62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgaben, Kontakt zu Unternehmen, Möglichkeit einen Themenschwerpunkt, der einen Interessiert aufzubauen/darin zu arbeiten (natürlich wenn er in dem Themengebiet liegt, in dem man angestellt ist und es dafür einen - ggf auch mittelfristigen - Nutzen bringt)
Einschränkungen durch Vorgabeneiner Institution des öffentlichen Dienstes (und manchmal deren Auslegung/Umsetzung)
wie immer natürlich auch von den Kollegen abhängig
wenn man selbst drauf achtet ... es gibt immer mal Stresszeiten, aber i.d.R. auch die Ausgleichsmöglichkeiten, flexible Zeitgestaltung, Healthangebote
Man bekommt die MÖglichkeiten, kann es aber nur dann ausschöpfen, wenn man über die standardmäßig angebotenen Maßnahmen selbst aktiv wird
... im Rahmen des öffentlichen Dienstes
bei fast allen prima - Ausnahmen gibt's überall ...
Infrastruktur prima (wenn natürlich auch die SAP-Einführung nervt, wie bei vielen Unternehmen auch), administrative Vorgaben auf Grund des öffentlichen Status und deren Auslegung sind oft stark einschränkend
sehr unterschiedlich - je nach Funktionsbereich und Ebene
Starke Maßnahmen im Institut und auch von der FhG-Zentrale
Das Image hat durch die Prüfung der Ausgabenpolitik des Bundesrechnungshofs in den letzten Monaten gelitten. Der neue Umschwung erschwert nur die Arbeitsbedingungen.
Arbeitszeit kann durch Gleitzeit und der Möglichkeit von bis zu 50 % Homeoffice sehr flexibel eingeteilt werden. Abzug gibt es nur wegen den unterdurchschnittlichen gesetzlich vorgeschriebenen Urlaubstagen.
Als Master-Studierender wird der abgeschlossene Bachelor durch höheres Gehalt anerkannt, ansonsten halt durchschnittliche Bezahlung bedingt durch Forschung.
Anschaffungen im sind in öffentlich bezuschussten Einrichtungen schwierig, als Hiwi nutzt man daher auch mal ausrangierte Einrichtungen anderer Kolleginnen und Kollegen weiter. Neuanschaffungen wie höhenverstellbare Tische und Monitore nur für festangestellte Mitarbeiter.
In unserem Team entscheiden und verteilen wir die Aufgaben gemeinsam.
Themen und Freiheit diese auch weiter zu entwickeln.
Mutation zur totverwalteten Behörde
Mehr Unterstützung und Duchführung von Gemeinschaftsevents. Warum bekommen wir es nicht hin eine Weihnachtsfeier und/oder ein Sommerfest für alle finanziert zu bekommen. Die Aussage "das geht nicht, weil wir ein gemeinnütziger Verein sind" ist aus meinen Augen vorgeschoben und zeugt nur von mangelndem Willen gepaart mit Unfähigkeit.
Früher erkennen, was am Markt von Fachkräften verlangt wird und Sozialleistungen und Arbeitszeitmodelle auch jenseits von VERDI entwickeln.
Büros in die Jahre gekommen. Technisch up to date. Verwaltungsaufgaben werden auf Mitarbeiter delegiert und diese damit allein gelassen
Eigentlich gut. Aber der Präsident der Gesellschaft tut alles um uns in den Schmutz zu ziehen.
Regionale Institutsleitung gut präsent, aber einseitg mit Themen, die vielleicht nicht alle so realitätsnah sind.
Überstunden sind normal. Eine (neue) ortsfelxible Arbeitszeitregelung schafft verbesserung. Aber älter Führungskräfte verstehen diese nicht und zögern auch nicht das jeden Mitarbeiter spüren zu lassen. Wer eine dicke Haut hat, kann sich gut einrichten.
Weiterbildung erfolgt durch den Job. Um Schulungen muss man sich selber kümmern, bekommt sie aber dann leicht durch.
Karriere im Sinne des 20te Jhd. eher nicht möglich. Aber wer das will, soll zu einer Unternehmensberatung gehen.
Gehalt für Einsteiger eher hoch. Später steigert es sich aber kaum.
Sozialleistungen des ÖD.
Leider auch alle Nachteile:
Keine nennenswerte betriebliche Altersvorsorge.
Altersteilzeit wurde gerade abgeschafft (Verdi Abschluss 2023)
Dienstwagenflotte aus A6 Dieseln. Kein E-Autos. Keine Ladesäulen. Kein Solardach...
Da gibt es nichts zu meckern
Das Alter spielt keine Rolle. Nur das persönliche Verhalten.
Erwarte keine Rückendeckung, falls es mal schwierig wird.
Top Ausstattung. Beschaffung von benötigten Dingen allerdings dank Verwaltungsakt umständlich und ggfs. langwierig.
In den Teams oder in den Abteilungen top. Alles darüber hinaus wird schwer.
Es werden alle gleich behandelt und bezahlt.
Viel interessanter geht nicht. Abwechslungsreich und immer am Puls der Zeit. Manchmal etwas zu weit für alle anderen da draußen.
Gestaltungsspielraum und Möglichkeit, viel Erfahrung in spezifischen Themen zu sammeln.
Fehlende Aufstiegsmöglichkeiten, nicht ausgelegt auf langfristige Beschäftigung über 6 Jahre hinaus.
An der Umsetzbarkeit der angegebenen Karrierepfade arbeiten.
Gute Anbindung an ÖPNV, es gibt manchmal essen nach den Veranstaltungen und man kann sich was nehmen.
