitet. Gute Leistung wurde mit enormer Flexibilität und Vertrauen belohnt. Ich konnte jederzeit meine Stunden reduzieren oder ins Homeoffice gehen.

Karriere/Weiterbildung

Klar geregelter Karrierepfad. Super Schulungskonzept bis Director-Level. Natürlich hauptsächlich mit vertrieblichem Schwerpunkt.

Gehalt/Benefits

Fixum ist ganz gut, je nach Level. Die Provisionen sind extrem gut. Weitere größere Benefits sind an Leistung gekoppelt, dafür aber sehr interessant: Quartalsweise Lunchclubs, bei denen wir die besten Restaurants der Stadt besuchen; größere Incentives wie All-Inclusive Las Vegas Trips, Cancun, etc.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht sehr viel, jedoch werden jedes jahr mehrmals Spenden gesammelt für Organisationen, die am Anfang des Jahres auserwählt werden. Der Kaffee ist jedenfalls Fair Trade.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist in der Regel immer hoch. Wir verbrachten viel Zeit miteinander und wollten diese so positiv wie möglich gestalten.

Umgang mit älteren Kollegen

Alle werden gleich behandelt. Es zählt die Leistung und das Commitment.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist normalerweise sehr gut und professionell. Es gibt sicherlich hier und da Verbesserungspotential.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros mit Grundausstattung. Neue, höhenverstellbare Tische und Klimaanlagen. Außerdem ein Büro mit tollem SkyLine-Blick

Kommunikation

Es gibt regelmäßige monatliche Reviews zu privaten und beruflichen Themen. Außerdem kann man sich ein Feedback immer persönlich abholen.

Gleichberechtigung

Alle werden gleich behandelt. Es zählt die Leistung und das Commitment.

Interessante Aufgaben

Dies hängt stark davon ab, wie erfolgreich man ist. Durch gute Leistung eröffnen sich viele Türen um spannendere Aufgaben zu bekommen. Insbesondere in der Kundenakquise, Vertragsverhandlungen und Stakeholdermanagement.

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Arbeitgeber-Kommentar

Das Team von Franklin Fitch
Das Team von Franklin Fitch

Vielen Dank für Deine ausführliche und sehr positive Bewertung sowie für die vielen Jahre bei Franklin Fitch. Es freut uns besonders, dass Dein Eindruck über einen so langen Zeitraum hinweg durchweg positiv geblieben ist und Du sowohl die Anforderungen als auch die Entwicklungsmöglichkeiten realistisch und wertschätzend beschreibst.

Dein Feedback bestärkt uns darin, Leistung, Commitment und Loyalität fair zu honorieren und Entwicklung sowie Flexibilität aktiv zu ermöglichen.

Wir bedanken uns herzlich für Deinen Einsatz, Deine Loyalität und Deinen Beitrag zum gemeinsamen Erfolg und wünschen Dir für Deinen weiteren Weg alles Gute und viel Erfolg.

Viele Grüße
Das Franklin Fitch Team

Bis auf den Teamzusammenhalt wenig positives

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Franklin Fitch Limited in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Jede Menge tolle Menschen, fachlich und menschlich. Hier kann man viel lernen und alle sind hilfsbereit. Liebe Grüße!

Verbesserungsvorschläge

Management und der Rest sollten sich zusammensetzen und offen über Probleme reden. KPIs sollten für alle gelten. Zumindest grundlegende Benefits sollten eingeführt werden. Desto mehr das Management das Micromanagement weiter vorantreibt, desto schlechter wird die Laune und Performance... vielleicht sollte man realisieren, dass wir das Unternehmen kein Überwachungsstaat ist.

Arbeitsatmosphäre

Alles geht über Druck und Leistung

Work-Life-Balance

Homeoffice muss man sich verdienen und wird seeehr schnell auch wieder gestrichen, jegliche wichtige Termine wie z.B. Arzt, werden ungern gesehen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt es nicht wirklich

Karriere/Weiterbildung

Gibt klare Ziele zu erreichen für Beförderungen. Allerdings tut man dann trotzdem nichts neues und die Targets sind auch nicht einfach zu erreichen.

Kollegenzusammenhalt

Das Team ist toll, alle leiden zusammen

Vorgesetztenverhalten

Hauptsache alle andern geben Gas und bekommen Druck. Währenddessen ruhen sich die Alteingesessenen aus und überprüfen nur dauerhaft die KPIs der anderen

Arbeitsbedingungen

Keine vernünftige Datenbank, altes Headset, keine Laptops, Zugänge für wichtige Tools wie z.B. Stepstone oder LinkedIn müssen geteilt werden...

