13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Menschen, die ich dort kennengelernt habe.
Es gibt für mich keinen guten Aspekt an FRASER. Die Agentur war mit Abstand der schlimmste Arbeitgeber, den ich erlebt habe.
Die Führungsebene müsste komplett ausgetauscht werden. Es müssen Schulungen in der Führung und Kommunikation sowie dem Sozialverhalten gemacht werden. Weniger AI, dafür mehr Vertrauen in die Menschen.
Die Atmosphäre ist geprägt von Angst, die durch die Führungsebene bewusst durch Ansagen, Anschreien und Beleidigungen forciert wird. Auf die Grenzen der Mitarbeitenden wird nicht geachtet. Selbst wenn diese klar kommuniziert werden. Unter vielen Mitarbeitenden herrscht ein offener Konkurrenzkampf. Es wird gegeneinander statt miteinander gearbeitet und bei Ergebnissen, die den Klienten nicht gefallen, wird offen der Fehler bei anderen gesucht. Dieses Verhalten wird von der Führungsebene nicht nur toleriert, sondern auch selbst geprägt. Trotzdem gibt immer wieder tolle Teammitglieder, die zusammenhalten und gemeinsam versuchen, Spaß bei den Projekten zu haben. Diese bleiben aber leider nicht lang. Die Fluktuation ist daher enorm. In knapp 2 Jahren sind über 30 Personen gekommen und gegangen. Das Team umfasst im Kern jedoch nicht mehr als 30 Personen.
FRASER ist zu klein in der Agenturwelt für ein wirklich tiefgreifendes Image in der Branche. Was ich jedoch persönlich gehört habe, ist eher negativ. Klienten wollen aufgrund des Verhaltens der Führungsebene nicht mit FRASER zusammenarbeiten. Talente machen aufgrund der schlechten Erfahrungen anderer einen Bogen um die Agentur. Aber das ist meine ganz eigene Erfahrung.
Der Begriff der Work-Life-Balance wird von einigen Menschen der Führungsebene offen und klar abgelehnt. Ich selbst konnte trotzdem immer einen guten Ausgleich schaffen und musste kaum Überstunden machen. Das lag aber einerseits an meiner herausragenden Führungskraft, die sehr darauf achtete, dass es ihrem Team gut ging und andererseits daran, dass ich eher ein kleines Licht im Unternehmen war und nicht auf den "coolen" Projekten gearbeitet habe. Trotzdem weiß ich auch, dass hinter meinem Rücken schlecht darüber geredet wurde, dass ich verhältnismäßig pünktlich gehe – ganz unabhängig davon, dass meine Arbeitsleistung immer sehr gut war. Ich habe aber viele andere Kollegen gesehen, die ab Tag 1 täglich Überstunden gemacht und an den Wochenenden durchgearbeitet haben. Eine Kompensation gab es dafür nicht und ein Danke auch nur, wenn das Projekt danach auch erfolgreich war. Viele Teammitglieder sind besonders wegen der hohen Arbeitslast gegangen.
Ich habe nicht erlebt, dass jemand in der Zeit, in der ich dort war, eine Weiterbildung gemacht hat. Dafür wäre aufgrund der hohen Arbeitslast auch schlichtweg keine Zeit gewesen. Karrierechancen scheint es laut meinen Beobachtungen auch kaum zu geben. Was auffällig und sehr schade ist: Es werden lieber neue Personen eingestellt, statt Teammitglieder zu fördern und weiterzuentwickeln.
Es gibt keine Benefits. Laut der Führungsebene gelten als Benefits zwar das Arbeiten innerhalb Europas für einige Tage und die Plattform „Corporate Benefits“. In der Arbeitswelt und in meiner Erfahrung ist das jedoch das bare Minimum. Die Gehaltsstruktur spiegelt die persönlichen Präferenzen der Führungsebene wider. Gehaltsverhandlungen sind kaum oder gar nicht möglich. Dein Einstiegsgehalt wird grob dein Gehalt für die kommenden Jahre sein.
