Sehr angenehmes Arbeitsklima
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist vor allem in den letzten zwei Jahren schlechter geworden, da es wirtschaftlich sehr herausfordernd ist. Davor war die Atmosphäre sehr entspannt und ich bin mir sicher, dass es bald wieder besser wird.
Kommunikation
Seitdem es wirtschaftlich herausfordernd ist, kommuniziert die Institutsleitung sehr viel frequenzierter wie es läuft und welche Maßnahmen getroffen werden.
Kollegenzusammenhalt
Ich denke das schwankt in den Abteilungen, aber mein Team war Spitze.
Work-Life-Balance
Es gibt immer und überall stressige Zeiträume, aber allgemein ist man selber dafür zuständig, dass die Arbeitszeiten eingehalten werden. Niemand verlangt Überstunden o.ä.. In Projekten ist man selber dafür zuständig, dass diese mit Erfolg abgeschlossen werden. Der Weg und der Rahmen dorthin ist frei gestaltbar.
Vorgesetztenverhalten
Alle vorgesetzten die ich erlebt habe waren extrem fair und hilfsbereit.
Interessante Aufgaben
Das liegt natürlich immer im Sinne des betrachters. Grundsätzlich hat jeder seine Schwerpunkte und Projekte werden auch dementsprechend verteilt.
Arbeitsbedingungen
Arbeitsutensilien sind auf dem neusten Stand. Praktisch jeder der möchte hat sogar höhenverstellbare Schreibtische. Das Gebäude ist natürlich etwas in die Jahre gekommen, es wird aber teilweise renoviert.
Gehalt/Benefits
Es wird nach TVÖD bezahlt. Es gibt ein Bonussystem bei dem Ziele erreicht werden müssen bzw. besondere Leistungen entgeltlich geehrt werden.
Image
Das Fraunhofer hat schon einen guten Stellenwert bei anderen Unternehmen. Man hört ab und zu, dass man ja nur Theoretiker*in ist und von Praxis keine Ahnung hat. Das Fraunhofer Modell steht jedoch für angewandte Forschung und industrielle Projekte sind Gang und Gebe. An vielen Stellen glaube ich aber, dass wir nicht so innovativ bzw. die Spitze des Fortschritts sind, wie es nach außen verkauft wird.
Karriere/Weiterbildung
Teamleitung und Abteilungsleitung. Der Aufstieg ist recht unrealistisch, ganz davon ab, dass man die ersten Jahre nur befristete Verträge erhält (Wissenschaftszeitvertragsgesetz).