20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Positiv hervorzuheben ist die pünktliche und korrekte Gehaltszahlung. Zudem genießt das Unternehmen nach außen einen stabilen Ruf und wird allgemein als sicherer Arbeitgeber wahrgenommen. Ergänzend dazu gibt es einen Fahrdienst, durch den ein Großteil der Mitarbeitenden abgeholt und nach Arbeitsende wieder nach Hause gebracht wird.
Problematisch empfinde ich vor allem die Führungskultur und die interne Kommunikation. Transparenz, Fairness und konstruktiver Umgang mit Mitarbeitenden sind aus meiner Sicht nicht ausreichend vorhanden. Entscheidungen wirken häufig persönlich geprägt und wenig kompetenzbasiert. Zudem fehlen verlässliche Entwicklungsmöglichkeiten, insbesondere für Mitarbeitende aus der Produktion.
Wesentliche Verbesserungen wären insbesondere in den Bereichen Führungskultur, Kommunikation und fairer Mitarbeiterbehandlung notwendig. Entscheidungen sollten transparenter getroffen und nachvollziehbar kommuniziert werden. Eine kompetenzbasierte Förderung sowie echte Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende aus der Produktion würden die Situation deutlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre in der Produktion habe ich über längere Zeit als ausgesprochen negativ erlebt. Die Motivation war überwiegend gering, die Stimmung häufig angespannt und von Misstrauen geprägt. Konflikte schienen eher zum Alltag zu gehören als konstruktive Zusammenarbeit.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als seriöser und sicherer Arbeitgeber mit gutem Ruf. Dieses Bild stand für mich jedoch in deutlichem Kontrast zu den internen Erfahrungen im Arbeitsalltag.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht nur eingeschränkt möglich. In Ausnahmefällen konnte früher Feierabend gemacht werden, dies hing jedoch stark von der aktuellen Arbeitslage ab und war nicht verlässlich planbar.
Konkrete Karriereperspektiven oder strukturierte Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich nicht erkennen können. Eigeninitiative wurde aus meiner Sicht nur selten gefördert oder unterstützt
Die Gehaltszahlung erfolgte stets pünktlich und korrekt. Gehaltsanpassungen wirkten jedoch aus meiner Sicht nicht transparent und nicht eindeutig leistungs- oder kompetenzbasiert.
Umwelt- und Sozialbewusstsein spielten aus meiner Sicht eine sehr untergeordnete Rolle. Themen wie Ordnung, Sauberkeit und Mülltrennung wurden im Arbeitsalltag kaum beachtet und hätten deutlich stärker priorisiert werden müssen.
Einen echten Kollegenzusammenhalt habe ich kaum wahrgenommen. Statt gegenseitiger Unterstützung entstand häufig der Eindruck von gegenseitiger Kontrolle. Sowohl unter Kollegen als auch durch Führungskräfte lag der Fokus eher auf Fehlern als auf Lösungen. Klärende Gespräche oder offenes Feedback fanden nur selten statt.
Ältere Kolleginnen und Kollegen wurden meiner Wahrnehmung nach bei körperlich belastenden Tätigkeiten deutlich geschont, während diese Aufgaben überwiegend jüngeren Mitarbeitenden übertragen wurden. Eine faire Aufgabenverteilung habe ich dabei nicht erlebt.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich überwiegend als problematisch erlebt. Entscheidungen wirkten aus meiner Sicht häufig persönlich geprägt. Fachliche Kompetenz spielte dabei nicht immer die entscheidende Rolle, sondern eher Sympathien und persönliche Nähe zur Führungsebene.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich insgesamt als verbesserungswürdig. Arbeitsschutzmaßnahmen beschränkten sich meiner Ansicht nach auf das Mindestmaß, weitergehende Prävention oder ergonomische Verbesserungen waren kaum erkennbar
Die interne Kommunikation empfand ich als sehr unzureichend. Wichtige Informationen wurden häufig kommentarlos über Aushänge weitergegeben. Gerüchte, Lästereien und Missverständnisse prägten den Arbeitsalltag. Das Verhalten der Führung wirkte dabei auf mich wenig transparent und nicht immer fair.
Gleichberechtigte Entwicklungsmöglichkeiten habe ich nicht wahrgenommen. Insbesondere Mitarbeitende aus der Produktion hatten aus meiner Sicht nur sehr eingeschränkte Chancen auf Fort- oder Weiterbildungen. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Herkunft oder Name Einfluss auf diese Möglichkeiten hatten.