Beides ist schlicht nicht vorhanden. Begriffe wie soziale Verantwortung, Umweltbewusstsein oder Diversität sind nicht Teil der Sprache bei FRASER. Das zeigt sich im Umgang miteinander, der Auswahl der Klienten oder dem Reiseverhalten.
Es gibt Kollegen, die auf Konkurrenzkampf setzen und gern schlecht über andere Personen sprechen. Ich hab jedoch in meiner Zeit bei FRASER auch ganz viele tolle Menschen kennengelernt (der einzige schöne Nebeneffekt der hohen Fluktuation). Daraus haben sich Freundschaften und ganz tolle Begegnungen entwickelt. Ein Großteil dieser Menschen arbeitet selbst nicht mehr dort, hält aber trotzdem Kontakt. Von der Führungsebene wird das in der Regel nicht gern gesehen.
Es gab nur einen älteren Kollegen, der jedoch einem festen Projekt zugeordnet war und deshalb kaum sichtbar war. Andere ältere Kollegen sucht man vergebens.
Ich spreche hier ausschließlich von der Führungsebene, da es darunter kaum Vorgesetzte gibt oder diese das Unternehmen schnell wieder verlassen. Ich habe noch nie ein so destruktives und schlechtes Vorgesetztenverhalten erlebt. Was die Führungsebene sagt, gilt. Egal, ob es sinnvoll ist oder nicht. Diesem stummen Gesetz haben sich alle unterworfen und jeder weiß, dass Widerworte in einem persönlichen Nachteil münden, der bis zur Kündigung führen kann. Dabei werden oft schlechte Ideen durchgesetzt, ganze Präsentationen in der Nacht vor dem Pitch über den Haufen geworfen oder ein Verhalten gegenüber den Klienten etabliert, das diese offensichtlich abschreckt. Das ist nicht nur meine Meinung, sondern wurde auch so kommuniziert. Auch gegenüber dem eigenen Team herrscht kein Respekt. Persönliche Anrufe werden im Büro getätigt, es wird offen schlecht über Menschen geredet, die nicht da sind und "Konsequenzen" werden durchgebracht, die immer nur bestrafen, aber nie den Kern des eigentlichen Problems anfassen.
Es wurde sich immer große Mühe gegeben, ein großes und schönes Büro mit allen Annehmlichkeiten zu haben. Es gab stets genügend Trinken und Snacks und auch auf Sauberkeit wurde wirklich geachtet. Jedoch standen für das Homeoffice keine Materialien (außer natürlich der Laptop) und im Office stets zu wenige Materialien zur Verfügung. Tastatur, Maus, Kabel oder gar Monitore waren Mangelware und immer von möglichst geringer Qualität. Die Bedingungen für Homeoffice wurden ständig geändert und es kam einem so vor, als ginge die Führungsebene davon aus, dass Homeoffice mit Urlaub gleichzusetzen ist. Dabei war die Führungsebene selbst nie oder selten im Office.
Die Kommunikation der Führungsebene ist katastrophal und schädlich für das Unternehmen. Wichtige Angelegenheiten werden gar nicht kommuniziert oder nur am Rande erwähnt. Negatives geht immer auch mit Anschuldigungen oder Bestrafungen einher, wie dem Entzug von Homeoffice. Es kommt auch nicht selten vor, dass Personen aus der Führungsebene schreien oder einzelne Teammitglieder vor dem gesamten Team zurechtweisen. Abseits der Führungsebene gab es zu meiner Zeit aber durchaus auch Personen, die versucht haben, so offen und klar wie möglich zu kommunizieren. Sie konnten diesen gesunden Kommunikationsstil jedoch nicht aus eigener Kraft gegen die Führungsebene durchsetzen.
Gleichberechtigung war nicht vorhanden. FRASER ist ein Männerspielplatz, der am liebsten so CIS wie möglich bleibt. Menschen, die diesem eng gesteckten Rahmen nicht entsprachen, wurden entweder nicht eingestellt oder kamen nicht in die wichtigen Projekte rein. Mitspielen konnte nur, wer sich den Regeln unterwarf und fleißig mitlachte. Ich als Frau habe mich ständig unwohl und herabgewertet gefühlt. Manchmal geschah das ganz offen durch Kommentare oder das Verhalten.
