69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegial und viel Home Office
Gleitzeit / Kernarbeitszeit
Man hat die Chance zu promovieren
TVÖD
Job Ticket, E-Ladesäule, Fahrradpumpe etc. wären schon sehr gute Verbesserungen
Wenn man die Chance nutzt und Projekte akquiriert kann man sich selber eigene interessant Aufgaben suchen/geben
Jährliche Mitarbeitendenbefragungen um die allgemeine Stimmung zu erfassen. Wenn Optimierungsbedarfe auffallen, werden diese auch angegangen.
Allgemein wird einem ein hohes Maß an Teilhabe an den Verbesserungsprozessen ermöglicht, es wird aber nicht verlangt.
Bedingt durch die TvÖD Anlehnung gibt es viele starre Prozesse und Strukturen. Hier kann das Institut nur bedingt etwas für, es gehört dennoch einiges "reformiert".
Das Gemeinschaftsgefühl des gesamten Instituts bleibt ab und an auf der Strecke. Aber hier wird bereits an Lösungen gearbeitet!
Es wird auf ein New Work Konzept gesetzt, mit offenen Arbeitsflächen und niedrigen Hierarchien. Zudem gilt eine institutsweite Dutz-Kultur.
Lehnt sich 100% an den TvÖD Bund an, was seine Vor- und Nachteile hat.
Es wird weitestgehend papierlos gearbeitet. Gleichzeitig wird allerdings in den Pausenräumen/Kaffeeküchen kein Müll getrennt.
Insgesamt super, selten aber manchmal etwas altbacken
Komplett flexibel vor Ort oder Zuhause arbeiten erlaubt. Arbeitszeiten zudem ebenfalls sehr variabel wählbar. Allerdings hat man je nach Projektzugehörigkeit manchmal sehr viel zu tun und macht ggfs. Überstunden
Bezahlung gemäß TVöD Tarif, Weihnachtsgeld aber enthalten
Zumindest in unserer Abteilung sucht es Seinesgleichen
Komplett neues Gebäude, eingerichtet und gelebt wurde und wird nach dem New Work Modell mit flexibler Arbeitsplatzwahl
Sehr Interessen und Projektabhängig. Aber insgesamt sehr interessante und vielfältige Aufgabengebiete
Toller, moderner Arbeitsplatz mit tollen Austauschmöglichkeiten mit Kollegen und Kolleginnen
Interessierte und hilfsbereite Kollegen
Vorgesetzte immer respektvoll und rücksichtsvoll
Vorgesetzte sind immer erreichbar, ob im Büro oder per Teams
Bezahlung nach Tarif - TVöD
Am Institut werden interessante und innovative Projekte durchgeführt
Die Kollegen, den Arbeitsplatz und die Möglichkeit der Mitgestaltung und der sich daraus ergebenden Perspektiven.
Urlaub frei einteilbar, Remotearbeit ca. 4 Mal die Woche. Es gibt keinen festgelegten Bürotag.
Es wird nach öffentlichem Dienst bezahlt. Für den Bereich Informatik gibt es sicher besser bezahlte Stellen, aber dafür kann ich hier bei immer noch sehr gutem Gehalt meine Promotion machen.
Sehr entspannte Kommunikation mit allen Kollegen. Dadurch, dass man viel an seinen eigenen Projekten arbeitet, gibt es die typische Ellenbogenmentalität nicht.
Das neue Gebäude am Hafen ist super und nutzt das "new work Konzept" (keine festen Arbeitsplätze). Die Plätze sind alle super ausgestattet und das Gebäude ist auch ansonsten top. Der bereitgestellte Laptop und Zubehör passen gut zu meinen Anforderungen.
Sehr spannende Aufgaben, gerade im Bereich Dataspaces. Das Thema der Promotion wird selber bestimmt, eventuell wird eine Richtung vorgegeben.
Kombination aus einer beruflich flexiblen Tätigkeit (in meinem Fall einem dualen Masterstudium) mit anschließender Abschlussarbeit im industriellen Kontext bei fachlich sehr interessanten Forschungsthemen (Datenmanagement und -strategie)
Ausbau des Lehrveranstaltungsangebots an der Universität: Mehr Top-Module wie Industrielles Informationsmanagement anbieten, die indirekt einen guten Einblick in die Tätigkeiten als wissenschaftlicher Mitarbeiter/in am ISST geben können.
Schon während des Studiums kann man hier als studentische Hilfskraft anfangen und einen Einblick in die Arbeit gewinnen. Bei Interesse besteht auch die Möglichkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter zu beginnen. Die verschiedenen Projekte bieten einen wertvollen Einblick in die Forschung und Industrie. Ein Promotionsvorhaben ist nicht Voraussetzung, bietet jedoch etwas mehr Abwechslung im Arbeitsalltag.
Sowohl Abteilungsintern als auch -extern findet man schnell Anschluss zu seinen Kollegen und Kolleginnen. Weiterhin bietet das Institut Freiraum für selbstständiges und kreatives Arbeiten alleine oder zusammen im Team.
Die Auslastung hängt von den jeweiligen Projekten und ihren Phasen ab. Urlaub kann auch mit wenigen Tagen Vorlauf beantragt werden. Home-Office ist ebenfalls möglich.
Weiterbildungen beschränken sich auf Promotion
TVöD
In den Abteilungen herrscht ein respektvoller und freundlicher Umgangston. Je nach Abteilung finden regelmäßig Events statt, in denen man bestehende und neue Kollegen und Kolleginnen kennenlernen kann. Beim gemeinsamen Mittagessen trifft man auch regelmäßig Menschen aus den anderen Abteilungen.
