61 von 110 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hierzu sind oben alle Punkte aufgeführt.
Mehr Kommunikation.
Versuchen langjährige Mitarbeiter zu halten.
Anliegen der Mitarbeiter ernst nehmen.
Urlaubsplanung Familienfreundlich gestalten.
Gehälter anpassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist aktuell sehr schlecht, da durch das Verhalten und die Ansagen der Leitung sehr große Unsicherheit herrscht. Durch die teilweise fragwürdigen Kündigungen und Abmahnungen sind die Mitarbeiter sehr verunsichert.
Das Image der Firma ist leider mittlerweile sehr schlecht, da es einen sehr großen Wechsel in der kompletten Belegschaft gibt.
Es gibt auch immer wieder fragwürdige Kündigungen.
Die Mitarbeiter sprechen intern schon nicht gut über die Firma somit wird dieses Bild auch nach außen getragen.
Urlaub bekommt immer derjenige der zuerst beantragt. Es wird hier keine Rücksicht auf Familien genommen.
Es gibt eine Franz Mensch Akademie bei der aber leider keine Weiterbildungen für Lagermitarbeiter angeboten werden.
Auf Anfragen wird nicht wirklich reagiert man wird dann immer nur hingehalten.
Bei Stellen für Teamleiter oder Schichtleiter werden lieber neue Mitarbeiter eingestellt anstatt auf bereits vorhandene Mitarbeiter zu bauen und diesen die Chance zur Weiterentwicklung zu geben. Es bedarf für die neuen Mitarbeiter eine sehr intensive Einarbeitung die dann aber leider nicht stattfindet. Es wäre hier besser das Wissen des vorhandenen Personals zu nutzen und zu fördern.
Die Gehälter sind leider zu niedrig ohne Schichtzulage wäre es bei manchen leider nicht ausreichend.
Es gibt auch kein richtiges Gehaltsgefüge, da in der Logistik alle unterschiedlich verdienen.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Die Geschäftsführer versuchen hier durch eine Klimastiftung etwas zu bewirken doch leider gibt es auch hierzu keine Infos was unternommen wird bzw. was diese Stiftung genau macht.
Der Strom für den Standort wird größten Teils durch eigene Solaranlagen gedeckt.
Die Ware wird leider durch einige Lager Interne Abläufe des öfteren mit Folie gewickelt wieder ausgepackt und erneut gewickelt was zu sehr viel unnötigem Müll führt.
Das Team ist echt super!
Es wird sich gegenseitig geholfen auch wenn das von der aktuellen Leitung nicht gerne gesehen wird.
Es ist egal welches Alter bzw. Geschlecht die Mitarbeiter haben denn es wird von allen die gleiche Leistung erwartet.
Wertschätzung für langgediente Mitarbeiter gibt es nicht wirklich. Es wird hier keiner von der Leitung entsprechen verabschiedet bzw. gibt es keine Versuche solche Mitarbeiter in der Firma zu halten. Es geht hier regelmäßig großes Wissen und Erfahrung verloren.
Wie oben bereits beschrieben werden Maßnahmen ohne Rücksprache umgesetzt.
Es wird sogar den Mitarbeitern von der Leitung geraten gegen ihr Teamleiter zu arbeiten.
Bei gefährlichen Situationen in der eine Automatik nicht korrekt funktionierte werden die Mitarbeiter nicht ernst genommen und sollten einfach weitermachen. Es wurde hier zuerst nicht mal vor Ort begutachtet woran es liegen kann bzw. ob wirklich eine Störung vorliegt. Erst auf Nachdruck der Mitarbeiter wurden dann Maßnahmen eingeleitet.
Hier wird immer wieder mal nachgerüstet und versucht auf dem aktuellen Stand zu sein.
Findet zu großen Teilen gar nicht statt.
Es werden Maßnahmen umgesetzt ohne Rücksprache mit Teamleitern oder Mitarbeitern die tagtäglich damit arbeiten müssen.
Es gibt hier in der Logistik keine Unterschiede, da bei Frauen die gleiche Leistung erwartet wird.
Es müssen auch regelmäßig Frauen bei Containerentladungen per Hand helfen.
Auch nach Jahren gibt es noch belustigenden Gesprächsstoff für Treffen von ehemaligen Mitarbeitern.
