33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
28 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 3 Bewertungen nicht weiterempfohlen.
Glücklich, sich viele Aufgaben auch selbst geben zu können
4,6
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Nicht alle Büros sind Einzelbüros. Das macht das Arbeiten nebeneinander manchmal schwierig, aber alle machen das Beste daraus. Wenn jemand Kuchen teilt, ist der Tag perfekt.
Image
Als eines von vielen, vielen Instituten müssen wir auch Neuigkeiten (und deren Auswirkungen) aus der Münchner Zentrale tragen. Die sind nicht immer gut. Wir pflegen trotzdem gute Kontakte nach innen und außen.
Work-Life-Balance
Pausenzeiten werden nicht so akkurat gezählt wie an manch anderem Arbeitsplatz. Die Home-Office-Möglichkeit empfinde ich als sehr entlastend und betriebsweite Yoga- und Entspannungsangebote sind fantastisch.
Karriere/Weiterbildung
Ich bin gespannt, inwiefern meine Stelle einer potenziellen Arbeitslosigkeit nach der Uni (die Medienberichten zufolge eine echte Bedrohung ist) entgegenwirken kann.
Gehalt/Sozialleistungen
Ich bin zufrieden. Je nach Abschluss gibt es unterschiedliche Entgelt-Niveaus.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Auch wenn man sich manchmal eine große und weltverbessernde Resonanz wünscht, hilft die Arbeit an verschiedenen IT-Projekten kleinen und mittleren Unternehmen in Sachen Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft.
Kollegenzusammenhalt
Weil professionell miteinander gearbeitet werden kann, merkt man kaum, dass sich auch hier Leute (wie überall auf der Welt) nicht immer mögen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich bin nicht alt genug, um das umfassend zu beurteilen, aber wenn jemand eingestellt wird, dann ist das häufig jemand vor seiner/ihrer Promotion. Bis jetzt habe ich keine offenen Benachteiligungen gegenüber Älteren miterlebt.
Vorgesetztenverhalten
Ich hatte schon ein paar wenige Jobs, aber in meinem Leben noch nicht so verständnisvolle, bodenständige und respektvolle Vorgesetzte. Deshalb muss ich mich manchmal an eine gesunde Distanz erinnern.
Arbeitsbedingungen
Wenn Nerds und kreative Köpfe in einer vom Bund unterstützten Forschungseinrichtung zusammenkommen, gibt es moderne Büros, eine gute Ausstattung und viel ausgefallen Spaßiges (die großartige Umgebung des Birlinghovener Schlosses hier einmal nicht erwähnt). Aufgrund von Baustellen sind leider nicht alle Gebäude gleich gut versorgt. Auch die Barrierefreiheit leidet darunter.
Kommunikation
Die Kommunikation mit Werkstudis ist sehr wertschätzend und (so gut es geht) auf derselben Augenhöhe. Dadurch fühle ich mich sehr wohl.
Gleichberechtigung
Grandios ist hier, dass Gleichberechtigung nicht von oben herab, sondern von Einzel- und FLINTA*-personen definiert wird. Den multikulturellen Hintergrund vieler MA finde ich sehr bereichernd.
Interessante Aufgaben
Studis sind in ihren Workshop-Teilnahmen und anderen Weiterbildungsmöglichkeiten Grenzen gesetzt. Trotzdem wird schnell reagiert, wenn man Langeweile äußern sollte und man hat große Freiräume bzgl. der eigenen Interessen und des Workloads.
Ich genieße den Gestaltungsspielraum bei meiner Arbeit und die Interdisziplinarität der Mitarbeiterschaft.
4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es herrscht ein gutes Maß an Gestaltungsfreiheit der eigenen Arbeit. Meine Ideen werden aufgenommen und ich kann sehr niedrigschwellig mit der Umsetzung beginnen.
Arbeitsatmosphäre
Offene, positive und respektvolle Atmosphäre über Abteilungen hinweg.
Umgang mit älteren Kollegen
Sehr wertschätzend und interessiert.
Interessante Aufgaben
Es gibt immer wieder neue spannende Themen. Die Kolleginnen und Kollegen aus der Wissenschaft sind offen für neue Gestaltungsideen zur Wissenschaftskommunikation, so dass man viel ausprobieren kann.
