47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
E-Auto Lademöglichkeit, eigenes Büro, Einfache und umfangreiche Informationen jederzeit verfügbar
Feste Positionsbeschreibungen und dazugehörige Aufgaben. Will man sich weiterentwickeln, kann man sich für diese Tätigkeit intensiver schulen lassen oder muss die Position wechseln.
Hohe fachliche und persönliche Kompetenz der/des direkten Vorgesetzte:n und stets als fair und durchdacht empfundene Entscheidungen;
Transparente Prozesse, gute Kommunikation und motivierte Kolleg:innen; exzellente Infrastruktur (Büroausstattung, IT, Tools und Anlagenpark);
abwechslungsreiche Tätigkeit und vielfältige Möglichkeiten, eigene Ideen und Vorstellungen einzubringen
Keine Beschwerden :-)
Bein Lesen manch anderer kununu Bewertungen für das IPMS frage ich mich mitunter, ob wir beim selben Arbeitgeber arbeiten. Folgende Anmerkungen erlaube ich mir daher:
1. Leistungszulagen
Auch im Verwaltungsbereich gibt es am IPMS LEISTUNGszulagen. Mir sind mehrere Personen persönlich bekannt, die eine solche Zulage erhalten haben. Mein Verständnis einer solchen Zulage ist zudem, dass man mit dieser belohnt wird, wenn man mehr als "nur" seinen Job macht (>100%). Zugegebenermaßen gibt es in der Verwaltung nicht immer/jedes Jahr entsprechende Gelegenheiten, sich hervorzutun. Nichtsdestotrotz ist das Incentive-Tool "Leistungszulage" vorhanden und auch im Verwaltungsbereich wird davon Gebrauch gemacht.
2. Eingruppierung und Gehalt
Aus meiner Sicht ist der öffentliche Dienst nach wie vor sehr attraktiv. Je nach Marktentwicklung gibt es zwar Phasen, in denen man in der Industrie mehr verdienen kann. Aber genauso gibt es dann aber auch wieder Phasen, wo der TVÖD eindeutig vorteilhafter und auch finanziell attraktiver ist. Stichworte sind eine vergleichsweise hohe Stabilität und Planungssicherheit (sofern der Vertrag unbefristet ist). Weitere Vorteile: Kein Gender-Pay-Gap bei gleichen Aufgaben/Tätigkeiten, Eingruppierung nach objektiven Merkmalen (statt Gehaltshöhe in Abhängigkeit des Verhandlungsgeschicks jeder/jedes Arbeitnehmenden), von den Gewerkschaften erstrittene regelmäßige Tariferhöhungen, usw.
(Liebe Kollegen in der Industrie - handelt ihr im Schnitt jedes/ jedes zweite Jahr eine Lohnerhöhung aus, die vom Umfang her tatsächlich mit den Tarifsteigerungen im öffentlichen Dienst mithalten kann? Ich persönlich kenne in meinem privaten Umfeld zumindest niemanden, auf den das zutrifft. Durch den Aufstieg in der Erfahrungsstufe in Kombination mit den regelmäßigen Tarifsteigerungen habe ich die meisten meiner in der freien Wirtschaft tätigen Freunde und Bekannten mittlerweile überholt, obwohl diese seinerzeit mit einem höheren Gehalt gestartet sind als ich.)
Zusätzlich habe ich grundsätzlich das Gefühl, das sehr häufig das Entlohnungs- und Eingruppierungssystem im öffentlichen Dienst nicht bekannt ist und/oder nicht verstanden wird. Am IPMS kommen dieselben Grundsätze zur Anwendung wie überall im öffentlichen Dienst - das sind keine Besonderheiten des Instituts. So wird grundsätzlich überall im öffentlichen Dienst nach Tätigkeitsmerkmalen eingruppiert, sofern die formalen MINDESTvoraussetzungen (z. B. ein bestimmter Berufs- oder Studienabschluss) erfüllt sind. Es geht also nach objektiven Kriterien in Abhängigkeit der Tätigkeit, nicht nach der tatsächlichen Leistung(sbereitschaft), die kaum objektiv messbar ist. Sollte ein Missverhältnis zwischen tatsächlicher Tätigkeit und Tätigkeitsmerkmalen bestehen, gilt es dies mit der Führungskraft zu besprechen und ggf. Änderungen vorzunehmen. Als ich vor einiger Zeit das von mir empfundene Missverhältnis zwischen Tätigkeit und Tätigkeitsmerkmalen angesprochen habe, hat meine Führungskraft ohne jede Diskussion umgehend die Höhergruppierung angestoßen.