Eigentlich keiner nimmt die Geschäftsführer wirklich ernst. In keinem Unternehmen, in dem ich bisher war, wurde einem das als Neuling so schnell mitgeteilt.
Der Kunde ist nichts wert. Im Onlineshop werden auch mal Artikel als verfügbar dargestellt, die noch in China liegen. Hauptsache der Kunde kauft erstmal. Teils werden auch Artikel umetikettiert oder umverpackt, so wird dann auch mal ein Polyesterhandschuh als Nylon verkauft.
Die Minderqualität der Produkte ist ein offenes Geheimnis. Ich wurde tatsächlich davor gewarnt Handschuhe für mich selbst mitzunehmen. Die Abteilung Qualitätsmanagement wurde sicherheitshalber aufgelöst und lieber jemand ungelerntes Eingestellt, dem die Geschäftsführung noch beibringen kann, was "Qualität" ist.
Eine kontinuierlichere Planung die etwas von der Umsatzentwicklung abgekoppelt ist, wäre empfehlenswert. Wenn ich im Januar so viele Logistikmitarbeiter entlasse, sodass ich im März wieder neue einstellen muss, ist das nicht sonderlich nachhaltig.
Auch sollte man sich bewusster machen, worauf das Geschäft in Zukunft basieren soll. Wenn ich künftig einen standardisierten Onlineshop betreiben will, flankiert mit Großkunden im Großhandel - dann sollte ich nicht die Abteilung E-Commerce gezielt unterbesetzen und den Außendienstmitarbeitern kündigen.
Die Geschäftsführung sollte sich auch bewusst machen, das Mitarbeiter miteinander reden. Auf einer Betriebsversammlung zu verkünden "Eure Jobs sind sicher", während im Publikum bereits gekündigte Mitarbeiter sitzen, hat allenfalls Galgenhumor.
Wenn sich ein Husten auch nur nach "Betriebsrat" anhört, ist der Job gefährdet. Auch eine Mail mit Verbesserungsvorschlägen in den falschen Verteiler oder zu viel Einsatz für ein falsches Thema wie zum Beispiel Arbeitsschutz kann den Job kosten. Da das jeder weiß, ist die Atmosphäre entsprechend.
Man kann es sich schon entsprechend einrichten. Zumindest, wenn man nicht in der Logistik arbeitet.
Es wird schön verkauft. Es gibt eine Klimastiftung, die schon in der Belegschaft nicht ernst genommen wird, weil diese nichts tut. Allgemein schreibt man sich Klimafreundlichkeit auf die Fahne aber verkauft sogar die THG-Quote, wenn das ein paar Euros bringt.
Wie sinnhaft es ist jemanden unter 30 als den kommenden Geschäftsführer vorzustellen und sich beim ersten vermeintlichen Gegenwind von ihm zu trennen, kann jeder für sich selbst beantworten.
Formal hat man hier alle Möglichkeiten auf Aufstieg. Ich denke nur, zu viel Rückgrat ist dafür nicht förderlich.
Eigentlich gut. Im Ernstfall würde ich mich aber nicht darauf verlassen.
Es wurden schon Mitarbeiter damit beauftragt, die Toilettenzeiten der Kollegen zu protokollieren.
Keine Ahnung. Die einzigen Alten sind die Geschäftsführer.
Bewertungskriterien sind absolut willkürlich und darauf ausgelegt bei Bedarf einen Tadel in der Hinterhand zu haben. Im Zweifel beugen sich die Führungskräfte den Anweisungen der Geschäftsführung - egal wie falsch diese sind.
Fand ich OK
Eigentlich alles passiert über den Flurfunk. Aussagen vom Morgen überleben oft nicht mal die Mittagspause.
Es werden Ziele formuliert, die schon auf dem Papier keinen Sinn ergeben.
Hier gibt es eigentlich keine Nachteile für ein Geschlecht. Meiner Meinung nach liegt das aber auch daran, dass junge Frauen gehaltstechnisch teils günstiger zu haben sind.
Darüber konnte ich nicht klagen.
