48 von 110 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
0 Punkte
So ziemlich alles
Keine Chance
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Kein Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Die Kollegen sind gut.
Teils werden Mitarbeiter von Ihrem Platz nach draußen abgeführt. Insbesondere wenn das Gespenst eines Betriebsrates durch die Flure schwebt.
Komplette Änderung der Unternehmenskultur. Zufriedene Mitarbeiter sind das Kapital einer Unternehmung.
Aus meiner Sicht eine angstvolle Atmosphäre. Ich glaube, keiner weiß genau welche Äußerung oder Mail auch den letzten Arbeitstag bedeuten kann. Entsprechend bedrückt ist oft die Stimmung.
Ich erzähle ungern, wo ich arbeite. Im Ort nicht sehr beliebt.
Man kann es sich einrichten, aber ehrlicherweise ist Homeoffice nicht gern gesehen.
Möglich. Aber von den hoch angepriesenen jungen und neuen Geschäftsführern, die sich hochgearbeitet haben, ist keiner mehr da.
Ganz OK. Aber siehe oben: Wenn Geld gespart werden muss, dann werden Begründungen geliefert, warum man nächstes Jahr weniger verdient. Da reicht auch mal ein unaufgeräumter Schreibtisch.
Alles nur schein. Wenn ein Cent gespart werden kann, dann wird das gemacht.
Das funktioniert in der Regel gut.
Gibt es keine.
Unser Vorgesetzter hat versucht viel Druck abzufedern, der von oben kam. Leider war er auch Personalchef und musste da wohl auch einiges mittragen, was nicht seinen Werten entspricht. Leider hat er nun gekündigt, daher ist die Sorge groß, wie es weitergeht. Ein direkter Kontakt zur Geschäftsführung wird als verheerend empfunden.
Andere Vorgesetzte sind mehr Erfüllungsgehilfen der GF. Da werden anscheinend schon mal Begründungen erfunden, um Bewertungen seitens der GF zu rechtfertigen. Aber wir hatten Glück.
Dünne Wände sind nicht nur eine Metapher. Die Räume sind kalt und kahl.
Die GF denkt zwar wohl, der einfache Arbeiter bekommt nichts mit. Der Flurfunk ist jedoch bestens vernetzt.
Viele Frauen.
Buchhaltung eben. Wer zahlen mag, kommt klar.
Firmenevents. Jobrad Leasing. Tolle Kollegen
Siehe weiter oben
Gerechte Gehälter! - Vor 10 Jahren konnte man damit noch etwas anfangen. Franz Mensch kann es sich leisten.
LBZ umgestalten - Mehr Fairness ins System bringen.
Nicht nur nach Lust und Laune Prämien zahlen.
Die Mitarbeiter seitens der Geschäftsführung mehr Wertschätzen. Egal ob Reinigungskraft oder Abteilungsleitung - Am Ende leistet jeder seinen Beitrag.
schwankt je nach Auftrags- und Personallage ( Urlaub, Krankheiten etc. )
Nicht mehr so gut wie es wohl früher war. Aber auch das bessert sich.
Es lässt sich viel mit den Vorgesetzten darüber reden. Es wird versucht den Mitarbeitern zu helfen falls sie spontan frei brauchen. Klappt meistens sehr gut!
Wer sich zeigt, wird gesehen aber nicht unbedingt gefördert.
Man muss sich aktiv darum kümmern aufzusteigen.
Nicht gerecht. Jeder verdient anders trotz dem gleichem Job. Gleich am Anfang gut verhandeln.
Nach außenhin ja. allerdings werden überwiegend Wegwerfartikel produziert / verkauft. Gerade im Wareneingang sehr hohes Müllaufkommen.
Kostenlose E-Ladestationen für MA und Besucher.
Große Photovoltaik-Anlage auf den Dächern.
Durch teilweise starke Überlastung der Mitarbeiter in der Logistik, auch schwankend
Es wird darauf geachtet, die Aufgaben dementsprechend anzupassen
Auch hier war es bis vor kurzem noch deutlich schwieriger. Mittlerweile ist es wieder auf Augenhöhe. Auch bei Kritik ist es wieder konstruktiv und geht nicht mehr in die Persönliche Richtung.
