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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Einsatz wertschätzen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 24 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Tolle, spannende Themen (bei uns). Ich entwickle mich hier weiter.
Trotz allem recht sicherer Arbeitsplatz, keine Probleme damit Urlaub nehmen zu können, fairer Umgang durch Vorgesetzte.
Bezahlung ist okay
Es gibt immer mal wieder einen Gesundheits- oder Wandertag.
Das Fraunhofer IESE gibt einem die Chance, mit einem gewissen Freiraum seine Ideen und Vorschläge einzubringen und diese auch umsetzen zu dürfen. Die Arbeitsausstattung sowohl im Büro als auch zu Hause ist wirklich super. Die Vorgesetzten und Kollegen sind seit Tag 1 sehr freundlich und es herrscht ein toller respektvoller Umgang miteinander.
Es gibt viele spannende Projekt-Möglichkeiten. Die Kollegen untereinander sind sehr nett.
Mir gefällt so ziemlich alles. Es wird sich sehr viel Mühe gegeben. Weiterbildungen werden aktiv gefördert & persönliche Ziele berücksichtigt. Die Kollegen sind super und halten zusammen.
Solide, verlässlich, visionär, Freiräume
Die aktuellen Rahmenbedingungen im Führungsstil und der internen Kommunikation machen viel kaputt. Es gibt wenig Austausch auf Augenhöhe und ich hab auch immer den Eindruck, dass es nicht möglich ist offen zu reden.
Kommunikation könnte verbessert werden
Seit Corona gibt es keine Kantine mehr
Einschränkungen durch den TVÖD
Mehr geht immer. In manchen Punkten könnte die Kommunikation offener sein.
Wenig, höchstens vereinzelt bürokratische Umständlichkeit und veraltete Prozesse, hier entwickelt sich das Unternehmen aber aktuell weiter.
Vetternwirtschaft, keine neutralen Karrieremöglichkeiten, strikte Arroganz innerhalb der Teams sowie im Auftreten Kunden und Mitbewerbern gegenüber
Frühere, klarere Kommunikation. Wenn Verträge nicht Verlängert werden können sollte die Unsicherheit kurz gehalten werden. Unsicherheit hilft niemanden.
Gleiches gilt für Flexwork. Warum entscheidet das die IL und nicht die Hauptabteilungsleitung oder Abteilungsleitung?
Klarere (fachliche) Zuständigkeiten im Institut. Einige Abteilungen sind sehr fokussiert, wissen was sie tun. Andere machen gefühlt (fast) alles, oder sind zumindest sehr breit. Einige Abteilungen machen tolle spannende Themen.
1. Viele Verträge der Mitarbeiter nicht verlängert, und es kommt sogar zu Entlassungen. Im Insititute herrscht eine schlechte Atmosphäre.
- Ein wesentlicher Grund ist der Verlust zahlreicher Industrieprojekte sowie mangelnde Wettbewerbsfähigkeit bei der Beantragung öffentlicher und staatlicher Fördermittel aufgrund zu hoher Kosten.
2. Das Institut beginnt, die Anwesenheitsregeln strenger zu kontrollieren und die Zeit für Homeoffice stark einzuschränken.
- Die Führungsebene versucht, das Problem des finanziellen Engpasses ausschließlich durch Reduzierung der Mitarbeiteranzahl und Einschränkung der Homeoffice-Möglichkeiten zu lösen, was auf ...
Die Kommunikation der obersten Führungsebene sollte moderner werden und auf Augenhöhe stattfinden. Aktuell läuft vieles in die falsche Richtung.
Die Arbeitsweise etwas auffrischen und neue Wege ermöglichen, was aktuell aber auch in einem Veränderungsprozess passiert.
Mehr Gehalt? Weniger befristete Verträge? Das wäre super aber liegt nicht am Institut selbst sondern der gesamten Struktur der Fraunhofer Gesellschaft.
Der am besten bewertete Faktor von Fraunhofer IESE ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,6 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Kein negativer Vorfall bekannt
Keine negativen Erfahrungen.
Mir ist noch nichts negatives aufgefallen.
Geschätzt wird hier die fachliche und soziale Erfahrung, weshalb das Alter keine Rolle spielt.
Erfahrung wird geschätzt und hoch bewertet, Ältere werden ebenso mitgenommen wie Junge, die frisch und grün von der Uni kommen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Fraunhofer IESE ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
So und so. Es hängt viel von der Führungskraft ab. Gerade in Krisenzeiten würde ich mir eine geradlinigere Kommunikation wünschen. "Das sind die Zahlen. Wir können leider nicht alle verlängern. Bis zum Wochenende wisst ihr Bescheid.".
Von oben herab, sehr hierarchisch und überholt.
Sehr hierarchisch und unmodern. Eine ehrliche Kommunikation auf AUGENHÖHE wäre wünschenswert. Außerdem fehlt eine angemessene Diskussionskultur- es gibt wenig Raum für Vorschläge.
ok, aber nicht perfekt.
Unternehmensstrategie völlig unklar, es wird erwartet, dass man einfach ohne zu denken tut, was erwartet wird, ohne, dass Erwartungen kommuniziert werden
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Wenn man möchte geht viel. Es gibt viele Weiterbildungsangebote im wissenschaftlichen Bereich, man muss aber selbst aktiv werden. Es gibt dauerhafte, entfristete Stellen. Aber nicht für alle.
Für Juniorkollegen gibt es viele gute Möglichkeiten. Als Senior-Mitarbeiter muss man dann eher zu den bevorzugten gehören.
Als Wissenschaftler:in ist der Job selbst eine Weiterbildung. Allerdings sind Weiterbildung fast jeder Art sehr willkommen, auch wenn man etwas neues für sich entdecken möchte (es benötigt
Weiterbildungen nach eigenen Wünschen und den Aufgaben auf dem kleinen Dienstweg leicht zu bekommen.
Es gibt verschiedene Pfade zur persönlichen Entwicklung, die gut zu verschiedenen Profilen passen (IT-Tech-Nerds, Forscher, Fachexperten, Führungskräfte).
Weiterbildung wird sehr stark unterstützt und gefördert / gefordert.