7 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle, spannende Themen (bei uns). Ich entwickle mich hier weiter.
Trotz allem recht sicherer Arbeitsplatz, keine Probleme damit Urlaub nehmen zu können, fairer Umgang durch Vorgesetzte.
Bezahlung ist okay
Es gibt immer mal wieder einen Gesundheits- oder Wandertag.
Kommunikation könnte verbessert werden
Seit Corona gibt es keine Kantine mehr
Einschränkungen durch den TVÖD
Frühere, klarere Kommunikation. Wenn Verträge nicht Verlängert werden können sollte die Unsicherheit kurz gehalten werden. Unsicherheit hilft niemanden.
Gleiches gilt für Flexwork. Warum entscheidet das die IL und nicht die Hauptabteilungsleitung oder Abteilungsleitung?
Klarere (fachliche) Zuständigkeiten im Institut. Einige Abteilungen sind sehr fokussiert, wissen was sie tun. Andere machen gefühlt (fast) alles, oder sind zumindest sehr breit. Einige Abteilungen machen tolle spannende Themen.
Kollegiale und vertrauensvolle Atmosphäre. Ich habe hier viele tolle Menschen kennengelernt. In letzter Zeit hat die allgemeine Stimmung aufgrund der Krise aber leider etwas gelitten. Das drückt zum Teil (etwas) auf die Stimmung. Einige kommen damit nicht so gut zurecht. Dennoch eine tolle kollegiale Atmosphäre. Tolle Leute. Man kann viel lernen.
Man hat immer wieder mal über Fraunhofer in der Zeitung gelesen. Hatte aber selbst nie Probleme damit. Kunden schätzen die Marke sehr. Macht sich auch gut im Lebenslauf.
Arbeit von zu Hause geht bis zu 40% der Arbeitszeit und man darf selbst entscheiden wie man das organisiert. Es gibt einen Monitor für zuhause. Das gibt es auch schlechter.
Wenn man möchte geht viel. Es gibt viele Weiterbildungsangebote im wissenschaftlichen Bereich, man muss aber selbst aktiv werden. Es gibt dauerhafte, entfristete Stellen. Aber nicht für alle.
Pro: TVÖD. Contra: TVÖD :)
In den letzten Jahren wurden manche Dinge im öffentlichen Dienst kleinlich. Vieles ist nicht IESE, vielleicht auch nicht Fraunhofer. Ich finde es schlimm, wenn aufgrund von bürokratischen Regeln sogar die Kosten der Weihnachtsfeier nicht mehr vom Institut übernommen werden darf. Bei der letzten hat unser Institutsleiter das Essen für alle selbst bezahlt.
Trotz allem sehr okay. Die Zielvereinbarungen sind ein schöner Bonus. Es gibt auch eine (kleine) Erfolgsbeteiligung.
Man versucht viel mit Job Ticket usw. Durch die strengen Kostenvorgaben für den öffentlichen Dienst sind leider bei elektrischen Dienstfahrzeugen Grenzen gesetzt.
Größtenteils toll. Es gibt einige wenige, die (gerne) sehr laut meckern. Hat man aber (leider) überall.
Keine negativen Erfahrungen.
Hängt sicher von der Führungskraft ab. Manche sind noch unerfahren. Manche kommen mit der aktuell herausfordernden Situation gut klar. Ich kann nicht klagen. Wenn ich wollte konnte ich immer mit meiner FK sprechen und meine Fragen wurden beantwortet.
Die Ausstattung ist gut. Man kann im Rahmen von Projekten vieles möglich machen. Deutlich besser als in der Industrie.
Wir hatten bis vor kurzem die Möglichkeit bis zu 60% der Arbeitszeit im Home Office zu verbringen. Jetzt sind es immer noch 40%. Ich wünsche mir hier Klarheit ob es dabei bleibt, weil es ist wichtig dies zu wissen.
So und so. Es hängt viel von der Führungskraft ab. Gerade in Krisenzeiten würde ich mir eine geradlinigere Kommunikation wünschen. "Das sind die Zahlen. Wir können leider nicht alle verlängern. Bis zum Wochenende wisst ihr Bescheid.".
