8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre im aktuellen Gebäude ist grundsätzlich wirklich echt gut. Natürlich ist das aktuelle Bürogebäude nicht mehr das neueste, wodurch die Büros etwas hellhörig und einfach eingerichtet sind. Das Institut zieht jedoch bald in den Neubau und dort wird sich die Situation deutlich verbessern. Der Neubau ist super modern und sehr gut gestaltet, ein echtes Benefit für die Mitarbeitenden. Deshalb auch 5/5!
Auch wirklich top: 2 Tage Homeoffice pro Woche und entspannte Kernarbeitszeiten. Wichtige private Termine konnte man problemlos wahrnehmen und ab und zu war ein dritter Homeoffice-Tag ebenfalls möglich. In Sachen Work-Life-Balance ist das IKS hier echt ein Vorreiter.
Naja, es ist halt der TVöD. Meiner Meinung nach ist die Eingruppierung nicht immer gerecht und sehr starr. Leistung und Weiterbildungen werden nur teilweise honoriert, da die Institute stark vom Willen der Zentrale abhängig sind. Deshalb ist hier eher die Zentrale das Problem, seitens des Instituts wurden immer Lösungen gesucht.
Positiv sind jedoch die Leistungsprämie und die Jahressonderzahlung.
Top, top, top, kann ich hier echt nur sagen! Ich hatte ein richtig tolles Team, auf das man sich immer verlassen konnte und bei dem man jederzeit um Rat fragen konnte. Außerdem gab es ab und zu Team-Abendevents, bei denen man auch mal privat reden und sich austauschen konnte.
Immer gut. Ich hatte das Gefühl, dass das Alter keine Rolle spielt und dass jeder jedem hilft.
Ich hatte das Glück, einen richtig guten Vorgesetzten zu haben. Bei Fragen wurde sofort geholfen und immer versucht, eine passende und schnelle Lösung zu finden. Der Umgang war super offen und entspannt.
Das Bürogebäude ändert sich ja bald. Die IT-Ausstattung ist aber gut. Bildschirme können fürs Homeoffice benutzt werden und zusätzliche IT-Ausstattung wie Headset, Tastaturen etc. wurden auch regelmäßig getauscht. Die Laptops sind auch sehr gut.
Die Kommunikation auf Verwaltungsebene empfinde ich grundsätzlich als gut. Natürlich gibt es vereinzelt Personen, die Informationen nicht weitergeben oder es nicht für nötig halten, aber das gibt es vermutlich in jedem Unternehmen. Insgesamt war die Kommunikation mit den Führungskräften für mich aber immer ausgezeichnet.
Sehr gut, es gibt auch eine Beauftragte für Chancengleichheit.
Natürlich Tätigkeitsabhängig, aber ich hatte in meinem Aufgabenfeld auch immer die Möglichkeit mich weiterzubilden bzw. zusätzliche Aufgaben zu übernehmen.
Hier fühlt man sich wohl, denn zwischen den Kolleginnen und Kollegen herrscht ein angenehmer und authentischer Umgang auf Augenhöhe. Das selbstverständliche "Du" vermittelt Lockerheit und flache Hierarchien. Ideen sind jederzeit willkommen und werden gehört. Selbstständiges Arbeiten wird durch Vertrauen leicht gemacht. Alles in allem: es macht Spaß hier zu arbeiten!
Mobiles Arbeiten in mehreren europäischen Ländern sowie auch international unkompliziert ermöglichen.
Angenehme Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams und auch Teamübergreifend sehr gut. Vertrauensvolles Betriebsklima vorhanden, da transparente Kommunikation.
Work-Life-Balance ist super! Urlaub sowie Gleittage können jederzeit und auch spontan genommen werden. Dem Mitarbeiter ist ein flexibles Arbeiten jederzeit möglich. Überstunden können im Einzelfall vorkommen, sind aber nicht die Regel und können ohnehin in Freizeit umgewandelt werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten jederzeit gegeben.
TVöD Bund - man kann nicht klagen! Außerdem Weihnachtsgeld, Leistungsprämie, Zuschuss zum Deutschlandticket, Jobrad, Betriebliche Altersvorsorge, ...
Innerhalb des Teams super! Hier hilft jeder jedem und Teamwork ist selbstverständlich. Ein ehrlicher und authentischer Umgang ist mit den meisten Kolleginnen und Kollegen gegeben.
Grundsätzlich sehr gut.
Aktuell noch nicht ideal, die Aussichten sind jedoch super (Umzug in den Neubau Anfang 2026).
Regelmäßige Updates durch die Institutsleitung gegeben.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und interessant. Es ist außerdem immer Raum und ein offenes Ohr für kreative, eigene Ideen.