Felix Mohr (Recruiting)Manager Recruiting & Employer Branding
Liebe*r Kolleg*in,
vielen Dank für dein ehrliches Feedback. Es freut uns sehr, dass du uns als Arbeitgeber weiterempfiehlst.
Liebe Grüße
Dein Recruiting Team
der Institutsteil Wirtschaftsinformatik als bester Ort für mich zur Weiterentwicklung während Studium und Promotion
4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- beim Institutsteil Wirtschaftsinformatik herrscht ein richtig geiler Spirit mit vielen jungen, motivierten Kolleg*innen - im Rahmen der Promotion schlüpft man in kurzer Zeit in unterschiedlichste Rolle und hat eine enorm steile Lernkurve - stark ausgeprägte Hilfskultur, jeder ist für jeden da. - Wir sind alle extrem ambitioniert und wollen wirklich was verändern - wenn man Ideen hat, kann man diese eigentlich immer umsetzen, jeder darf, kann und soll die Organisation aktiv mitgestalten
Work-Life-Balance
ich mag das Thema Work-Life-Balance nicht, wir haben Lebenszeit und die Frage ist, wofür wir diese investieren wollen: wir arbeiten viel, in der Regel, weil wir das selbst wollen, weil wir was bewegen, wollen, die Zeit können wir uns sehr flexibel einteilen, daher würde ich den Aspekt insgesamt positiv sehen
Umgang mit älteren Kollegen
am Insititutsteil Wirtschaftsinformatik haben wir alle ein Qualifizierungsziel, daher sind wir (abgesehen von den Professor*innen) in der Regel Studierende, Doktorand*innen oder Habilitand*innen und daher relativ jung. Unsere älteren Kolleg*innen, vor allem in den Sekretariaten, schätzen wir besonders, sie sind Anker unserer Organisation, die immer wieder die Kohlen aus dem Feuer holen.
Immer noch hier :) Dank des sehr guten Miteinanders und spannender Themen
4,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr freies und kreatives Arbeitsumfeld in sehr persönlicher und freundlicher Atmosphäre.
Arbeitsatmosphäre
Insgesamt erlebe ich den Umgang miteinander als sehr offen und gut gelaunt. Alle Kolleg*innen sind sehr motiviert und zielstrebig bei der Sache.
Image
Fraunhofer als Marke und somit die Mitarbeitenden wird durchweg als positiv und kompetent wahrgenommen.
Bei Veranstaltungen oder Vorträgen wird gerne die Meinung von Fraunhofer-Kolleg*innen gehört.
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen den Ausgleich von stressigen und Zeitkonsumierenden Arbeiten. Weiterhin sind flexible Wochenstunden und unproblematischer Überstundenausgleich möglich.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen sind grundsätzlich kein Problem und erwünscht. Die Karrierepfade sollten noch besser ausgearbeitet werden. Für wissenschaftliche Karrieren ist dies schon sehr stark erfolgt.
Bei anderen Ausrichtungen, z.B. eher technisch/fachlicher Natur ist noch Potential zur Verbesserung. Dafür herrscht aber ein hoher Freiheitsgrad bei der eigeninitiativen Entwicklungen.
Gehalt/Sozialleistungen
Man weiß, worauf man sich beim TVÖD einlässt :) Allerdings gibt es darüber hinaus kleinere Sonderzahlungen, Sport und Weiterbildungsangebote sowie regelmäßige Gesundheitschecks-
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Themen der Projekte haben oftmals einen hohen Bezug zur Gesellschaft. Somit werden auch immer wieder sozial / ethisch Fragen aufgeworfen, wie weit das technologisch Machbare vertretbar ist und wirklich in die Umsetzung gelangen sollte.
Umweltschutz ist ein Thema am Institut und Campus. Aufgrund verschiedener Regelungen / Prozesse benötigen Initiativen allerdings häufig recht lang.
In Forschungsprojekten sind ökologische Fragestellungen sehr oft vertreten.
Kollegenzusammenhalt
Über alle Ebenen hinweg findet schnell und einfach Austausch statt. Zusammenarbeiten über Team- und Abteilungsgrenzen hinweg ist problemlos möglich.
