69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetze schulen, ehrlich sein, wirklich mal echte Transparenz zeigen
Neues Gebäude, alles wird besser!. Denkste!. Es wird nur alles noch uniformer und überwachbarer.
Nach außen richtig gut. Guckt man rein dann merkt man, dass das meiste nur Show ist.
Man steht irgendwie immer unter Druck, hat das Gefühl immer erreichbar sein zu müssen.
Wie denn?
TVÖD
Umwelt ist ok. Sozialbewusst ist nur Pseudo.
Ist ok. Mehr oder weniger muss sich hier aber jeder selbst durchkämpfen.
Werden wie man sieht und hört, weder geschätzt noch gebraucht.
Das geht gar nicht. Sie wissen entweder nicht, wie man Mitarbeiter führt und anleitet oder es ist ihnen egal. Bei der starken Fluktuation ist das auch nicht weiter tragisch. Da kommt schon wer neues.
Neues Gebäude ist ganz nett. Wer mit dem Auto kommen muss hat die A-Karte. Die Großkopferten haben natürlich alle einen Parkplatz!
Gehen oder wechseln Vorgesetze/Mitarbeitende erfährt man das wenn wer neues kommt.
Das hat sich Fraunhofer ja auf die Fahne geschrieben. Alles andere wäre auch sowas von 90er
Das ist eine der wenigen positven Seiten. Die Themen sind interessant und man könnte was daraus machen. Leider kommen hinten immer nur ein paar Zeilen Text raus und nichts greifbares.
Schulungen für Führungskräfte
Kann ich nicht allzu viel zu sagen, da sich die ganze Abteilung immer nur im Homeoffice befand. Davon abgesehen herrscht hier eine extrem hohe Fluktuation und man wurde in der ersten Woche von Kollegen beim Mittagessen schon auf die Grabenkämpfe zwischen den Abteilungen hingewiesen und welche Kollegen in der Verwaltung nicht ganz einfach sind.
Mehr Schein als Sein. Es hat auch einen Hauch von Ironie, wenn man eine online Schulung zur Korruptionsprävention absolvieren muss, während die Führungsriege der Gesellschaft wegen Korruptionsverdacht durch die Zeitungen kursiert.
Ein Betriebsrat wäre schön, meinten auch Kollegen, die schon länger hier arbeiten, jedoch traut sich niemand, das Thema vor den Vorgesetzten anzusprechen. Die auf 2 oder 3 Jahre befristeten Arbeitsverträge der Wissenschaftlichen Mitarbeiter sind in dieser Hinsicht auch nicht gerade förderlich.
Inhaltlich sind hier die Ellenbogen bei vielen Kollegen weit ausgefahren und ich hatte den Eindruck man versucht hier mehr den Industriepartnern zu dienen, als wissenschaftliche Erkenntnisse zu generieren.
Leider gibt es nicht allzu viele ältere und fertig promovierte Kollegen.
Geht zum Teil gar nicht. Sollte hier jemand anfangen wollen, rate ich dringendst dazu, darauf zu achten, dass die Vorgesetzten fertig promoviert sind. Mitarbeiterführung bedeutet nicht die ganze Woche im Homeoffice zu sitzen, nur selektiv Mails und Nachrichten zu beantworten, je nachdem wie es gerade passt und zu hoffen, dass sich neue Mitarbeiter selbst Onboarden. Auf eine Anfrage nach einer Schulung wurde mit einer extrem passiv-aggressiven Mail geantwortet. Termine wurden in der ersten Woche nicht weitergeleitet und man wurde plötzlich in Meetings mit knapp 120 Personen geklingelt, in denen man sich 5 Sekunden später einmal vorstellen darf. Während eines Projektkickoffs bekam ich plötzlich eine Nachricht, ob ich gleich was vorstellen kann, obwohl der Kickoff Termin Wochen vorher bereits bekannt war. Ich weiß nicht einmal, ob dies böswilliges Auflaufen lassen war, oder hier einfach kein Hauch von Führungskompetenz vorhanden ist.
Termine wurden nicht weitergeleitet. Auf Mails wird manchmal gar nicht oder Tage später erst geantwortet.
TVöD 13
Kann ich nichts zu sagen, mir wurde offiziell keine Aufgabe gegeben, außer mich einzuarbeiten. Davon abgesehen war ich äußerst enttäuscht von den anderen Projekten, die dieses Institut "erforscht". Mit über 2 Jahren Berufserfahrung in der IT Branche muss ich leider sagen, dass ich hier nicht viel Innovation sehen konnte, sondern es mir so vorkam, als würden lediglich die neuen Erkenntnisse der Industriepartner verschriftlicht.
Fraunhofer hat schon einen guten Namen.
Wie das so ist - mal ist auch etwas mehr zu tun, aber es gibt eine sehr faire Brückentagsregelung und auch Home Office ist problemlos möglich.
Alles im TvöD geregelt - ich kann mich nicht beschweren.
Größtenteils papierlos
Der Großteil der Mitarbeiter ist 20-35 Jahre alt.