Man versucht viel um Frauen in ein IT Institut zu holen. Talenta ist ein Beispiel. Es gibt leider kein auch nur ähnliches Förderprogramm für talentierte Männer. Der Frauenanteil ist recht ungleich verteilt. In den hardcore tech Bereichen gibt es leider weniger Frauen. Gefühlt promovieren Frauen und Männer in etwa passend zu der Verteilung im Institut. Viele gute Frauen springen aber nach der Promotion auf eine Professur.
Top! Das größte Asset bei Fraunhofer.
Es gibt viele spannende Projekt-Möglichkeiten. Die Kollegen untereinander sind sehr nett.
Die aktuellen Rahmenbedingungen im Führungsstil und der internen Kommunikation machen viel kaputt. Es gibt wenig Austausch auf Augenhöhe und ich hab auch immer den Eindruck, dass es nicht möglich ist offen zu reden.
Die Kommunikation der obersten Führungsebene sollte moderner werden und auf Augenhöhe stattfinden. Aktuell läuft vieles in die falsche Richtung.
Aktuell ziemlich kompliziert- eigentlich gehe ich gerne zur Arbeit, aber die letzten Monate waren sehr chaotisch und anstrengend. Wir warten alle, dass es wieder besser wird. Die Rücknahme der Flexwork-Vereinbarung mit dem großzügigen Home-Office scheint fadenscheinig. Unter den Mitarbeitern wird gerade sehr offen diskutiert, ob die Institutsleitung mit den ganzen Maßnahmen darauf setzt, dass einige von uns freiwillig kündigen.
Aktuell noch sehr gut, insbesondere in der Region. Fraunhofer im Lebenslauf hilft sicherlich auch langfristig.
Man muss sehr strikte Grenzen setzen, ansonsten geht man unter.
Für Juniorkollegen gibt es viele gute Möglichkeiten. Als Senior-Mitarbeiter muss man dann eher zu den bevorzugten gehören.
Bei einzelnen Personen stark vorhanden, aber im Alltag wenig Umsetzung.
Die Kollegen sind spitze und alle sehr motiviert. Aber es gibt eine große Diskrepanz zwischen Mitarbeitern und der Leitungsebene.
Mir ist noch nichts negatives aufgefallen.
Ich würde mir mehr Offenheit wünschen und mehr modernes Führungsverständnis. Im Institut ist Führung häufig noch pures Management. Viele Entscheidungen werden nicht adäquat kommuniziert und sind auch nicht nachvollziehbar.
Arbeitsbedingungen entsprechen dem klassischen Bild des öffentlichen Dienstes- etwas verstaubt mit Erbsenzählerei, aber verlässlich solange der befristete Vertrag eben läuft.
Sehr hierarchisch und unmodern. Eine ehrliche Kommunikation auf AUGENHÖHE wäre wünschenswert. Außerdem fehlt eine angemessene Diskussionskultur- es gibt wenig Raum für Vorschläge.
Es gibt zu wenig Kolleginnen und aktuell vergrößert sich das Ungleichgewicht weiter anstatt verkleinert zu werden.
Die Möglichkeiten und die Themenvielfalt am Institut ist sehr motivierend.
Mir gefällt so ziemlich alles. Es wird sich sehr viel Mühe gegeben. Weiterbildungen werden aktiv gefördert & persönliche Ziele berücksichtigt. Die Kollegen sind super und halten zusammen.
Mehr geht immer. In manchen Punkten könnte die Kommunikation offener sein.
Solide, verlässlich, visionär, Freiräume
Wenig, höchstens vereinzelt bürokratische Umständlichkeit und veraltete Prozesse, hier entwickelt sich das Unternehmen aber aktuell weiter.
Die Arbeitsweise etwas auffrischen und neue Wege ermöglichen, was aktuell aber auch in einem Veränderungsprozess passiert.
Sehr angenehme und kollegiale Atmosphäre, kein negativer Druck durch Vorgesetzte, keine Schuldzuweisungskultur
Der Arbeitgeber ermöglicht viel, wenn da nicht hin und wieder der (auch mal selbstgemachte) Projektdruck wäre :)
Es gibt verschiedene Pfade zur persönlichen Entwicklung, die gut zu verschiedenen Profilen passen (IT-Tech-Nerds, Forscher, Fachexperten, Führungskräfte).