War schon deutlich schlechter. Allerdings passieren auch viele Themen stillschweigend
Im Grunde wiederholt sich alles
Sicherer Arbeitsplatz
Kulturell sehr hierarchisch und autoritär
Man sollte sich informieren was wirklich gute Führung ausmacht. Junge Führungskräfte tun ihr Bestes bekommen aber kaum professionelle Hilfe. Alte Führung ist in den 90ern steckengeblieben und hört nicht zu. Dazwischen ein zahnloser Tiger der gerne das Unternehmen weiter bringen würde ( auch sozial nachhaltig) , aber rein gar nichts entscheiden kann. Das bleibt nicht unbemerkt und hilft nicht.
Im Team ganz gut.
Leider nicht gut
Flexibilität und tolle Events, Feste, Aufmerksamkeiten und Weihnachtsgeschenke super!
Kommunikation.
Mehr Wertschätzung. Gehaltssteigerung. Abschaffung LBZ- Bogen.
Engagierte Mitarbeiter wertschätzen und nicht nur auf die Zahlen achten.
Waren eher preisgünstig. Durch Handelspartner Steigerung der qualitativen Produkte.
Sehr flexibel. Pausenzeiten sollten der gesetzlichen Regelung angepasst (gekürzt) werden. Pausenzeiten sind länger - das ist konform - ich möchte aber lieber schneller Heim.
Mehrfach erlebt - vom Azubi zur Abteilungsleitung. Wer viel leistet wird belohnt.
Bei Einstellung gut verhandeln. Danach ist es schwierig sich deutlich zu verbessern. Zuzahlungen und Benefits sind gut. Es gibt einen Inflationsausgleich und eine Gesundheitsprämie (diese finde ich persönlich nicht so gut, da sich ggf. Auch kranke Kollegen „zur Arbeit schleppen“, um die Prämie zu erhalten.
Nette Kollegen - abteilungsübergreifend relativ zurückhaltend,
Werden bei bestimmter Zugehörigkeit belohnt und hervorgehoben.
Schöne Räume, teilweise etwas zu clean.
Mehr Absprachen untereinander wären gut und würden Projekte beschleunigen und verbessern.
Wirtschaftlich stabil, gute Zukunftsperspektive. Die Firma wächst.
Sauberkeit, Arbeitssicherheit, Volumen der Tätigkeiten, komplizierte und umständliche Abläufe, schwache Fehlerkultur.
Externe Beratung öffnet manchen Blick. Arbeitsaufwände bereits im Vorfeld sauber aufnehmen und im Anschluss Personalansatz planen.
Zum Teil sehr negative Geundeinstellung. Gewisse Gräben sind zu erkennen und erschweren den Alltag.
War wohl mal top. Kann aber nur den jetzigen Zustand bewerten.
Klarer Zeitrahmen im Schichtsystem. Ungeplante Abwesenheiten wurden immer wieder von der logistischen Führung durchgewunken.
In Ordnung. Ohne Schichtzulage kritisch.
Fällt mir schwer positiv zu bewerten. Hohes Müllaufkommen, viel Plastik.
Immer wieder punktuell zu erkennen. Das große WIR-Gefühl bleibt aus.
Mit Licht und Schatten. Aus eigener Erfahrung sollte man jedes Gespräch aufzeichnen.;)
Auch mit Potential zur Verbesserung. Abwertende Wortwahl über Mitarbeiter sollte unterlassen bleiben.
Fehler in der Vergangenheit (Planung) wurden zu spät erkannt aber wenigstens dann reagiert.
Positiv waren ein sehr offenes Ohr für viele Themen.
Kommt immer darauf an, wo man herkommt.
Mit Potential zur Verbesserung. Sowohl top/down als auch andersrum.
Logistik, Entladen, Kommisionieren. Daily Business.
War mal ein geiles Unternehmen mit einem echt coolen Team und einer richtig guten Leitung
Die Logistikleitung die mit allen mitteln versucht die Mitarbeiter zu Knechten, wenn man länger bleibt muss man die überstunden schriftlich beantragen damit man die zeit auch gutgeschrieben bekommt.