Außerhalb der Arbeit ist ebenfalls Zeit und Gelegenheit für gemeinsame Aktivitäten. So bleibt die zwischenmenschliche Beziehung nicht ausschließlich auf der beruflich/fachlichen Ebene.
Umgang mit älteren Kollegen
Die gibt es dank des WissZVG nicht mehr so oft ;)
Der Teil der "älteren" Kolleg*innen wird stets als wichtiger Netzwerker, Wissensträger und erfahrene Vertrauenspersonen wahrgenommen, die gerade den neu beginnenden mit Rat und Tat zur Seite stehen - und in stressigen Projektsituationen auch den Rücken freihalten.
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation und Austausch findet auf Augenhöhe statt. Eher gegenseitiges Beraten und Austauschen charakterisiert den respektvollen und teils angenehm lockeren Umgang miteinander.
Vorgesetzte verstehen sich als Unterstützer.
Arbeitsbedingungen
Technische Ausrüstung und Büroausstattung auf einem sehr guten Stand. Wünsche werden soweit möglich berücksichtigt. Die Gebäudetechnik kann nicht mit aktuellen Standards mithalten - gerade im Sommer. Aber dafür haben wir ja auch eine sehr flexible Arbeitsplatzregelung.
Kommunikation
Kommunikation findet neben planmäßigen Meetings auch ad hoc und selbstorganisiert statt. Der Bedarf und das Angebot an Informationsaustausch über alle Ebenen hinweg werden gesehen und )oft eigeninitiativ wahrgenommen).
Organisatorische Maßnahmen werden oftmals "weitergereicht"- hier würde ich mir oftmals auch direkte Stellungnahmen seitens der Kommunizierenden, die in der Verantwortung stehen, wünschen.
Gleichberechtigung
Probleme zu Themen der Gleichberechtigung / Diversität sind mir nicht wirklich aufgefallen. Zudem haben wir freundliche und engagiert BfC Begleitung.
Interessante Aufgaben
Wie im Titel angedeutet: Es gibt immer wieder neue, brandaktuelle und somit spannende Themen aus der aktuellen Forschung mit starkem Bezug zur Anwendung.
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Events für die studentischen Hilfskräfte! Senkung der Essenspreise in Mensen für Studis! Bzw. Studi-Rabatt aufs Essen in der Kantine.
Arbeitsatmosphäre
Locker und entspannt.
Work-Life-Balance
Als Studi ist man sehr flexibel in der Einteilung seiner eigenen Arbeitszeit.
Karriere/Weiterbildung
Auch als studentische Hilfskraft hat man hier die Möglichkeit, sich vielseitig weiterzubilden. Zum Beispiel mit internen/externen Schulungen im Fachbereich. Das Fraunhofer ermöglicht es, viele Arbeitsproben in verschiedenen Projekten zu sammeln und auch seinen Namen darunter zu setzen.
Kollegenzusammenhalt
Hilfsbereite, freundliche Kolleg:innen, die zuvorkommend arbeiten.
Vorgesetztenverhalten
Sehr verständnisvolle und empathische Vorgesetzten, die Feedback konstruktiv einarbeiten.
Licht und Schatten. Bleibt am Ende weit unter den Möglichkeiten.
2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Mangelnde authentische Kommunikation von Wertschätzung durch Führungskräfte. Vorleben von schlechter Work-Life-Balance und Vermittlung entsprechender Erwartungshaltung an Mitarbeitende ("Ich hatte damals noch viel schlechtere Bedingungen."). In den letzten Jahren haben viele kompetente KollegInnen das Institut aus Unzufriedenheit verlassen.
Image
Das Image von Fraunhofer leidet aktuell in den Medien, aber ansonsten ist Fraunhofer vergleichsweise angesehen.
Work-Life-Balance
Flexibilität bzgl. Arbeitszeiten und Urlaub, jedoch teilweise unnötiger Arbeitsdruck und indirekter Zwang zu Mehrarbeit aufgrund unzureichender strategischer Personalplanung. Appel von Führungskräften zur Führung von Schattenarbeitszeitkonten um Kontrolle des BR zu umgehen. KollegInnen mit zu hoher Arbeitslast leiden augenscheinlich an Burnout, ohne dass Vorgesetzte bzw. der Arbeitgeber wirksame Maßnahmen zu deren Schutz ergreifen.
