5 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
You are given complete freedom to work on the assigned tasks. There is no real work pressure. Knowledge transfer is appreciable.
Since it's a research institute, as a student you don't get exposure to clients.
Man trifft viele motivierte junge Forschende, international aufgestellt
Motivation sinkt je länger dort gearbeitet wird,
Hohe Fluktuation
Aufstiegschancen von Frauen fördern
Karriere auch in Teilzeit möglich machen
Machtverhältnisse beseitigen, Fokus auf Team und Freude am Forschen
Jeder hilft Jedem, das hab ich tatsächlich so freundschaftlich noch nicht erlebt.
Billig geht vor, man muss das günstigste Angebot nehmen oder begründen warum (Umweltgedanke zählt nicht)
Im jeweiligen Team auf alle Fälle, unter den Teams gibt es kleinere unausgesprochene Rivalitäten
Teilweise unterirdisches Verhalten, Macht wird klar ausgespielt
Schöner Arbeitsplatz
Es gibt eine super aufgestellte Kommunikationsabteilung
Ein super Zusammenhalt im Team! Hier lässt keiner den anderen hängen. Selbst die Institutsleitung ist sich nicht zu fein bei einem von Mitarbeitern organisierten Tischtennisturnier mitzuspielen!
Komplexe Verwaltungsvorgänge und Regularien durch Auflagen wegen öffentlicher Zuwendungen.
Man kann und muss schnell Verantwortung übernehmen und eigenverantwortliche Themen bearbeiten. Dadurch kann man auch Themen treiben und eigene fachliche Interessen verfolgen.
siehe oben
Die Kommunikation verbessern und den Mitarbeitern zuhören
Die Führungskräfte sind mit ihrer Rolle oft überfordert und entsprechend ist die Atmosphäre
Seit Corona gut. Flexible Arbeitszeiten
Weiterbildungen sind möglich aber langfristig fehlt es an Karrieremöglichkeiten
10/10
Sind überfordert, werden aber auch nicht auf ihre Rolle vorbereitet.
Zu späte und nicht besonders stringente Kommunikation
Man lernt als wissenschaftliche Hilfskraft extrem viel. Man kommt oft mit neuen Technologien in Berührung. Die Betreuer sind offen für deine Ideen. Tolle Arbeitsatmosphäre.
Die Bezahlung: Für die Arbeit die zu verrichten ist sollte man wenigstens so viel Geld bekommen wie wenn man bei Lidl Regale einräumt.
Das größte Problem sehe ich dabei, dass viel Wissen verloren geht sobald ein Student das Institut verlässt. Eine Art Datenbank/Wiki wäre sinnvoll.
Man kann sich mit Fragen an jeden wenden, alle sind freundlich und man macht auch mal was neben der Arbeit zusammen.
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit und als Student kann man sich vor Prüfungen ohne Probleme frei nehmen.
Für Studenten wären bessere Rechner und mehr Bildschirme gut.
Man verdient eigentlich überall mehr. Mit Bachelor geht's aber.
Ist halt Forschung. Immer was Neues.