2 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit.
Schlechte Kommunikation und Transparenz.
Mehr Kommunizieren! Über Alles.
Transparenz schaffen in Bezug auf Vertragsverlängerung, Entfristungen, Zulagen, usw.
Geräte aus dem letzten Jahrhundert ersetzen. Zukunftsorientierte hochwertige Forschung ist schwer mit Geräten aus dem letzten Jahrtausend…
Es muss in die Zukunft investiert werden auch in die Mitarbeiter in Form von Weiterbildung.
Führungskräfte müssen lernen Mitarbeiter richtig zu Führen. Viele sind fachlich sehr tolle Wissenschaftler, aber besitzen leider wenig Sozialkompetenz. Emphatie, Kritikfähigkeit, usw. fehlen.
Die Atmosphäre ist innerhalb eines Teams oft kollegial geprägt.
Durch Gleitzeit mit Kernarbeitszeit hat man etwas Flexibilität. Homeoffice (max. 3 Tage in der Woche) nur möglich wenn der Vorgesetzter es zulässt, was Glückssache. Urlaub ist in der Regel flexibel wählbar.
Keine Weiterbildungen wegen Kosten. Daher wenig Karieremöglichkeiten.
Bezahlung nach TVöD.
Benefits gibt wenig (kleiner Zuschuss zum Jobticket, Cooparate Benefits mit Rabatten für verschiedene Onlineshops, kostenloses Wasser, betriebliche Altersvorsorge)
Weihnachtsfeier und Sommerfest muss selbst gezahlt werden.
Mir ist nicht bekannt, dass auf fairen Handel geachtet wurde. Es wird in erster Linie auf den Preis geachtet. Es gab mal ein schönes Azubiprojekt zum Thema Nachhaltigkeit aber viele Vorschläge, Handlungsempfehlungen usw. werden nicht umgesetzt.
Solange alles glatt läuft ist der Zusammenhalt top. Sobald die Zeiten schwierig werden, fahren einige Ihre Ellenbogen aus. Dann heißt es jeder ist sich selbst der Nächste.
Viele ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Leider müssen aber auch viele langjährige Kollegen schwierigen Zeiten gehen…
Leider waren meine Vorgesetzten nicht fair, haben wenig bzw. schlecht kommuniziert und dulden wenig bis keine Kritik. Entscheidungen waren oft nicht nachvollziehbar und wurden nicht erklärt. In Konflikten wurde wenig Einfühlungsvermögen oder Empathie gezeigt. Die Probleme der Angestellten wurden nicht ernst genommen.
Viele Geräte sind älter als ich ( also Ü30) und haben daher auch Ausfälle, usw. Der Glaskasten bzw. das schöne Glasgebäude heizt sich im Sommer stark auf und kühlt im Winter sehr aus. Temperaturen von 16-30 Grad in Laboren oder Büros sind möglich. Wenigstens wurden aufgrund der Supporteinstellung für Windows 10 viele Rechner ausgetauscht, die nicht Windows 11 Fähig waren.
Noch weniger kommunizieren ist wahrscheinlich nicht möglich. Selbst Taub-Stumme Menschen ohne Hände und Füße kommunizieren mehr und besser. Oft können wegen fehlender Information Arbeiten nicht oder unzureichend durchgeführt werden. Über viele Vorgänge im Institut wird man ewig im dunklen und Unwissen gehalten. Deswegen gibt es immer wieder Gerüchte, Spekulationen usw.
Es ist absolut unklar ob oder nach welchen Kriterien Verträge verlängert oder entfristet werden, Angestellte in Entgeldgruppen eingruppiert werden, Zulagen gezahlt werden oder Sonderzahlungen ausgezahlt werden. Es gleicht einer Lotterie oder einem Losverfahren.
Arbeitsbelastung ist generell recht hoch und ist manchmal nicht gerecht aufgeteilt.
Oft hat man wenig Einfluss auf seine Aufgaben und bekommt auch fachfremde Aufgaben aufgebrummt.
Neue Institutsleitung wirkt sehr motiviert und fokussiert auf die Weiterentwicklung des Instituts. Es wird sich in den nächsten Jahren zeigen, ob die Entwicklung weiterhin so positiv verläuft wie bisher.
Die Pflicht zur Ausschreibung von Leistungen kann zu einem Wirwar verschiedener Infrastrukturlösungen führen, die schwer zu warten/zu verstehen sind. Dies lässt sich im öffentlichen Dienst leider nicht ändern, wäre aber teilweise sehr sinnvoll.
Mit dem neuen Oberbürgermeister von Würzburg über Möglichkeiten der Flächenerweiterung (Talavera) sprechen ;)
Wahrscheinlich abhängig von der Arbeitsgruppe, bei uns sehr gut.
Bis auf Kleinigkeiten stimmt die Außendarstellung sehr gut mit den internen Eindrücken überein.
Wenn man sich für seine Projekte sehr verantwortlich fühlt, kann das mit der Zeit zu viel werden. Es gibt keinen Druck von Seiten des Managements, Überstunden zu machen, wenn die Arbeitslast zu groß wird. Stattdessen wird nach Lösungen gesucht und die Arbeit, wenn möglich, unter den Kollegen aufgeteilt. Ich komme aus der Industrie, kenne das anders und mache hier wahrscheinlich mehr als ich müsste. Home-Office-Möglichkeiten sehr offen und flexibel, solange das Ergebnis stimmt.
Für Weiterbildungen und Schulungen hat mein Chef immer ein offenes Ohr. Aber Gehaltserhöhungen sind durch den Tarifvertrag nur begrenzt möglich.
Für Techniker leider meist weniger als in der Industrie. Für Akademiker in der Regel nicht weit von den Gehältern der KMUs entfernt, manchmal darüber.
Sehr vorbildlich in Bezug auf das Recycling der verwendeten Materialien. Es wurde noch keine PV-Anlage installiert, aber es ist geplant, dies zu tun.
Sehr guter Zusammenhalt in unserer Arbeitsgruppe, man hilft gerne und es wird einem geholfen.
Respektvoller Umgang mit älteren Kollegen.
Kann mir persönlich keinen besseren Chef wünschen!
Ausstattung bei uns sehr gut. Wünsche direkt nach meiner Einstellung nach einem Stehschreibtisch und mehreren Monitoren wurden direkt umgesetzt. Kann aber je nach Arbeitsgruppe und Bürogebäude unterschiedlich sein. Ein Stern Abzug wegen unzureichender/undurchdachter Klimatisierung im neuen Gebäudeteil.
Über den Flurfunk bekommt man teilweise schneller Informationen als über die oberste Führungsebene. Entwicklung mit neuer Institutsleiterin aber sehr positiv, meiner Meinung nach.
Kolleginnen und ausländische Studierende, äußern sich überwiegend positiv.
Meistens sehr interessante Aufgaben. Teilweise auch langweilige Laborarbeiten, die aber auch dazu gehören.