Karriere/Weiterbildung
Keine transparenten Kriterien für Karriere am Institut. Weiterbildung und Qualifizierung leider ein großes Manko, obwohl nicht selten thematisiert. Hier steht sich Fraunhofer selbst auf den Füßen. Sehr schade. Sehr geringe Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen am Institut.
Gehalt/Sozialleistungen
Löhne entsprechen TVÖD. Allerdings nicht selten geringere Eingruppierung als tatsächliche Aufgaben (insbesondere Projektverantwortung), da die Eingruppierung in der Praxis anhand anderer Parameter (Entfristung und Doktortitel) erfolgt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Trotz Engagements aus der Belegschaft, das leider zu wenig gefördert wurde, dient das Thema Umweltschutz lediglich als Feigenblatt für das eigene Produktportfolio. Umweltschutz "von oben" erfolgt so gut wie nicht. Sozialbewusstsein ist gering - so wird z.B. regelmäßig Stimmung gegen den Betriebsrat gemacht.
Kollegenzusammenhalt
Mit wenigen Ausnahmen ganz gut.
Umgang mit älteren Kollegen
In der Regel werden keine älteren Mitarbeitenden eingestellt. Es gibt zu viele Fälle, wo KollegInnen ohne sinnvolle Aufgaben und Wertschätzung auf die Rente warten. Lediglich bei älteren Vorgesetzten wird darauf geachtet, niemandem vor Renteneintritt auf die Füße zu treten.
Vorgesetztenverhalten
Mangels "Fachkarrieren" sind Führungsaufgaben die einzige offizielle Möglichkeit zur längerfristigen Bindung von Mitarbeitenden ("Entfristung"). Dadurch wurden ausgewiesene Fachexperten mit Aufgaben und Verantwortungen belastet, die sie nur bedingt wollten und für die sie unzureichend geeignet sind. Würden Vorgesetzte ihren Verantwortlichkeiten besser nachkommen, wären viele hausgemachte Probleme vermeidbar. Lippenbekenntnisse der Institutsleitung sind nicht glaubwürdig, wenn einmal im Jahr der Wert der Mitarbeitenden betont wird, weil man es so gelernt hat - das Handeln passt nicht dazu.
Arbeitsbedingungen
Hervorragende Technik-Ausstattung, leider keine Steh-Arbeitsplätze. Zu wenig Büros, wiederkehrender Baulärm. Im Sommer mangels Lüftung häufig viel zu heiß und stickig. Standort im Grünen. Kantine mangels Rentabilität teuer und geringes nachhaltiges/vegetarisches/veganes Angebot.
Kommunikation
Hat sich in den letzten Jahren verbessert, allerdings werden relevante und kritische Informationen häufig nicht kommuniziert. Insbesondere die Kommunikation durch die Führungskräfte ist weiterhin verbesserungswürdig. Fehlende Kommunikation transparenter Kriterien für Karriere am Institut.
Gleichberechtigung
Sehr viele Möglichkeiten und Förderung für Frauen und Mütter.
Interessante Aufgaben
Interessante Themen, herausfordernde und abwechslungsreiche Aufgaben. Leider keine faire Verteilung der Arbeitslast mangels Personalplanung/-management. Aufgabengebiet lässt sich nur bedingt selbst gestalten.
Felix Mohr (Recruiting)Manager Recruiting & Employer Branding
Liebe*r Kolleg*in,
Vielen Dank für dein ehrliches Feedback. Es freut uns sehr, dass unsere aktive Förderung von Gleichberechtigung positiv ins Gewicht gefallen ist.
Dein Feedback zum Umwelt-/Sozialbewusstsein bedauern wir sehr. Mit unserer aktiven Förderung nachhaltiger Mobilitätskonzepte möchten wir einen Beitrag zur Mobilitätswende leisten, unter anderem durch die Bereitstellung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Diese Entwicklungen werden deutschlandweit durch die Fraunhofer-Gesellschaft gefördert und koordiniert. Wir werden mittel- bis langfristig weitere Projekte und Initiativen fördern und etablieren, um unsere Umwelt- und Sozialverantwortung weiter zu stärken.