Die Work-Life-Balance, Homeoffice-Möglichkeiten
Öfter und klarer kommunizieren. Oft werden Veränderungen angepriesen, aber fast nie passiert was. Viel mehr Rückmeldungen geben. Bei Meinungsverschiedenheiten und Streits unter Kollegen einmal durchgreifen
Kaum Austausch mit Vorgesetzten und so gut wie kein Lob geschweige denn Rückmeldung. Kaum Kollegenzusammenhalt und Probleme werden nie angesprochen
Wirklich sehr gut. Urlaub wurde noch nie abgelehnt, auch wenn er sehr kurzfristig angefragt wurde. Gleitzeit vorhanden, tolle Kernarbeitszeiten. Kein Problem, wenn man mal wegen eines Termins später kommt oder früher gehen muss. Home-Office oft und spontan möglich
Öffentlicher Dienst. Deswegen anfangs ziemlich niedriges Gehalt, mit der Zeit jedoch sehr gut bezahlt. Perfekt, wenn man sich wo einnisten will und nur wegen des Geldes da ist
Überhaupt nicht. Es wird dauernd über Kollegen gelästert. Viele Kollegen sind gegenseitig abgeneigt, aber es wird nie etwas angesprochen und lieber passiv-aggressiv reagiert.
Sehr moderne Monitore und Laptops
Die interessante Branche und die Möglichkeit, seine Ideen einzubringen! Das angenehme Arbeitsklima, die super Kollegen und den Zusammenhalt. So geht man jeden Tag gerne in die Arbeit und leistet gerne mehr als notwendig wäre.
Super angenehm!
Durch das flexible Arbeitsmodell (Gleitzeit) könnte die Work-Life-Balance nicht besser sein!
Team-Work funktioniert in meinem Team wunderbar.
Vorgesetzte, die dich und deine Arbeit schätzen, dich unterstützen & fördern, dir kreativen Raum und Vertrauen geben, um dich zu entfalten und weiterzuentwickeln. Könnte nicht besser sein!
Die Kommunikation ist offen, ehrlich & transparent.
Öfter mal etwas Neues wagen, zeitgemäßer werden und weniger „das haben wir schon immer so gemacht“.
Angenehme Atmosphäre, habe mich von Anfang an gut aufgenommen gefühlt. Open Door Policy, alle duzen sich. Eher wenig Feedbackkultur, bessert sich aber.
Das IKS wird als Vorreiter-Institut innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft positioniert, z. B. für agiles Arbeiten. Ein Kultur- und Imagewechsel vom früheren ESK hin zum coolen KI-Institut mit Start-up Spirit passiert aber natürlich nicht von heute auf morgen. Das Institut ist im Wandel und der Change Prozess kommt nicht bei allen Mitarbeitern gut an. Bei den meisten jungen/neuen Kollegen hat das Institut einen guten Ruf, bei anderen macht sich offensichtlich vermehrt Unmut breit. Allen kann man es vermutlich nicht recht machen.
Unschlagbar
Teilweise recht hoher Papierverbrauch (Ausdruck von E-Mails und PPT-Präsentationen etc.) – ist aber wohl eine Generationsfrage. Zumindest wurde ein separater Papiermüll für jeden Schreibtisch eingeführt, damit das viele Papier zumindest wieder ordentlich entsorgt werden kann. An weitere Bestrebungen für mehr Umwelt- und Klimaschutz, fair trade o.ä. kann ich mich nicht erinnern.
Wer Karriere machen will, ist hier eher nicht richtig. Die Aufstiegschancen sind gering. Das Credo „Karriere mit Fraunhofer“ (vs. Karriere bei Fraunhofer) für den wissenschaftlichen Bereich wird von der Fraunhofer-Gesellschaft offen kommuniziert. Für Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung gibt es eigentlich jährliche Gespräche und klare Dokumentationsprozesse. Wurde von meiner Führungskraft jedoch nicht durchgeführt.
Faires und hilfsbereites Miteinander unter Kollegen
Ist natürlich abhängig vom Vorgesetzten. Zum Teil wenig bis keine Führungserfahrung. Das hat man leider auch in Konflikten oder bei Arbeitsanweisungen gemerkt.
Büro und Technik-Ausstattung grundsätzlich sehr gut. Im IT-Bereich allerdings auch Hürden. Einige Tools und Programme dürfen zum Beispiel nicht genutzt werden, IT-Support leider nicht immer hilfsbereit.
Ergebnisse weren regelmäßig und offen kommuniziert. Positiv zu erwähnen ist die sehr gute Kommunikation im Zusammenhang mit Corona. Die Kommunikation von Strategie und Zielen blieb jedoch größtenteils recht abstrakt. Ich hatte das Gefühl, dass vielen gar nicht klar war, worin ihr Beitrag zum Institut besteht. Teilweise auch wenig Kommunikation zwischen den Abteilungen. Viel Top-Down.
TVöD. Eingruppierung m.E. nicht immer gerecht.
Das Thema Gleichberechtigung wird großgeschrieben, es gibt unter anderem eine Beauftragte für Chancengleichheit. Viele Angebote für Mütter, man ist offen für Teilzeitstellen. Ich konnte keine Benachteiligung von Frauen erkennen.