Kommt man bei der Führungskraft nicht weiter, kann der (am IPMS vorhandene und aus meiner Sicht sehr gute) Betriebsrat unterstützen oder die Gewerkschaft. Eigeninitiative ist aber eine Grundvoraussetzung, ebenso wie ein grundlegendes Verständnis der formalen Voraussetzungen, die hierfür im System des öffentlichen Dienstes erfüllt werden müssen (auch hierzu kann der Betriebsbrat oder die Gewerkschaft bei Bedarf beraten).
3. Kantine und kostenloser Kaffee
Eine Kantine wird es voraussichtlich ab 2027 geben. Ob ich diese jemals nutzen werde, ist fraglich - es gibt viele Alternativangebote.
Ich bezahle meinen Kaffee lieber selber. Warum? Etwas überzogen dargestellt: Erfahrungsgemäß gibt es dort gratis Kaffee, Kicker, Couch und Co. wo man möchte, dass ich mich möglichst rund um die Uhr im Unternehmen aufhalte und idealerweise 24/7 erreichbar bin. Das brauche und will ich nicht.
Und nochmal: Wir bewegen uns im öffentlichen Dienst (= der Öffentlichkeit dienen) und das Institut müsste diesen Kaffee aus der Grundfinanzierung bestreiten, die ihrerseits steuerfinanziert ist. Fändet ihr, die fehlenden kostenlosen Kaffee als Kritikpunkt ins Feld führt, es fair, wenn plötzlich jede:r im öffentlichen Dienst auf Kosten der Steuerzahler:innen Gratiskaffee trinken dürfte? Das sind auf Ebene des Bundes, der Länder und der Kommunen zusammen deutlich über 5 Mio. Beschäftigte! Ich empfinde das als ziemlich egoistisch und als völlig ABSURDE Forderung, die rechtlich gesehen auch gar nicht umsetzbar sein dürfte. Daher empfehle ich dringend mal über den Rand des eigenen Kaffeebechers zu schauen und erst einmal nachzudenken, was bestimmte Forderungen in der Praxis bedeuten würden.
Übrigens: Die vorhandenen Sportgeräte/Möglichkeiten für eine aktive Pause werden - gefühlt - nie genutzt. Beispielhaft sei hier die beständig vereinsamte Indoor-Tischtennisplatte ins Feld geführt.
Anforderungen und Sozialleistungen stehen überhaupt nicht im Verhältnis. Vorgesetzte könnten wirklich fairer und respektvoller mit den Mitarbeitenden kommunizieren. Grade in der aktuellen Marktlage sollten sie echt mehr geschätzt und gehalten werden.
Es herrscht schon viel Druck und Stress. Das Miteinander könnte wertschätzender und mehr auf Augenhöhe sein.
Für Wissenschaftler ist es ein großer Name, aber sonst ist es mehr Schein als Sein.
Man muss selbst darauf achten. Um den Anforderungen zu entsprechen, muss man schon mehr leisten als die normale Arbeitszeit. Führungskräfte sollten wirklich darauf achten, dass sich Mitarbeitende nicht völlig übernehmen, das ist unverantwortungsvoll.
Auch dafür fehlt jegliches Geld.
Eine Katastrophe. Das Gehalt ist wirklich sehr niedrig, vor allem verglichen mit den Erwartungen an die Arbeitnehmer. Es gibt wirklich für nichts Geld. Es gibt keine Teamevents, keine Essenversorgung und nicht mal kostenlosen Kaffee. Es gibt nicht mal mehr Catering für Veranstaltungen. Fraunhofer kann überhaupt nicht mit dem Markt mithalten. Befristete Verträge sind auch total überholt.
Die Teams sind überwiegend sehr angenehm.
Eine faire und offene Feedbackkultur fehlt. Es wirkt sehr subjektiv und Ansprüche sind unverhältnismäßig.
Büros sind angenehm und es gibt moderne Technik. Homeoffice wird angeboten.
Eine faire Feedbackkultur fehlt leider.
Es wird sich um Gleichberechtigung bemüht.
Aufgaben sind abwechslungsreich und durch die Branche sehr interessant.
Die klare Strategie und die Zielvorgaben helfen mir, meine Arbeit in die richtige Richtung zu steuern. Gleichzeitig habe ich im täglichen Tun sehr viel Freiheiten. Das schätze ich sehr. Man bekommt viel Vertrauen und Wertschätzung entgegengebracht. Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen macht mir viel Spaß.
Wäre schön, wenn es bald wieder eine Kantine gäbe.
Ich komme jeden Tag gern zur Arbeit. Kolleginnen und Kollegen sind freundlich, abteilungsübergreifend läuft die Zusammenarbeit auch super. Alle sind sehr hilfsbereit!
Ich finde, das Institut hat ein gutes und innovatives Image.
Es gibt Zeiten, in denen ist sehr viel los, ich mag das aber. Nichts ist schlimmer als Langeweile. Ich komme mit meinen Stunden gut hin und schaffe meine Arbeit in der Zeit auch.
