15 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
geringe Flexibilität
Karrierewege ermöglichen
wir wollen vorankommen
Spannende, wechselnde Themen
Das ich gezwungen wurde mir ein anderes Institut zu suchen um dort zu erfahren, daß nicht alle Fraunhofer so sind wie das IPMS.
Ausnahmslos alles!
Beide Institutsleiter auswechseln!
Klappe halten sonst Rauswurf!
An der Uni hier vor Ort werden die Studenten vor dem IPMS gewarnt!
Solange man keine Bedürfnisse hat gut.
Man bekommt nichtmal die vertraglich zugesicherte Zeit für seine Promotion.
Nach gesetzlicher Vorschrift. Mehr gibt's nich.
Sozial? Nicht bekannt dieses Wort!
Unter den Obrigkeitshörigen recht gut.
Ob alt oder jung, jeder der aufmöpft fliegt raus.
Ich Chef, du nix!
>35° und nichtmal ein Rollo!
Von oben nach unten nur das, was zwingend nötig ist.
Solange man nicht aus der Reihe tanzt bekommt jeder dasselbe: Das absolut nötigste!
Schon, aber wehe man benutzt seinen Kopf!
Sicherer Arbeitsplatz, falls man einen unbefristeten Vertrag hat. Haben nicht alle.
Viele Vorgaben aus Zentrale.
Nette Kollegen
Durch Forschungsergebnisse gut.
Gleitzeit, mögliches Homeoffice
Alle Weiterbildungen, die wenig kosten.
TVöD, alles geregelt, aber geringer als in anderen Betreiben der Branche
Initiativen zum Resourcensparen.
Nix zu meckern.
Alter ist egal.
entspannt
Leider drückt oft das Budget.
Manchmal etwas planlos.
Wird als Wert gesehen.
Neue Entwicklungen, keine Massenproduktion, Ausprobieren, neue Ideen
Hohe fachliche und persönliche Kompetenz der/des direkten Vorgesetzte:n und stets als fair und durchdacht empfundene Entscheidungen;
Transparente Prozesse, gute Kommunikation und motivierte Kolleg:innen; exzellente Infrastruktur (Büroausstattung, IT, Tools und Anlagenpark);
abwechslungsreiche Tätigkeit und vielfältige Möglichkeiten, eigene Ideen und Vorstellungen einzubringen
Keine Beschwerden :-)
Bein Lesen manch anderer kununu Bewertungen für das IPMS frage ich mich mitunter, ob wir beim selben Arbeitgeber arbeiten. Folgende Anmerkungen erlaube ich mir daher:
1. Leistungszulagen
Auch im Verwaltungsbereich gibt es am IPMS LEISTUNGszulagen. Mir sind mehrere Personen persönlich bekannt, die eine solche Zulage erhalten haben. Mein Verständnis einer solchen Zulage ist zudem, dass man mit dieser belohnt wird, wenn man mehr als "nur" seinen Job macht (>100%). Zugegebenermaßen gibt es in der Verwaltung nicht immer/jedes Jahr entsprechende Gelegenheiten, sich hervorzutun. Nichtsdestotrotz ist das Incentive-Tool "Leistungszulage" vorhanden und auch im Verwaltungsbereich wird davon Gebrauch gemacht.
2. Eingruppierung und Gehalt
Aus meiner Sicht ist der öffentliche Dienst nach wie vor sehr attraktiv. Je nach Marktentwicklung gibt es zwar Phasen, in denen man in der Industrie mehr verdienen kann. Aber genauso gibt es dann aber auch wieder Phasen, wo der TVÖD eindeutig vorteilhafter und auch finanziell attraktiver ist. Stichworte sind eine vergleichsweise hohe Stabilität und Planungssicherheit (sofern der Vertrag unbefristet ist). Weitere Vorteile: Kein Gender-Pay-Gap bei gleichen Aufgaben/Tätigkeiten, Eingruppierung nach objektiven Merkmalen (statt Gehaltshöhe in Abhängigkeit des Verhandlungsgeschicks jeder/jedes Arbeitnehmenden), von den Gewerkschaften erstrittene regelmäßige Tariferhöhungen, usw.
(Liebe Kollegen in der Industrie - handelt ihr im Schnitt jedes/ jedes zweite Jahr eine Lohnerhöhung aus, die vom Umfang her tatsächlich mit den Tarifsteigerungen im öffentlichen Dienst mithalten kann? Ich persönlich kenne in meinem privaten Umfeld zumindest niemanden, auf den das zutrifft. Durch den Aufstieg in der Erfahrungsstufe in Kombination mit den regelmäßigen Tarifsteigerungen habe ich die meisten meiner in der freien Wirtschaft tätigen Freunde und Bekannten mittlerweile überholt, obwohl diese seinerzeit mit einem höheren Gehalt gestartet sind als ich.)
