3 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei Fraunhofer IWS ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen, die bei Fraunhofer IWS ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten.
den Ruf und die anwendungsnahe Forschung
Schlechte Bezahlung von Studierenden. Man stellt keine Werkstudierenden (20 h/ Wo) ein, sondern nur wissenschaftliche Hilfskräfte (Minijob 520 €) oder Praktikanten (ca. 600€), egal wie viele Stunden gearbeitet werden.
Angenehmere Arbeitsatmosphäre schaffen und Seminare für Führungskräfte einführen oder auffrischen.
Werkstudenten-Verträge statt auf Minijob-Basis einstellen.
Ich kann nur für meine Arbeitsgruppe sprechen, aber alles war etwas verhalten. Man fühlte sich nicht wirklich wertgeschätzt, da nur Ergebnisse zählten.
die Fraunhofer-Institute kennt man einfach
Urlaub kann jederzeit genommen werden, wenn man sich frühzeitig meldet. Auf den Gängen gibt es Kaffeemaschinen, Spülmaschinen und Mikrowellen, also ausreichend um sich was warm zu machen. Eine Kantine existiert. Mit den Kollegen versuchen zwischendurch den Kopf frei zu bekommen, ist eigentlich garnicht möglich außer eine Kaffeepause auf dem kahlen Gang an einem kalten Tisch. Das gesamte Gebäude ist ein reiner Arbeitsplatz. Mit der Kernarbeitszeit von 9 -15 Uhr, konnte man frei wählen wie früh man anfängt.
Die Abschlussarbeit zieht sich etwas, wie auch bei vielen anderen der Fall war. Um Fördergelder zu erhalten, müssen manchmal mehrere Studis eingestellt werden, wo dann aber die Arbeit fehlt. Nach dem Abschluss besteht die Möglichkeit ein halbes Jahr als Absolventen-HiWi weiterzuarbeiten um den Übergang ins Arbeitsleben abzufedern. Die bekommen aber nicht alle, da diese höher vergütet werden müssten als normale HiWi´s.
Praktikanten und HiWis im Abschluss sind eher billige Arbeitskräfte. 520 € ist extrem wenig für eine vollzeitige Arbeitszeit.
Manche Studenten haben mehr Lohn bekommen als andere obwohl eigentlich ein Tarif gilt, sie wurden einfach ein paar Monate länger bezahlt, um diesen Tarif zu umgehen. Auf Nachfrage wieso solche Ausnahmen gemacht werden, wurden fast schon witzige Gründe genannt. Da wurde wohl extrem gut verhandelt, was anderen garnicht in den Sinn käme, da ja eigenltich alle den gleichen Stundensatz bekommen. Dreistigkeit siegt halt doch.
Als Mitarbieter*in sind die Gehälter möglicherweise transparenter, da TV-L.
Viele Geräte werden bis zum Schluss genutzt und sind dementsprechend veraltet, aber umwelttechnisch top. Es wird wenig auf Papier ausgedruckt und eher online verschickt.
Kollegen waren alle super nett, man konnte gut quatschen und wenn man ein Problem hatte und die richtige Person angesprochen hat, wurde geholfen.
Das Team bestand sowohl aus jungen Studis als auch alten Hasen. Es kommt jeder gut miteinander aus
Wie auch die gesamte Arbeitsatmosphäre, waren auch diess sehr verhalten. Ziele wurden zeitlich realistisch gesetzt.
Einige Geräte und PCs sind wohl noch von vor 20 Jahren, aber sonst nicht zu beanstanden. Die relevante Technik ist auf den neusten Stand. Die Büros haben Klimaanlagen, aber manchmal zu wenige PCs, sodass man auf einen Sharing Arbeitsplatz auf dem Gang zurückgreifen muss.
In einer Ebene gut, zwischen den Ebenen weniger.
Schätzungsweise sehr gut, aber trotzdem wenige Frauen anzutreffen. Es gabt nur eine Frau in der Arbeitsgruppe.
Einige Studis finden ihre Aufgaben etwas trocken und hatten auch mal garnichts mit ihrer Studienrichtung zu tun. Interessant waren die Forschung aber allemal und man hat viel gelernt.
flexible Arbeitszeiten, gute Vernetzung mit anderen Institutionen/Firmen
siehe Verbesserungsvorschläge
Bezahlung für Diplomanden, Doktoranden, etc. verbessern. Bei 40h Wochenarbeitszeit und 30h Monatsarbeitszeitentlohnung deutlich zu wenig (für Masteranden in dem Fall).
freundliches, hilfsbereites Kollegium
gutes Image. Weltweite Vernetzung von Instituten, sowie Kooperationen mit anderen Einrichtungen aus Industrie und Forschung
Frei wählbare Arbeitszeiten um Kernarbeitszeiten herum. Somit guter Einklang mit Familie.
viele Möglichkeiten für einen Aufstieg vom Studenten bis zum Doktor. Weiterbildungen möglich, insofern Projektgelder vorhanden
Für feste Mitarbeiter gutes Gehalt. Für Hiwis, Masteranden, Diplomanden, Doktoranden, etc. sehr schlechte Bezahlung (Verhältnis Arbeitszeit/Entlohnung)
sehr umweltbewusst und schonender Umgang mit Ressourcen
Ältere und jüngere Kollegen werden gleichberechtigt behandelt. Möglichkeit der Weiterbeschäftigung von älteren Arbeitnehmern nach Beginn des Rentenalters.
Hohe, aber erfüllbare Erwartungen werden gestellt. Arbeitnehmer hat Mitspracherecht.
Gleitarbeitszeit, Überstunden absetzbar.
Kommunikation innerhalb des Institutes und mit anderen Einrichtung verläuft gut und schnell. Kommunikation zwischen Instituten etwas gehemmt.
Egal ob Mann/Frau, ob jung/alt. Egal welcher Religion angehörig. Multikulturell.
Vielfältige Aufgaben. Arbeitnehmer kann Aufgabengebiete in gewissen Rahmen mitbestimmen.