Weiterbildungen spricht man mit seiner Führungskraft ab. Ich hatte bisher alle zwei Jahre Bedarf und konnte das auch umsetzen.
Das Gehalt in meinem Bereich ist teilweise über dem in der Industrie. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und auch Leistungszulagen. Ich bin zufrieden.
Gerade wurden erst alle Handtuchspender auf nachhaltigere Optionen umgerüstet und Solaranlagen installiert. Es wird auch an nachhaltiger Mikroelektronik geforscht. Ich finde, dass sich schon viele Mühe geben, auch als Einzelperson einen Unterschied zu machen.
Im Team unterstützen sich alle gegenseitig und wir arbeiten auf ein gemeinsames Ziel hin.
Bei mir im Bereich ist eine bunte Mischung der Altersklassen, ich schätze das.
Ich habe meine Vorgesetzten bisher ausnahmslos wertschätzend, respektvoll, unterstützend und warmherzig erlebt.
Die Büros sind sehr unterschiedlich, manche kleiner, mache größer, aber durchweg gut eingerichtet. Leider gibt's keine Klimaanlage, aber das ist im öffentlichen Dienst eben so.
Es gibt viele Kommunikationskanäle, aber wenn man sich auf einen geeinigt hat, bekommt man immer schnell Rückmeldung. Der Umgang ist respektvoll und wertschätzend.
Es ist ein recht diverses Institut und ich erlebe es als sehr gleichberechtigt.
Die Aufgaben sind extrem vielfältig; kein Tag ist wie der andere. Früher hatte ich oft Langeweile im Job durch zu viel Routine. Hier ist eine gute Mischung aus wiederkehrenden und neuen Aufgaben.
⁹
flexible working hours
good variety of tasks
jobticket
Some workflows are very intricate and require a lot of bureaucracy
Friendly atmosphere, many respectful colleagues
Often quite "relaxed" mentality: if you can't finish it today, you can still do it tomorrow
Home office and flexible working hours possible, very relaxed about topics like part time working or parental leave.
No need for overtime.
If you request further trainings, you can get it, but it requires to be proactive and persistent
Salary is according to TVöD Bund tables, so of course less than in industry, but plenty enough for a good living. And it will rise automatically with time, no need for negotiations.
could be better, but there is some effort made by establishing team events (within working groups, but also institute-wide)
In my case, I could always rely on open communication and a very sympathetic attitude towards the employees. There was no inappropriate pressure from top to bottom.
Sometimes a bit noisy in the open-plan office. This will be better once the new office building is built.
regular meetings to inform about strategy, budget, new employees and latest developments
I do not know of any cases where gender played a roll
Good mix of tasks, good balance between desk and lab (cleanroom) - but this strongly depends on the working position. Really cool and innovative research topics.
Die Mitgestaltungsmöglichkeit im Institut und das gesehen werden in den verschiedensten wissenschaftlichen Zeitschriften durch eigene Beiträge.
das Team ist super, vom Kollegen bis zum Management
man hört oft nur positives
es gibt immer eine Lösung, Familie geht vor
vom Azubi zum wissenschaftlichen Mitarbeiter, alles geht
Daumen hoch
ich wurde mit über 40ig eingestellt :-)
klare Kommunikation und immer ansprechbar
Hightech
es wird transparent kommuniziert
gestallte deine Zukunft, alles ist möglich
home office in IPMS Dresden (not allowed in Cottbus)
So stingy on salary, we hire a chain of student workers for long term work that would actually require a new colleague
Not to press scientists into an engineers salary. Make meetings more accessible for non German speakers. Have also job postings in English.
die spannenden Themen und die Vielfalt
nichts
angenehmes Betriebsklima und Räumlichkeiten
Fraunhofer kennt man. Mitarbeitende müssen sich nicht erklären.
flexible Arbeitszeiten, Gleittage möglich
interne und externe Programme in großem Umfang
Veranstaltungen wir Stadtradeln, Gesundheitstage...
besser geht es nicht
offene und faire Kommunikation
beste Ausstattung
flache Hierarchien, offene Kommunikation
vielfältige Aufgaben, eigene Ideen gewünscht
Flexible und moderne Arbeitsumgebung, abwechslungsreiche Tätigkeit, innovative Themen
Unnötig bürokratische Prozesse und überstrukturierte Prozesslandschaften
Bürokratische Strukturen vereinfachen, Prozesse vereinfachen und verständlich kommunizieren, Intranet modernisieren und aktuell halten
Super, flexibles Remotearbeiten möglich
Kommt natürlich auf den Vorgesetzten an, bei uns sehr gut
Frauenanteil könnte höher sein, vor allem in der Führung, wird aber dran gearbeitet
Manchmal zu bürokratisch, das führt zu Aufgaben, die keinen Spaß machen können und leider auch nicht sehr sinnstiftend sind
So verdient kununu Geld.