17 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenloses Frühstück, das ist einmalig und ein Riesen Vorteil, es schmeckt auch immer
Einzigartiges Produkt mit noch viel Potential
Interne Machtkämpfe die einfach unnötig sind
Zusammenhalt zwischen den Abteilungen fordern, da ist immer viel Konkurrenz denken
Ich gehe jeden Tag gern zur Arbeit.
Ich habe Freunde und Bekannte die auch in der Branche arbeiten und ein sehr gutes Bild von Franz Kessler haben.
Besser geht’s wohl nicht in einer Produktion
Weiterbildungenwerden angeboten, allerdings könnte das mehr und besser geregelt sein. Der Mitarbeiter muss eigentlich immer von sich aus was sagen.
Gehalt könnte natürlich immer mehr sein aber ist sicherlich fair
Sozialbewusstsein ist sehr gut. Es wird sich insbesondere um Mitarbeiter gekümmert wenn diese krank sind oder einen anderen Schicksalschlag haben.
Umweltbewusstsein kann sicher noch besser werden aber wir haben überall LEDs jetzt, das ist ein guter Anfang.
Da passt kein Blatt Papier dazwischen!
Sehr gut, werden geschätzt für ihre Lebenserfahrung und ihr Fachwissen
Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr für mich. Wenn ich Probleme habe kann ich alles sagen, Verbesserungsvorschläge werden gehört und auch versucht umzusetzen!
Alles bestens, ich war schonmal woanders und bin wieder zurüc kgekommen. Das Gras ist so grün wie bei anderen.
Hier und da verbesserungswürdig, ist aber auf jeden Fall viel besser geworden in den letzten 2 Jahren.
Wäre mir nichts negatives bekannt. Ist natürlich eine männerdomäne aber Frauen werden gut behandelt.
Vielfältige Aufgaben, wenn man mal den Arbeitsplatz wechseln möchte wird das auch angenommen!
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen ist zum größtenteils super.
Die Allgemeine Atmosphäre ist sehr angespannt.
Die schlechten Bewertungen wurden alle gelöscht und durch gute ersetzt, die zum Teil durch das Marketing Team erstellt wurden.
Tägliche Arbeitszeiten, sowie Gleitzeitregelung sind i.O
39 Stundenwoche
Home Office zwar möglich - wird allerdings nicht gerne gesehen, und auf Dauer vermutlich abgeschafft.
Eine Weiterbildung wird nicht benötigt um es an eine Führungsposition zu schaffen.
Gutes Beispiel ist der aktuelle Bereichsleiter der Montage. Branchenferne Ausbildung, keine Weiterbildung, kann sich allerdings gut verkaufen.
Nur positive Erlebnisse! Vereinzelnde Ausnahmen.
Mir ist nicht negatives darüber bekannt.
Viele Vorgesetzte haben keine passenden Weiterbildungen.
Kein Rückhalt der Vorgesetzten bei Problemen. Wollen den eigenen Status bei der GF nicht verlieren.
Konfliktfälle werden vermieden und ausgesessen.
Großraumbüros - hohe Geräuschkulisse
Positiv ist, dass es keine Wechselarbeitsplätze gibt.
Der Buschfunk funktioniert super!
Die Kommunikation für wichtige Themen funktioniert eher schlecht als recht, viel wichtiges wird verschwiegen.
Die Wortwahl die von der GF getroffen wird, findet oftmals unterhalb der Gürtellinie statt.
Kein Urlaubsgeld
Kein Weihnachtsgeld
- wird bereits im Lohn schon verrechnet
Nur wenige Prämien (wurden erst in den letzten 2 Jahren wieder eingeführt)
Für jede Lohnerhöhung muss man betteln und kämpfen
Bis heute keine Duschmöglichkeiten für Frauen
Das Produkt hat viel Potenzial.
Sehr sozialer, empathischer Umgang seitens GF und Führung. Verantwortungsvoller Umgang bei der Corona-Situation seitens GF. Bsp.. kostenlose Tests, Home-Office usw.
Offene Fehlerkultur. Die GF und Führungsebene hat auch immer ein offenes Ohr bei Problem-/Sonderfällen, Notsituationen o. ä. Es werden immer Lösungen gefunden.
