26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Work-Life Balance, Weiterbildungsmöglichkeiten, Schnelle Möglichkeiten Verantwortungen zu übernehmen.
nix
Besseres Management der Erwartungshaltung von neuen Mitarbeitenden. Verbesserungen in der konstruktiven Fehlerkultur und im internen Umgang mit wirtschaftlich kritischen Teilbereichen.
Ich finde es herausragend, wie der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitenden ist. Man arbeitet hier wirklich mit Freundinnen und Freunden und nicht "nur" mit Kollegen. Hinzu gehört, dass man in einem sehr modernen Gebäude mit erstklassiger Infrastruktur arbeiten kann.
Fraunhofer als Marke ist ein großer Trumpf.
ist für mich einer der großen Pluspunkte des Arbeitgebers. Flexible Arbeitsmodelle werden unterstützt. Für die Forschung ausreichendes Angebot an Kombination von mobiler Arbeit und Präsenzkultur.
Sehr gute Chancen für erste Karriereschritte und Weiterbildung. Wer hier arbeitet sollte allerdings den Drive mitbringen und wissen, dass Fraunhofer für die meisten Mitarbeitenden eine Station in der Karriere ist, die exzellente Chancen bietet im weiteren Karriereverlauf. Wer einen sicheren und dauerhaften Arbeitsplatz an einer Stelle sucht, ist hier in den seltensten Fällen an der richtigen Adresse.
Für die Branche mit TVöD eher durchschnittliches Gehalt. Für die Region überdurchschnittlich hohe Gehälter auch im Vergleich zum Gesamtpaket.
Ich denke im Rahmen der Möglichkeiten ist man hier sehr bemüht. Impact ist trotzdem durch die Art des Betriebes vergleichsweise gering.
Sehr gut, viele Teams sind auch über die Arbeit hinaus befreundet und unternehmen regelmäßige private Unternehmungen.
Stets vorbildlich.
Hängt von der jeweiligen Führungskraft ab. Herausforderungen sehe ich in dem Mix aus fachlicher und personeller Führung. Führungskräfte müssen idealerweise beides in sich vereinigen - was wie man sich denken kann nicht immer gelingt. Daher ist es trotz verfügbarer Weiterbildungen und Coaching sehr schwierig Führungspositionen optimal zu besetzen.... unter diesen Voraussetzungen finde ich das Vorgesetztenverhalten sehr korrekt und vorbildlich.
Sehr gute Arbeitsbedingungen - hervorragende Ausstattung mit Technik (auch zur privaten Mitnutzung)
Die Mechanismen für eine gute interne Kommunikation sind allesamt vorhanden. Man kommuniziert sehr transparent über aktuelle Vorkommnisse. Der Durchfluss der Kommunikation von der Hausspitze zu den Mitarbeitenden kann an der ein oder anderen Stelle verbessert werden - auf der anderen Seite ist es auch wichtig die Erwartungshaltung der Mitarbeitenden an die Information die kommuniziert wird oder auch werden kann zu managen. Kommunikation unter den Mitarbeitenden und Feedbackkultur hat die richtigen Werkzeuge. Feedback wird jedoch vor allem auf der inhaltlichen Ebene gegeben und weniger auf konstruktives Feedback zu Arbeitsweise und Arbeitsleistung geachtet.
Je nach Abteilung schwankt der Anteil von Mitarbeiterinnen sehr. Das Unternehmen bemüht sich meiner Meinung nach sehr allen Mitarbeitenden die gleichen Voraussetzungen und Aufstiegschancen zu bieten.
Mit Sicherheit der größte Pluspunkt dieses Arbeitsgebers. Ich konnte über meine gesamte Laufzeitstets die Arbeit mitgestalten und hatte in großer Bandbreite immer wieder anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben.
Stets sehr gut.
Nach wie vor ein guter Name.
Grundsätzlich gut, hohe Felxibilität. Je nach Rolle und Situation aber natürlich auch mal gewisse Herausforderungen.
