14 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Werkstudent:innen bei Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Werkstudent:innen bei Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Das Image hat durch die Prüfung der Ausgabenpolitik des Bundesrechnungshofs in den letzten Monaten gelitten. Der neue Umschwung erschwert nur die Arbeitsbedingungen.
Arbeitszeit kann durch Gleitzeit und der Möglichkeit von bis zu 50 % Homeoffice sehr flexibel eingeteilt werden. Abzug gibt es nur wegen den unterdurchschnittlichen gesetzlich vorgeschriebenen Urlaubstagen.
Als Master-Studierender wird der abgeschlossene Bachelor durch höheres Gehalt anerkannt, ansonsten halt durchschnittliche Bezahlung bedingt durch Forschung.
Anschaffungen im sind in öffentlich bezuschussten Einrichtungen schwierig, als Hiwi nutzt man daher auch mal ausrangierte Einrichtungen anderer Kolleginnen und Kollegen weiter. Neuanschaffungen wie höhenverstellbare Tische und Monitore nur für festangestellte Mitarbeiter.
In unserem Team entscheiden und verteilen wir die Aufgaben gemeinsam.
Flexible Arbeitszeiten für Werkstudenten.
Möglichkeit sich in spannende Projekte einzubringen.
Das konservative Denken etwas lockern. „Wir machen es so, weil es schon immer so gemacht wurde“ bringt uns nicht weiter.
Mitarbeiter verstehen sich sehr gut untereinander und respektieren die Werkstudenten
Jedem größeren Unternehmen ist Fraunhofer bekannt
Überstunden wurden von den Werkstudenten nie verlangt und auch für die Klausuren hat man genug Freiraum zum Lernen bekommen.
Die Weiterbildung könnte durch interne Schulungen weiter ausgebaut werden.
Für den Einstieg gut. Allerdings gibt es da keine Steigerung, solange man den Bachelor nicht abschließt. Nach mehr als 2 Jahren Erfahrung könnte ich bei anderen Unternehmen als ITler deutlich mehr verdienen.
Bei den Projekten spielte die Umwelt eine große Rolle.
In der Abteilung, in der ich tätig war, sehr vorbildlich.
Ältere Kollegen sind die besten Wissensquellen am Institut :D
Starke Hierarchie zwischen Mitarbeiter und Werkstudent, aber meiner Meinung nach trotzdem angenehm.
Technische Ausstattung ist gut, aber die Räume der Werkstudenten sollten mal erneuert werden. Viele Tische und Stühle haben ihre beste Zeit hinter sich.
Als Werkstudent kriegt man viele strategische Informationen nicht mit. Notwendiges Wissen für die Projektarbeit wird aber erfolgreich vermittelt.
Aus meiner Sicht nichts auszusetzen.
Als Werkstudent kriegt man natürlich auch mal langweilige Aufgaben, die der Vorgesetzte selber nicht machen möchte. Wenn man aber mit dem Vorgesetzten bespricht was einem Spaß macht, kann man auch mit interessanten Aufgaben rechnen.
Als Werkstudent verdient man nur wenig
man geht sehr locker miteinander um
Wer gute Ideen hat, kann diese am Fraunhofer IML weiterentwickeln und verwirklichen. Studentische Mitarbeiter sammeln viel, viel wertvolle Erfahrung in Forschungs- und Beratungsprojekten (insbesondere in der Abteilung „Intralogistik und -IT Planung). Insgesamt sehr viele Studenten angestellt, die insgesamt sehr geschätzt werden und nicht einfach belanglose Aufgaben bekommen, sondern angemessen gefordert werden.
Gutes Arbeitsklima. Viel eigenverantwortliches Arbeiten. Oft Umsetzung von eigenen Ideen möglich.
Top Image in der Logistik-Landschaft. Überwiegend zufriedene Mitarbeiter.
Gleitzeit, Teilzeit, Home Office oder sogar am Wochende im Institut - alles möglich
Vermögenswirksame Leistungen vom Arbeitsgeber für wissenschaftliche Mitarbeiter. Gehalt immer pünktlich und von der Höhe zufriedenstellend.
Gutes Gemeinschaftsgefühl mit vielen gemeinsamen Aktivitäten abseits von der Arbeit. Nette Kollegen.
Leider etwas Platzmangel durch zu wenig Büros. HiWis fühlen sich z.T. wie in einer Sardinenbüchse und haben begrenzt ergonomische Arbeitsplätze. Ausstattung von wissenschaftlichen Mitarbeitern modern. Laptop mit Docking Station, Telefon, Diensthandy und z.T. höhenverstellbare Schreibtische. HiWis nutzen ausgemusterte Tower-PC‘s. Moderner Fuhrpark.
Regelmäßige Meetings für wissenschaftliche Mitarbeiter. Als HiWi bekommt man etwas weniger mit, aber wird trotzdem jährlich über Umsatzzahlen und Ausblicke informiert.
Gerade in der Abteilung „Intralogistik und -IT Planung“ sehr unterschiedliche Aufgaben, sodass man seine persönlichen Stärken einbringen und Fähigkeiten ausbauen kann. Viele interessante Erfahrungen für Studenten. Networking fällt einem durch abteilungsübergreifende Projekte und regen Kundenkontakt leicht.
Ich fand die gesamte Arbeitsatmosphäre am IML sehr gut! Sowohl die Arbeit ansich, als auch die Aufgabenbereiche waren sehr interessant. Meine Kollegen sowie der Vorgesetzte waren immer sehr nett.
Nichts.
So verdient kununu Geld.