Urlaub wer zuerst beantragt bekommt zu erst egal ob man Kinder hat oder nicht.
Urlaub muss begründet werden dann wird entschieden ob er genehmigt wird.
Die Logistikführung möchte immer einen Grund bei Krankmeldung haben.
Gute Mitarbeiter gehen und nachkommen tut nichts.
Container Entladung per Hand mit Zeitvorgabe
Man nimmt alles 10 mal in die Hand weil es kein Konzept gibt.
Es sind nicht mal mehr alle Arbeitsplätze pro Schicht voll besetzt weil es keine Mitarbeiter mehr gibt, teilweise muss man alleine in der Abteilung arbeiten obwohl es mehrere arbeitsplätze geben würde.
1 Mitarbeiter soll Ware Einlagern Auslagern und Umpacken auf einmal und muss sich dann noch Rechtfertigen wenn man nicht hinterher kommt.
Gut für das Unternehmen wäre eine andere Logistikführung, die auch die Mitarbeiter mal wieder wertschätzen würde für dass was man im Unternehmen leistet.
War mal richtig gut
Mitlerweile Katastrophe
Nicht vorhanden
Nach außen hin will man grün sein aber vertreibt nur weg werf Produkte
Kaum eine Chance
Welche Kollegen? Fast wöchentlich kündigen gute Mitarbeiter
Logistikleitung beobachtet permanente die Mitarbeiter von oben. Mit den Mitarbeitern reden ist fehlanzeige
Kurz den Arbeitsplatz verlassen wegen WC wird sofort der Teamleiter informiert und man muss sich rechtfertigen wo man war
Ist Mittlerweile im gesamten Lager Katastrophe viel zu viel Arbeit bei zu wenig Personal
So gut wie keine
Für die harte Arbeit nicht mehr zeitgemäß.
Jeder verdient anderst
Unter der neuen Leitung ist der Mitarbeiter nichts mehr wert.
Man holt lieber externe Führungskräfte als eigene gute Leute zu fördern.
Hierzu sind oben alle Punkte aufgeführt.
Mehr Kommunikation.
Versuchen langjährige Mitarbeiter zu halten.
Anliegen der Mitarbeiter ernst nehmen.
Urlaubsplanung Familienfreundlich gestalten.
Gehälter anpassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist aktuell sehr schlecht, da durch das Verhalten und die Ansagen der Leitung sehr große Unsicherheit herrscht. Durch die teilweise fragwürdigen Kündigungen und Abmahnungen sind die Mitarbeiter sehr verunsichert.
Das Image der Firma ist leider mittlerweile sehr schlecht, da es einen sehr großen Wechsel in der kompletten Belegschaft gibt.
Es gibt auch immer wieder fragwürdige Kündigungen.
Die Mitarbeiter sprechen intern schon nicht gut über die Firma somit wird dieses Bild auch nach außen getragen.
Urlaub bekommt immer derjenige der zuerst beantragt. Es wird hier keine Rücksicht auf Familien genommen.
Es gibt eine Franz Mensch Akademie bei der aber leider keine Weiterbildungen für Lagermitarbeiter angeboten werden.
Auf Anfragen wird nicht wirklich reagiert man wird dann immer nur hingehalten.
Bei Stellen für Teamleiter oder Schichtleiter werden lieber neue Mitarbeiter eingestellt anstatt auf bereits vorhandene Mitarbeiter zu bauen und diesen die Chance zur Weiterentwicklung zu geben. Es bedarf für die neuen Mitarbeiter eine sehr intensive Einarbeitung die dann aber leider nicht stattfindet. Es wäre hier besser das Wissen des vorhandenen Personals zu nutzen und zu fördern.
Die Gehälter sind leider zu niedrig ohne Schichtzulage wäre es bei manchen leider nicht ausreichend.