Ich selbst habe an einem wirklich interessanten Projekt über eine lange Zeit gearbeitet, in das die Führungsebene nicht oder nur sporadisch involviert war. Dabei konnte das Team immer wieder neue Ansätze erproben und einen engen Zusammenhalt mit den Klienten aufbauen. Auch andere Projekte waren durchaus interessant. Es kam jedoch immer darauf an, welche Personen zusammenarbeiteten. Vieles scheiterte an fehlenden Prozessen oder einer mangelhaften Kommunikation.
Das war bisher meine übelste berufliche Erfahrung. Das muss man erstmal wieder abschütteln. Gehalt kam teilweise verspätet.
Schulungen in Mitarbeiterführung, Team-Events während und nicht außerhalb der Arbeitszeit, externes Coaching für Führungskräfte und Compliance Meldestelle.
9 to 5 Agentur ohne Möglichkeit zur Gleitzeit. Oft hohe Arbeitsverdichtung. Bei Einstellung vereinbarte Home-Office-Tage wurden gestrichen.
Mülltrennung
Keinerlei Angebote.
Mikromanagement, Mobbing, starke Ungleichbehandlung.
Büro und Technik sind OK
Die Männer sind die Kreativen, die Frauen machen die Fleißarbeit.
Die Aufgaben waren teilweise interessant, irgendwann dann aber viel Routine und zu wenig der Eignung entsprechend.
Büro, Lage, Home Office Möglichkeiten
Umgang, Werte, Gehalt, Kommunikationsverhalten, fehlender Führungsstil. Aus Mitarbeitersicht wirkte die finanzielle Situation des Unternehmens angespannt.
Austausch der beiden Geschäftsführer; Die Firma spiegelt exakt den Charakter des Inhabers wider - das ist kein Kompliment.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend angespannt und von Misstrauen geprägt. Offene Kommunikation findet kaum statt, Kritik wird persönlich genommen. Wertschätzung fehlt, stattdessen herrscht eine Kultur von Kontrolle und Unsicherheit, die die tägliche Arbeit unnötig belastet.
die Firma selber ist wenig bekannt in Berlin und hat dementsprechend im Markt kein Standing
ich habe versucht, so wenig Überstunden wie möglich zu machen
keine finanziellen Möglichkeiten
Zusammenarbeit oft nur oberflächlich, echte Unterstützung fehlt. Silodenken statt Teamgeist; der Umgangston ist oft barsch und respektlos
die älteren Kollegen sitzen in der Geschäftsführung
wenig Wertschätzung, aggressiver und arroganter Umgangston und wenig Selbstreflexion von Seiten der Geschäftsführung; Hire and Fire Kultur.
modernes Büro, gute Ausstattung, Obstkorb, Getränke, Kaffee
Die Kommunikation ist intransparent und überwiegend top‑down. Informationen kommen spät oder gar nicht an, Entscheidungen werden selten von Seiten der GF erklärt. Rückfragen sind unerwünscht, Feedback verpufft ohne Wirkung.
Gehalt war durchschnittlich für Berlin, keine Boni oder Extras, keine Sozialleistungen
vorhanden, es werden alle gleich schlecht behandelt
ja, von Zeit zu Zeit
Anger-Management-Kurse besuchen, klare & offene Kommunikation, Sturkturen einführen
Wie in der Agentur-Branche üblich sind Überstunden selbstverständlich. Ausgleich oder Wertschätzung gab es für mich wenig bis gar keine.
Bis auf Ausnahmen eine wirklich nette Truppe.
Empfand ich als unterste Schublade. Fragwürdige kommunikation und inkompetentes Verhalten.
Die Kommunikation hab ich als nicht vorhanden empfunden. Es gab keine klaren Strukturen, Feedback gab es von inkompetenten Führungskräften und in der Geschäftsführung herrscht ein beinahe cholerischer Ton. Von Wutausbrüchen des Chefs, bis tolle Gespräche zwischen Mitarbeitern, war alles dabei.