Kommunikation

Zwischen Management und Angestellten gibt es mehr Geheimnisse und Gerüchte als klare Aussagen und offene Kommunikation

Gehalt/Benefits

Fixum super niedrig, Provisionsmodell ist dafür okay. Mehr gibt's auch nicht


Image

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Das Team von Franklin Fitch
Das Team von Franklin Fitch

Vielen Dank für dein ausführliches Feedback und dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so offen mit uns zu teilen. Deine Rückmeldung nehmen wir sehr ernst, da sie uns dabei hilft, unser Arbeitsumfeld kontinuierlich zu verbessern.

Dein Feedback ist für uns eher ungewöhnlich, da wir normalerweise sehr positives Echo von Mitarbeitenden und Bewerbern erhalten. Umso wichtiger ist es uns, Deine Rückmeldung ernst zu nehmen und besser zu verstehen, was zu Deiner Einschätzung geführt hat.

Es freut uns zu hören, dass du den Kollegenzusammenhalt so positiv bewertest und dass du bei uns tolle Menschen kennengelernt hast, die fachlich und menschlich überzeugen. Das zeigt uns, dass wir ein starkes Team haben, auf das wir stolz sein können.

Uns ist bewusst, dass die aktuelle Marktsituation sowohl für Unternehmen als auch für Mitarbeitende herausfordernd ist und zusätzlichen Druck mit sich bringt. Trotzdem legen wir großen Wert auf ein offenes Miteinander und freuen uns, wenn Du den persönlichen Austausch suchst, um mögliche Missverständnisse oder Verbesserungspotenziale gemeinsam zu besprechen.

Arbeitsalltag von Druck und Demotivation geprägt

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Franklin Fitch Limited in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team ist super und wir halten hier alle zusammen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- keine branchenübliche Softwares zur Kaltakquise
- Laptops gibt es nur ab Principal Level
- man darf sich nicht länger als 2 Wochen Urlaub nehmen
- Micromanagement
- keine Benefits

Verbesserungsvorschläge

- Generell sollten Benefits eingeführt werden wie feste Home-Office Tage, Jobrad, Betriebliche Altersvorsorge, Gympass, Flexible Arbeitszeiten, Jobticket, Workation, Gesundheitsangebote
- weniger Micromanagement, den Leuten mehr Vertrauen geben, sodass sie sich nicht unter Druck gesetzt fühlen und aus Angst arbeiten müssen
- Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen, wir haben hier eine rote Box, in die wir unsere Verbesserungsvorschläge anonym abgeben können, ich habe jedoch nicht das Gefühl, dass diese Vorschläge gelesen werden

Arbeitsatmosphäre

Früher stand das Miteinander stärker im Mittelpunkt. Mittlerweile liegt der Fokus auf Kennzahlen und neuen Strategien, die eher Druck erzeugen als zu unterstützen. Die Motivation ist gesunken und die Atmosphäre ist dementsprechend auch nicht gut.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten sind von 08:30 - 18 Uhr. Kernarbeitszeiten 9-17 Uhr, was eigentlich ganz normale Arbeitszeiten sind und nicht flexibel ist. Es gibt kein fixes Home-Office und kann dir jederzeit weggenommen werden, um noch größeren Druck auszuüben wenn die Zahlen nicht stimmen. Urlaub muss man 2 Wochen im Voraus beantragen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einen festgelegten Karrierepfad, der an quantitative Ziele gebunden ist. Allerdings sind die Ziele schwer zu erreichen, jedoch nicht unmöglich.

Kollegenzusammenhalt

Der enge Zusammenhalt hier ist das EINZIGE, was uns alle noch in diesem Unternehmen hält.

Vorgesetztenverhalten

Die Chefin ist die Einzige, die hier richtig arbeitet und von der wir viel lernen können. Die restlichen Teamleiter arbeiten eben nach Vorschrift. Nicht mehr und nicht weniger. Das größte Problem liegt aber an der Führungsebene aus London. Es herrscht ein sehr veralteter Führungsstil. Micromanagement wird hier ganz groß geschrieben. Diesen Führungsstil übernehmen unsere Vorgesetzten hier in Frankfurt eben auch.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung lässt an vielen Stellen zu wünschen übrig, es werden beispielsweise noch veraltete Desktop-PCs genutzt. Es gibt keine Firmenlaptops. Wir arbeiten mit unseren eigenen privaten Laptops zuhause.