Liebe Grüße
Dein Recruiting Team
Super Arbeitsatmosphäre und tolle Kollegen
4,7
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Herausragend finde ich die Kollegen mit denen ich zusammenarbeiten darf, es wird nicht vor Lob und Anerkennung gescheut. Das finde ich sehr motivierend. Die Arbeitsatmosphäre und das Vertrauen, dass einem entgegengebracht wird, die familiäre Umgebung sowie die die Rücksicht auf persönliche Belange machen das Fraunhofer-Institut FIT für mich zu einem sehr attraktiven Arbeitgeber.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-
Verbesserungsvorschläge
Es wäre hilfreich, wenn es gelegentlich effizientere Wege gäbe, um an die benötigten Informationen zu gelangen und somit die Geschwindigkeit der Arbeitsprozesse zu erhöhen. Ebenfalls wäre es von Vorteil, wenn SAP bedarfsgerechter für die einzelnen Bereiche gestaltet wäre. Rechtliche Rahmenbedingungen könnten einfacher zugänglich gemacht werden.
Arbeitsatmosphäre
Freie Arbeitsweise, nette und hilfsbereite Kollegen, vielfältige Aufgabengebiete. Hier wird viel Wert darauf gelegt, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen.
Image
das gute Image ist absolut gerechtfertigt.
Work-Life-Balance
Home-Office und flexible Arbeitszeiten ermöglichen es einem berufliche und private Verpflichtungen gut zu koordinieren.
Karriere/Weiterbildung
es werden regelmäßige Schulungen, Workshops und Weiterbildungsmöglichkeiten zur Weiterentwicklung angeboten. Engagement wird belohnt.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen haben immer ein offenes Ohr für Probleme und versuchen zu unterstützen wo sie können. Ich schätze das lockere und harmonische Miteinander sehr und freue mich immer darüber wenn man sich über die Arbeit hinaus, z. B. im Rahmen eines Teamevents, sehen kann.
Vorgesetztenverhalten
Feedback wird ernst genommen und bei Problemen aktiv nach Lösungen gesucht. Der Umgang ist stets auf Augenhöhe und es wird einem durch das eigenständige Arbeiten viel Vertrauen entgegengebracht. Einzig die gemeinsame Terminfindung gestaltet sich hin und wieder als etwas schwieriger.
Arbeitsbedingungen
Wunderschöne Arbeitsumgebung durch viel Grünfläche und das Schloss. Ruhige Arbeitsumgebung. Einfache Erreichbarkeit durch Busverbindung bis direkt vor dem Campus. Angemessene technische Ausstattung.
Kommunikation
Es gibt klare und offene Kanäle für den Informationsfluss, was grundsätzlich positiv ist, aber manchmal auch zu einem gewissen Informationsüberfluss führen kann. In manchen Situationen kommt es vor, dass benötigte Informationen über mehrere Parteien eingeholt werden müssen, was die Effizienz eines Arbeitsprozesses gelegentlich beeinträchtigen kann. Dennoch schätze ich es, dass das Unternehmen durch regelmäßige Meetings und Feedbackrunden sicherstellt, dass ich mich stets gut eingebunden fühle und die Möglichkeit habe, meine Ideen und Meinungen einzubringen.
Gehalt/Sozialleistungen
regelmäßige Gesundheitschecks, regelmäßige Angebote zu Entspannungstechniken und Stresspräventionsprogrammen. Bezahlung nach TVöD-Bund.
Gleichberechtigung
Chancengleichheit wird insbesondere durch die sehr engagierte Gleichstellungsbeauftragte sehr gefördert.
Interessante Aufgaben
Angefangen mit einem kleinen Aufgabenbereich, durfte ich inzwischen in viele Bereiche eintauchen und bei spannenden Projekten mitwirken. Die Abwechslung im Arbeitsalltag hierdurch empfinde ich als erfrischend.
Basierend auf 35 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT durchschnittlich mit 4,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6 Punkte). 86% der Bewertenden würden Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 35 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Kollegenzusammenhalt und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 35 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.