Hohe Kollegenfluktuation und veraltete /manuelle Datenverarbeitung behindern Effizienz, Wachstum und Fortschritt des Unternehmens
Sehr stark von der Abteilung abhängig und von der jeweiligen Phase des Personalbudgets abhängig
Datenschutz / Produktqualität hat seinen Preis
Maximal ein Tag Homeoffice in der Woche … und auch das entscheidet GF jedes Jahr aufs Neue, ob weiterhin beibehalten wird.
Leider nicht für alle Mitarbeiter - Weiter- und Fortbildung auch Kostensache
Abteilungsabhängig und auch Hierarchieabhängig - viel Sündenbockkultur in patriarchalisch geführter Organisation
Abteilungsabhängig
Digitalisierung noch in den Kinderbeinen
Sowohl abteilungsintern als auch interdisziplinär leider nur unzureichend
Soweit das in einem patriarchalischen Gefüge möglich ist
Abteilungsabhängig
Derzeit nicht so viel.
Logistikleitung! Mehr Inkompetenz auf einem Haufen wird man schwer finden.
Sich eventuell mehr das eigene Leitbild vor Augen führen. Stichpunkt: Menschlich
Seit dem Führungswechsel in der Logistik, ist es deutlich schlimmer. Mitarbeiter haben seitdem überwiegend schlechte Laune. Komplette Überwachung. Big Brother is watching you!
Mittlerweile wird man schief angeschaut wenn man sagt das man bei der Firma Mensch arbeitet.
Neues Schochtmodell. Nur Zahlen und Daten zählen. Der Mensch ist der neuen Logistikleitung nichts wert.
Viel zu junge Mitarbeiter werden teils als Führungskräfte eingesetzt.
Ist okay. Aber ausbaufähig
Wir sind angeblich eine Grüne Firma. Allerdings wird das nur nur außen so gezeigt.
Sehr gut.
Der letzte „ältere“ Kollege wurde einfach gekündigt. Trotz mehrjähriger Betriebszugehörigkeit.
Wurde in anderen Punkten teils schon beschrieben. Die neue Leitung ist unterirdisch und in Sachen Führung nicht kompetent. Die jetzige Stellvertretung der Logistikleitung, welche davor die Logistikleitung innehatte, hat sich auch ins negative verändert.
Seit dem Führungswechsel unterirdisch!
Unter den Mitarbeitern sehr gut. Von der Führungsetage mehr als mangelhaft. Es wird gezeigt, wer wo auf der Gehaltsskala steht.
Es arbeiten Männer und auch Frauen im Betrieb und es wird kein Unterschied gemacht. Auch bei harter Körperlicher Tätigkeit.
Kommt darauf an in welcher Abteilung man ist.
nix
Einfach alles
mehr Gehald
ist ok kommt aber auf die Kollegen an
schlecht
Einfach nur schlecht, man will eine Spätschicht bis 23:45 einführen. Ich sage nur Wochenende ist dann gelaufen
nicht Vorhanden
geht so
Kann ich nicht beurteilen
Kommt auf den Bereich drauf an
Kaum noch welche Vorhanden weil sie selber gekündigt haben oder wegen nicht stimmenden Gründen
Kommt auf den Vorgesetzten drauf an
Kommt auf den Bereich an denn Wareneingang ist die reinste Buckel Arbeit an der man kaputt geht
Nicht vorhanden
Schwer zu beurteilen da es nicht viele Frauen gibt im Lager
geht so
Gar nichts
Alles
Man kann es höchstens noch verschlimmbessern
Cenkbar schlechte bis hin zur verlogenen Atmosphärren
Schlecht für die, die genauer hinschauen
Dafür wird sehr viel getan
Rundumnull
Zum Vegetieren gerade so, zum Leben zu wenig
Aufm Papier ja
Kommt drauf an, wer zu wem halten muss
Katastrophe
Unter aller Kanone schleim schleim schleim
Schlimmer gehts immer
Es gibt keine Kommunikation
Ich Chef, du nix
Wenn man sich diese Aufgaben erstreitet
Super pünktlich beim Auszahlen der Gehälter, gemeinsame Ausflüge und Events
Geschäftsführung tut sich schwer mit Veränderungen
Grundgehalt erhöhen
Die Kollegen sin super - Abteilungsübergreifend
Bedeutet für mich: Wenn ich Termine habe oder es ist was mit den Kindern, kann ich auch kurzfristig weg
Aufstieg fast nicht möglich
Das Grundgehalt könnte besser sein, aber es gab immer Sonderzahlungen in den letzten 3 Jahren. Mal sehen, wie sich das weiter entwickelt.
