51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sinnvolle Arbeit/Forschung
Der wirtschaftliche Druck ist gewachsen, dennoch gute Atmosphäre
Viele Weltrekorde wurden hier aufgestellt
der typische Weg startet als Student (HiWi, Bachelor-, Masterarbeit) und kann bis zur Führungskraft gehen
Zufrieden. Die Leistungszulagen wurden leider wegen wirtschaftlicher Schieflage gestrichen.
Hohes Umweltbewusstsein im Allgemeinen. Klar wir forschen im Bereich der Erneuerbaren Energien.
top
Keine negativen Erfahrungen gemacht. Man kann von äteren Kolleg*innen lernen
gut. Relativ flache Hirachie. Es wird konsequent geduzt
ok
wenig zu beklagen
man bemüht sich mehr Frauen in alle Bereiche zu bekommen.
Forschung, es wird nie langweilig
flexible Arbeitszeiten, gute Homeoffice-Möglichkeit (allerdings abhängig von Führungskraft und mit aktueller Tendenz zum Zurückschrauben)
Definitiv ein Boys Club: patriarchale, hierarchische Strukturen ohne Änderungswille
Kein objektives System der Leistungsbewertung und -belohnung
Wo fange ich an...
der Druck steigt
Nach außen gut (davon lebt Fraunhofer)
gute Flexibilität
Karrierepfade nur im wissenschaftlichen Bereich
Tarif, Spielräume werden nicht zum Vorteil des Mitarbeiters ausgeschöpft
Nur wenn es nichts (extra) kostet
im unmittelbaren Kollegenkreis gut
Keine Einstellung älterer Arbeitnehmer bekannt
keine Fehlerkultur, keine Lernbereitschaft, keine Führungsqualitäten, je höher in der Hierarchie, desto schlimmer. (inkl. Micromanaging und Kontrollzwang)
Kommt drauf an, ob Labor oder Büro
nicht vorhanden bis schlecht
Nur unter den männlichen Buddies, nicht für Frauen, Nicht-Deutsche, Hilfskräfte, Nicht-Wissenschaftler
In der Forschung wäre das Ergebnis umgekehrt.
Hybrides Arbeiten
In der Verwaltung herrschen Strukturen, die auf Nepotismus und intransparenter Personalpolitik hindeuten.“
Kompetente Führungspersonal einstellen:
da nicht hinreichend qualifiziert fachlich wie auch menschlich für die Leitungsaufgabe
offiziell Super, inoffiziell ...
offiziell Super, aber wehe wenn das Leben mal mehr fordert, dann verstehen das "Allways-Brightside-FKs" das nicht
meistens gut, wenn sich nicht jemand chronisch wichtig machen muss.
kann man auch weniger als einen Stern geben ?
das was der Chef im Kopf hat wissen noch lange nicht seine Teammitglieder...
Flexibilität, Arbeitsklima
Intransparenz, Langatmigkeit
Mehr echte Verantwortung in die Fachabteilungen, mehr Konzentration aufs Wesentliche, Professionelleres Management
Den Gruppen aktiv helfen und nicht unnötig den Overhead ausgeben!
Immer wieder neue spannende Aufgaben. kein Tag ist gleich.
Arbeitszeit kann individuell angepasst werden nachdem dies mit dem Gruppenleiter vereinbart wurde.
Alle älteren Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit
Kommunikation unter den unterschiedlichen Gruppen ist furchtbar ( Ellenbogengesellschaft)
Siehe oben: Jeder kommt und macht, was er will. Wer keine Lust hat, der hat halt keine Lust. Hat was von Walldorfkindergarten und alle können ihren Namen tanzen.
Befristete Arbeitsverträge sind ne verlängerte Probezeit durch die Hintertüre. Das mag in guten Zeiten OK sein, bei einer Schlechtwetterfront laufen die einfach aus und vorher beginnt der Braindrain.
Und dann auch noch ein falsches Arbeitzeugnis, Einspruch ohne Reaktion, also bleibt nur der Weg zum Arbeitsgericht.
Auch die Titanik war unsinkbar. Vielleicht mal aufs Radar schauen und den Matrosen zuhören. Runter von der Brücke und die Lower Decks besuchen.
IT im Großraumbüro mit flexiblen Arbeitsplätzen, wer kommt denn auf so eine Idee?
Die Büros sind neu, teuer und weit weg vom Endanwender. Dafür gibts dann ein E-Bike, damit man die Wege bewältigen kann.
Tendenz fallend, vor allem intern
Jeder kann kommen und gehen, wie man will, ohne Ankündigung oder Infos an die Kollegen. Wer nicht da ist, ist nicht da.
Ob während der Abwesenheit was passiert ist belanglos, muss man halt warte, bis der Kollege wieder da ist.
Null, es sei denn, man ist lange genug dabei um befördert zu werden. Geht halt nach Zeit, nicht über Fähigkeit
Es gibt nicht mal interne Weiterbildungen, die werden aber im "qualifizierten" Arbeitzeugnis hoch gelobt.
Das ist Stillstand, wenn nicht Zurückentwicklung
Muss man sich erkämpfen, dann läuft alles seinen Gang, halt ÖDe
Lieber wegwerfen, als wieder verwenden
Untereinander oft gut, leider Silodenken ohne Backup. Funktioniert was nicht, dann funktioniert es halt nicht, es bleibt Zeit das aus zu sitzen.