Fraunhofer ist mE eine sehr gute Zwischenstation, man kann viel lernen und sich weiterentwickeln.
TVÖD eben, aber gerade in der aktuellen Situation im Einstieg nicht unattraktiv.
Top!
Ein Spektrum, aber insgesamt sehr gut.
Kommt sicher darauf an von wo nach wo, nicht immer und überall perfekt.
Definitiv!
Tolle, spannende Themen (bei uns). Ich entwickle mich hier weiter.
Trotz allem recht sicherer Arbeitsplatz, keine Probleme damit Urlaub nehmen zu können, fairer Umgang durch Vorgesetzte.
Bezahlung ist okay
Es gibt immer mal wieder einen Gesundheits- oder Wandertag.
Kommunikation könnte verbessert werden
Seit Corona gibt es keine Kantine mehr
Einschränkungen durch den TVÖD
Frühere, klarere Kommunikation. Wenn Verträge nicht Verlängert werden können sollte die Unsicherheit kurz gehalten werden. Unsicherheit hilft niemanden.
Gleiches gilt für Flexwork. Warum entscheidet das die IL und nicht die Hauptabteilungsleitung oder Abteilungsleitung?
Klarere (fachliche) Zuständigkeiten im Institut. Einige Abteilungen sind sehr fokussiert, wissen was sie tun. Andere machen gefühlt (fast) alles, oder sind zumindest sehr breit. Einige Abteilungen machen tolle spannende Themen.
Kollegiale und vertrauensvolle Atmosphäre. Ich habe hier viele tolle Menschen kennengelernt. In letzter Zeit hat die allgemeine Stimmung aufgrund der Krise aber leider etwas gelitten. Das drückt zum Teil (etwas) auf die Stimmung. Einige kommen damit nicht so gut zurecht. Dennoch eine tolle kollegiale Atmosphäre. Tolle Leute. Man kann viel lernen.
Man hat immer wieder mal über Fraunhofer in der Zeitung gelesen. Hatte aber selbst nie Probleme damit. Kunden schätzen die Marke sehr. Macht sich auch gut im Lebenslauf.
Arbeit von zu Hause geht bis zu 40% der Arbeitszeit und man darf selbst entscheiden wie man das organisiert. Es gibt einen Monitor für zuhause. Das gibt es auch schlechter.
Wenn man möchte geht viel. Es gibt viele Weiterbildungsangebote im wissenschaftlichen Bereich, man muss aber selbst aktiv werden. Es gibt dauerhafte, entfristete Stellen. Aber nicht für alle.
Pro: TVÖD. Contra: TVÖD :)
In den letzten Jahren wurden manche Dinge im öffentlichen Dienst kleinlich. Vieles ist nicht IESE, vielleicht auch nicht Fraunhofer. Ich finde es schlimm, wenn aufgrund von bürokratischen Regeln sogar die Kosten der Weihnachtsfeier nicht mehr vom Institut übernommen werden darf. Bei der letzten hat unser Institutsleiter das Essen für alle selbst bezahlt.
Trotz allem sehr okay. Die Zielvereinbarungen sind ein schöner Bonus. Es gibt auch eine (kleine) Erfolgsbeteiligung.
Man versucht viel mit Job Ticket usw. Durch die strengen Kostenvorgaben für den öffentlichen Dienst sind leider bei elektrischen Dienstfahrzeugen Grenzen gesetzt.
Größtenteils toll. Es gibt einige wenige, die (gerne) sehr laut meckern. Hat man aber (leider) überall.
Keine negativen Erfahrungen.
Hängt sicher von der Führungskraft ab. Manche sind noch unerfahren. Manche kommen mit der aktuell herausfordernden Situation gut klar. Ich kann nicht klagen. Wenn ich wollte konnte ich immer mit meiner FK sprechen und meine Fragen wurden beantwortet.
Die Ausstattung ist gut. Man kann im Rahmen von Projekten vieles möglich machen. Deutlich besser als in der Industrie.
