5 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neue Institutsleitung wirkt sehr motiviert und fokussiert auf die Weiterentwicklung des Instituts. Es wird sich in den nächsten Jahren zeigen, ob die Entwicklung weiterhin so positiv verläuft wie bisher.
Die Pflicht zur Ausschreibung von Leistungen kann zu einem Wirwar verschiedener Infrastrukturlösungen führen, die schwer zu warten/zu verstehen sind. Dies lässt sich im öffentlichen Dienst leider nicht ändern, wäre aber teilweise sehr sinnvoll.
Mit dem neuen Oberbürgermeister von Würzburg über Möglichkeiten der Flächenerweiterung (Talavera) sprechen ;)
Wahrscheinlich abhängig von der Arbeitsgruppe, bei uns sehr gut.
Bis auf Kleinigkeiten stimmt die Außendarstellung sehr gut mit den internen Eindrücken überein.
Wenn man sich für seine Projekte sehr verantwortlich fühlt, kann das mit der Zeit zu viel werden. Es gibt keinen Druck von Seiten des Managements, Überstunden zu machen, wenn die Arbeitslast zu groß wird. Stattdessen wird nach Lösungen gesucht und die Arbeit, wenn möglich, unter den Kollegen aufgeteilt. Ich komme aus der Industrie, kenne das anders und mache hier wahrscheinlich mehr als ich müsste. Home-Office-Möglichkeiten sehr offen und flexibel, solange das Ergebnis stimmt.
Für Weiterbildungen und Schulungen hat mein Chef immer ein offenes Ohr. Aber Gehaltserhöhungen sind durch den Tarifvertrag nur begrenzt möglich.
Für Techniker leider meist weniger als in der Industrie. Für Akademiker in der Regel nicht weit von den Gehältern der KMUs entfernt, manchmal darüber.
Sehr vorbildlich in Bezug auf das Recycling der verwendeten Materialien. Es wurde noch keine PV-Anlage installiert, aber es ist geplant, dies zu tun.
Sehr guter Zusammenhalt in unserer Arbeitsgruppe, man hilft gerne und es wird einem geholfen.
Respektvoller Umgang mit älteren Kollegen.
Kann mir persönlich keinen besseren Chef wünschen!
Ausstattung bei uns sehr gut. Wünsche direkt nach meiner Einstellung nach einem Stehschreibtisch und mehreren Monitoren wurden direkt umgesetzt. Kann aber je nach Arbeitsgruppe und Bürogebäude unterschiedlich sein. Ein Stern Abzug wegen unzureichender/undurchdachter Klimatisierung im neuen Gebäudeteil.
Über den Flurfunk bekommt man teilweise schneller Informationen als über die oberste Führungsebene. Entwicklung mit neuer Institutsleiterin aber sehr positiv, meiner Meinung nach.
Kolleginnen und ausländische Studierende, äußern sich überwiegend positiv.
Meistens sehr interessante Aufgaben. Teilweise auch langweilige Laborarbeiten, die aber auch dazu gehören.
Unglaublich vielfältige, interessante Aufgaben, wird nie langeweilig
Manchmal etwas behäbige Gesamtstruktur
Einer der wenigen Arbeitgeber mit F&E-Charakter im Raum Würzburg
Umgang mit Mitarbeitern im allgemeinen, Personalentscheidungen, Aufstiegsmöglichkeiten, Art der Postenbestetzungen, Qualität einiger Führungskräfte, extreme Hirarchie-Denke
Siehe Kritikpunkte oben
Das Betriebsklima ist unterirdisch
Noch halbwegs akzeptabel, aber definitiv auf dem absteigenden Ast...
Weder das eine noch das andere sind vorhanden
Anlehnung an den öffentlichen Dienst, jedoch oft mit nicht nachvollziehbaren Einstufungen
Wenigstens das funktioniert noch einigermaßen gut
Führungskompetenz ist KEIN Kriterium bei der Auswahl der FK
Speziell der Neubau erfüllt NICHT die gängigen Laborstandards;
Oft nur veraltetes Equipement
Es wird sehr gerne über Leute gesprochen, anstatt mit den betreffenden Leuten
Frauenförderung wird groß geschrieben, leider unabhängig von den jeweiligen Leistungen...
Leider nur in den Versprechungen bei der Einstellung...
Für junge Menschen (auch Studenten/Doktoranden) bietet das ISC eine gute Möglichkeit zum Berufseinstieg. Kollegialität wird (meist) großgeschrieben.
Die Mitarbeiterwertschätzung ist gering.
Als Führungskraft trägt man viel Verantwortung und hat kaum Entscheidungsfreiheit.
Das Kollegium ist bunt gemischt und vielen sehr unterschiedlichen Bewerbern wird zunächst einmal eine Chance gegeben (mit einem befristeten Vertrag).
Das Unternehmen schätzt Doktoranden (= bekommen für 3 Jahre 50% Gehalt und arbeiten 100% um parallel eine Doktorarbeit anzufertigen) als günstige und hochmotivierte Mitarbeiter. Viele dieser Promotionen werden schließlich jedoch nie erfolgreich abgeschlossen, da es seitens der Vorgesetzten und der Institutsleitung wenig und oft zu langsame Unterstützung für die letzten dazu notwendigen Schritte gibt.
Das Fraunhofer ISC sollte eine Kennzahl zur Erfolgsquote von im Institut begonnenen Promotionen einführen.
Viele Kollegen sind für sich genommen sehr nett, freundlich und hilfsbereit. Zwischen den Abteilungen herrscht jedoch vielfach großes Misstrauen und Konkurrenzkampf.
Es scheint keine eindeutigen Regelungen für den Umgang mit Konflikten oder Schwierigkeiten zu geben, auf die man sich verlassen könnte. Bei vielen Konflikten wird seitens der Vorgesetzten versucht, diese durch "Aussitzen" zu lösen.
Vorherrschend sind für die forschenden Kollegen kurze Zeitverträge, die oft erst im allerletzten Moment verlängert werden. Häufig wird zudem das Modell "ALG-I + maximal zulässiger Zuverdienst" zur Überbrückung genutzt.