19 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den stationären Bereich, in dem es kaum Kündigungen gibt. War leider nicht mein Arbeitsbereich.
Wie übersehen werden kann, dass Mitarbeiter gehen, weil sie nicht mehr können. Die Lösung könnte einfach sein
Trennt euch von Führung, die keine Ahnung von Wertschätzung und Menschen hat und für ihre Karriere alles tut, nur nichts für die Mitarbeiter! Darunter leidet die Arbeit und Gesundheit!
Bis vor zwei Jahren in dem Bereich gut
Wie die neusten Bewertungen zeigen, bemüht man sich um Schadenbegrenzung
Es gibt Weiterbildungen
Gehalt kommt pünktlich, KZVK Zusatz
Es gibt viele Sparten bei dem Arbeitgeber und, wie man hört, auch viele gute Führungskräfte. Meine war ein Alptraum!
Wenn die Leitung im Urlaub ist, macht auch der Schichtdienst keinen Stress.
Mein Bereich war vielseitig und positiv herausfordernd
Meckerpötte einfach gehen lassen, die brauchen wir nicht.
Es herrscht eine fröhliche Stimmung - bei der Arbeit wird auch gerne mal gelacht.
Auf persönliche Termine wird bei der Dienstplanung bestmöglich Rücksicht genommen.
Bezahlung nach Caritas-Tarif. Deutlich besser als woanders.
Eigentlich sehr gut, aber leider gibt es immer mal Leute, die mit nichts zufrieden sind und deshalb über alles meckern.
Viele Kollegen sind schon über zig Jahre da und sind bis zur Rente gern gesehene Kollegen.
Haben immer ein offenes Ohr. Auch die Bürotür der Geschäftsführer ist für jeden offen!
Die interne Kommunikation war lange Zeit sehr altbacken, wird aber gerade stark modernisiert. Die Kommunikation nach außen ist mit dem neuen Social Media Team um Welten besser als in vielen anderen Unternehmen.
Viele spannende neue Projekte laufen gerade an. Wer Interesse daran hat sich einzubringen, findet sehr spannende Themen.
Es wird gelogen.
Wie schon in anderen Kommentaren, hört euren Mitarbeitern zu, fängt an ihre Arbeit Wertzuschätzen. Ohne diese Personen läuft nicht.
Jenachdem wie die Stimmung und Laune des Vorgesätzen war.
Kaum
Unreif unheimlich unreifes Verhalten Dienstplan zeigte wer gerade der Liebling ist und wer gerade abgerutscht ist. Allgemein schwierig. Es wird gerne ein Sündenbock gesucht. Es wurde gerne was dazugefügt was der Wahrheit nicht entspricht.
Es wird gerne ein Sündenbock gesucht und gefunden.
Kaum und falls dann Anschuldigungen, gegen Argumente wurden nicht war genommen, es wurde nicht zugehört.
Ganz ok
Die Mitarbeitenden so unterschiedlich wie sie waren in ihren Charakteren so war doch die Atmosphäre genau deswegen klasse.
Wünsche zu Arbeitszeiten und Urlauben konnten geäußert werden und wurden mit berücksichtigt.
Mit den meisten Kollegen habe ich mich sehr gut verstanden. Das es da immer mal jemanden gibt, mit dem man nicht auf einer Wellenlänge ist, finde ich ganz normal.
Zu meinen Vorgesetzten hatte ich ein gutes Verhältnis. Wenn ich was zu sagen hatte wurde dem auch Gehör gegeben und drauf eingegangen.
Die Büroräume waren etwas veraltet. Den Mitarbeitern wurde bei der neu Gestaltung der Räume freigestellt wie diese aussehen sollen . Alles durfte mitbestimmt werden. Das war super.
Es gab regelmäßige Teammeetings in denen sich ausgetauscht wurde. Man selbst wurde auch dazu angeregt, wünsche oder Verbesserungen zu äußern.
Es wird nach dem AVR mit Sonderzahlung gezahlt.
Das allerbeste ist das Mega interessante und abwechslungsreiche Arbeitsfeld. In seiner Arbeit ist man unter anderem auch sehr selbstständig.
Lob gibt es von den Vorgesetzten kaum. Gesprächen wird nur, wenn es etwas zu meckern gibt. Die Mitarbeiter gönnen sich untereinander nicht die Butter auf dem Brot.