Momentan sind Büro, Ausstattung etc. ok - Bald erfolgt der Umzug in einen sehr schicken Neubau am Dortmunder Hafen. Da wird es von der Ausstattung, Büros etc. wohl auch optisch schöner.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, coole Kollegen, realistische Promotionsvorhaben
Gerade in Bezug auf die Verwaltung sind die starren Prozesse manchmal etwas nervig
sehr angenehm
Insgesamt genießt die Fraunhofer-Gesellschaft ein sehr gutes Image, welches insbesondere bei den Industriepartner großen Anklang findet.
Die Work-Life-Balance hängt hier vom eigenen Arbeitseifer ab. Gerade in Kombination mit einer Promotion geht es deutlich über die 40h/Woche hinaus.
Aus persönlicher Erfahrung kann ich bestätigen, dass am Fraunhofer ISST insbesondere Promotionsvorhaben sehr gut gefördert werden.
Das Gehalt richtet sich nach den üblichen Sätzen des öffentlichen Dienstes (wiss. Mitarbeiter; TVöD EG13)
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner persönlichen Perspektive gerade innerhalb meiner Abteilung sehr groß. Zudem gibt es zahlreiche Events, die einen abteilungsübergreifenden Zusammenhalt fördern.
In Bezug auf meine Abteilung habe ich hier nur positive Erfahrungen gemacht. Unsere Abteilungsleitung ist für alle Themen ansprechbar.
Für unbegrenzten Kaffee ist gesorgt ;)
Insgesamt funktioniert die Kommunikation innerhalb und zwischen den Abteilungen sehr gut
Das Aufgabenspektrum variiert sehr stark und reicht von öffentlich geförderten Projekten bis hin zu reinen Industrieprojekten. Gerade für Wirtschaftsingenieure bieten sich zahlreiche spannende Projekte und Themen.
Top-Down
Für mich gut, für manche sehr schlecht.
TVÖD
Manchmal geht's
Man ist bemüht, vielleicht etwas weniger.
Da benötigt der ein oder andere mal ein kleinen Stubbs, wir haben doch schon 2022 und sind nicht mehr in den 80er
Ranzig... aber alles wird ja besser... also irgendwann... möglicherweise
Niet
Man ist bemüht
der Promotion zusätzlich zu der Projekttätigkeit entsprechend; Promotion ist aber nicht verpflichtend
dem Tarifvertrag entsprechend, wenig Spielraum aber durch den TVÖD fair und ohne Gender Pay Gap etc.; Doktoranden haben 100% Stellen
öffentlicher Dienst
eher junges Team, erfahrene Kolleg*innen werden sehr geschätzt
junges und dynamisches Team
aktuelle Themen & cutting edge Forschungsthemen
Nette und freundliche Mitarbeiter. Sind alle direkt per Du.
Konnte mir gut meine wöchentlichen Stunden einteilen und war alles sehr flexibel.
Kann ich durch Corona schlecht bewerten.
Offen und hilfsbereit.
Arbeitsplatz war gut ausgestattet.
Aufgaben haben sich mit der Zeit gesteigert und wurden anspruchsvoller.
-respektvoller, freundlicher Umgang zwischen den Mitarbeitern
-abwechslungsreiche Aufgaben
-flexible Arbeitszeiten
-Neue Monitore für die Hiwis
-Home Office Möglichkeit auch außerhalb von Corona
-teils veraltete Monitore (unscharf und nicht hell genug) im Hiwi-Raum
Ein sehr gutes Miteinander
Einfach eine Instanz in Industrie und Forschung.
Das Fraunhofer ISST befindet sich in einer Wachstumsphase, welche viele Karrierepfade eröffnet. Spannend ist die Möglichkeit der Ausgründung von Forschungsergebnissen, welche aktiv unterstützt wird.
Eine sehr wichtige Eigenschaft: Vorgesetzte gehen voran
Gute Ausstattung am Arbeitsplatz. Wenn etwas benötigt wird, werden Lösungen gefunden.
Offene und ehrliche Kommunikation
Ein großer Knackpunkt
Es zählt die Meinung und Kompetenz und nichts anderes
Mitarbeit an Projekten die Wirtschaft, Wissenschaft und Politik bewegen.
Breite technische Themenfelder in die man sich einarbeiten durfte. Mir wurde als HiWi viel Verantwortung für die technische Entwicklung übertragen und ich hatte jederzeit einen Ansprechpartner im Team, was sehr motivierend war.
Insgesamt eine enorm lehrreiche Zeit in der man viele Technologien ausprobieren und Gebiete kennenlernen konnte.
Ein lockeres und freundliches Miteinander.
Fraunhofer Institute haben einen sehr guten Ruf.
Sehr flexibel für Studenten, hilfreich insbesondere für Klausurphasen.
Als Student habe ich mich in sehr viele Technologien eigenverantwortlich einarbeiten können, die nun zu meinen Stärken zählen.
Öffentlicher Dienst
Vorbildlich während der Corona-Krise.
Verständnisvoll, freundlich, locker und kompetent.
An heißen Tagen sind die Büros schlecht klimatisiert. Vielleicht nun durch Home-Office lösbar.
Viele interessante Aufgaben in modernen Anwendungsbereichen.
So verdient kununu Geld.