Lieber nicht
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexible Arbeitszeiten, Entscheidungsfreiheit, HomeOffice-Regelungen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Atmosphäre im Allgemeinen: nicht vertrauenswürdig, nicht wertschätzend, nicht motivierend, denunzierend, diskriminierend, unsozial, wenig empatisch.
Verbesserungsvorschläge
Umdenken ist notwendig. Hierarchische Strukturen sind überholt. Mitarbeitende sollten federführend an Lösungen arbeiten. Die Leitung kann dabei anleiten. Tipp: Neue Narative lesen
Arbeitsatmosphäre
Ständige Veränderungen und langwierige Strategieanpassungen führen zu Unsicherheit in der Belegschaft.
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Fraunhofer IMWS als Arbeitgeber: Nicht empfehlenswert!
Work-Life-Balance
Die Leitungsebene ist männlich. Work-Life-Balance ist insbesondere Frauen wichtig. Insbesondere bei Führungspositionen wird dies nachteilig bewertet.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist ok. TVÖD Bund
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Soziales Engagement und Nachwuchsförderung werden ständig in Frage gestellt und eher geduldet als unterstützt. Schülerpraktika - wozu? Girls' and Boys' Day - wozu?
Kollegenzusammenhalt
Teilweise konkurrieren die einzelnen Abteilungen aufgrund von Kompetenzbüberschneidungen. Aufgrund des Fraunhofer-Modells ist sich jeder selbst der Nächste.
Vorgesetztenverhalten
Leider ist meine Erfahrung nicht positiv: toxisch, nicht wertschätzend, nicht vertrauensbildend, demotivierend.
Kommunikation
Mitarbeitende werden wenig in die Veränderungsprozesse involviert und spät informiert. Probleme werden nicht kommuniziert und Lösungsansätze nur von der Leitung erarbeitet und dann "delegiert".
Gleichberechtigung
Frauen haben es schwer am Institut, insbesondere in Führungspositionen und ganz besonders, wenn diese in Teilzeit arbeiten. Männliche Kollegen werden oft für qualifiziert gehalten, auch wenn sie nicht kompetent sind.
Männer werden nach Potenzial beurteilt, Frauen nach Leistung.