5 Sterne sagen alles
wenig Berührungspunkte, immer korrekt
Tolles Gebäude
Leider werden Infos of nicht oder verspätet weitergegeben
Die Aufgaben sind meistens die gleichen, machen mir aber Spaß
Mittlerweile nichts mehr, alles kindisch
- versucht aktiv gegen negative Bewertungen vorzugehen
- Doppelmoral im Umweltschutz
- produzierte Einwegartikel
- Bezahlung
- Arbeitsbelastung - Überstunden
- die sogenannte Gleitzeit ist keine richtige Gleitzeit. Da gibt es nicht viel
Spielraum zur eigenen Gestaltung
Anstatt negative Bewertungen versuchen offline zu nehmen, einfach dies zum Anlass zu nehmen um zu zuhören und die angesprochenen Punkte zu verbessern.
Doppelmoral abschaffen und wirklich grün sein.
Die Arbeitsbelastung endlich auf ein normales Niveau herunterzufahren. Wer 90% oder über 100% ausgelastet ist, hat keine Ressourcen für unvorhergesehene Themen die immer wieder Aufmerksamkeit bedürfen.
Eine normales Gehalt ohne variable Vergütung.
Nachhaltigere Produkte.
Bessere Kommunikation.
"Gleitzeit" zu einer echten Gleitzeit machen.
Stress und Druck, oft wechselnde Kollegen.
Edit Nr. 2 nach Beanstandungen durch Franz Mensch:
Es wird aktiv gegen negative Bewertungen vorgegangen. Mehrfache Bearbeitungen meinerseits und andere negative Bewertungen werden scheinbar beanstandet/offline genommen. Gegen evtl. unwahr positive Bewertungen kann man sowas nicht einleiten, leider weiß man nicht von wem diese in letzter Zeit zahlreichen überschwänglichen Bewertungen stammen.
Meine mittlerweile sehr negative Bewertung wird immer und immer wieder angegangen. Die Bewertung war mal besser, aber ich bin nochmal die ganzen Dinge ruhig und sachlich durchgegangen und bin zur Erkenntnis gekommen, dass ich tatsächlich schlechter als ursprünglich bewerten muss.
Dies ist meine subjektive Wahrnehmung.
Sehr unterdurchschnittlich. Offiziell und wie man so schön sagt: auf dem Papier stimmt alles. Aber nein. Einige schreiben berechtigter Weise von Aufstiegen sehr junger Kollegen nach ganz oben. Das ist absolut korrekt. Damit verbunden sind aber Überstunden, Überstunden, Überstunden. Achja und wenn es sein muss am Wochenende auch. So ist das eben wenn man den Bossen gefallen möchte. Auch habe ich Kollegen erlebt, die während Krankheit zuhause gearbeitet haben. Sorry das hat nichts mit Work Life Balance zu tun.
Wenn man mal frei haben möchte (Überstundenabbau) wird dies sicherlich genehmigt. Was dies aber am Ende für Mehrarbeit oder sogar in Auswertungsgesprächen bedeutet ist eine andere Sache.
Franz Mensch kommt ursprünglich von einer 42h Woche. Diese wurde vor ein paar Jahren auf 40h gesenkt. Klingt erstmal gut. Doch das sehr hohe Arbeitspensum wurde nicht angepasst. Wie auch, wenn ein zweistelliges Wachstum das Ziel ist.
Früher wurde mit einer Franz Mensch Akademie geworben, von dieser hab ich in all den Jahren nichts mitbekommen. Ich selbst habe mich für diese Firma einst entschieden, da sich durch diese interne "Akademie" eine zukünftige Fortbildung im Unternehmen sehr gut realisieren lassen würde. Aber selbst meine ehemaligen Kollegen haben mir gesagt, dass sie davon schon lange nichts mehr gehört haben.
Schulungen werden vorrangig von Internen abgehalten. Hier sehe ich das Potential, sich eher externe Schulungen reinzuholen. Wer schon einmal eine professionelle Verkaufs- oder Verhandlungsschulung mitgemacht hat, weiß was das bedeutet.