Wertschätzender Umgang mit den MA’s. / Auch die Älteren werden bei uns geschätzt und an die Rentner wird auch gedacht.
Attraktive und leistungsgerechte Bezahlung. Die Diskussionen um das Thema fehlendes Urlaubs-/Weihnachtsgeld sind mühsam. Diese Leistung ist bereits im monatlichen Entgelt inkludiert und auch in der BV erklärt. Auch wurde dies nochmals an der Betriebsfeier 2023 erklärt. Die Inkludierung ist ein großer Vorteil und stellt eine viel größere und flexiblere Leistung und Sicherheit für jeden Kollegen dar. Andere Firmen z.b., die diese Sonderleistung als 13. Monatsgehalt ausweisen, behalten sich vor diese freiwillige Leistung jederzeit streichen zu können. Wir haben dies bei Kessler sicher im Grundgehalt, also was soll die ständige Diskussion? Die Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt. Auch Umsatzprämien - selbst, wenn nicht ganz erreicht - werden von der GF aufgerundet und pünktlich ausbezahlt.
Attraktive Mitarbeiter – Events: zum Beispiel das 100-jährige Betriebsjubiläum, es gab eine sehr schöne Feier und es war ein großartiges Fest. Die Geschäftsführung hat es allen Gästen an nichts fehlen lassen. Auch die letzte Weihnachtsfeier war ein tolles Event für uns MA.
Tolle Benefits zum Thema: Familie, Versicherung, Arbeit, Service für die MA, Gesundheit und Sport sowie Freizeit
Verbesserungspotential gibt es immer. In jeder Firma (ob Kleinbetrieb oder Großbetrieb), auch bei jedem Menschen oder auch bei Arbeitsprozessen. Wichtig sind eine offene Kommunikation sowie Fehlerkultur, und die ist bei der GF bei KESSLER a.j.F. vorhanden!
Fairer Umgang: Lob und Wertschätzung bei guter Arbeit. Wenn mal was schlecht läuft, konstruktive Kritik und gemeinsame Lösungsfindung
Gutes Image bei zufriedenen Kollegen, bei Nörglern natürlich nicht so gut
Flexible Arbeitszeiten, Urlaub, Rücksichtnahme bei individuellen Anfragen (z. Bsp. Notfällen usw.)
Attraktive Gehälter entsprechend der Verantwortung, Pktl. Auszahlung der Gehälter. Viele Sozialleistungen (Bsp. Versicherungen, Prämien, Fahrgeld, Mitarbeiterevents, v.a. Benefits sh. u.)
Abteilungsabhängig, zum Großteil sehr gut
Hohe Wertschätzung bei älteren Mitarbeitern, Ehrungen bei langjährigen Kollegen
Realistische Ziele, Einbeziehung der MA, Transparenz. Bei Zielabweichungen erfolgt Abstimmung mit dem MA
Regelmäßige Aushänge, SharePoint-Infos, Infoveranstaltungen, MA-Events
Zum einen wären hier diese unglaublich interessanten Produkte. Wer sich für Technik begeistert und ein Herz für Maschinenbau hat, der ist hier genau richtig. Ich denke man wird sich schwer tun, einen Arbeitgeber in der Region zu finden, bei dem Maschinenbau auf einem ähnlich hohen Niveau betrieben wird.
Zum anderen sind das diese unfassbar guten Kollegen. Nicht nur finden sich in allen Bereichen sehr fähige und engagierte Mitarbeiter, auch der Zusammenhalt ist bemerkenswert. Im Großen und Ganzen wird immer versucht, sich gegenseitig auszuhelfen und wenn mal etwas daneben geht, wird nach Lösungen gesucht, anstatt mit dem Finger auf andere zu zeigen.
Keine Konstanz in der Führung. Ständig springt jemand ab, wird rausgeworfen oder verschwindet einfach. Es ist schon erschreckend, mit welcher Gleichgültigkeit alle Mitarbeiter mittlerweile einen Wechsel in der Geschäftsführung hinnehmen.