Nach einem Finanzskandal der zum zerwürfnis mit fiftyfifty geführt hatte haben die "armen Brüder" sich umbenannt und heißen seitdem "franzfreunde". Das Image des Arbeitsgebers ist weiterhin mäßig.
Offiziell hat man eine Woche Früh- und eine Woche Spätdienste. De Facto ist das nicht so. Wechseldienste sind an der Tagesordnung. Auch bis zu 18 (!!!) dienste am Stück kommen vor. Die MAV ist leider keine Hilfe.
Wenn ich so vergleiche: in meiner Zeit bei den franzfreunden habe ich eine Fortbildung besucht. Bei meinem jetztigen Arbeitgeber steht alle zwei Monate eine Fortbildung an.
Gehalt wird nach AVR Caritas gezahlt. Ist ok, aber andere Arbeitgeber haben deutlich bessere Tarifverträge.
Es kommt sehr darauf an ob man Mitarbeiter im Team hat mit denen man sich versteht. Versteht man sich auf persönlicher Ebene nicht gut, hat man schlechte Karten Professioneller Umgang wird nicht gefördert.
Die aktuellen Vorgesetzten sind in den letzten 2,5 Jahren z.T. 2x aufgestiegen, da andere Vorgesetzte abgesägt wurden. Es ist fraglich ob sich das Vorgesetztenverhalten dadurch verbessert hat. Ich habe hauptsächlich Kontrolle erlebt. Z.B. musste man jedes Teamprotokoll zur Korrektur an den Chef schicken. Der Chef las Korrektur und schickte es mit den Korrekturwünschen zurück. Die Korrekturwünsche mussten eingebaut werden und erst dann konnte das Teamprotokoll verschickt werden. Wohlgemerkt: Teamprotokolle sind interne Dokumente. Ich habe nie verstanden was dieses Hin und Her soll.
Ständig wechselnder Schichtdienst, abgerockte Büroräume, extrem alte Software zur Klientenführung.
Die Arbeitsplätze werden von mehreren Mitarbeitern genutzt. Es gibt keine Verstellbaren Tische, Rückenschmerzen sind vorprogrammiert. Als es "neue" Bürostühle gab, hatten diese Merkwürdigerweise schon abnutzungsspuren und Flecken auf den Sitzpolstern. Auch wurden irgendwann "neue" Möbel angeschafft, die alle Second Hand gekauft wurden und teilweise schon deutliche Abnutzungsspuren hatten.
Ich arbeite inzwischen bei einem anderen Träger und habe nun erst gelernt, was gute Kommunikation heißt. Die Chefs wollen alles "wichtige" (ob es wirklich wichtig ist oder nicht ist dabei egal) kontrollieren. Informationen erhält das Team kaum.
Das Unternehmen und der Geschäftsführer sind ziemlich konservativ. Es gibt allerdings einige Frauen, die Chefin geworden sind.
Die Arbeit mit einzelnen Klienten ist interessant, da man sich mit verschiedenen Lebensvorstellungen und Behördlichen Vorgängen vertraut machen muss.
Man kann sie jeden Tag mit gestalten
Sehr hohe Flexibilität in den Arbeitszeiten und bei der Erfüllung der Urlaubswünsche. Es gibt unterschiedliche Arbeitszeitmodelle.
Weiterbildungen und Entwicklung wird unterstützt und gefördert
Die Gehälter werden angepasst und es gibt Sonderzahlungen
Viele Mitarbeiter sind seit vielen Jahren dabei.
Die Arbeitsfelder werden angepasst
Vieles wird erneuert. Es wird wert auf Technik und Innovation gelegt
Die Kommunikation ist gut, es kann immer mal was untergehen
Das bringt der Beruf mit sich und ich mag meinen. Ich kann mich immer mit einbringen
Um ehrlich zu sein nur die Bewohner
Alles
Da ich keine Namen nennen darf
Ersetzt die führungsetage
Schlecht
Also ich bin ehrlich jede schlechte Bewertung stimmt
Es wurde wirklich sich geschlagen wegen pflegewagen oder um ein Ehemann
Die faulen kommen weiter
Zuwenig
Kollegen lästern
Die sind unterste Regal
Miserabel
Ist es interessant von 7 bis 12 Uhr waschen
Zustände sind Wahnsinn
Man geht kaputt
Erreichbarkeit
Den Umgang des Schweigens mit dem Arbeitnehmer finde ich mehr als unterirdisch. Angeblich halten sie sich im Umgang mit den ihnen anvertrauten Menschen ja an das franziskanische Prinzip. Für Mitarbeiter trifft das nicht zu. Wenn man die schon so unterirdisch behandelt, bezweifle ich, dass mit anderen Menschen anders umgegangen wird.