Karriere ist möglich wenn man ein Arbeitstier ist. Lässt sich schwer vereinbaren wenn in einer Familie beide Partner Vollzeit gehen. Perfekt für junge Single die ambitioniert sind und auf ihrem Lebenslauf wichtige Meilensteine stehen haben wollen.
Es wird mit einer Vielzahl von Benefits geworben.
Nach vielen Jahren im Berufsleben ist mir persönlich aber aufgefallen, dass ich gar nicht soviel brauche. Eine gute Bezahlung, eine gute Work-Life Balance, Wertschätzung, vlt etwas zu trinken auf Arbeit reicht mir persönlich. Die Meisten vergisst man und nutzt man eh nicht.
Das Gehalt ist nicht gut. Hier wird im Vgl. zu anderen Firmen viel zu wenig gezahlt. Es wird damit geworben, dass eine Leistungszulage gibt. Diese kann theoretisch bis zu 30% betragen - da leuchten erstmal die Augen.
Wenn man dann aber mitbekommt, dass nur selten jemand über 16% kommt. Denkt euch euren Teil :) Euer Grund gehalt ist relativ niedrig und man wird mit dem recht Hohen Leistungsanteil geködert.
Bitte bedenkt aber folgendes.
Hier ist es möglich im Folgejahr weniger zu verdienen, als davor. Wenn die Bewertung schlechter ausfällt. Habe ich so woanders noch nie erlebt.
Edit aufgrund von Beanstandungen durch Franz Mensch:
- die in Fernost eingekauften Artikel werden von Unternehmen bezogen die nicht nachhaltig arbeiten (Energie vor allem aus Kohle) und fragwürdige Arbeitsbedingungen haben.
Diese Behauptung lässt sich leicht überprüfen wenn man kurz nach den gängigen und großen Herstellern solcher Artikel im Netz sucht. Auch kam während der Pandemie einer dieser Hersteller in die Schlagzeilen quote "The CBP had prohibited imports of Txx Gxxxx products citing evidence of forced labour practices at the company, including debt bondage, excessive overtime, abusive working and living conditions, and retention of identity documents"
Der Großteil des Sortiments besteht aus Einwegwegwerfartikel - das hat nichts mit Umweltschutz zu tun.
Am Stammsitz selbst wird das natürlich nicht erwähnt.
Hängt von Kollegen ab
Diesen Punkt sollte sich Kununu überlegen zu überarbeiten. Hier wäre es eher angebracht ob Minderheiten oder Gleichberechtigung Thema sind. Ich kenne keinen Betrieb der heute ältere Kollege aufgrund ihres Wissens oder Erfahrung nicht wertschätzen. Bei dem Fachkräftemangel kann sich das auch niemand mehr erlauben.
Ob diese extra gefördert werden, kann ich nicht beurteilen.
Vorgesetzte sind auch nur Menschen und daher ist es jedes mal anders. Fakt ist, ich habe hier nur eine Führungskraft erlebt, die sich für eine Person aus dem Team eingesetzt hat, als es wirklich wichtig war. Naja diese ist dann nun auch nicht mehr im Unternehmen. Der Rest hört auf das was von ganz oben kommt und versucht dies auch durchzusetzen. Hat für mich nichts mit modernen Führungskräften zu tun.
Ich kann jedem nur empfehlen dringend auf seine Wortwahl während eines Mitarbeitergesprächs aufzupassen. Hier werden Sachen auf die Goldwaage gelegt man glaubt es kaum.
Ebenso ist einiges an Verhalten absolut nicht mit dem Arbeitsrecht vereinbar. Das Problem ist nur, viele wissen es nicht. Daher ist dies wieder ein Unternehmen, bei dem ich eine Rechtschutzversicherung nur empfehlen kann.
recht modern ausgestattet. Da im Gebäude selbst es einige Designermöbel gibt, bin ich der Meinung das Geld wäre an anderer Stelle besser aufgehoben.
Negativ empfinde ich das strikte Beharren auf clean office. Es ist halt alles steril und man darf nichts zur tatsächlichen Individualisierung hinstellen.
Im Sommer läuft die Klima auf viel zu kalten Temperaturen.