Mehr auf die Umwelt achten. Mehr auf die Frauen Acht geben. Mehr die neu Angestellten informieren. Events für die Mitarbeiter, die nicht von den Mitarbeitern bezahlt werden müssen. Transparenz zu den Projekten. Besseres Project Management. Bessere Möglichkeit tatsächlich Forschung zu betreiben.
Nur dank den coolen Kollegen
Oft vor den Messen oder ähnlichen Veranstaltungen kommen die (wirklich unnötigen) Überstunden, die nicht bezahlt werden, sondern abgebaut werden können. Es wird auch nicht wirklich zugegeben, dass es so was gibt, bis man doch spät abends arbeiten muss.
Man kann tatsächlich viel für die Weiterbildung machen, nicht viel aber für die Karriere. Und man muss wissen wie man an die Weiterbildung kommt, das verrät wirklich keiner
Tvöd halt
Es wird super viel weg geschmissen, was eigentlich noch verwendet werden könnte.
Man ist hauptsächlich forever alone, hängt aber von der Aufgabe ab
Mein Vorgesetzte ist super, ich hatte aber richtig Glück, das ist leider nicht immer der Fall
Ich arbeite schon lange, habe immer noch keinen Arbeitsplatz. Manchmal muss ich in einem Druckerraum sitzen
Wenn man neu angestellt wird, kriegt man zum Teil sehr wenig Informationen darüber, was man für Möglichkeiten und Chancen am Institut hat. Man muss hinter den Menschen rennen, damit sie es erzählen.
Leider ist Sexismus auf dem Niveau, dass meine Kollegen tatsächlich zugeben, die Frauen „anders“ zu behandeln, als Männer. Es ist schwerer für sie eine interessante Aufgabe oder Verantwortung zu bekommen. Es wird hin und wieder von komischen Kommentaren berichtet, wird aber nichts dagegen gemacht. Es gibt einen Gleichberechtigungsbeauftragten, der kann in solchen Fällen nur Gespräche führen.
Man denkt, dass man an interessanten Projekten forschen wird. Das ist aber selten der Fall und ist eher eine Glückssache. Wenn man für ein eigenes Projekt einen Antrag auf Förderung stellen möchte, muss man private Zeit in Anspruch nehmen.
eigenständige Arbeit, sehr gute Arbeitsbedingungen (Ausstattung), "am Puls der Zeit", gute Work-Life-Balance, die Universitätsnähe, aber auch die Indurstrienähe,
Flexible Arbeitszeiten für Werkstudenten.
Möglichkeit sich in spannende Projekte einzubringen.
Das konservative Denken etwas lockern. „Wir machen es so, weil es schon immer so gemacht wurde“ bringt uns nicht weiter.
Mitarbeiter verstehen sich sehr gut untereinander und respektieren die Werkstudenten
Jedem größeren Unternehmen ist Fraunhofer bekannt
Überstunden wurden von den Werkstudenten nie verlangt und auch für die Klausuren hat man genug Freiraum zum Lernen bekommen.
Die Weiterbildung könnte durch interne Schulungen weiter ausgebaut werden.
Für den Einstieg gut. Allerdings gibt es da keine Steigerung, solange man den Bachelor nicht abschließt. Nach mehr als 2 Jahren Erfahrung könnte ich bei anderen Unternehmen als ITler deutlich mehr verdienen.
Bei den Projekten spielte die Umwelt eine große Rolle.
In der Abteilung, in der ich tätig war, sehr vorbildlich.
Ältere Kollegen sind die besten Wissensquellen am Institut :D
Starke Hierarchie zwischen Mitarbeiter und Werkstudent, aber meiner Meinung nach trotzdem angenehm.
Technische Ausstattung ist gut, aber die Räume der Werkstudenten sollten mal erneuert werden. Viele Tische und Stühle haben ihre beste Zeit hinter sich.
Als Werkstudent kriegt man viele strategische Informationen nicht mit. Notwendiges Wissen für die Projektarbeit wird aber erfolgreich vermittelt.
Aus meiner Sicht nichts auszusetzen.
Als Werkstudent kriegt man natürlich auch mal langweilige Aufgaben, die der Vorgesetzte selber nicht machen möchte. Wenn man aber mit dem Vorgesetzten bespricht was einem Spaß macht, kann man auch mit interessanten Aufgaben rechnen.
Als Werkstudent verdient man nur wenig
man geht sehr locker miteinander um
Bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen. Verständnis untereinander für die Aufgaben und Verpflichtungen.
Sehr flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit und mögliche Absprachen.
Es werden viele Weiterbildungen, intern sowie extern, angeboten und durchgeführt.
Natürlich ist man hier an den Tarifvertrag gebunden, der mit Sicherheit nicht an manch andere Arbeitgeber heran kommt. Jedoch gibt es dafür eine betriebliche Altersvorsorge und das Gehalt kommt immer pünktlich.
Der Zusammenhalt ist innerhalb einer Abteilung sicherlich gut, jedoch nicht zwingend zwischen den verschiedenen Abteilungen.
Moderne Ausstattung der Arbeitsplätze.
Es gibt so viele verschiedene Aufgaben, dass jeder ein für sich spannendes Thema heraussuchen kann.
Die Verbindung von Forschung und Wirtschaft ist eine großartige Landschaft, sich selbst zu verwirklichen und neueste Ergebnisse in echten Einsatz zu bringen.
Der Leistungsdruck ist sehr hoch (Nachteil in der Wirtschaft) und zudem gibt es fast ausschließlich befristete Verträge (Nachteil in der Forschung).
Manche internen Vorgänge transparenter und weniger bürokratisch gestalten.
So verdient kununu Geld.