23 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
selbstständiges arbeiten, freie Arbeitseinteilung
keine Chance sich ans Team zu gewöhnen.
kein Verständnis, wenn nicht alles so gelingt wie es sein sollte.
Abwertendes Verhalten von den Kollegen.
Besserer Einarbeitung
Versprochene Weiterbildungen fanden nicht statt.
Schwierig
Keine Kommunikation, kollegiales Verhalten gibt es nicht, Verbesserungsvorschläge werden abgelehnt, Arbeitsunfall wird nicht anerkannt und man verliert seine Arbeit
Kommunikation
Pünktlich zahlendes Gehalt, gute Projekte
Leider ist Fraunhofer als Arbeitgeber nicht mehr attraktiv. Es sollte mehr in der Firma gemacht und angeboten werden. Leider gehen die guten Mitarbeiter zu attraktiv bessere Arbeitgeber und die schlechten kommen.
Gehälter verbessert werden, mehr Qualität bei den Festen, mehr Angebote, tägliche Obstkörbe für die Mitarbeiter, Kitagebührenunterstützung
Nur der Gruppenleiter. Nicht Abteilungs oder Institutsleitung
Vielzahl an Themen, Kundenkontakten, Möglichkeiten für Dienstreisen, Messen, Konferenzen, Promotion, Ausstattung und vieles mehr.
Schlecht finde ich nichts. Man muss ranklotzen, damit es läuft, auch Glück kann helfen. Chancen müssen ergriffen werden. Geld kann man immer mehr gebrauchen.
Zentral in der Stadt gelegen
wiegesagt: teilweise altbacken und Durchlauferhitzer
Home Office auch nach Corona einführen.
Das Betriebsklima ist durchwachsen. Das Modell "Durchlauferhitzer" bei wissenschaftlichen Angestellten ist Programm, kaum Aussichten auf längerfristige Anstellung (die Karotte hängt). Die Doktorandenbetreuung ist äußert durchwachsen und stark von der Gruppe abhängig. Die Projektbelastung kann von normal bis hin zu überladen gehen.
Image wirkt etwas zu aufgeblasen. Institut kann alles und macht alles, Frage ob auch alles wirklich funktioniert ?
Es gibt selten bis nie Probleme bei Urlaubsanträgen. Kernarbeitszeiten sind auf dem Papier etwas outdated. Generell kann man aber die Arbeitszeiten als sehr flexibel ansehen, auch wenn es eine Regelarbeitszeit von 7,8 std gibt.
Weiterbildungsmaßnahmen quasi nicht vorhanden oder fallen unter "Arbeit ist Weiterbildung". Langfristige Karriere für Wissenschaftler nur sehr begrenzt möglich. Wer nicht Gruppenleiter wird muss früher oder später bis auf wenige Ausnahmen gehen...egal wie gut oder wie viel gemacht wurde. Ist teilweise auch der strengen Fraunhofer Regularien geschuldet. Man muss wissen auf was man sich da einlässt. Für Doktoranden etwas durchwachsen.
Der Zusammenhalt ist generell als sehr kollegial zu bezeichnen, es herrscht keine Ellenbogenmentalität. Leider ist die Teamarbeit etwas unterrepräsentiert. Gibt junge, hippe sowie auch altbackene Gruppen am IKTS. Hängt auch vom Gruppen- oder Abteilungsleiter ab.
Das Verhalten ist etwas durchwachsen. Ich persönlich kann auf menschlicher Ebene viel positives berichten. Leider sind Gruppenleiter teilweise überschüttet mit Meetings, so dass der Kontakt zur Gruppe schwindet. Einfluss der Gruppenleiter auf Entscheidungen der Abteilungs- und Institutsleitung ist als eher gering anzusehen.
Die Labore sind gut ausgestattet, Büros sind teilweise sehr altbacken. Kein höhenverstellbarer Tisch, Stühle so lala, kaum Klimaanlagen, 2ter Monitor nur auf Anfrage. Immerhin hat jeder einen Laptop. Teilweise zu wenig Sitzplätze für Studenten.
Gibt permanent zu wenig Parkplätze. Die Kantine ist für heutige Maßstäbe wirklich schlecht, Grützwurst mit Gabelspaghetti lassen grüßen ! Zum Glück gibt es einige Ausweichmöglichkeiten. Seit Corona gibt es auch Home Office, WOW !
Es gibt viele regelmäßige Termine. Die Kommunikation zu den Gruppenleitern ist im Allgemeinen gut, während man von der Abteilungsleitung kaum Infos erhält. Ein Abteilung- oder Institutsbriefing gibt es einmal im Jahr. Man bekommt das gesagt, was man braucht...passt schon.
Das TVÖD Gehalt ist am Standort in Dresden im lokalen Vergleich eher gut.
In den letzten Jahren hat sich das Geschlechterverhältnis immer mehr angeglichen. Führungskräfte sind überwiegend männlich.
Die Projekte sind durchwachsen, teilweise ist man in Industrieprojekten drin, teilweise in Luftschlossprojekten entworfen von der Führungsebene, bei dem man sich seine Aufgaben zusammensuchen soll. Doktoranden haben deutlich eingeschränktere Freiräume als in der Uni. Internationale Projekte eher weniger
Work-Life Balance, Flexibel Urlaubsmöglichkeiten
Inner-Projekt Kommunikationen, Training- und Weiterbildung- möglichkeiten
Spannende Projekte
Zu viele formale Regeln, ZV in München als Bremser
Mehr Innovation und noch klareres Mission Statement wäre gut
Sehr unterschiedlich bei verschiedenen Kunden und stakeholdern
Eigeninitiative ist gefragt
TVÖD mit seinen Schwächen
Durchschnittlich
Etwas eng und nicht immer modern
Die Möglichkeit via Home Office zu arbeiten.
Da fällt mir kein Punkt ein, Probleme werden angesprochen und sofort behoben.
Die Unterstützung ist effektiv und erfolgt über den üblichen Rahmen hinaus
Vernünftige Bezahlung
Fehlende Zusammenarbeit von Abteilungen und Institutsteilen
Die Vielfalt, die Dienstreisen, den Kundenkontakt und das für den Osten relativ gute tarifliche Gehalt
Starre Strukturen, sehr wenig Aufstiegschancen
Nachwuchsforschern Aufstiegschancen bieten
Es gibt immer ein paar, mit denen es gut klappt und auch immer ein paar mit denen es schier unmöglich ist, erwachsene Gespräche zu führen.
So verdient kununu Geld.