Davon gibt es viele. Hat was von einem alten Wald aus Eichen.
Die, die schon lange dabei sind, können sich alles leisten, die Neuen müssen sich erst hochdienen.
Komepetenzen werden weder gefördert, noch gewürdigt
Einmal im Jahr gibt es ein Mitarbeitergespräch, da lernt man dann seinen Vorgesetzen kennen, ansonsten wird man eher ignoriert.
Mein erstes Gespräch kam nach neun Monaten, ohne Substanz. Das zweite dauerte genau 5 Minuten, da wurde mir erklärt, dass ich zu wenig Einsatz gezeigt habe und deswegen der Vertrag ausläuft.
Wenn das Großraumbüro nicht wäre, wärs ganz gut. Kostenloses Wasser aus dem Wasserspender ist das höchste der Gefühle, überall Kaffekassen. Aber die neue Küche ist allererste Sahne.
"Mehr Lob verbessert die Kommunikation!" Vielleicht mal eine Schulung zum Thema Führung machen.
Ansonsten wird eigentlich nicht kommuniziert, jedere wurschtelt so vo sich hin, manche sind komplett überfordert, interessiert aber niemanden
Ja es gibt Frauen, Annerkennung eher weniger, ist ja nur ne Kollegin
Manche Kollegen fürhen sich auf, da fühlt man sich in die 50er zurück versetzt
Da gäbe es einiges, aber es bleibt alles beim Alten. Haben wir schon immer so gemacht.
Bis auf das ein oder andere (Selbstzahler-)Fest erfolgen keine Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre, z.B. team- oder vertrauensbildende Maßnahmen
Das Image in der Wissenschaftswelt ist gut, unter den Mitarbeitenden oftmals nicht so.
hohe Flexibilität, Remote work möglich, wenn auch vom Vorgesetzten abhängig, Grundsätzlich wird aber auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden Rücksicht genommen.
Ultimativ abhängig von Aufgabengebiet und Führungskraft. Karrieremöglichkeiten im wissenschaftlichen Bereich möglich, jedoch stark von subjektiven Faktoren abhängig. Geringe Möglichkeiten im Verwaltungsbereich, keine Möglichkeiten im Assistenzbereich
Pünktliche Zahlung und Zusatzleistungen (Zusatzrente, Anteilig Jobticket, sogg. Leistungszulagen). Eingruppierung intransparent u. wenig nachvollziehbar. Übernahme von mehr Verantwortung und Tätigkeiten wird als Vorleistung vorausgesetzt, das Gehalt wird aber nicht der Verantwortung angepasst sondern der formellen Qualifikation.
Nur solange es kein Geld kostet.
in den direkt zusammen arbeitenden Teams meistens sehr gut
Langdienende Führungskräfte werden gefördert mit Beraterverträgen über die Rente hinaus. Ansonsten wird der Erfahrungsschatz langegedienter Mitarbeitenden nicht berücksichtigt/genutzt. Mir ist keine Ü50-Einstellung bekannt.
Führungsverhalten ist kein Besetzungskriterium für Leitungspositionen. Man muss schon froh sein, wenn die Führungskraft nicht aktiv DEmotiviert.
Räumlichkeiten sind beengt und nicht (optimal) temperierbar. Arbeitsplätze erfüllen Standard. Technische Ausstattungen erfüllen Standard.
Interne Instituts-Kommunikation erfolgt grundsätzlich top-down über Hierarchie-Kaskade, d.h. stille Post mit dem entsprechenden Outcome. Im Arbeitskontext verhindern Hierarchiestrukturen und entsprechende Zugriffsbeschränkungen einen umfänglichen Informationsfluss. Informations"zuteilung" als Kontroll-/Machtinstrument.
Auf dem Papier. Strukturelle Benachteiligung der Frauen vielfach durch "Teilzeitfalle" und intransparente Eingruppierung.
Einflussnahme, Freiräume und Ausgestaltung des Aufgabengebiets ist sehr unterschiedlich von Führungskraft zu Führungskraft und Aufgabengebiet, z.B. bei wissenschaftlicher oder administrativer Tätigkeit. Arbeitsbelastung immer über N.N., da Stellen gestrichen/nicht oder nur sehr langsam nachbesetzt werden und die Aufgaben gerne langfristig auf die verbliebenen Kollegen verteilt werden.
Das Institut lebt vom Ruf der letzten Jahren.
Ein Vorteil am Institut gerade für Angestellte mit Kindern
Für den administrativen Bereich nicht vorgesehen
Selbst bei Übernahme von mehr Verantwortung wird nicht mehr gezahlt
Kann ich nichts zu sagen
kein Führungskompetenz, keine Aufgabenverteilung, keine Übertragung von Verantwortung
Die Kommunikation ist einfach schlecht. Kein einheitliches Konzept. Man erfährt nur über Flurfunk Neuigkeiten
Steht überall und es gibt Kennzahlen, aber vom „Leben“ sind wir weit entfernt. Gleichstellung wird nur auf wissenschaftlicher Ebene gefördert
Je nachdem wo man arbeitet
So verdient kununu Geld.