Sehr empfehlenswertes Praktikum im Team Culture and Transformation
Arbeitsatmosphäre
Zwischen "Hast du schon den neuen Ikkimel Song gehört?", "Du ich brauch mal deine Experise." und " Ich habe gehört dein Workshop lief großartig, erzähl mal." war alles zu finden. Wenn es darum ging einen Kaffee zu trinken und einen Plausch zu halten, war das ebenso möglich, wie auch 10 Minuten später höchst konzentriert an dem nächsten Kundenprojekt zu arbeiten.
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Generell wird positiv über die Firma gesprochen. Es scheint auch gute Gründe zu geben, warum viele ein Leben lang im Konzern verbleiben. Mir wurde oft davon erzählt, dass Fraport als Arbeitgeber sehr sozial sei.
Work-Life-Balance
Auch im Praktikum sind in arbeitsintensiven Phasen Überstunden angefallen. Diese konnten und sollten(!) jedoch immer abgebaut werden. Die zwei Tage Homeoffice Regel des Teams hat zu einem ausbalancierten Arbeitsalltag beigetragen.
Karriere/Weiterbildung
In der kurzen Zeit des Praktikums nicht in hohem Ausmaß möglich, wurde aber im Team sehr angeregt. Es gab Austausche zu den Weiterbildungen der Kolleg*innen, regelmäßig Postings über (externe) Angebote (besonders auch für Praktis). Besonders dankbar bin ich, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, an einem Karrieretag teilnehmen zu können.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt für ein Praktikum ok. Ich konnte zusätzlich viele Angebote nutzden den Flughafen besser kennenzulernen. Außerdem hatte ich auch Mitarbeitendenrabatt vor Ort und kostenlose Eintritte in einige der großen Museen Frankfurts.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umwelt-Themen waren definitiv nicht im Fokus der Arbeit. Waren für mich jetzt auch nicht sonderlich wahrnehmbar bei der Arbeit.
Soziale Themen schon eher.
Kollegenzusammenhalt
Trotz der projektbasierten und damit eher individuellen Arbeit, gibt es einen starken Teamgeist und ein Miteinander-denken. Klassicherweise werden Projekte im Duo aus 1 Berater*in und 1 Prakti bearbeitet. Die Zusammenarbeit variiert dann je nach Arbeitsweise der Person und Projekt. Auch wenn die Arbeitslast in Teilen sehr hoch war, wurde Support immer angeboten.
Der Umgang im Team war äußerst wertschätzend, offen und ehrlich. Feedback wurde erfragt und regelmäßig auf Wunsch gegeben. Gemeinsame Mittagessen, regelmäßige Teamtage und auch Afterwork-Events rundeten das Ganze für mich ab.
Vorgesetztenverhalten
Als großes Unternehmen mit klaren Führungsstrukturen liegt die Verantwortung und Entscheidungsgewalt tendenziell bei den Führungskräften. Meine Führungskraft verstand es dennoch Verantwortung abzugeben und gemeinsam das Große und Ganze in das Bilckfeld zu rücken. Die strukturierte und gemeinschaftliche Herangehensweise, gemeinsam mit einem hohen Leistungsanspruch schafften viel Raum für Entfaltungspotenziel.
Arbeitsbedingungen
Auch mit der Möglichkeit auf Homeoffice habe ich gerne im Büro gearbeitet. Gerade in den Hitzewellen konnte ich in der klimatisierten Einheit konzentriert arbeiten. Bei mir hat die Technik von Tag 1 wunderbar funktioniert. Als technikaffiner Mensch, sind meine Ansprüche an die technische Ausstattung hoch. Damit war ich jedoch zufrieden.
Kommunikation
Auf Teamebene war der Ausstausch sehr ausgeprägt und die Wissensweitergabe explizit erwünscht. Neuigkeiten über das Team hinaus wurden ebenso stest geteilt.
Interessante Aufgaben
Wer glaubt im Praktikum Kaffe zu kochen, ist hier an die falsche Adresse geraten! Von Tag 1 hieß es bei mir Verantwortung für Aufgaben/ Projekte übernehmen, mit- und zubereiten und mittendrin zu sein. Projekte wurden fast ausschließlich nach Interesse und Arbeitsauslastung vergeben. Die Vielfalt an Aufgaben war groß und reichten von Workshop Vorbereitung inklusive Flipchart Gestaltung über die Durchführung von Workshops auf Teamebene bis hin zur Begleitung von großen Change/ Transformationsprojekten.