Es gibt auch kein richtiges Gehaltsgefüge, da in der Logistik alle unterschiedlich verdienen.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Die Geschäftsführer versuchen hier durch eine Klimastiftung etwas zu bewirken doch leider gibt es auch hierzu keine Infos was unternommen wird bzw. was diese Stiftung genau macht.
Der Strom für den Standort wird größten Teils durch eigene Solaranlagen gedeckt.
Die Ware wird leider durch einige Lager Interne Abläufe des öfteren mit Folie gewickelt wieder ausgepackt und erneut gewickelt was zu sehr viel unnötigem Müll führt.
Das Team ist echt super!
Es wird sich gegenseitig geholfen auch wenn das von der aktuellen Leitung nicht gerne gesehen wird.
Es ist egal welches Alter bzw. Geschlecht die Mitarbeiter haben denn es wird von allen die gleiche Leistung erwartet.
Wertschätzung für langgediente Mitarbeiter gibt es nicht wirklich. Es wird hier keiner von der Leitung entsprechen verabschiedet bzw. gibt es keine Versuche solche Mitarbeiter in der Firma zu halten. Es geht hier regelmäßig großes Wissen und Erfahrung verloren.
Wie oben bereits beschrieben werden Maßnahmen ohne Rücksprache umgesetzt.
Es wird sogar den Mitarbeitern von der Leitung geraten gegen ihr Teamleiter zu arbeiten.
Bei gefährlichen Situationen in der eine Automatik nicht korrekt funktionierte werden die Mitarbeiter nicht ernst genommen und sollten einfach weitermachen. Es wurde hier zuerst nicht mal vor Ort begutachtet woran es liegen kann bzw. ob wirklich eine Störung vorliegt. Erst auf Nachdruck der Mitarbeiter wurden dann Maßnahmen eingeleitet.
Hier wird immer wieder mal nachgerüstet und versucht auf dem aktuellen Stand zu sein.
Findet zu großen Teilen gar nicht statt.
Es werden Maßnahmen umgesetzt ohne Rücksprache mit Teamleitern oder Mitarbeitern die tagtäglich damit arbeiten müssen.
Es gibt hier in der Logistik keine Unterschiede, da bei Frauen die gleiche Leistung erwartet wird.
Es müssen auch regelmäßig Frauen bei Containerentladungen per Hand helfen.
Auch nach Jahren gibt es noch belustigenden Gesprächsstoff für Treffen von ehemaligen Mitarbeitern.
Eigentlich keiner nimmt die Geschäftsführer wirklich ernst. In keinem Unternehmen, in dem ich bisher war, wurde einem das als Neuling so schnell mitgeteilt.
Der Kunde ist nichts wert. Im Onlineshop werden auch mal Artikel als verfügbar dargestellt, die noch in China liegen. Hauptsache der Kunde kauft erstmal. Teils werden auch Artikel umetikettiert oder umverpackt, so wird dann auch mal ein Polyesterhandschuh als Nylon verkauft.
Die Minderqualität der Produkte ist ein offenes Geheimnis. Ich wurde tatsächlich davor gewarnt Handschuhe für mich selbst mitzunehmen. Die Abteilung Qualitätsmanagement wurde sicherheitshalber aufgelöst und lieber jemand ungelerntes Eingestellt, dem die Geschäftsführung noch beibringen kann, was "Qualität" ist.
Eine kontinuierlichere Planung die etwas von der Umsatzentwicklung abgekoppelt ist, wäre empfehlenswert. Wenn ich im Januar so viele Logistikmitarbeiter entlasse, sodass ich im März wieder neue einstellen muss, ist das nicht sonderlich nachhaltig.
Auch sollte man sich bewusster machen, worauf das Geschäft in Zukunft basieren soll. Wenn ich künftig einen standardisierten Onlineshop betreiben will, flankiert mit Großkunden im Großhandel - dann sollte ich nicht die Abteilung E-Commerce gezielt unterbesetzen und den Außendienstmitarbeitern kündigen.
Die Geschäftsführung sollte sich auch bewusst machen, das Mitarbeiter miteinander reden. Auf einer Betriebsversammlung zu verkünden "Eure Jobs sind sicher", während im Publikum bereits gekündigte Mitarbeiter sitzen, hat allenfalls Galgenhumor.