Als Person mit Geschäftsinteresse blutet einem da das Herz. Man bedenke nur, wie viel Geld, Zeit und Energie hier ständig verpufft, weil jetzt wieder einer mit neuen Ideen da ist und die angestoßenen Veränderungen seiner Vorgänger wieder mal über den Haufen wirft. Wo könnte Kessler wohl stehen, hätte man diese Ressourcen dazu genutzt, diese Firma wirklich nachhaltig weiterzuentwickeln - denn das Potential ist wirklich riesig!
Bekommt endlich mal eure quasi nicht vorhandene Kommunikation in den Griff.
Der Umgang miteinander ist sehr ruhig und vertrauensvoll. Wer sich reinhängt und seine Leistung bringt, kann sich auch mal "etwas erlauben".
Vergleicht man Branche und Region sind die Arbeitszeiten wirklich sehr flexibel. Urlaubsanträge werden auch kurzfristig genehmigt.
Home-Office ist möglich - wird aber leider etwas kritisch gesehen.
Es wird wirklich viel Müll produziert. Bauteile werden von der Fertigung bis zur Endmontage zum Teil mehrmals ver- und danach wieder entpackt.
Was hier auch Formulare ausgedruckt, unterschrieben, eingescannt, verschickt, wieder ausgedruckt, wieder unterschrieben, usw... werden, kann man sich nicht vorstellen.
Wer sich hier reinhängt und gewillt ist, sich weiterzuentwickeln, kann bei KESSLER wirklich alles erreichen, da sich immer wieder Chancen und Gelegenheiten ergeben.
Dies führt allerdings auch dazu, dass meiner Meinung nach manche Positionen doch mit etwas unterqualifizierte Kollegen besetzt sind und es zu einer gewissen Betriebsblindheit kommt.
Es fühlt sich zum Teil eher wie eine große Familie an!
Außerordentlich ehrlich und respektvoll. Informationen - egal ob gut oder schlecht - wurden mir gegenüber nie zurückgehalten und immer offen angesprochen. Auch wenn es mal schwierigere Zeiten waren oder es zu Problemen zwischen den einzelnen Bereichen kam, hatte ich stets das Gefühl, unter dem Schutz meines Vorgesetzen zu stehen.
Der Maschinenpark könnte mal ein Update vertragen, aber ansonsten fehlt es einem an nichts.
Man schreibt sich auf die Fahnen, die Mitarbeiter mit Aushängen und Infoveranstaltungen am Unternehmensgeschehen teilhaben lassen zu wollen, hält aber gleichzeigt ständig wichtige Informationen (wie einen Wechsel in der Geschäftsführung!!!) zurück. Diese fressen sich dann wie ein Lauffeuer durch die Belegschaft und werden bei jeder Station noch skurriler. Das bringt einfach derart viel Unruhe in den Laden und man ist eigentlich nur noch genervt davon, welche Gerüchte der "Buschfunk" heute mal wieder ausspuckt. Gleichzeitig hat man aber das Gefühl, ansonsten gar nichts mitzubekommen.
Geld ist sicherlich nicht alles, aber jedes Treffen mit alten Schul- und Studiumskollegen, die in ähnlichen Branchen und Berufen arbeiten hinterlässt einen faden Beigeschmack, da man meist einfach deutlich weniger verdient. Zieht man dann das fehlende Weihnachts- und Urlaubsgeld in Betracht, muss man die Sache schon mit einem guten Schuss sarkastischem Humor nehmen, um nicht durchzudrehen.
Kessler profitiert hier ungemein davon, dass viele Mitarbeiter sehr mit der Region verwurzelt sind und einen Arbeitgeber "direkt vor der Haustür" schätzen. Darauf sollte man sich aber nicht ausruhen. Die umsatzabhängigen Bonuszahlungen am Jahresende sind sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung.
Die hochinteressanten Produkte in Kombination mit der hohen Fertigungstiefe sind wirklich der Wahnsinn. Teils muss man sich in den kleinsten Details verlieren, um ein bestimmtes Problem zu lösen, nur um danach wieder an einer Fertigungsmaschine zu stehen und über mögliche Fertigungsoptimierungen zu diskutieren und im nächsten Moment ein Problem in der Montage lösen. Noch näher am Produkt geht kaum! Auch bei der Entwicklung werden eigene Ideen - seien sie zunächst noch so abwegig - gehört und offen diskutiert.