Zusätzlich habe ich grundsätzlich das Gefühl, das sehr häufig das Entlohnungs- und Eingruppierungssystem im öffentlichen Dienst nicht bekannt ist und/oder nicht verstanden wird. Am IPMS kommen dieselben Grundsätze zur Anwendung wie überall im öffentlichen Dienst - das sind keine Besonderheiten des Instituts. So wird grundsätzlich überall im öffentlichen Dienst nach Tätigkeitsmerkmalen eingruppiert, sofern die formalen MINDESTvoraussetzungen (z. B. ein bestimmter Berufs- oder Studienabschluss) erfüllt sind. Es geht also nach objektiven Kriterien in Abhängigkeit der Tätigkeit, nicht nach der tatsächlichen Leistung(sbereitschaft), die kaum objektiv messbar ist. Sollte ein Missverhältnis zwischen tatsächlicher Tätigkeit und Tätigkeitsmerkmalen bestehen, gilt es dies mit der Führungskraft zu besprechen und ggf. Änderungen vorzunehmen. Als ich vor einiger Zeit das von mir empfundene Missverhältnis zwischen Tätigkeit und Tätigkeitsmerkmalen angesprochen habe, hat meine Führungskraft ohne jede Diskussion umgehend die Höhergruppierung angestoßen.
Kommt man bei der Führungskraft nicht weiter, kann der (am IPMS vorhandene und aus meiner Sicht sehr gute) Betriebsrat unterstützen oder die Gewerkschaft. Eigeninitiative ist aber eine Grundvoraussetzung, ebenso wie ein grundlegendes Verständnis der formalen Voraussetzungen, die hierfür im System des öffentlichen Dienstes erfüllt werden müssen (auch hierzu kann der Betriebsbrat oder die Gewerkschaft bei Bedarf beraten).
3. Kantine und kostenloser Kaffee
Eine Kantine wird es voraussichtlich ab 2027 geben. Ob ich diese jemals nutzen werde, ist fraglich - es gibt viele Alternativangebote.
Ich bezahle meinen Kaffee lieber selber. Warum? Etwas überzogen dargestellt: Erfahrungsgemäß gibt es dort gratis Kaffee, Kicker, Couch und Co. wo man möchte, dass ich mich möglichst rund um die Uhr im Unternehmen aufhalte und idealerweise 24/7 erreichbar bin. Das brauche und will ich nicht.
Und nochmal: Wir bewegen uns im öffentlichen Dienst (= der Öffentlichkeit dienen) und das Institut müsste diesen Kaffee aus der Grundfinanzierung bestreiten, die ihrerseits steuerfinanziert ist. Fändet ihr, die fehlenden kostenlosen Kaffee als Kritikpunkt ins Feld führt, es fair, wenn plötzlich jede:r im öffentlichen Dienst auf Kosten der Steuerzahler:innen Gratiskaffee trinken dürfte? Das sind auf Ebene des Bundes, der Länder und der Kommunen zusammen deutlich über 5 Mio. Beschäftigte! Ich empfinde das als ziemlich egoistisch und als völlig ABSURDE Forderung, die rechtlich gesehen auch gar nicht umsetzbar sein dürfte. Daher empfehle ich dringend mal über den Rand des eigenen Kaffeebechers zu schauen und erst einmal nachzudenken, was bestimmte Forderungen in der Praxis bedeuten würden.
Übrigens: Die vorhandenen Sportgeräte/Möglichkeiten für eine aktive Pause werden - gefühlt - nie genutzt. Beispielhaft sei hier die beständig vereinsamte Indoor-Tischtennisplatte ins Feld geführt.
flexible working hours
good variety of tasks
jobticket
Some workflows are very intricate and require a lot of bureaucracy
Friendly atmosphere, many respectful colleagues
Often quite "relaxed" mentality: if you can't finish it today, you can still do it tomorrow
Home office and flexible working hours possible, very relaxed about topics like part time working or parental leave.
No need for overtime.
If you request further trainings, you can get it, but it requires to be proactive and persistent
Salary is according to TVöD Bund tables, so of course less than in industry, but plenty enough for a good living. And it will rise automatically with time, no need for negotiations.
could be better, but there is some effort made by establishing team events (within working groups, but also institute-wide)
In my case, I could always rely on open communication and a very sympathetic attitude towards the employees. There was no inappropriate pressure from top to bottom.
