37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das IEE hat sich kürzlich vergrößtert, schwer einzuschätzen.
Es ist schon sehr groß und unübersichtlich für den Einstieg ist das eine Herausforderung. Es gibt viele Abteilungen, Pflichtveranstaltungen, Teamcharta Und manchmal weiß ich nicht so richtig an wen ich mich wenden kann mit organisatorischem. Ich denke das liegt aber an der besonderen Stellung als Masterand.
Meist interessante Arbeit, (aber sehr Abteilungsabhängig). Sehr flexible Arbeitsbedienungen.
Das Fraunhofer-Institut ist offiziell ein öffentliches Forschungsinstitut, aber leider gibt es viele Anreize, mit seinem Namen wie ein großes Unternehmen zu handeln, indem es versucht, ein Dienstleister für Produkte zu sein, die bereits in der Industrie angeboten werden, anstatt für die Gesellschaft zu innovieren. In den letzten Jahren wurden viele Forschungsteams in Softwareteams umgewandelt und das soll an mehreren Instituten sein. Fraunhofer muss Menschen mit wissenschaftlichem Hintergrund einstellen, fördert aber diejenigen, die sich wie Geschäftsleute verhalten, was ebenfalls nicht deren Ausbildung entspricht, sodass es viele Managementprobleme gibt. Fraunhofer darf gesetzlich die Dingen nicht tun, um erfolgreich als Unternehmen zu sein. Es ist gleichzeitig nicht in der persönlichen Interesse des Managements, Expert*innen in der Wissenschaft zu fördern.
Stellen Sie professionelle Projekt-/Geschäftsführer aus der großen Gruppe auf dem Arbeitsmarkt ein und reservieren Sie feste Stellen für spezialisierte Wissenschaftler*innen. Das ist nicht eine Fachschule für Management, auch wenn die FK das so gerne nutzt.
Keine realistischen Aufstiegsmöglichkeiten in der Wissenschaft, nur im Management.
Junge Kollegen und Studenten sind billiger.... Wird öffentlich gesagt.
Wechselnde, abstrakte Strategie. Selbstbevorzugung.
Damals besser. Aktuelle Situation mit Fördergeber ist schwer.
Gutes Arbeitsklima, alle arbeiten am selben Ziel. Fraunhofer ist nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung. Man merkt sofort, dass alle Mitarbeiter voll hinter der Energiewende stehen. Home-Office Angebot ist super, Studenten sind flexibel.
Mensa könnte besser und günstiger sein.
TVÖD Bezahlung ist für den Ausbildungsgrad den die Mitarbeiter haben im Branchenvergleich sehr wenig
viele Industrieaufträge machen die Weiterbildung schwierig
Im Branchenvergleich gering
Sehr gut, sehr nettes kollegiales Umfeld
Perfekt durch flexible Arbeitszeit und Homeoffice. Man muss auch nicht ins Homeoffice, sondern kann auch jederzeit (spontan) ins Büro (Gebäude mit Parkplatz und guter Anbindung an den ÖPNV).
Das ist unterschiedlich in den Teams aber überwiegend positiv.
Kommunikation ist gut aber wünschenswert wäre hier noch ein bisschen mehr Offenheit von der obersten Leitungsebene
Bisschen stressig manchmal
Arbeitszeit kann jederzeit angepasst werden, Gleitzeit
Gute Führungskräfte
Weiterbildungen werden gefördert. Offenes Arbeiten und Kommunikation.
BFC, JAV, BR
Viel Freiraum für eigenverantwortliches Arbeiten und hohes Vertrauen.
Potentiale in der Top-Down Kommunikation.
Als Institut noch mehr an einem Strang ziehen.
Keine angenehme Team-Athmosphäre. Alles sehr zurückhaltend und unpersönlich.
Als Student gut. Man kann sich die Arbeitszeiten meist selbst einteilen. Vor Corona war Home Office allerdings ein Tabu-Thema und musste lange im Voraus schriftlich beantragt werden.
In meinem "Team", gibt es weder Teammeeting noch einen Teamzusammenhalt. Das sagt schon alles.
Teilweise sehr autoritär
Sehr veraltete Technikausstattung - sowohl Hard- als auch Software. Nicht vergleichbar mit der Wirtschaft.
Einer sagt, dies, der andere das. Laufmappen sind hier noch Standard.
Für ein Studentengehalt in der Umgebung verhältnismäßig hoch.
Man bekommt keine verantwortungsvollen Aufgaben und wird nicht als vollwertiges Teammitglied mit gewissen Kompetenzen (auch mit Bachelorabschluss) angesehen, sondern eben nur als Hilfskraft.
Das alle sich dutzen und es sehr Respektvoll ist aber auch Späße unter Kollegen nie zu flach fallen.
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Sollte mehr darauf eingehen das Azubis immer zutun haben.
Wenn die Gruppe stimmt, macht's Spaß!
Vorgesetzte entscheiden nicht immer fair und transparent. Versprechen bzw. Zusagen haben geringe Halbwertszeit.
Mehr Teamlay fördern statt auf interne Konkurrenz achten.
Öffentlicher Dienst
Von Teamplayer bis Egoshooter alles dabei
Häng extrem stark vom Vorgesetzten ab.
Häng stärkt von der Gruppe ab
Hängt stärkt von Einzelpersonen ab. Obere Hierarchieebene eher schwach.
So verdient kununu Geld.