Flexibilität und das mögliche Potenzial in der Zukunft
Ungleich Behandlung von den Führungskräften
Mehr auch mal auf die lang jährigen Mitarbeiter hören aus der unterschicht
Sehr locker
Gute Werbung
Jeder schaut nach sich
War mal gut
Verbesserung nötig
So tun als ob
Messer in den Rücken
Schlecht
Überall schwarze Schafe
Verbesserung möglich
Oft unrealistisch
Passt
Sehr Abwechslungsreich
Die Franz Kessler GmbH ist ein zuverlässiger Arbeitgeber ohne "Hire and Fire"-Politik.
Umgang ist jederzeit fair und vertrauensvoll. Notwendige Veränderungen werden natürlich nicht immer von allen Kollegen kritiklos angenommen. Dadurch unterscheidet sich Kessler aber sicherlich nicht von anderen Betrieben.
Image und Realität stimmen weitgehend überein. Kessler ist ein sehr guter Arbeitgeber; traditionsbewusst, regional verwurzelt und sehr sozial.
Sofern es sich nur irgendwie mit den betrieblichen Erfordernissen in Einklang bringen lässt, werden individuelle Anliegen der Mitarbeiter (z. B. Urlaub - auch sehr kurzfristig) stets berücksichtigt.
Die von den Vorgesetzten gegebenen Ziele sind realistisch und nachvollziehbar. Kommunikation findet auf Augenhöhe statt.
Informationen werden mittels regelmäßiger Informationsveranstaltungen gegeben sowie durch Aushänge an den Info-Boards an alle Mitarbeiter kommuniziert. Abteilungs- und teamrelevante Informationen werden in Besprechungen gegeben.
Input und Impulse vonseiten der Mitarbeiter ist sogar erwünscht.
Eigentlich alle aufgeführten Punkte
Ich glaube in der Belegschaft fehlt die Botschaft wohin es eigentlich gehen soll
Verbesserungswürdig ist doch immer was, daher lasse ich hier leer.
Die Arbeitsatmosphäre bei Kessler war selten besser und befreiter seit die Geschäftsführung wieder der Familie obliegt.
Ja..... das altbekannte Problem: FK hat in der breiten Schicht einen schwierigen Ruf.... Viele meiner Bekannten haben ein positives Bild von Kessler, aber in vielen Kreisen kursiert eine Firma die schlechte Arbeitsbedingungen hat, miserable Kollegen und Vorgesetzte.... ..All das kann ich nicht bestätigen. Wir sind schließlich da um zu arbeiten oder? Also sollte man sich nicht beschweren wenn´s abends mal länger dauert oder wenn mal Überstunden machen muss, da beschwert man sich offensichtlich gern damit halt mal gemault ist. So entsteht der schlechte Ruf: durch Mitläufer.
Auch die Work-Life Balance im Unternehmen ist beeindruckend, wahrscheinlich wie in keiner anderen Firma. Wenn du abrupt Urlaub brauchst, bekommst du ihn. Du kannst innerhalb eines Gleitzeitrahmens anfangen wann du möchtest und aufhören wenn du möchtest.
KESSLER bietet dir in vielerei Hinsicht interessante Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Sei es eine Ausbildung, ein Stipendium oder ein Studium bis hin zu der Möglichkeit Führungskraft zu werden.
Zum Gehalt kann ich aktuell noch nichts sagen, aber in der Ausbildung bist du bei Kessler im Kreis Biberach Topverdiener. auch die Leistungen des Betriebes sind stimmig und passen.
Auch hier tut sich viel und Kessler ist bemüht hier viele Standards zu setzen und die Technologien von morgen schon heute einzusetzen.
Der Zusammenhalt in der Firma ist gut. Manche Kollegen sind schwer zu durchschauen, also musst du aufpassen dass du sie nicht mit dem falschen Satz verschreckst ;-) Aber ansonsten kommst du mit allen klar und bist mit den meisten direkt auf Augenhöhe, Vor allem wenn man die selben Hobbys/Interessen hat.