Sometimes a bit noisy in the open-plan office. This will be better once the new office building is built.
regular meetings to inform about strategy, budget, new employees and latest developments
I do not know of any cases where gender played a roll
Good mix of tasks, good balance between desk and lab (cleanroom) - but this strongly depends on the working position. Really cool and innovative research topics.
home office in IPMS Dresden (not allowed in Cottbus)
So stingy on salary, we hire a chain of student workers for long term work that would actually require a new colleague
Not to press scientists into an engineers salary. Make meetings more accessible for non German speakers. Have also job postings in English.
die spannenden Themen und die Vielfalt
nichts
angenehmes Betriebsklima und Räumlichkeiten
Fraunhofer kennt man. Mitarbeitende müssen sich nicht erklären.
flexible Arbeitszeiten, Gleittage möglich
interne und externe Programme in großem Umfang
Veranstaltungen wir Stadtradeln, Gesundheitstage...
besser geht es nicht
offene und faire Kommunikation
beste Ausstattung
flache Hierarchien, offene Kommunikation
vielfältige Aufgaben, eigene Ideen gewünscht
Flexible und moderne Arbeitsumgebung, abwechslungsreiche Tätigkeit, innovative Themen
Unnötig bürokratische Prozesse und überstrukturierte Prozesslandschaften
Bürokratische Strukturen vereinfachen, Prozesse vereinfachen und verständlich kommunizieren, Intranet modernisieren und aktuell halten
Super, flexibles Remotearbeiten möglich
Kommt natürlich auf den Vorgesetzten an, bei uns sehr gut
Frauenanteil könnte höher sein, vor allem in der Führung, wird aber dran gearbeitet
Manchmal zu bürokratisch, das führt zu Aufgaben, die keinen Spaß machen können und leider auch nicht sehr sinnstiftend sind
Vieles läuft gut, man hat weite Freiheiten sich zu entfalten und die Vorgesetzten bedanken sich für alles.
Maximale Bürokratie, teilweise das Klischee einer kafkaesk ineffizienten Behörde. Vorgänge werden durch Formalitäten um Wochen und Monate verzögert.
Oftmals fehlt eine klare Strategie, so dass irgendwie alles mögliche gemacht wird. Durch unklare Zuständigkeiten macht manchmal jeder alles.
Es ist ein sehr angenehmes und nettes Team, modern, energiegeladen, positiv gestimmt, ideenreich und nicht so eingefahren, wie man von der Fraunhofer-Gesellschaft erwarten könnte! Als Studierende wurde ich sehr gut aufgenommen, geschätzt und stetig nach meiner Meinung und eigenen Ideen gefragt, sodass ich mich immer einbringen durfte. Kritik wurde stets geschätzt. Ich konnte unheimlich viel lernen und durfte vielfältige Aufgaben übernehmen: Zeitweise habe ich das Bewerbermanagement allein übernommen, ich durfte auf Karrieremessen und Stellenanzeigen be- und überarbeiten. Meine kreative Ader durfte ich bei der Neugestaltung von Powerpoint-Präsentationen ausleben sowie beim Intranet. Ebenso habe ich Events wie bspw. den Gesundheitstag organisieren dürfen. Es gab vorher klare Aufgabenanweisungen und ich konnte Fragen stellen - ich habe aber dennoch immer viel Freiraum für die Bearbeitung bekommen und hinterher ausreichend Feedback. Am Ende fühlte man sich nicht mehr wie die bloße Werkstudentin sondern als vollwertiges Team-Mitglied. Ich würde jederzeit wieder im Team Human Resource Development & Recruiting am Fraunhofer IPMS arbeiten!
Das Fraunhofer IPMS liegt eben nicht im Zentrum Dresdens - aber die etwas weitere Anreise wird durch eine sehr gute Verkehrsanbindung und eine super Arbeitsatmosphäre wettgemacht!
Das einzige was wirklich verbessert werden sollte, ist die IT-Anbindung beim Onboarding für neue Mitarbeitende. Es dauert aktuell zu lange bis neue Werkstudenten/-studentinnen wirklich anfangen können zu arbeiten bis alle Ordner freigegeben, Kalender angebunden, Postfächer verknüpft etc. sind.
Sehr angenehmes Team!
Die Fraunhofer-Gesellschaft zahlt nach Tarif, daher ein sehr guter Studentenlohn - insbesondere, wenn man bereits den Bachelor abgeschlossen hat.
Sowohl über Telefon, E-Mail, Microsoft Teams oder persönlich - immer problemlos.
Für einen Studentenjob sehr abwechslungsreiche Aufgaben, wobei anhand eigener Stärken und Vorlieben ausgewählt werden darf.
So verdient kununu Geld.