Starke Gemeinschaft: Die freundliche und respektvolle Atmosphäre unter den Kollegen und Vorgesetzten hat zu einem außergewöhnlichen Zusammenhalt im Team beigetragen. Jeder wird geschätzt und respektiert, was die Arbeit angenehm und motivierend gestaltet.
Offene Kommunikation: Die Art und Weise, wie die Kommunikation geführt wird, ist bemerkenswert. Durch Plattformen wie Slack wurde eine effektive und klare Kommunikation sichergestellt, was zu einer reibungslosen Zusammenarbeit führt.
Vielseitige Aufgaben: Die Möglichkeit, in meinem Job als Executive Director Business Development abwechslungsreiche und interessante Aufgaben zu übernehmen, hat meine berufliche Entwicklung gefördert und mir ermöglicht, mich stetig weiterzuentwickeln.
Flexibilität und Homeoffice: Die Flexibilität, die das Unternehmen in Bezug auf das Arbeiten von zu Hause aus bietet, hat meine Work-Life-Balance positiv beeinflusst. Dies zeigt, dass FRASER die Bedürfnisse der Mitarbeiter ernst nimmt.
Wertschätzung von Erfahrung: Die Anerkennung und Wertschätzung gegenüber erfahrenen Kollegen ist besonders lobenswert. Dies schafft eine harmonische Arbeitsumgebung, in der Erfahrung geschätzt wird.
Zu kleiner Fokus auf Diversität und Inklusion. Dies würde die Teamdynamik bereichern.
Während meiner Zeit bei FRASER habe ich die außerordentliche Arbeitsatmosphäre und den engen Zusammenhalt im Team sehr geschätzt. Die Vorgesetzten haben ein vorbildliches Verhalten an den Tag gelegt und sorgen für eine inspirierende Umgebung. Die Möglichkeit des Homeoffice hat meine Work-Life-Balance positiv beeinflusst und zeugt von einem modernen Denkansatz.
Es wäre jedoch auch interessant, das Umweltbewusstsein weiter zu stärken und vielleicht noch stärker auf ein papierloses Büro hinzuarbeiten. Zudem könnten gezielte Weiterbildungsangebote noch mehr dazu beitragen, die bereits beeindruckenden Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten bei FRASER weiter zu fördern.
Alles in allem war meine Zeit bei FRASER äußerst erfüllend und ich bin dankbar für die wertvollen Erfahrungen, die ich sammeln konnte. Mit diesen wenigen Anregungen könnte die ohnehin positive Erfahrung noch weiter optimiert werden.
Harmonie und Zusammenhalt: Eine anregende Arbeitsatmosphäre bei FRASER.
Strahlendes Image durch Blue-Chip-Kunden: Eine beeindruckende Reputation bei FRASER.
Arbeitsfreude und Flexibilität: Diverse Optionen, von Homeoffice bis Workation bei FRASER.
Karrierechancen und Weiterbildung: Großgeschriebene Werte bei FRASER.
Wertvolle Anerkennung: Gehalt und Sozialleistungen als Zeichen der Wertschätzung bei FRASER.
Zukunftsorientiertes Arbeiten: Papierloses Büro und soziales Bewusstsein bei FRASER.
Gemeinschaftlicher Zusammenhalt: Ein Team wie kein anderes bei FRASER.
Erfahrung geschätzt: Wertschätzung gegenüber älteren Kollegen (ich gehöre dazu) bei FRASER.
Vorbildliches Vorgesetztenverhalten: Inspiration bei FRASER.
Optimale Arbeitsbedingungen: Wohlfühlatmosphäre (das neue Office ist Weltklasse) bei FRASER
Effektive und reibungslose Kommunikation: Miteinander bei FRASER.
Vielfalt und Fairness: Gleichberechtigung in jeder Hinsicht bei FRASER.
Fesselnde Herausforderungen: Spannende Tätigkeiten und spannende Kunden bei FRASER.