Weiterbildung wird sehr stark unterstützt und gefördert / gefordert.
Man kann woanders vielleicht mehr verdienen, hat dann aber wesentlich weniger Spaß, Freude und Freiheit bei der Arbeit (wird oft übersehen). Zusatzrente des öffentlichen Dienstes.
In meinem Umfeld absolut offener Umgang möglich, auch wenn ein persönliches Problem existiert wird das angenomen und kollegial abgefedert.
Erfahrung wird geschätzt und hoch bewertet, Ältere werden ebenso mitgenommen wie Junge, die frisch und grün von der Uni kommen.
Kollegial und auf Augenhöhe, kein Hierarchieverhalten, ganz selten etwas angestaubt. Insgesamt aber sehr viel Vertrauen in Mitarbeitende
Austattung sehr gut, hohe Flexibilität in Corona-Zeiten, offen für disruptive und zukünftige Arbeitsweisen. Fraunhofer ist z.T. von bürokratischen Prozessen geprägt, was in der Projektarbeit selbst aber nicht ständig sichtbar ist.
ok, aber nicht perfekt.
Aktiver Einsatz für Gleichberechtigung auf allen Hierarchieebenen.
Unschlagbar. Statt sich immer wiederholender Projekte gibt es regelmäßig neue Herausforderungen in vormals unbekannten Domänen und technologischen Umfeldern. Man muss es mögen, sich auf neue Dinge einzulassen. Mag man das, kann ich mir kaum ein besseres Unternehmen vorstellen.
Man kann sich prima weiterentwickeln und entfalten
Die öffentlichen abwicklungen
Man sollte ein wenig Flexibilität in Bezug des Gehalts anstreben und nicht gnadenlos am tvöd festhalten
Bestes Team
Eigene Abteilung perfekt;
Immer was neues dabei
Vetternwirtschaft, keine neutralen Karrieremöglichkeiten, strikte Arroganz innerhalb der Teams sowie im Auftreten Kunden und Mitbewerbern gegenüber
Hier gönnt man sich gegenseitig absolut nichts
Nur Sympathien zählen; wer kein Arschkriecher ist, hat schon verloren. Leistungen und Arbeitsqualität zählen überhaupt nicht.
Arbeit muss auf veralteter Hardware verrichtet werden, um Software muss gebettelt werden
Unternehmensstrategie völlig unklar, es wird erwartet, dass man einfach ohne zu denken tut, was erwartet wird, ohne, dass Erwartungen kommuniziert werden
Die Menschen, die hier arbeiten und das Image, das Fraunhofer zu Recht genießt.
Bei Fraunhofer (im Allgemeinen, nicht speziell an diesem Institut) herrscht leider viel Bürokratie und Formalismus.
Fraunhofer hat einen sehr guten Ruf. Mit Recht!
Grundsätzlich wird für Work-Life-Balance einiges getan. Der Job am IESE ist aber nicht mit dem traditionellen "Forscher-Dasein" zu vergleichen. Aufgrund der beratungsintensiven Industrieprojekte hat es manchmal auch Consulting-Charakter mit vielen Reisen.
Man kann jährlich gute Weiterbildungsangebote besuchen. Karriere im Sinn von Aufstieg ist hier aber nicht drin. Das Maximum ist ein mäßig bezahlter Abteilungsleiterjob. Interne Karriere ist aber auch nicht der Anspruch bei Fraunhofer, sondern die Vorbereitung für die externe Welt. Das sollte man wissen, wenn man sich hier bewirbt.
Ok. Ist halt TVÖD. Man von leben, aber in der Industrie gibt es mehr.
Die Menschen sind der größte Pluspunkt in diesem Haus. Alle sind locker und gehen freundschaftlich miteinander um.
Die direkten Vorgesetzten sind spitze.
Sehr modernes Gebäude, Ausstattung am Stand der Technik, leider nicht immer 100% zuverlässig. Büros etwas karg und zu klein. Bau- und Reiningungsarbeiten während der Arbeitszeit stören gelegentlich. Sonst aber sehr angenehm.
Im Großen und Ganzen ja.