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Fraser 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 5 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Fraser die Unternehmenskultur als eher modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 13 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Fraser
Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Fraser
Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR

Die meist gewählten Kulturfaktoren

5 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

Stärken

  • Den Mitarbeitenden sagen, was sie besser machen können

    FührungTraditionell

    60%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    60%

  • Sich was trauen

    Strategische RichtungModern

    60%

  • Visionär sein

    Strategische RichtungModern

    60%

  • Sich am Markt ausrichten

    Strategische RichtungModern

    60%

Schwächen

  • Mitarbeiter unangemessen kritisieren

    FührungTraditionell

    60%

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    60%

  • Intransparent sein

    FührungTraditionell

    60%

  • Sich überlasten

    Work-Life BalanceTraditionell

    60%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Atmosphäre ist geprägt von Angst, die durch die Führungsebene bewusst durch Ansagen, Anschreien und Beleidigungen forciert wird. Auf die Grenzen der Mitarbeitenden wird nicht geachtet. Selbst wenn diese klar kommuniziert werden. Unter vielen Mitarbeitenden herrscht ein offener Konkurrenzkampf. Es wird gegeneinander statt miteinander gearbeitet und bei Ergebnissen, die den Klienten nicht gefallen, wird offen der Fehler bei anderen gesucht. Dieses Verhalten wird von der Führungsebene nicht nur toleriert, sondern auch selbst geprägt. Trotzdem gibt immer wieder tolle Teammitglieder, die zusammenhalten und gemeinsam versuchen, Spaß bei den Projekten zu haben. Diese bleiben aber leider nicht lang. Die Fluktuation ist daher enorm. In knapp 2 Jahren sind über 30 Personen gekommen und gegangen. Das Team umfasst im Kern jedoch nicht mehr als 30 Personen. 

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation der Führungsebene ist katastrophal und schädlich für das Unternehmen. Wichtige Angelegenheiten werden gar nicht kommuniziert oder nur am Rande erwähnt. Negatives geht immer auch mit Anschuldigungen oder Bestrafungen einher, wie dem Entzug von Homeoffice. Es kommt auch nicht selten vor, dass Personen aus der Führungsebene schreien oder einzelne Teammitglieder vor dem gesamten Team zurechtweisen. Abseits der Führungsebene gab es zu meiner Zeit aber durchaus auch Personen, die versucht haben, so offen und klar wie möglich zu kommunizieren. Sie konnten diesen gesunden Kommunikationsstil jedoch nicht aus eigener Kraft gegen die Führungsebene durchsetzen.

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es gibt Kollegen, die auf Konkurrenzkampf setzen und gern schlecht über andere Personen sprechen. Ich hab jedoch in meiner Zeit bei FRASER auch ganz viele tolle Menschen kennengelernt (der einzige schöne Nebeneffekt der hohen Fluktuation). Daraus haben sich Freundschaften und ganz tolle Begegnungen entwickelt. Ein Großteil dieser Menschen arbeitet selbst nicht mehr dort, hält aber trotzdem Kontakt. Von der Führungsebene wird das in der Regel nicht gern gesehen. 

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Begriff der Work-Life-Balance wird von einigen Menschen der Führungsebene offen und klar abgelehnt. Ich selbst konnte trotzdem immer einen guten Ausgleich schaffen und musste kaum Überstunden machen. Das lag aber einerseits an meiner herausragenden Führungskraft, die  sehr darauf achtete, dass es ihrem Team gut ging und andererseits daran, dass ich eher ein kleines Licht im Unternehmen war und nicht auf den "coolen" Projekten gearbeitet habe. Trotzdem weiß ich auch, dass hinter meinem Rücken schlecht darüber geredet wurde, dass ich verhältnismäßig pünktlich gehe – ganz unabhängig davon, dass meine Arbeitsleistung immer sehr gut war. Ich habe aber viele andere Kollegen gesehen, die ab Tag 1 täglich Überstunden gemacht und an den Wochenenden durchgearbeitet haben. Eine Kompensation gab es dafür nicht und ein Danke auch nur, wenn das Projekt danach auch erfolgreich war. Viele Teammitglieder sind besonders wegen der hohen Arbeitslast gegangen. 

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ich spreche hier ausschließlich von der Führungsebene, da es darunter kaum Vorgesetzte gibt oder diese das Unternehmen schnell wieder verlassen. Ich habe noch nie ein so destruktives und schlechtes Vorgesetztenverhalten erlebt. Was die Führungsebene sagt, gilt. Egal, ob es sinnvoll ist oder nicht. Diesem stummen Gesetz haben sich alle unterworfen und jeder weiß, dass Widerworte in einem persönlichen Nachteil münden, der bis zur Kündigung führen kann. Dabei werden oft schlechte Ideen durchgesetzt, ganze Präsentationen in der Nacht vor dem Pitch über den Haufen geworfen oder ein Verhalten gegenüber den Klienten etabliert, das diese offensichtlich abschreckt. Das ist nicht nur meine Meinung, sondern wurde auch so kommuniziert. Auch gegenüber dem eigenen Team herrscht kein Respekt. Persönliche Anrufe werden im Büro getätigt, es wird offen schlecht über Menschen geredet, die nicht da sind und "Konsequenzen" werden durchgebracht, die immer nur bestrafen, aber nie den Kern des eigentlichen Problems anfassen.

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3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ich selbst habe an einem wirklich interessanten Projekt über eine lange Zeit gearbeitet, in das die Führungsebene nicht oder nur sporadisch involviert war. Dabei konnte das Team immer wieder neue Ansätze erproben und einen engen Zusammenhalt mit den Klienten aufbauen. Auch andere Projekte waren durchaus interessant. Es kam jedoch immer darauf an, welche Personen zusammenarbeiteten. Vieles scheiterte an fehlenden Prozessen oder einer mangelhaften Kommunikation.

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