Ja, wenn sie in Rente gehen und drei Wochen später stehen sie wieder an der Werkbank - ich glaube das sagt alles zu diesem Thema. einen besseren Umgang mit älteren Mitarbeitern kenne ich aus keiner anderen Firma und ich glaube das spricht für Kessler als Arbeitgeber.
Ja.... Die Vorgesetzten.... ein Thema welches hier auf Kununu gerne schlecht geredet wird und dem ich hier einmal widersprechen muss. Alle Vorgesetzten die auf wichtigen Posten sind, sind seit langer langer Zeit, (hatte meine Ausbildung 2018 angefangen) auf ihrem Platz und wissen was sie tun. An Kompetenz fehlt es nicht, nur der richtige Ansatz, den braucht man manchmal und schon fluscht es.
Auch die Arbeitsbedingungen bei uns sind okay. es mangelt weder an Arbeitsschutz noch an Werkzeug oder anderen Sachen. Klar ist ein Großteil unserer Maschinen vielleicht ''Old-School'', aber sie werden immer noch gehegt und gepflegt und laufen noch.... muss da noch was zu gesagt werden?
Die Kommunikation im Hause Kessler ist eigentlich in Ordnung. Klar ist sie an einigen Stellen verbesserungswürdig und an manchen Ecken und Kanten hakt es das ein oder andere mal, aber das auch okay, wenn man sieht wie viel grad ansteht und was wir grade alles erreichen (wollen und schon haben).
Zu der Gleichberechtigung im Unternehmen kann ich nicht allzuviel sagen, aber ich meine zu wissen dass wir auch in der Führungsriege einen nicht unerheblichen Anteil an Frauen haben.
Das Aufgabenspektrum bei uns ist vielfältig. In der Regel gilt: Was du kannst darfst du machen und dir wird früh viel Verantwortung geschenkt, du bekommst einen Einblick in viele Tätigkeitsfelder.
ich persönlich bin absolut zufrieden bei Kessler
Mir fällt nichts wirklich Schlechtes ein, aber es gibt immer Dinge, die man besser machen kann... siehe Verbesserungsvorschläge
z. B.
- die Kommunikation in verschiedene Richtungen (Kunden, GF-Mitarbeiter, abteilungsübergreifend) verbessern
- Mitarbeiter-Beteiligung (Bonus o. ä.);
- laut Stimmungsbild die Mitarbeiter mehr ins Boot nehmen und durch mehr Mitbestimmung für die Firma und das Produkt begeistern
Ich arbeite sehr gerne bei Kessler; ich bin Wiedereinsteigerin und bin super aufgenommen worden
Ich habe das Gefühl, dass viele schon aus Gewohnheit über irgendwas schimpfen und dass manche schlechte Stimmung ein Luxusproblem ist. Es gibt immer Dinge, die besser laufen können; dann muss man sie halt anpacken; dazu gehört natürlich auch, dass Probleme oder Anregungen von Mitarbeitern wahr- und ernst genommen werden...
Da mir mein Job bisher (fast) immer Spaß gemacht hat, bin ich noch nie auf die Idee gekommen, wegen dem Gehalt die Firma zu wechseln. Andere Vorteile überwiegen bei mir, so dass ich ein eventuell niedrigeres Gehalt gut aushalten kann. Ich würde aber natürlich auch mehr nehmen :-)
kann ich nicht beurteilen;
mir fällt nichts ein, was fehlt
Es gibt sicher Bereiche, wo man die Kommunikation zwischen und in den Abteilungen oder zum Kunden verbessern kann, aber manchmal menschelt es halt; wichtig ist, dass man die Probleme erkennt und anpackt... manchmal finde ich es auch schade, wenn Dinge oder Abläufe beschlossen werden, ohne dass man die fragt, die damit umgehen; das kommt dann oft nicht so gut an
ich hatte noch nie das Gefühl, dass ich als Frau schlechter gestellt bin und hatte bisher immer die Möglichkeit das zu schaffen, was ich erreichen will
absolut vielfältig; interessant; immer wieder neue Herausforderungen
Das die Firma in meinem Wohnort ist
- Das der Urlaub jetzt vom Arbeitgeber fest verplant wird (Sommerurlaub, Weihnachtsurlaub, Brückentage) und außerhalb des festgeschriebenen Urlaubs, sollte nicht mehr als 5 Tage am Stück genommen werden. Wo ist hier der Betriebsrat? das verdeutlicht sehr gut das dieser NICHT die Arbeitnehmer sondern der Arbeitgeber vertritt!!! in meinen Augen ist das eine Frechheit.