Wir hatten bis vor kurzem die Möglichkeit bis zu 60% der Arbeitszeit im Home Office zu verbringen. Jetzt sind es immer noch 40%. Ich wünsche mir hier Klarheit ob es dabei bleibt, weil es ist wichtig dies zu wissen.
So und so. Es hängt viel von der Führungskraft ab. Gerade in Krisenzeiten würde ich mir eine geradlinigere Kommunikation wünschen. "Das sind die Zahlen. Wir können leider nicht alle verlängern. Bis zum Wochenende wisst ihr Bescheid.".
Man versucht viel um Frauen in ein IT Institut zu holen. Talenta ist ein Beispiel. Es gibt leider kein auch nur ähnliches Förderprogramm für talentierte Männer. Der Frauenanteil ist recht ungleich verteilt. In den hardcore tech Bereichen gibt es leider weniger Frauen. Gefühlt promovieren Frauen und Männer in etwa passend zu der Verteilung im Institut. Viele gute Frauen springen aber nach der Promotion auf eine Professur.
Top! Das größte Asset bei Fraunhofer.
Offene Diskussionen innerhalb der Belegschaft, ob einige Maßnahmen darauf abzielen, den Frust zu erhöhen und Mitarbeiter zur Kündigung zu bewegen. Hoher Workload, keine Anerkennung, insbesondere die Führungsebene wirkt ignorant.
Hoher Workload, Frust und Probleme nimmt man auch mit in den Feierabend.
Hängt vom Team und einzelnen Personen ab. Der Frust schweißt zusammen.
Kein negativer Vorfall bekannt
Oft unprofessionell, Schulungen wären sinnvoll. Kommunikation ist intransparent, die Strukturen sind hierarchisch und das spiegelt sich auch im Verhalten der Vorgesetzten wieder. Die direkten Vorgesetzten haben ebenfalls ein hohes Stresspensum und dünne Nerven.
Von oben herab, sehr hierarchisch und überholt.
Fast ausschließlich männliche Führungskräfte und insgesamt kein hoher Frauenanteil. Wenig Verständnis diesbezüglich.
Muss man sich suchen, es braucht viel Eigeninitiative. Kaum Aufgaben, die Spaß machen.
Es gibt viele spannende Projekt-Möglichkeiten. Die Kollegen untereinander sind sehr nett.
Die aktuellen Rahmenbedingungen im Führungsstil und der internen Kommunikation machen viel kaputt. Es gibt wenig Austausch auf Augenhöhe und ich hab auch immer den Eindruck, dass es nicht möglich ist offen zu reden.
Die Kommunikation der obersten Führungsebene sollte moderner werden und auf Augenhöhe stattfinden. Aktuell läuft vieles in die falsche Richtung.
Aktuell ziemlich kompliziert- eigentlich gehe ich gerne zur Arbeit, aber die letzten Monate waren sehr chaotisch und anstrengend. Wir warten alle, dass es wieder besser wird. Die Rücknahme der Flexwork-Vereinbarung mit dem großzügigen Home-Office scheint fadenscheinig. Unter den Mitarbeitern wird gerade sehr offen diskutiert, ob die Institutsleitung mit den ganzen Maßnahmen darauf setzt, dass einige von uns freiwillig kündigen.
Aktuell noch sehr gut, insbesondere in der Region. Fraunhofer im Lebenslauf hilft sicherlich auch langfristig.
Man muss sehr strikte Grenzen setzen, ansonsten geht man unter.
Für Juniorkollegen gibt es viele gute Möglichkeiten. Als Senior-Mitarbeiter muss man dann eher zu den bevorzugten gehören.
Bei einzelnen Personen stark vorhanden, aber im Alltag wenig Umsetzung.
Die Kollegen sind spitze und alle sehr motiviert. Aber es gibt eine große Diskrepanz zwischen Mitarbeitern und der Leitungsebene.
Mir ist noch nichts negatives aufgefallen.
Ich würde mir mehr Offenheit wünschen und mehr modernes Führungsverständnis. Im Institut ist Führung häufig noch pures Management. Viele Entscheidungen werden nicht adäquat kommuniziert und sind auch nicht nachvollziehbar.
