59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreiche Forschungsaufgaben, selbstgestalterische Möglichkeiten der Arbeit und -sorganistion, flexible Arbeitszeiten, Fringe Benefits
Fraunhofer nutzt nun SAP. Shall I write more? Verwaltung zu sehr aufgebläht. Fraunhofer forscht für die Industrie im (engen, trägen) Korsett einer Behörde. Schleppende bzw. in manchen Bereichen nicht zuendegedachte Digitalisierung
Effizentere Verwaltung und stärkere Digitalisierung
Weiterbildungsmaßnahmen für Wissenschaftler vielfältig, für techn. Personal begrenzt.
U: könnte besser sein, wird es nur langsam (eher kosten- als moralgetrieben), S: compliance wird groß geschrieben aber nicht immer groß gemacht.
Innerhalb Gruppe/Abteilung gut, zwischen den Abteilungen nicht so prall
sehr gut, vielfach moderne Ausrüstung, ständig Um-/Ausbau
Teilzeit, Gleitzeit
Teilzeit nur mit Begründung und nur ungern gewährt
Als Praktikant unterbezahlt.
Neue Ideen zulassen, Verwaltung entschlanken, unfähige Führungskräfte aussortieren
Einige nachhaltige Projekte
Viele gute Weiterbildungsmöglichkeiten, aber man muss teilweise sehr darum kämpfen sie durchführen zu können
Vor allem männliche Vorgesetzte mit veraltetem Geschlechterbild, nicht offen gegenüber Veränderungen. Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten für Vorgesetzte, die nicht angenommen werden, weil sie glauben schon perfekt zu sein.
Work-Life Balance ist ein Fremdwort
Viele Themen werden doppelt bearbeitet, weil niemand weiß was außerhalb der eigenen Gruppe/Abteilung passiert.
Gutes Gehalt für Ingenieure, allerdings bekommt man keine volle Stelle und es wird erwartet, dass man unbezahlt Mehrarbeit leistet. Dadurch ist das Realgehalt sehr niedrig
Wenige weibliche Mitarbeiter, diejenigen die sich doch hin verirren werden nicht geschätzt.
Kollegen werden teils trotz gleicher Ausbildung sehr ungleich behandelt, Sexismusvorwürfe werden allerdings nicht ernst genommen.
Themenvielfalt und Auswahl.
Arbeitsklima
Moderne Strukturen etablieren.
Viel Neid.
Fraunhofer super. Das Institut eher Mittelmaß.
I effiziente Organisation der Arbeit.
Wenig im Fokus.
Gerne mal am unteren Rand.
Grüne Themen auch im Fokus.
Mißtrauen hoch
Neutral.
Kommt auf die Abteilung an.
Super Labore. Gute Ausstattung.
Wenig Offenheit
Wenig Chance durch Leistung zu überzeugen. Führung ist männlich und Seilschaftsgetrieben
Super Themen.
Am "Zahn der Zeit", anwendungsorientiert
Overhead-Kosten, Verwaltungsapparat, Trägheit (Vertrags-, Aangebotsbelange)
Das System muss sich ändern (Finanzierung, drastische Overheadreduktion --> positivere Außenwirkung mindestens gegenüber den Projektträgen, Projektantragserfolg wahrscheinlicher, da günstiger)
Ohne Arbeit kein Erfolg. Überstunden und Wochenendarbeit fallen mindestens zu Stoßzeiten (Antragsdeadlines) an, also relativ oft.
Gleiche Chancen für alle, sogar mehr für Frauen
Freiheit der Forschungsthemen (bei eigenem Erfolg der Einwerbung). Work Life Balance
Bürokratisierung teilweise durch die Projektträger, teilweise selbstverschuldet.
Compliance so gut wie nötig aber nicht so aufwendig wie möglich. Abhängigkeiten von der Zentrale in München bleiben kritisch. Vieles verbessert sich aber.
abhängig von der Abteilung
Als Forschungseinrichtung ein tolles Sprungbrett in die Industrie, innerhalb der Organisation aber begrenzt. Man muss verstehen, dass nicht alle Leitungsaufgaben bekommen können und der TvöD den finanziellen Spielraum definiert.
abhängig von der Abteilung
Tolle Ausstattung, aber es fehlt Platz für das Wachstum
Nichts.