- stetiger Wechsel in der Geschäftsführung
- die Firma vergleicht sich immer mit anderen großen Unternehmen nur das wir die schlechteren Konditionen haben
- keine richtige Kantine
- es gab mal eine Lehrwerkstatt mit Lernfabrik die es so aber nicht mehr gibt, was ich sehr schade finde
- keine Kühlschränke um mitgebrachtes Essen zu kühlen (im Sommer ist das ein richtiges Problem)
- Produkte werden teilweise zu billig verkauft
- es gibt Firmen die haben Zeitkonten wo der Arbeitnehmer einige Wochen zu Hause bleiben kann und somit seine geleisteten Überstunden abfeiern kann
- kein Urlaubsgeld und auch kein Weihnachtsgeld
- bevor funktionierende Programme z.B (topdesk) abgeschaltet werden sollte man das neue Programm erst mal auf Herz und Nieren testen.
-Der Arbeitgeber sollte ab und zu mehr auf seine Arbeitnehmer hören.
- eine richtige Kantine bauen wo frisch gekocht wird
- Umkleideräume und duschen sanieren
- klimatisierte Produktionshallen
- Kummerkasten in SharePoint einfügen
-nach außen gut
- ist beides möglich im Unternehmen, jedoch werden nicht immer die besten befördert
-schlechte Bezahlung
-kein Urlaubs und Weihnachtsgeld
- sehr hoher Müllverbrauch
finde ich sehr gut
hier wäre mir nichts schlechtes bekannt.
bei Problemen wird man oft im Stich gelassen, das ist aber auch Abteilungsübergreifend der Fall
das Arbeitsklima unter den Kollegen ist sehr gut.
Ölnebel von den Prüfständen in den Hallen, wird aber seit Jahren schön geredet
viele Dinge erfährt man nur über Aushänge am Schwarzen Brett.
Beispiel: der Bereich in dem ich Arbeite erhält einen neuen Bereichsleiter, diese Information erfuhr ich am Schwarzen Brett und nicht durch meinen Vorgesetzten.
als Beispiel: Die letzten Jahre war es mit den Brückentage immer ein Drama, der eine Bereich bekam alle Brückentage frei der andere Bereich nur zwei Tage usw.
an für sich ist es eine interessante Arbeit, aber Probleme die schon seit Jahren existieren werden nicht abgeschafft.
Kessler versucht viel, die Nachhaltigkeit fehlt leider an vielen Stellen. Hier wurde in den letzten Monaten aber viel Weiterentwicklung betrieben, was durch die Installation unterschiedlichster Teams (z.B. Veränderungsteam) zu erkennen ist.
Bezieht sich auf meinen Arbeitsbereich.
Das Unternehmen versucht hier viel, schafft es aber nicht, dies ins tägliche Arbeitsumfeld zu integrieren.
Hier beginnt Kessler offensichtlich mit einem Energiebeauftragten die ersten Schritte in diese Richtung zu unternehmen. Nachhaltigkeit kann man hier, zumindest offiziell, nicht erkennen. Die Außenwirkung fehlt.
Wo notwendig, unterstützt Kessler die Weiterbildung aktiv. Ein Weiterbildungskonzept (Pool) ist leider noch nicht zu erkennen.
Kann nur für den eigenen Bereich beurteilt werden.
Hier gibt es nichts nachteiliges zu sagen
Mein Vorgesetzter ist Top in seiner fachlichen und sozialen Kompetenz.
Im eigenen Fachbereich wird man wo möglich unterstützt und mit den notwendigen Arbeitsmitteln ausgestattet.
Funktioniert in einzelnen Bereichen mehr, in Anderen weniger gut.
Die Sozialleistungen können sich sicherlich sehen lassen. Weihnachts- und Urlaubsgeld ist in das Endgeld integriert. Auf dieser Grundlage ist das Grundgehalt sicherlich im Markt nur durchschnittlich zu sehen.
So verdient kununu Geld.