Arbeitsbedingungen entsprechen dem klassischen Bild des öffentlichen Dienstes- etwas verstaubt mit Erbsenzählerei, aber verlässlich solange der befristete Vertrag eben läuft.
Sehr hierarchisch und unmodern. Eine ehrliche Kommunikation auf AUGENHÖHE wäre wünschenswert. Außerdem fehlt eine angemessene Diskussionskultur- es gibt wenig Raum für Vorschläge.
Es gibt zu wenig Kolleginnen und aktuell vergrößert sich das Ungleichgewicht weiter anstatt verkleinert zu werden.
Die Möglichkeiten und die Themenvielfalt am Institut ist sehr motivierend.
Das Fraunhofer IESE gibt einem die Chance, mit einem gewissen Freiraum seine Ideen und Vorschläge einzubringen und diese auch umsetzen zu dürfen. Die Arbeitsausstattung sowohl im Büro als auch zu Hause ist wirklich super. Die Vorgesetzten und Kollegen sind seit Tag 1 sehr freundlich und es herrscht ein toller respektvoller Umgang miteinander.
1. Viele Verträge der Mitarbeiter nicht verlängert, und es kommt sogar zu Entlassungen. Im Insititute herrscht eine schlechte Atmosphäre.
- Ein wesentlicher Grund ist der Verlust zahlreicher Industrieprojekte sowie mangelnde Wettbewerbsfähigkeit bei der Beantragung öffentlicher und staatlicher Fördermittel aufgrund zu hoher Kosten.
2. Das Institut beginnt, die Anwesenheitsregeln strenger zu kontrollieren und die Zeit für Homeoffice stark einzuschränken.
- Die Führungsebene versucht, das Problem des finanziellen Engpasses ausschließlich durch Reduzierung der Mitarbeiteranzahl und Einschränkung der Homeoffice-Möglichkeiten zu lösen, was auf fehlende Führungskompetenz in Krisensituationen hinweist!!!!!!
3. Zudem scheint das Institut seine Ressourcen nicht auf Forschung und Technologietransfer zu konzentrieren, da zu viel Zeit und Aufwand in unterstützende Aktivitäten und Social-Media-Aktionen fließt. Es wird mehr Wert auf eine fancy Website als auf tatsächliche wissenschaftliche Kompetenz gelegt.
Sweet-Spot zwischen herausfordernd und Freiraum. Lösungsorientiertes Arbeiten wird am höchsten geschätzt und jeder hat immer ein offenes Ohr & sofort konstruktive Lösungsvorschläge parat. Ob jung oder alt, eine Vielzahl der Mitarbeiter trägt forschende Leidenschaft an sich, aber immer mit dem Blick auf Anwendbarkeit. Engagement in Branchenverbänden wird nicht kritisch beäugt, sondern wertschätzender Teil der Arbeit.
Man hat eine Art Gleitzeitausgleich, aber vielen Kollegen fällt es schwer sich von der Arbeit zu lösen, weshalb eigentlich viel zu viel unbezahlte Überstunden geleistet werden - allerdings ist dies der Preis, wenn die Grenzen zwischen persönlichem Interesse und Arbeit verschwimmen.
Aber: einige Kolleg:innen, besonders im Projektmanagementbereich, halten sich ziemlich genau an die vereinbarte Arbeitszeit und dies wird nicht etwa missgönnerisch kommentiert, sondern bewundert. Viele streben also diese Zielzustand an und man hat nicht diese konservative Kultur sich mit Überstunden zu rühmen!
Als Wissenschaftler:in ist der Job selbst eine Weiterbildung. Allerdings sind Weiterbildung fast jeder Art sehr willkommen, auch wenn man etwas neues für sich entdecken möchte (es benötigt
Branchendurchschnitt - also top für den Standort. TVöD inkl. Leistungsbonuszahlung ist gar nicht so schlecht wie so oft geschrieben.