Dass es nichts von dem bietet, wofür erfolgreiche Institute der FhG (z.B. Freiburg, München, Kaiserslautern) eigentlich stehen.
Dieses "Technikum" gehört geschlossen; es existiert eh nur, um Fördergelder zu bekommen. Andernfalls würde man es kaufen und nicht horrende Mieten bezahlen, obwohl man für das gleiche Geld viel bessere Geschäftsräume bekommen könnte.
Kompetenz spielt keine Rolle, voran kommt man nur, wenn man der Führung nach dem Mund redet
In einem der Nebengebäude gibt es Nagetiere.
Egoistisch; so ist zum Beispiel der Leiter des IKTS in Schmalkalden gar nicht in Schmalkalden stationiert, sondern er hat sein Büro in Hermsdorf... schon komisch, wenn es doch so schön dort sein soll. Man muss sich nur anschauen, warum die ehemalige Leitung der Gesellschaft abgesetzt wurde und was dort jahrelang Usus war. Diese Muster herrschten bis hinab zu den einzelnen Standorten.
Interessant ist, dass es hier bei Kununu Profile von Auszubildenden beim IKTS in Schmalkalden gibt, obwohl dort gar nicht ausgebildet wird und auch noch nie wurde.
Es gibt viele interessante Innovationen bei verschiedenen Fraunhofer-Instituten, aber beim IKTS Schmalkalden werden Dinge untersucht, die entweder längst überholt sind oder die eigentlich jeder schon weiß. Hauptsache die Fördergelder von Bund und Land werden verbraucht.
3x
Flexibilität, abwechslungsreiche Aufgaben, Bezahlung, Work-Live-Balance
Überbürokratisierung, Fehlerkultur mal andersrum. Fehler dürfen gerne auch mal Konsequenzen nach sich ziehen.
Bürokratie abbauen, Durchlässigkeit steigern und manchmal etwas aus der Akademischen Blase herauskommen.
Fehler auch mal ahnden.
Es wird stets gegenseitig geholfen. manchmal sehr Bitter und Sarkastisch in der Kaffeeküche.
In letzter Zeit vielleicht etwas angekratzt. Aber es ist immer noch Fraunhofer!
Homeoffice, Gleitzeit, etc. Mehr Work-Live-Balance geht kaum.
Natürlich ist dabei aber auch Eigenverantwortung gefragt.
Hier muss ich trennen. Weiterbildung ist, Gruppenabhängig dank 5 Tagen Kontingent pro Jahr absolut gegeben und wirklich vorbildlich.
Man bekommt also, wenn man sich bemüht, immer nötige als auch unnötige Weiterbildungen.
Aber das zieht zumindest im Facharbeiterbereich bei weitem keinen Karriereschritt nach sich.
Aus Facharbeitsicht gut bis super.
Natürlich kann man immer meckern, aber in der freien Wirtschaft muss man erstmal diese Gehälter finden.
Aus Wissenschaftlersicht wohl eher nicht, aber das bewerte ich ja nicht.
Trotz E-Ladesäulen vorm Haus lieber dicke Diesel. Die sparsammeren Fahrzeuge wurden schnellstens losgeworden. Dienstfahrräder leider immer nich Fehlanzeige.
Von abblätternder Farbe für die die Zuständigkeiten hin- und her geschubst werden bis hin zur nicht Priorisierung in der Renovierung ist da noch Verbesserungspotential. Strommessungen im Messnetz sind da eher Scheinlösungen. Aber es rückt mehr und mehr ins Bewusstsein.
Es gibt natürlich Brandherde. Es Menschelt halt.
Vorbildlich. Ältere Kollegen werden als Mentoren und Wissensträger hoch geschätzt
Sehr unterschiedlich. Es gibt gute und es gibt weniger gute. Man muss ein bisschen Glück haben.
Manchmal recht arge Bastellösungen und die eine oder andere Investition täte gut. Aber umterm Strich eine sehr gute Ausstattung
Kommunikation findet oft eher indirekt statt und in der Kaffeeküche. Informationen tröpfeln oft nur von oben nach unten
Der Frauenanteil ist trotz vieler Förderprogramme sehr niedrig, aber das liegt nicht zwingend an mangelnder Gleichberechtigung.
Die gibt es hier immer. Wenn man nur neben all den Verwaltungsaufgaben im SAP noch ausreichend Zeit hätte..
So verdient kununu Geld.