Abseits des routinemäßigen Arbeitsalltags gab es vereinzelt besondere Aufgaben, die kurzfristig für Abwechslung sorgten. Insgesamt blieben diese jedoch die Ausnahme.
Weiterbildung ist nicht erwünscht
Pünktlich und gerechte Zahlung
Man soll nur für die Arbeit leben
Mehr auf die kleinen Mitarbeiter eingehen
Es wird geschaut dass Arbeit da ist.
Die Geschäftsleitung sollte sich ab und an mal bei den Mitarbeitern zeigen und mit ihnen ins Gespräch kommen.
Super Kollegen und Vorgesetzte
Wenn es die Arbeit zulässt ja
Gewisse entscheidungen der Geschäftsleitung sollten mit den Mitarbeitern besser bzw. Vorher abgesprochen werden.
Dank der neu eingeführten Gleitzeit ist man flexibler. Neue Ideen/Verbesserungsvorschläge treffen immer ein offenes Ohr. Super Kollegen. Selbstständiges Arbeiten ist erwünscht und wird anerkannt.
noch mehr auf die Arbeitnehmer eingehen. Mehr persönliche Gespräche mit dem einzelenen Arbeitnehmer.
Sofern es die ARbeit zulässt spricht nichts dagegen
Super Arbeitskollegen
Perfekt
Die Firma hat sehr viele Aufträge, deshalb auch viel Arbeitsdruck. Ist viel besser als zu wenig.
Die Firma ist immer mehr Präsent, in den letzten Jahren tat sich einiges und in Zukunft
Hier kann man noch durch Ehrgeiz und die richtigen Ideen es selber nach oben schaffen. Fortbildungen werden aber so gut wie keine geboten.
Faires Gehalt
Als Bauunternehmen steht das Umweltbewusstsein an unterer Stelle, klar das ist bedingt durch die Branche.
Kollegenzusammenhalt ist super
Das Wort des Älteren wird respektiert.
Gleitzeit wird geboten, man kann sich seine Arbeit gut einteilen.
Von Person zu Person unterschiedlich
Die Baubranche ist nach wie vor eine Männerdomäne, es gibt kaum weibliche technische Angestellte. Dementsprechend sind diese hauptsächlich in den Verwaltungsbereichen tätig.
Dass ich es nicht weit ins Geschäft hab.
Die Firma bietet rein gar keine Benefiz. Kein Pausenraum!! Nicht Mal n Getränkeautomat!! Bei ca 400 Mitarbeitern!
Alles was ich genannt habe, sollte geändert werden.
Unter solchen Voraussetzungen leider natürlich auch die Arbeitsatmosphäre.
Schulungen oder Weiterbildungen gibt es nicht, in überhaupt keiner Abteilung. Wer in dieser Firma bleibt, wird immer nur seinem Abteilungsleiter zuarbeiten.
Es wurde eine sogenannte "Gleitzeit" eingeführt, die aber nicht wirklich flexibel ist. Pausenzeiten sind fest vorgeschrieben. Freitags darf man frühestens um 14 Uhr gehen, 1x im Monat um 12 Uhr.
Gerade noch angemessen. Aber bei Zeiss, mapal, rud, alfing verdient man überall besser, weiß ich von Berufschulkameraden.
Der Ausbilder kümmert sich um gar nichts, außer dass er einmal im Jahr die Berichtshefte durchsieht.
Man wird in Routineaufgaben eingelernt, die man dann ausführt, das war's.
Wie schon gesagt - nur Routineaufgaben, wie Lieferscheine erfassen, Rechnungen kontrollieren, Ablage. Klar gehört das dazu, aber man möchte auch Mal was lernen, auch Mal selbst Bestellungen vornehmen oder bei Preisverhandlungen dabei sein.
Auszubildende sind in dieser Firma günstige Arbeitskräfte.
Die Führungsqualitäten bestehen aus Ausübung von Druck, Kontrolle, Vorschriften. Teilweise völlig unsinnig und unzulässig, aber der Betriebsrat unternimmt nichts.
Es gehört ein Aufenthaltsraum her. Es sollten Schulungen angeboten, Weiterbildung gefördert werden. Mehr Gleichberechtigung. Flexible Arbeitszeiten und Teilzeit sollte ermöglicht werden.
Frauen werden benachteiligt
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