Erst ab dem Principal-Level erhalten Mitarbeitende Firmenlaptops. Man fühlt sich nicht gleichberechtigt.

Kommunikation

Früher wurde gute Leistung anerkannt und bei Herausforderungen suchte man gemeinsam nach Lösungen. Es gab großes Vertrauen. Heute hat sich dieser Umgang spürbar verändert: Rückmeldungen erfolgen oft in einem deutlich kritischeren Ton. Statt eines konstruktiven Austauschs wird man in Meetings mit Aussagen konfrontiert wie, man sei nur noch ein Kostenfaktor, weil die Leistungen so schlecht sind.

Ein offener Dialog über Entwicklungsmöglichkeiten oder konkrete nächste Schritte, wie es früher üblich war, findet kaum noch statt. Das demotiviert und verunsichert einen eher als das es unterstützend sein sollte.

Gehalt/Benefits

Es wird kommuniziert, dass es ein einheitliches Gehaltsmodell pro Senioritäts-Level gibt. Allerdings haben sich bereits ein paar Kollegen bessere individuelle Konditionen aushandeln können. Das sorgt intern teilweise für Unverständnis und ein Gefühl von Intransparenz bei der Vergütung.

Gleichberechtigung

Bist du oben auf dem Umsatzboard, wirst du geliebt und wirst in Ruhe gelassen. Gehörst du zum unteren Durchschnitt, musst du deine KPIs anheben, obwohl die Top-Performer (die teilweise ihre Cash Cow Unternehmen geschenkt bekommen haben) keine besseren KPIs aufweisen und nur Geld machen, weil ihre geschenkten Kunden gerade viel einstellen. Die Arbeitsauslastung wird nicht gleichmäßig verteilt.

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Mehr Schein als Sein

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Franklin Fitch Limited in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ist ein leichter Einstieg nach dem Studium, um als Berufseinsteiger Fuß zu fassen und dabei neue Leute kennenlernen darf, aber nach einem Jahr sollte man den Absprung schaffen, denn dann beginnen die Probleme...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Arbeitgeber setzt einen unter Druck und erwartet auf einen Tag und einer bestimmten Uhrzeit genau Ergebnisse, während der Arbeitgeber selber sich alle Karten offen hält, um bestmöglich aus einer Situation rauszukommen.
Es fehlt an allem und überall wird gespart. Wenn Geld in die Hand genommen wird, dann für Gutscheine, welche man aber auch nur durch Leistung gewinnen könnte...

Verbesserungsvorschläge

-Benefits vertraglich festhalten, anstatt als Druckmittel auszunutzen
-Fixgehalt zeitgemäß erhöhen, ohne dabei einen zusätzlichen Spießrutenlauf durchzuführen
-Unterstützung von Mitarbeitern, die wirklich Hilfe benötigen anstatt als Teamleitung nicht da zu sein oder sich mit anderen Dingen zu beschäftigen, die nichts mit der Arbeit zu tun haben
-in neue Arbeitstools investieren anstatt den Mitarbeitern sagen, dass sie länger arbeiten sollen (heutzutage wird ja eine Grube auch nicht mit 10 Schaufeln ausgehoben, wenn man einen Bagger benutzen kann)

Arbeitsatmosphäre

Sie war mal besser, ist dennoch nach der Zeit verflogen, da auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter nicht wert gelegt wird.

Image

Franklin Fitch ist in Deutschland unbekannt. Das hat Vor - und Nachteile je nach Situation. Das Unternehmen behauptet von sich einer von den "Guten" zu sein und nicht wie die bösen großen Unternehmen, dabei wird einem gesagt, dass man ruhig die Kunden als auch Bewerber hinters Licht führen kann, um am Ende Umsatz zu erzielen. Am Ende des Tages wird überall mit schmutzigen Tricks gearbeitet.

Work-Life-Balance

Es wird erwartet vor den Vorgesetzten da zu sein, aber leider bedeutet das nicht, dass man früher oder püntklich gehen kann ohne böse Blicke und auch mal Sprüche zu bekommen, da die "Arbeitszeit" in deren Sinne erst mit 9 Uhr beginnt obwohl es gewünscht ist früher da zu sein.
Paradox...