Sich fair den Arbeitnehmern gegenüber zu verhalten.
Ist ok, es wird auf private Termine Rücksicht genommen.
Zur Weiterbildung gehört auch eine gute Einarbeitung. Die gab es bei mir definitiv nicht. Überhaupt nicht.
Mir wurde ohne Angabe von Gründen gekündigt. Es gab in den 5 Monaten meiner Tätigkeit nicht ein Feedbackgespräch. Eine Einarbeitung in das Arbeitsgebiet gab es nicht.
Mir wurde ohne Angabe von Gründen gekündigt. Es gab in den 5 Monaten meiner Tätigkeit nicht ein Feedbackgespräch. Eine Einarbeitung in das Arbeitsgebiet gab es nicht.
Das Gehalt war in Ordnung
Weitgehend selbstbestimmtes Arbeiten im Alltag
Supervision für die einzelnen Teams anbieten, Abbau von Hierarchien, mehr aktive Mitgestaltung an zukünftigen Projekten und Ideen ermöglichen
Es herrscht viel Unzufriedenheit in den Teams, vor allem in Bezug auf die Führungsebene.
Früh, Spät- und Wochenenddienste sind in dem Bereich sinnvoll und wichtig, doch bei den franzfreunden werden die Dienstpläne Spitz auf Knopf genäht. Gerade so noch im Rahmen des Arbeitsrechts muss man schon mal 14-Tage am Stück arbeiten. Spät-Früh-Wechsel sind dabei die Regel.
Das Gehalt nach AVR-Tarif ist gut, jedoch mussten und müssen für einige zusätzliche Leistungen gekämpft werden.
Man merkt schnell wer des Vorgesetzten Liebling ist... Diese Personen können sich scheinbar unendlich viel erlauben, sowohl in fachlicher, wie auch kollegialer Sicht. Lang anhaltende Konflikte in den Teams werden mehr oder weniger ignoriert, obwohl dadurch bereits Kollegen kündigen. Fehler von Einzelnen werden regelmäßig mit wütenden Rundmails beantwortet.
Es wird leider schnell klar, welche Standorte viel Wohlwollen erfahren und welche weniger. An einigen Standorten gibt es ergonomische Stühle und höhenverstellbare Schreibtische, an anderen wiederum nur rudimentär ausgestattete und geradewegs heruntergekommene Büromöbel.
Es gibt von Seiten der Führungsebene viel Geheimniskrämerei. Aus Mangel an verlässlichen Informationen entstehen extrem viele Gerüchte innerhalb der Teams.
Die Arbeit mit Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen und Lebensgeschichten ist sehr spannend. Man kann hier sowohl in fachlicher, als auch in persönlicher Sicht viel lernen.
die Arbeitszeiten
die Unfähigkeit finanzielle Anfragen ( Ersatzteilkauf, Neukauf von Werkzeugen, Möglichkeitmachung von Innovationen) schnell und unbürokratisch zu lösen und missbrauch von genehmigten Spendengeldern für falsche Investitionen
In der Gartenabteilung: wechselnde Kolonnen.
Sollten 1,50€ Jober auf externe Baustellen fahren, sollten diese auch das gehalt von 12,00 /Stunde erhalten
Wird viel geschrien und es kommt nix raus
könnte besser sein
stellen gerne Obdachlose, Langzeitarbeitslose ein, da es vom Amt Geld gibt
nur gespielt
kein Unterschied
bei problemen wird sich zurückgezogen(Schneckenverhalten)
nur alte, defekte und eigentlich gesundheitsgefährdende Werkzeuge. Arbeitszeiten sind ok.
fehlt
1,50€EuroJob oder E16/I16 (1300,-€)
leider werden mitarbeiter E16/I16 vor 1,50€Jober bevorzugt
arbeit in der gartenabteilung ist sehr interessant
So verdient kununu Geld.