18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Erfahrung am Institut ist sehr heterogen und zwischen den Abteilungen schwer zu vergleichen. Grundsätzlich kann man hier auch eine gute Zeit mit spannenden Tätigkeiten haben.
Klares Ziel der Wissenschaftsbereiche definieren, was wollen wir erreichen.
Permanenter Druck ist hoch. Das Betriebsklima ist eher schlecht. Es gibt quasi keinen Soll-Ist-Abgleich der geplanten und erbrachten Leistungen in einem Projekt.
Wenn man darunter auch in der Freizeit zu arbeiten versteht, würde es passen. Wenn es Probleme gibt, wird nach den 10 Stunden und am Wochenende fröhlich weitergearbeitet. Die Option zu promovieren führt dazu, dass man in der Freizeit Forschungsprojekte bearbeitet, denn Promotion ist Freizeit und Forschungsprojekte sind Promotion.
Weiterbildung theoretisch vorhanden.
Die Kollegen sind super.
Die Hierarchie ist flach und eigentlich könnte man gut zusammenarbeiten und etwas bewirken. Projekte werden ungeachtet der Auslastung zugewiesen. Einarbeitungszeit ist nicht existent/vorgesehen. Druck ist permanent vorhanden und wird durch Vorgesetzte aufrechterhalten.
Hier wird sich Mühe gegeben
Gehalt nach TVöD, man kann sich nicht beklagen.
Projekte werden ohne Berücksichtigung der eigenen Themengebiete und Expertise zugewiesen. Die Einarbeitung verschlingt viel Zeit, die dann fehlt. In der Einarbeitung ist man meist auf sich gestellt, da eine klare thematische Ausrichtung fehlt. Wenn ein Kollege geht, verschwindet größtenteils auch das Wissen einfach.
You are given complete freedom to work on the assigned tasks. There is no real work pressure. Knowledge transfer is appreciable.
Since it's a research institute, as a student you don't get exposure to clients.
Promotion wird unterstützt aber ist Freizeit
Gehalt nicht kompetitiv mit Industrie!
Man trifft viele motivierte junge Forschende, international aufgestellt
Motivation sinkt je länger dort gearbeitet wird,
Hohe Fluktuation
Aufstiegschancen von Frauen fördern
Karriere auch in Teilzeit möglich machen
Machtverhältnisse beseitigen, Fokus auf Team und Freude am Forschen
Jeder hilft Jedem, das hab ich tatsächlich so freundschaftlich noch nicht erlebt.
Billig geht vor, man muss das günstigste Angebot nehmen oder begründen warum (Umweltgedanke zählt nicht)
Im jeweiligen Team auf alle Fälle, unter den Teams gibt es kleinere unausgesprochene Rivalitäten
Teilweise unterirdisches Verhalten, Macht wird klar ausgespielt
Schöner Arbeitsplatz
Es gibt eine super aufgestellte Kommunikationsabteilung
Ein super Zusammenhalt im Team! Hier lässt keiner den anderen hängen. Selbst die Institutsleitung ist sich nicht zu fein bei einem von Mitarbeitern organisierten Tischtennisturnier mitzuspielen!
Komplexe Verwaltungsvorgänge und Regularien durch Auflagen wegen öffentlicher Zuwendungen.
Viel Forschungsgelder werden in relativ sinnlose Themen gekippt. Der Zeitdruck der Geldgeber und die Ambitionen der Vorgesetzten sind teils hoch. Gleichzeitig wenig Routine und Erfahrungen, weil man immer an neuen Dingen arbeitet oder versucht Pionierarbeit zu leisten.
Das mögen manche, für mich war das nichts.
Die Studenten werden in seperaten Büros und Arbeitsräume gegenüber den Büros der Festangestellten gesteckt. Man kommt sich vor wie ein Dienstleister oder externer und nicht wie ein Team. Austausch mit anderen Studenten bringt aufgrund der unterschiedlichen Tätigkeiten meist nichts.
Nach außen hat Forschungsstelle gutes Image durch Projekte und Namen.
Durch Mundwerbung sind die Arbeitsbedingungen aber oft auch klar.
Viele wissenschaftliche Mitarbeiter sind schwer eingespannt und arbeiten oft auch am Wochenende oder viele Überstunden.
Modernes Gebäude und Home-Office-Möglichkeiten sind sicher gut für die Umwelt. Leider beutelt die Arbeit viele aus und machen den Job nicht lange.
Für viele eine gute Chance zu promovieren statt eines Lehrstuhls.
Der Zusammenhalt ist abhängig vom jeweiligen Team. In meinem war er nicht existent, habe jedoch sehr gutes gesehen.
Durch die starke Überforderung der Teams bleibt oft wenig Zeit zwischen Vorgesetzten und Kollegen.
Ältere Rechner für Studenten, evtl. komplexe Systeme, die nicht industrienah sind.
Durch die Raumteilung Kommunikation meist nur über Teams, Mail, etc. Durch viel Home Office kann kein Zusammenhalt, persönlicher Kontakt aufkommen. In den kleinen Teams um die wissenschaftlichen Mitarbeitern kann schlecht ein Teamgefühl aufkommen.
Gehalt okay, Leistung wird aber auch nicht wetgeschätzt und Arbeit und Anwesenheit nicht kontrolliert.
Frauenquote im technischen Bereich sehr hoch
Die Möglichkeit vieles auszuprobieren und Pionierarbeit zu leisten.
Man kann und muss schnell Verantwortung übernehmen und eigenverantwortliche Themen bearbeiten. Dadurch kann man auch Themen treiben und eigene fachliche Interessen verfolgen.
siehe oben
Die Kommunikation verbessern und den Mitarbeitern zuhören
Die Führungskräfte sind mit ihrer Rolle oft überfordert und entsprechend ist die Atmosphäre
Seit Corona gut. Flexible Arbeitszeiten
Weiterbildungen sind möglich aber langfristig fehlt es an Karrieremöglichkeiten
10/10
Sind überfordert, werden aber auch nicht auf ihre Rolle vorbereitet.
Zu späte und nicht besonders stringente Kommunikation
Gehalt orientiert sich am TVÖD.
Hier konnte ich richtig viel lernen und mich entfalten
Mache Projekte mussten plötzlich fertig sein und der Feierabend war futsch
Aufgrund der Unternehmensstruktur nicht möglich.
Jung und dynamisch
Teilweise alte und langsame Hardware
Bei einem solch renommierten Institution zu arbeiten zählt mit als Vergütung
Die Forschung geht neue Wege was sehr interessant war.
So verdient kununu Geld.