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einen "Karrierepfad" welcher einzig und alleine dazu dient die Mitarbeiter in kürzester Zeit auf Hochleistung zu trimmen. Wie oben erwähnt können dabei alle neu gewonnenen Benefits jederzeit wieder einem weggenommen werden, da diese nie schriftlich festgehalten werden, um maximalen Druck auf die Mitarbeiter ausüben zu können. Es macht auch keinen Unterschied ob man ein Jahr oder zehn Jahre dabei ist, da sich überhaupt nichts an der Tätigkeit ändert.

Gehalt/Benefits

Es gibt keine Benefits in diesem Unternehmen! (Kein festes Homeoffice, keine betriebliche Altersvorsorge, kein Jobrad, kein Jobticket, keine Softgetränke, keine 30 Tage Urlaub und so weiter...
Das Fixgehalt ist leicht über dem Mindestlohn und selbst wenn man paar Beförderungen erreicht hat, ist man weit von einem Standardgehalt um die 50.000€ entfernt.
Man wird mit einem Provisionsmodell geködert, welches einzig und allein für die Teamleitung und die alteingesessenen Kollegen profitabel ist, da man sich mit denen diese teilen muss, obwohl man den Großteil der Arbeit geleistet hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Von außen hin wird das gespielt, aber eigentlich ist es komplett egal, da man ein ausschließlich von Umsatz getriebenes Unternehmen ist. Es gibt keine Mülltrennung, die Vorgesetzten kümmern sich nicht darum, ob etwas der Umwelt zur Liebe getan wird, aber erwarten solches von den Mitarbeitern.

Kollegenzusammenhalt

Das Teamgefüge ist klasse, da alle im selben Boot sitzen. Das schweißt das Team zusammen um das ganze erträglicher zu machen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine älteren Kollegen, da das Team noch jung geblieben ist.

Vorgesetztenverhalten

Jeder Vorgesetzte schiebt die Verantwortung von sich und verweist auf andere Teamleiter. Unterstützung gibt es keine, da wie erwähnt, fast alle Vorgesetzten nicht in der Lage sind den Job besser auszuüben als man selbst. So bekommt man durchweg gesagt, dass man einfach mehr arbeiten soll, um aus einer Krise rauszukommen.

Arbeitsbedingungen

Es wird mit alten Rechner gearbeitet anstatt mit modernen Laptops.
Das klassische Telefon ist eine Software, welche nur sporadisch funktioniert, aber man hat Pech wenn man dadurch nicht auf seine "Telefonzeiten" kommt, welche jeden Tag gemessen werden.
Die Büroeinrichtung ist chaotisch und man merkt dass die Teamleitung nicht weiß, wie man ein Büro einrichten soll.

Kommunikation

Bei guter Leistung wird man oberflächlich gelobt, da die Vorgesetzten finanziell ebenfalls davon profitieren, aber bei schlechter Performance kann man keine Unterstützung von der Teamleitung erwarten, da diese selbst nicht in der Lage ist den Job auszuüben.

Gleichberechtigung

Es wird unterschieden zwischen alteingesessenen Kollegen und neuen Kollegen, wobei die "älteren" Kollegen mehr Freiheiten haben, auch wenn der Umsatz und die KPI's nicht stimmen.

Interessante Aufgaben

Umso mehr Umsatz man macht, umso mehr kann man im Unternehmen machen was man will.. Ansonsten spielt es keine Rolle ob man ein Junior ist oder schon fünf Beförderungen erreicht hat, da die Arbeit identisch ist und sich nicht ändern wird.

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Strong sense of team spirit, but 50-hour workweeks are not uncommon.

3,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Franklin Fitch Limited in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Franklin Fitch highly values diversity and inclusion, treating everyone equally regardless of their background. Employees are supported from the beginning, and the company invests in their further education, offering opportunities for growth and development.The team cohesion is strong, supported by a pleasant work culture, collaborative efforts, and shared incentives. The work environment is respectful, with no distinction made based on age, and older employees are well-integrated into the team. The work atmosphere is generally pleasant, with efforts to create a welcoming and inclusive environment.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

The current workload often results in employees working 50-hour weeks, leading to burnout. A more balanced approach could be beneficial.
The compensation does not seem to align with the workload. Although commissions can supplement income, they may not be sufficient.
Open-plan offices contribute to a high noise level due to frequent phone calls, which can be distracting. Professional development programs could be more tailored to individual needs to provide better support and avoid leaving employees feeling unsupported. Waste separation is not implemented, which could improve the company's environmental consciousness.
Communication can sometimes be challenging, and feedback may occasionally be seen as contentious. There have been reports of individuals in certain positions asserting dominance over others at some locations. Additionally, subtle efforts to transition employees with differing opinions have been observed.