Dadurch, dass die Agentur inhabergeführt ist, ergibt sich eine angenehme Unternehmenskultur, Flexibilität und kürzere Entscheidungswege
Es gibt natürlich Tage, die herausfordernder sind als andere, aber insgesamt herrscht eine Kultur des Respekts und der Zusammenarbeit.
Es gibt mal mehr und mal weniger stressige Phasen. Im Vergleich zu anderen Agenturen wird hier mehr auf eine ausgeglichene work life Balance geachtet.
Möglichkeit der individuellen Weiterbildung. Beispielsweise durch Zertifikate
Regelmäßige Team Events und gemeinsame Zeiten im Office fördern ein starkes Gemeinschaftsgefühl und ein vertrauensvolles Miteinander.
Man kann auf Augenhöhe mit den Vorgesetzten reden auch als Werkstudent.
Schönes Büro mit Snacks und Getränken
Es gibt regelmäßige Team-Meetings und schnelle Kommunikationswege, da das Team nicht zu groß ist.
Unterschiedliche Projekte mit spannenden Kunden aus unterschiedlichen Branchen.
Professionalität, Management, Transparenz, Fairness, Engagement gegenüber den Mitarbeitern!
Hier kann ich keinen einzigen Punkt auflisten
Ich arbeite seit +20 Jahren auf Agentur- und Industrie Seite, habe so einen Arbeitgeber aber noch nicht erlebt, auch nicht vom Hörensagen!
Macht einfach Spaß!
Tolle Agentur mit spannenden Blue Chip Kunden!
Total flexibel mit HO-Option und Familiengerecht!
Förderung von Weiterbildungsangeboten!
Absolut faire Vergütung und alle sozialen Leistungen werden / wurden berücksichtigt
Paperless office
Teamwork make the Dream work!
Alle gehen nett und fair mit mir um!
Fast wie alte Freunde, offen und ehrlich!
Flexibilität wird ganz groß geschrieben und es wird auf persönliche Situation eingegangen!
Transparent und effizient!
Funktioniert perfekt!
Immer wieder abwechslungsreich und man hat auch einen Einblick in die Aufgaben / Ergebnisse von Kollegen!
Viel negatives erlebt, aber FRASER setzte dem ganzen die Krone auf.
Home-Office war nach Absprache möglich
Das einzige was stimmte: das Gehalt.
Da FRASER negative Reviews blockieren bzw. sperren lässt, ist auch hier keine Beschreibung möglich. Denkt euch euren Teil bei einem Stern.
Da hier selbst Tatsachen vom Unternehmen bzw. von kununu geblockt werden, ist eine nähere Beschreibung leider nicht möglich.
Geht in Ordnung, liegt aber an WeWork und nicht an FRASER.
Es gab regelmäßiges Updates, auch in einem weekly Meeting.
Halbwegs interessante Produkte und Kunden, das Angebots-Portfolio macht zumindest auf der Slide Sinn.
Gibt nicht viel
Schlechte Arbeitskultur, schlechtes Vorgesetztenverhalten.
Mehr den Leuten zuhören vor allem wenn sich fast wöchentlich beschweren.
Schlecht, kein Team Gefühl
Nach außen gibt man sich groß, das ihnen aber die Leute wegrennen wird gern verschwiegen, schuld sind immer die, die gehen.
ok ab und zu durfte man home office machen
Ziemlich schlecht, die Leute arbeiten eher gegen einander.
Sehr negativ, man ist eher die ausführende Kraft als teil eines Teams. Kritik wird nicht angenommen oder verstanden.
Kommentare die sich gegen bestimmte Gruppen richten sind an der Tagesordnung
Dadurch das die Agentur relativ neu ist, macht jeder irgendwie alles, was ganz spannend sein kann.
Wenn is auf den richtige Zeitpunkt kommt, dan ist es ok..
Nur weil.. 'Geteiltes Leid ist halbes Leid'
Arbeitsbedingungen sind Ok aber nur wegen WeWork und nicht wegen FRASER
So verdient kununu Geld.