Viel Potenzial für inhaltlich spannende Aufgaben, allerdings geht überproportional viel Zeit für Formalien drauf. Bedingt durch die öffentliche Forderung gibt es viele Regeln einzuhalten, sodass der Weg von der Idee zur Umsetzung häufig weiter und langwieriger ist, als in anderen Jobs.
sehr kollegiale, offene Zusammenarbeit auch mit der Institutsleitung; motivierendes Arbeitsumfeld; gute Leistung wird wahrgenommen und anerkannt; die Institutsleitung fördert und schätzt eigenständiges Arbeiten und nimmt die Mitarbeitenden ernst; Vorschläge und Ideen werden aufgegriffen; bei der Vergabe von Aufgaben werden individuelle Stärken und Interessen berücksichtigt; in Vor-Corona-Zeiten fanden attraktive Team-Events statt
sehr gutes Image der Marke "Fraunhofer"; dem Institut selbst gelingt es mit seiner fachlichen Neuausrichtung in der Industrie zunehmend Reputation aufzubauen und sich in der wissenschaftlichen Community zu etablieren
hohe Flexibilität in den Arbeitszeiten; jederzeit Homeoffice möglich; mobiles Arbeiten wird durch gute technische Ausstattung unterstützt; Urlaubsplanung nach den individuellen Mitarbeiterbedürfnissen jederzeit möglich; das IKS wurde mit dem Familienlogo der Fraunhofer-Gesellschaft für gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgezeichnet
Es werden regelmäßig interne Qualifizierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten; zudem können Mitarbeiter jederzeit externe Angebote wahrnehmen
Bezahlung nach TVÖD; zusätzliche Altersversorgung über VBL; Leistungsprämien gem. Wissenschaftsfreiheitsgesetz; zusätzlich monatlicher Zuschuss zum ÖPNV-Jobticket und kleines Geschenk zum Geburtstag; den Mitarbeitenden stehen kostenfreie Tiefgaragen-Stellplätze zur Verfügung
überwiegend gute Zusammenarbeit über alle Institutsbereiche hinweg; Kollegen gehen unabhängig von der Hierarchieebene in der Regel offen miteinander um
Die Erfahrung älterer/langjähriger Kolleginnen und Kollegen, die sich in den Aufbau des neuen Instituts einbringen, wird geschätzt; es gibt sowohl fachliche als auch methodische Unterstützung, um sich in neue Themen und Prozesse einarbeiten zu können
sehr kollegialer Umgang der Leitungsebene mit den Mitarbeitenden; klare, gemeinsam abgestimmte Zielvereinbarungen, Zielerreichung wird auch finanziell honoriert; Entscheidungen werden offen kommuniziert, begründet und mit den Mitarbeitenden diskutiert
sehr gute, moderne technische Arbeitsausstattung; die Räumlichkeiten sind in die Jahre gekommen, werden aber teilweise renoviert und müssen nur mehr wenige Jahre bis zum Bezug eines eigenen, neuen Institutsgebäudes genutzt werden; Führungsebene achtet in der aktuellen Corona-Situation sehr darauf, dass die Mitarbeitenden keinen Risiken ausgesetzt werden (jederzeit Homeoffice möglich; flexible Arbeitszeit, um die ÖPNV-Nutzung zu den Hauptverkehrszeiten zu vermeiden, …)
umfassende Information über inhaltliche und organisatorische Veränderungen am Institut; Führungsebene ist für Fragen und Diskussionen immer ansprechbar; viele unterschiedliche Formate zur Mitarbeiterinformation (monatlicher Rundbrief, vierteljährliche Info-Veranstaltung über aktuelle Entwicklungen, umfangreiches Intranet, Workshops, Mitarbeiterversammlungen, …); Arbeitsaufträge werden klar und verständlich formuliert; regelmäßige persönliche Abstimmungen zu den Arbeitsfortschritten
Gleichberechtigung ist auf allen Ebenen gegeben; mit Eltern-Kind-Büros, flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit für mobiles Arbeiten bestehen gute Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowohl für Kolleginnen als auch für Kollegen
Das Institut befindet sich fachlich und personell im Aufbau; daraus ergeben sich viele interessante neue Aufgaben (von der fachlichen Neuausrichtung über neue, agile Arbeitsformen bis hin zur Planung des Institutsneubaus) und die Möglichkeit, sich in die Prozesse einzubringen und diesen Aufbruch selbst aktiv mitzugestalten
sehr freundliche, offene Kolleg*innen
Gleitzeit, Homeoffice jederzeit möglich
sehr hilfsbereite Kolleg*innen
transparent, authentisch, motivierend, auf Augenhöhe
technische Ausstattung für jeden Mitarbeitenden einwandfrei
schnelle transparente Kommunikation zu aktuellen Themen
TVÖD
Institut im Aufbau