Verbesserungsvorschläge

Work-Life Balance: Consider reducing work hours to 39 per week to prevent burnout and support employees' personal commitments.

Communication: Foster respectful and constructive communication, ensuring all opinions are heard without fear. Leaders should also adhere to this.

Professional Development: Tailor training programs to meet individual needs, offering personalized support rather than a one-size-fits-all approach.

Work Environment: Implement measures to reduce noise in open-plan offices and emphasize waste separation to improve the work atmosphere and environmental awareness.

Compensation: Review and adjust salaries to better match workloads, and consider a more transparent and fair commission system.

Company Values: Strengthen the practical implementation of equality and inclusion to reflect the positive and inviting image presented on the website.

Arbeitsatmosphäre

The work atmosphere is generally pleasant. However, stress among colleagues is noticeable which is understandable given the workload.
Supervisors are very appreciative and quick to give praise when things go well.

Image

Franklin Fitch is diverse and the atmosphere is great. In my opinion, while the website portrays Franklin Fitch as cool and exciting—these moments do exist in reality—the image may feel more inviting and youthful. If you want to express yourself freely, you might feel somewhat restricted here. I believe Franklin Fitch has a clear vision: "fit in or find another path".

Work-Life-Balance

The work-life balance could be improved. Employees often work 50-hour weeks leading to burnout. While Franklin Fitch emphasizes that people are a priority, it would be beneficial to ensure that employees have a 39-hour workweek to accommodate family and other commitments. There is room for improvement.

Karriere/Weiterbildung

Employees are supported from the beginning, and the company invests in their further education. You can start in a specific position and have the opportunity to pursue other paths. However, these paths are associated with significant challenges.

Gehalt/Benefits

The salaries do not correspond to the workload of the employees. In my opinion, it is too low. While it is possible to earn a bit more through certain commissions, it's still not sufficient.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

I have heard that the lighting is supposed to be climate neutral, but I'm not sure about that. There is no waste separation.

Kollegenzusammenhalt

Team cohesion is strong, supported by a pleasant work culture, collaborative efforts, and shared incentives. However, this sense of unity is primarily among colleagues.

Umgang mit älteren Kollegen

Here are indeed older employees working here. In my experience, no distinction is made based on age, and the environment is respectful.

Vorgesetztenverhalten

Management behavior varies. Some take a holistic approach and are supportive and considerate, while others are more focused on the operational aspects. As a result, employees can feel either well-supported or more like a cog in the machine. Voicing criticism can be challenging, as it may be perceived as problematic. Ultimately, the management seems to prioritize company loyalty over employee well-being.

Arbeitsbedingungen

The working conditions include open-plan offices, which are common at Franklin Fitch. As a recruitment company, the noise level can be high due to frequent phone calls. The ventilation is adequate and necessary. However, at some locations, there is the possibility to work in secluded areas. Additionally, employees who meet certain criteria can also work from home.

Kommunikation

The communication is really open and you can speak your mind directly. However, some people do this respectfully, while others, in my opinion, are less considerate.

Gleichberechtigung

Inclusion and diversity are highly valued at Franklin Fitch. It doesn't matter where you come from; everyone is treated equally, whether good or bad. No distinctions are made here, and that is excellent

Interessante Aufgaben

There are interesting tasks to work on. Of course, everyone has their own workload to manage, but there are occasional challenges that involve non-routine tasks.

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Mehrfachbewertung

TOP Recruitmentfirma

4,4
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Franklin Fitch Limited in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Kollegen, super Kommissionsmodell, faire Promotionkriterien, Kein KPI-Druck!

Verbesserungsvorschläge

Homeoffice sollte ab Start angeboten werden

Arbeitsatmosphäre

Sehr kollegial, sehr warmherzig. Jeder hat ein offenes Ohr, es wird viel gelacht - auch außerhalb der Arbeitszeit verbringt man hier und da Zeit zusammen, wenn man Lust hat. Man legt großen Wert auf Zusammenarbeit und Fairness, jeder ist super hilfsbereit!