Viel zu wenige Parkplätze zu Zeiten in denen alle Mitarbeiter da sind.
Die Geschäftsführung gibt zweistellige Wachstumsszahlen pro Jahr aus. Wer so etwas für gesundes und nachhaltiges Wachstum hält, dem ist nicht mehr zu helfen. Das wird alles auf dem Rücken der Arbeitnehmer ausgetragen.
Die Bewertungsgespräche haben keine festen, greifbaren Kriterien. Es ist schwammig formuliert und wird vom Vorgesetzten selbst eingeschätzt.
Edit nach wiederholter Beanstandung.
Es gibt einige Infos die man deutlich früher gebraucht hätte, da sie von einen auf den anderen Tag eine 180° Wende in der Ausrichtung der eigenen Arbeitstätigkeit erfordert hatte. Leider war dies kein Einzelfall.
Wenn man Büroarbeit oder Lagerarbeit interessant findet dann ja. Sonst weiß man was man bekommt.
Das Zusammenarbeiten ist sehr familiär und vertraut
dadurch, dass dies ein Familienunternehmen ist, hat man auch sehr viel Zeit für Familie
Franz Mensch bietet einem die Möglichkeit, sich vom Azubi bis hin zum Abteilungsleiter des gesamten Vertriebs hoch zu arbeiten
ist total angemessen, als ausgelernter Azubi verdient man schon erstaunlich viel
Franz Mensch schaut sehr auf die Umwelt, es stehen uns sogar Ladesäulen für E-Autos zur Verfügung
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und sind vor allem hilfsbereit
hier gehen wir mit jedem Kollegen ob älter oder jünger sehr respektvoll um
wenn Mitarbeiter ein Anliegen haben, können Sie jederzeit auf die Vorgesetzten zugehen, da sie immer ein offenes Ohr für einen haben
Die Mitarbeiter kommunizieren klar miteinander
Das Arbeiten ist sehr abwechslungsreich
Freiheiten bei Arbeitsplanung
Möglichkeit, Individuallösungen aller Art zu finden
Homeoffice Regelung (Bei Bedarf, ohne Begrenzung von 1x pro Woche)
Abteilungsübergreifende Kommunikation
Ich habe selten in einem Unternehmen gearbeitet, bei dem man so viele Freiheiten in Bezug auf die tägliche Arbeitsplanung erhält. Es wird sehr großes Vertrauen in den Mitarbeiter und sein Tun gesetzt.
Es besteht die Möglichkeit einen Tag pro Woche im Homeoffice zu arbeiten. Möchte man Urlaub nehmen oder Überstunden abbauen, ist dies ohne viel Nachfragen zu müssen möglich. Die Arbeitszeit von 40h pro Woche könnte man optimieren.
Gute Bezahlung. Mit den jährlichen Mitarbeitergesprächen kann man bei guter Leistung automatisiert in eine höhere Lohngruppe aufsteigen. Es gibt standardgemäße Zusatzzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld - allgemeine Lohnerhöhungen und Bonuszahlungen werden zudem fast jedes Jahr ausgezahlt.
Im Team und in der Abteilung ist es immer wieder lustig. Es wird gerne gescherzt und man kommt sich sofort wie ein Mitglied der Abteilung vor. Jeder wird respektiert, wie er ist.
Es wird auf Wünsche und Individuallösungen eingegangen und immer versucht eine adäquate Lösung zu finden. Optimierungsvorschläge sind gewollt und werden gemeinsam besprochen.
Sehr modernes und helles Ambiente. Durch das Clean Office Modell wird sehr auf Sauberkeit und Ordnung geachtet. Leider gibt es standardgemäß keine höhenverstellbaren Schreibtische, auch hier kann aber eine Individuallösung gefunden werden.
Die Wege der Kommunikation sind abteilungsintern sehr kurz gehalten.
Hat man eine Frage, stößt man immer direkt auf offene und lösungsorientierte Ohren.
Abteilungsübergreifend besteht Optimierungsbedarf.
Der Arbeitsalltag wird nie langweilig. Möchte man sich neue oder andere Aufgaben zutrauen, wird auf diese Wünsche eingegangen und versucht eine optimale Lösung zu finden.
So verdient kununu Geld.