Der Altersdurchschnitt liegt bei 20 bis 35 Jahren.
Das Vorgesetztenverhalten innerhalb der Abteilung wird als sehr angenehm empfunden. Die Abteilungsleitung sitzt zusammen mit seinen Mitarbeitern und ist immer leicht erreichbar.
Das Institut ist an den Hafen in ein neues und modernes Gebäude gezogen. Gemäß New Work gibt es hier verschiedene Möglichkeiten zu arbeiten.
Funktioniert innerhalb einer Abteilung besser als Institutsweit, wird jedoch von jedem gewünscht und gefördert.
Die Aufgaben hängen von den Projektinhalten ab und wie sich das Institut darin platziert.
Nette Kollegen, generell ein recht junges Team
Man hat schon viel zu tun, aber ich fühle mich nicht überlastet.
TVÖD
Generell ist das Team recht jung. Daher kann ich da wenig zu sagen
New Work, höhenverstellbare Schreibtische, gute Ausstattung
Regelmäßige Mitarbeiter- und Abteilungsversammlungen. Nur bei der ein oder anderen Entscheidung wünscht man sich etwas frühzeitigere Info
Großer Pluspunkt
Der Versuch als besonders modernes und junges Unternehmen zu erscheinen, scheitert an den konservativ-libertären Einstellungen maßgebender Personen.
Es ist allen klar, welche Personen und Abteilungen entfernt, bzw. auf Linie gebracht werden müssten. Aber auch nach dem 27. Workshop zur Zusammenarbeit, passiert nichts. Business as usual. Vollkommen unverständlich, warum das so ist. Die Leistungsfähigkeit des Instituts wäre um ein vielfaches höher. Die Leitung hat scheinbar kein Interesse daran, sondern lebt nur von Projekt zu Projekt, anstatt sich um das Befinden der Mitarbeiter zu kümmern.
Fraunhofer, wer kennt es nicht?
Das geht schon ganz gut mit dem Homeoffice, aber die Menge an Projekten verlangt schon mehr als 40 Std. die Woche. Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß und man bekommt dafür im öffentlichen Dienst einfach viel zu wenig zurück.
Das ist der öffentliche Dienst. Für den Einstieg ok, nach zwei Jahren, viel zu wenig.
Ist schon alles sehr von oben nach unten. Man macht was zusammen in der Freizeit, aber in Projekten findet man keine Unterstützung. Hier ist jeder für sich das Wichtigste.
Da kann ich nur vom Flurfunk sprechen. Man hat nur mit wenigen Kontakt über ihre Funktion hinaus. Aber angeblich unterirdisch.
In allen Abteilungen, die nichtwissenschaftlich sind, muss was passieren. In den wissenschaftlichen Abteilungen brauchen alle gute Seminare klarmachen, wie man richtig führt.
Mit dem neuen Gebäude kann alles besser werden. Dazu muss aber eine Parkplatzreform her. Es kann nicht sein, dass bestimmte Personen, nur aufgrund ihrer Position einen Parklplatz bekommen. Auch das ist nicht mehr zeitgemäß.
Ist nicht vorhanden! Man beschwört ständig die Offenheit und Transparenz aber ist weder offen, noch transparent. Man hört auch nicht auf die Mitarbeiter und deren Bedürfnisse. Steile hierarchische Struktur, die immer wieder als Flach beschrieben wird. Es ist einfach viel Blendwerk was da passiert. Die Leitung scheint nicht wirklich reflektiert.
Aufgaben sind interessant. Z.t. sucht man sie sich selbst, aber es ist einfach zuviel zu tun, als das man da in die Tiefe gehen könnte, geschwige denn Zeit hätte sich um seine DA zu kümmern.
Welche Arbeitsatmosphäre, ach die, wo sich Kollegen nicht im Dauerzustand im Homeoffice befinden.
Es war mal besser.
Für die einen mehr, für die anderen weniger.
Weiterbildung gleich null. Einige erhalten ständig eine Weiterbildung oder steigen in der Karriereleiter auf, andere gar nicht. Möchte man eine haben, muss man sich noch dafür erklären. Weiterkommen ist nur da möglich, wo es wirklich von höherer Stelle gewollt ist. Ansonsten Fehlanzeige.
Sozialbewusstsein, was ist das?
Siehe Arbeitsatmosphäre, da man kaum noch Kollegen persönlich kennt und die Fluktuation riesig ist. Aber manchmal gibt es auch noch die Ausnahmen.
Naja sagen wir mal so, Hauptsache sie gehen irgendwann von alleine. Wertschätzung teilweise gleich null.
Stillos und Rücksichtslos. Wenn man Probleme anbringt, interessiert es keinen. Es sei denn, man "kann" mit der Person gut, dann stehen einem alle Türen offen.
Ein neues Gebäude reißt nicht alles raus. Am besten nur noch mit Bus und Bahn fahren. Das 49 Euro Ticket kommt ja bald ;-) oder Wanderschuhe in den Kofferraum packen, wenn man nicht zur "Elite" gehört.
Meistens durch "Flurfunk". Ansonsten kaum bis gar keine Kommunikation. Mails werden kaum bis gar nicht beantwortet. Ansonsten wird man komplett ignoriert. Sollte man doch einmal nachfragen, tja dann wird die Reaktion teilweise unschön.
Das war einmal.
So verdient kununu Geld.