Wenn sich ein Husten auch nur nach "Betriebsrat" anhört, ist der Job gefährdet. Auch eine Mail mit Verbesserungsvorschlägen in den falschen Verteiler oder zu viel Einsatz für ein falsches Thema wie zum Beispiel Arbeitsschutz kann den Job kosten. Da das jeder weiß, ist die Atmosphäre entsprechend.
Man kann es sich schon entsprechend einrichten. Zumindest, wenn man nicht in der Logistik arbeitet.
Es wird schön verkauft. Es gibt eine Klimastiftung, die schon in der Belegschaft nicht ernst genommen wird, weil diese nichts tut. Allgemein schreibt man sich Klimafreundlichkeit auf die Fahne aber verkauft sogar die THG-Quote, wenn das ein paar Euros bringt.
Wie sinnhaft es ist jemanden unter 30 als den kommenden Geschäftsführer vorzustellen und sich beim ersten vermeintlichen Gegenwind von ihm zu trennen, kann jeder für sich selbst beantworten.
Formal hat man hier alle Möglichkeiten auf Aufstieg. Ich denke nur, zu viel Rückgrat ist dafür nicht förderlich.
Eigentlich gut. Im Ernstfall würde ich mich aber nicht darauf verlassen.
Es wurden schon Mitarbeiter damit beauftragt, die Toilettenzeiten der Kollegen zu protokollieren.
Keine Ahnung. Die einzigen Alten sind die Geschäftsführer.
Bewertungskriterien sind absolut willkürlich und darauf ausgelegt bei Bedarf einen Tadel in der Hinterhand zu haben. Im Zweifel beugen sich die Führungskräfte den Anweisungen der Geschäftsführung - egal wie falsch diese sind.
Fand ich OK
Eigentlich alles passiert über den Flurfunk. Aussagen vom Morgen überleben oft nicht mal die Mittagspause.
Es werden Ziele formuliert, die schon auf dem Papier keinen Sinn ergeben.
Hier gibt es eigentlich keine Nachteile für ein Geschlecht. Meiner Meinung nach liegt das aber auch daran, dass junge Frauen gehaltstechnisch teils günstiger zu haben sind.
Darüber konnte ich nicht klagen.
Derzeit nicht so viel.
Logistikleitung! Mehr Inkompetenz auf einem Haufen wird man schwer finden.
Sich eventuell mehr das eigene Leitbild vor Augen führen. Stichpunkt: Menschlich
Seit dem Führungswechsel in der Logistik, ist es deutlich schlimmer. Mitarbeiter haben seitdem überwiegend schlechte Laune. Komplette Überwachung. Big Brother is watching you!
Mittlerweile wird man schief angeschaut wenn man sagt das man bei der Firma Mensch arbeitet.
Neues Schochtmodell. Nur Zahlen und Daten zählen. Der Mensch ist der neuen Logistikleitung nichts wert.
Viel zu junge Mitarbeiter werden teils als Führungskräfte eingesetzt.
Ist okay. Aber ausbaufähig
Wir sind angeblich eine Grüne Firma. Allerdings wird das nur nur außen so gezeigt.
Sehr gut.
Der letzte „ältere“ Kollege wurde einfach gekündigt. Trotz mehrjähriger Betriebszugehörigkeit.
Wurde in anderen Punkten teils schon beschrieben. Die neue Leitung ist unterirdisch und in Sachen Führung nicht kompetent. Die jetzige Stellvertretung der Logistikleitung, welche davor die Logistikleitung innehatte, hat sich auch ins negative verändert.
Seit dem Führungswechsel unterirdisch!
Unter den Mitarbeitern sehr gut. Von der Führungsetage mehr als mangelhaft. Es wird gezeigt, wer wo auf der Gehaltsskala steht.
Es arbeiten Männer und auch Frauen im Betrieb und es wird kein Unterschied gemacht. Auch bei harter Körperlicher Tätigkeit.
Kommt darauf an in welcher Abteilung man ist.
So verdient kununu Geld.