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Spezialist im Infrastrukturrecruitment, Boutique-Agentur statt Generalist.

Work-Life-Balance

Ganz ehrlich: Es ist eben Recruitment und man wird hier keinen 9-5 Job finden. Arbeitszeiten werden offen im Bewerbungsprozess kommuniziert, man muss sich gut organisieren und es ist nötig, auch die Extrameile zu gehen - wenn man erfolgreich sein möchte.

Karriere/Weiterbildung

Academy bietet perfekten Neu/Quereinstieg! Karrierepfad bis zum Direktorlevel

Gehalt/Benefits

Ab dem zweiten/ dritten Jahr können super Gehälter erzielt werden. Im ersten Jahr durchschnittlich. Kommission ist transparent, monatlich ausgezahlt und weit über Marktdurchschnitt!

Kollegenzusammenhalt

Tolles Teamgefüge - das Team ist erhlich, direkt und geht respektvoll miteinander um. Es sind echte Freundschaften entstanden und man vermisst einander, wenn man im Urlaub/ Homeoffice ist

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt viele langjährige Mitarbeiter (5-10 Jahre Unternehmenszugehörigkeit) :)

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte haben sich innerhalb der Firma von Trainee zu Direktor entwickelt und wissen genau, welchen Support ihre Mitarbeiter benötigen. Man kann sich jederzeit offen an seinen Team Manager wenden, die Zusammenarbeit ist vertrauensvoll und ehrlich. Auch, wenn es Entwicklungspotenzial gibt, wird dies direkt und respektvoll angesprochen. Man kann konstruktives Feedback erwarten und

Arbeitsbedingungen

Noise-cancelling Kopfhörer sollten erneuert werden, Das Büro bietet eine Chill-out-Area, Dartboard, Playstation, Karaokemaschine, Küche.

Kommunikation

Wertschätzend, transparent, es gibt wöchentliche Catch-Up Meetings und monthly reviews. Man weiß genau, woran man ist, Lernerfolge und Performance werden gelobt, gecoached wird in private.

Gleichberechtigung

Multikulturelles Team, Erfahrene Recruiter und Newbies - weibliche Führungskraft, Wiedereinsteiger willkommen, Studium kein Muss!

Interessante Aufgaben

Neukundenakquise (Sales) + Recruitment (Sourcing). Im ersten Jahr erhält man


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Toller Arbeitgeber und viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Franklin Fitch Limited in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre bietet eine gute Balance aus Freiraum und Unterstützung, wo man aus seinen eigenen Fehlern lernen kann aber auch immer auf ein offenes Ohr stößt, wenn man mal Hilfe braucht. Auch gibt es sehr viele spaßige Firmenevents und Incentive-Trips, wo man für harte Arbeit belohnt wird.

Work-Life-Balance

Work-Life Balance ist zwar nicht sehr gut, aber von einem Job, der einem in kurzer Zeit weit bringen kann und man viele Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten bekommt, ist das auch nicht zu erwarten. Die Balance wird aber immer besser, desto länger man den Job macht.

Karriere/Weiterbildung

TOP!

Gehalt/Benefits

Es gibt kaum jemand in meinem alter, der solche guten Verdienstmöglichkeiten hat.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist generell sehr gut, und vor allem für eine Position, die von Natur aus performance-orientiert ist, auch außergewöhnlich. Natürlich gibt es immer 1-2 mit denen man vielleicht nicht Best Friends wird, aber keiner, mit dem man nicht gut arbeiten kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gilt für jeden das gleiche und wir Jüngeren holen uns gerne Tips über Beruf und Privatleben von den "erfahrenen" Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzten sind richtige Mentoren, die immer eine offene Tür haben und sich Zeit für mich nehmen.

Arbeitsbedingungen

Wir haben große Schreibtische, neue Monitore, gute Applikationen etc. Stand-Up Desk wären aber noch schön.

Kommunikation

Es herrscht eine sehr offene Kommunikation zwischen allen Mitarbeiter und Gewinne werden untereinander gefeiert.

Gleichberechtigung

Es gilt für jeden das gleiche und wer hart arbeitet, wird belohnt.

Interessante Aufgaben

Der Job ist sehr abwechslungsreich und man kann sich auf verschiedenen Funktionen spezialisieren, je nach dem, was man am interessantesten findet.


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Umwelt-/Sozialbewusstsein

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