Es ist wirklich so: "einer für alle, alle für einen". Dies ist wahrscheinlich, dass jeder Mitarbeiter erkennt, dass wenn ein:e Kolleg:in Erfolg in einem Thema hat, dies immer potentiell Synergien zum eigenen Thema weckt.
Empowerment und Feminismus wird insb. von den Führungskräften ausgelebt. Es herrscht eine Befähigungskultur, sobald man signalisiert, dass man mehr Verantwortung möchte hat man gefühlt dies schon in der nächste Woche. Aber auch bei schwierigen Phasen, wenn man Verantwortung abgeben möchte bekommt man Anerkennung dafür, dass man nicht ständig in Dauerüberlastung arbeiten möchte
An sich top, es gibt genügend Büroräumlichkeiten, sowie unkompliziertes Flex/Remotework. Leider verstehe ich absolut nicht, wie man als Software-Engineering Institut sich seitens IT-Endgeräte & -Software so stark einschränkt und die IT-affine Belegschaft einengt (z.B. Nutzung von Linux, anstelle Windows)
Kolleg:innen nehmen sich immer füreinander Zeit und man hat immer das Gefühl offen und ehrlich reden zu dürfen. Die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Verwaltung/Marketing lebt ebenfalls von diesem Vertrauen und ist ganz und gar nicht so zerklüftet wie man es von anderen Forschungsorganisationen gewöhnt ist. Außerdem ist diese Kommunikation über Institutsgrenzen ähnlich - man kann einfach bei einer anderen Fraunhofer Institution anrufen, falls man deren Kompetenzen benötigt und schon bilden zwei Institute ein Team für ein Thema.
Vorreiter in Gleichberechtigung meiner Meinung nach. Hier wird Gleichberechtigung ausgelebt anstatt Plattitüden verkündet.
Typisch Fraunhofer eben: von hochwissenschaftlichen/theoretischen Forschungsprojekten über klassische Transferaufträge der Industrie bis hin zu Beratungsgeschäft ist alles dabei. Hierbei sollte man sich selbst ausprobieren, was am meisten Spaß macht und schon bekommt diese Karrierewege aufgezeichnet.
Mir gefällt so ziemlich alles. Es wird sich sehr viel Mühe gegeben. Weiterbildungen werden aktiv gefördert & persönliche Ziele berücksichtigt. Die Kollegen sind super und halten zusammen.
Mehr geht immer. In manchen Punkten könnte die Kommunikation offener sein.
Die Atmosphäre ist außergewöhnlich. Ich habe noch nie mit so viel Freude unter Kolleg*innen gearbeitet. Man hilft sich gegenseitig und kann offen über Probleme sprechen, egal ob beruflich oder privat.
Exzellenter Ruf bei Kunden und in der Umgebung.
Durch Flexwork und verschiedene Arbeitszeitmodelle sind Arbeits- und Privatleben perfekt vereinbar. Auch verschiedene Angebote für Familien oder auch jeden Einzelnen werden angeboten.
Weiterbildungen nach eigenen Wünschen und den Aufgaben auf dem kleinen Dienstweg leicht zu bekommen.
Durch den öffentlichen Dienst perfekt geregelt.
Sehr ausgeprägt.
Es ist immer jemand da, wenn Hilfe gebraucht wird, egal ob Kollegen aus dem eigenen Team, aus anderen Teams oder Vorgesetzte.
Geschätzt wird hier die fachliche und soziale Erfahrung, weshalb das Alter keine Rolle spielt.
Vorgesetzte sind eher Kollegen und helfen die Projekte zum Erfolg zum führen.
Tolles, modernes Gebäude und Büros. Sehr angenehme Atmosphäre.
Innerhalb des Teams perfekt.
Es wird sehr großer Wert auf Gleichberechtigung gelegt und wo immer möglich wird versucht Frauen in die IT zu bringen. Elternzeit, flexible Arbeitszeiten, etc.
Spannende Projekte in verschiedensten Bereich, auch Abteilungsübergreifend.
So verdient kununu Geld.